IT 1965: Walk like a Man

Welch’ ein Höhen­flug: die 1964 erst­mals exe­ku­tier­te Idee der San-Remo-Macher, sich inter­na­tio­na­le Top-Stars zum euro­pa­weit berühm­ten Fes­ti­val ein­zu­la­den, wel­che dort die Zweit­va­ri­an­te der von hei­mi­schen Künst­lern vor­ge­stell­ten Lie­der san­gen, hat­te nicht nur den ohne­hin schon her­aus­ra­gen­den Gla­mour-Fak­tor der Gala noch ein­mal in unge­ahn­te Höhen getrie­ben, son­dern auch das musi­ka­li­sche Niveau der Lie­der gestärkt – und sogleich bei der Pre­miè­re des neu­en Kon­zepts für Ita­li­ens ers­ten Euro­vi­si­ons­sieg gesorgt! Kein Wun­der, dass die RAI das For­mat auch 1965 bei­be­hielt. Was aller­dings unter dem lan­des­ei­ge­nen San­ges­per­so­nal nicht auf unge­teil­te Zustim­mung stieß: eini­ge eta­blier­te San-Remo-Stars, wie z.B. Adria­no Cel­en­ta­no, blie­ben dem Wett­be­werb aus Pro­test fern. Auch der in der ver­gan­ge­nen Deka­de beim Fes­ti­val und dar­über hin­aus äußerst erfolg­rei­che Can­t­au­to­re Dome­ni­co Modug­no (→ IT 1958, 1959, 1966) fehl­te: sein Bei­trag hat­te die Vor­auswahl nicht über­lebt. Das glei­che Schick­sal ereil­te den Rent­ne­rin­nen­schwarm Clau­dio Vil­la (→ IT 1962, 1967). Dafür ging die Vor­jah­res­sie­ge­rin und Grand-Prix-Gewin­ne­rin Giglio­la Cin­quet­ti (→ IT 1964, 1974) wie­der an den Start: ihre aktu­el­le Bal­la­de ‘Ho biso­gno di veder­ti’ (deren Zweit­fas­sung nie­mand Gerin­ge­res als Con­nie Fran­cis sang!) zählt aller­dings lei­der nicht zu ihren stärks­ten Titeln, auch wenn es zu einer Final­teil­nah­me und einer Top-Ten-Plat­zie­rung in den hei­mi­schen Charts reich­te.

Der Bril­len­schlumpf fängt an: Nico­la di Bari gibt alles.

Von den inter­na­tio­na­len Star­gäs­ten des Vor­jah­res fand sich ledig­lich Gene Pit­ney erneut auf der Teil­neh­mer­lis­te. Paul Anka wäre dem Ver­neh­men nach wohl eben­falls ger­ne wie­der­ge­kom­men, aller­dings boy­kot­tier­te sei­ne Plat­ten­fir­ma RCA dies­mal den Wett­be­werb, aus Ver­är­ge­rung dar­über, dass sie, wie alle ande­ren Labels auch, maxi­mal drei Lie­der hät­te schi­cken dür­fen. Pit­ney teil­te sich das hoch­dra­ma­ti­sche ‘Amici miei’ mit dem ita­lie­ni­schen Sän­ger und Schau­spie­ler Miche­le Scom­megna ali­as Nico­la di Bari (→ IT 1972). Bei­de lie­fer­ten her­vor­ra­gen­de Ren­di­tio­nen des Titels ab: Pit­ney über­zeug­te durch eine strin­gen­te Stimm­füh­rung und sein unver­wech­sel­ba­res Organ, der eher klein­wüch­si­ge di Bari, der mit sei­nem getön­ten Kas­sen­ge­stell und dem bra­ven Sei­ten­schei­tel aus­sah wie der unehe­li­che Sohn von Hei­no und Mina (die das San-Remo-Fes­ti­val heu­er eben­falls boy­kot­tier­te), über­rasch­te hin­ge­gen durch expres­sio­nis­ti­sche Hin­ga­be an sein Can­zo­ne. Stel­len­wei­se muss­te man fürch­ten, der vor inne­rer Erre­gung schon wie unter Strom­schlä­gen zit­tern­de Inter­pret könn­te jeden Augen­blick vor lau­fen­der Kame­ra zer­bers­ten.

Peg­gy Bun­dy hat ange­ru­fen und will ihre Fri­sur zurück: die hin­rei­ßen­de Ornel­la Vano­ni.

Als klein, aber oho erwie­sen sich auch die Mit­glie­der des von der Insel Mada­gas­kar stam­men­den Fami­li­en­sex­tet­tes Les Surfs. Die vier Brü­der und zwei (mitt­ler­wei­le ver­stor­be­nen) Schwes­tern, die 1963 zum Start des zwei­ten Pro­gramms des fran­zö­si­schen Fern­se­hens als Reprä­sen­tan­ten der erst kurz zuvor in die Unab­hän­gig­keit ent­las­se­nen ehe­ma­li­gen Kolo­nie nach Paris geholt wor­den waren und dort mit Cover­ver­sio­nen angel­säch­si­scher Hits gro­ße Erfol­ge fei­er­ten, kamen alle­samt nicht über 1,50 Meter hin­aus. Wie alle ande­ren inter­na­tio­na­len Gäs­te per­form­ten auch sie ihren Bei­trag erstaun­li­cher­wei­se in flüs­si­gem Ita­lie­nisch. Wobei: ob das auch für die öster­rei­chi­sche Grand-Prix-Legen­de Udo Jür­gens (→ AT 1964, 1965, 1966) gilt, der als Team­part­ner der herr­lich her­ben hei­mi­schen Sän­ge­rin Ornel­la Vano­ni und ihres mit gro­ßem Nach­druck her­aus­ge­bell­ten Zärt­lich­keits­be­fehls ‘Abbrac­cia­mi for­te’ (‘Umar­me mich kräf­tig’) antrat, ver­mag ich nicht zu beur­tei­len – irgend­ein elen­der Copy­right-Scher­ge von Sony Music, den hier­für mein unend­li­cher und tief emp­fun­de­ner Hass ver­folgt, hat das Video welt­weit sper­ren las­sen. Sterbt! Die Ori­gi­nal­ver­si­ons-Ornel­la, die vom Publi­kum immer wie­der fre­ne­ti­schen Zwi­schen­ap­plaus erhielt, bleibt neben ihrem gro­ßen Mund, in dem pro­blem­los einer von den Les Surfs Unter­schlupf gefun­den hät­te, vor allem für ihre beacht­li­che Flü­gel­spann­wei­te in Erin­ne­rung – wei­ter als sie warf kei­ne die Arme aus­ein­an­der.

Mil­va gurrt, schmet­tert, schmei­chelt, flüs­tert, ras­pelt und reibt – und holt mit unnach­ahm­li­cher Gran­dez­za selbst aus die­ser müden Song­gur­ke alles her­aus.

Ein­zig die Bri­tin Kiki Dee (ihr größ­ter Hit: das Duett ‘Don’t go brea­king my Heart’ mit Elton John von 1976) hader­te gele­gent­lich, wenn auch auf eine char­man­te Wei­se, ein biss­chen mit der kor­rek­ten Aus­spra­che ihres schmalz­trie­fen­den Kit­schrie­mens ‘Aspet­to doma­ni’ (‘Erwar­te Dich mor­gen’), von dem sie anschlie­ßend sogar eine noch hüb­sche­re, weil noch deut­li­cher rade­bre­chen­de deut­sche Fas­sung namens ‘War­te bis mor­gen’ auf den hier­an jedoch reich­lich des­in­ter­es­sier­ten Markt warf. Schau­der­haft hin­ge­gen, was der dama­li­ge deut­sche Back­fisch­schwarm und spä­te­re Immo­bi­li­en­mak­ler Bernd Spier (‘Das kannst Du mir nicht ver­bie­ten’), sei­nes Zei­chens die noch spie­ßi­ge­re Vari­an­te des teu­to­ni­schen “Rock’n’Rollers” und Vor­jah­res-San-Remo-Ger­ma­nen Peter Kraus, dem Lied ‘Vie­ni con noi’ antat. Wel­ches der vor­schrifts­mä­ßig elvis­be­toll­te und schmacht­äu­gi­ge Tede­schi näm­lich in einen brav-bie­de­ren Brei ver­wan­del­te, wäh­rend die groß­ar­ti­ge Mil­va, die sich mit der bereits erwähn­ten Ornel­la die glei­che Fri­sur teil­te, das musi­ka­lisch in der Tat nicht beson­ders her­aus­ra­gen­de Can­zo­ne allei­ne schon durch die unglaub­li­che läs­si­ge, gera­de­zu dahin­ge­rotz­te Ele­ganz ihres Vor­trags in eine Per­le ver­edel­te. Ein klein wenig mit dem Orches­ter zu kämp­fen hat­te Petu­la Clark (‘Down­town’), die trotz ordent­li­cher stimm­li­cher Leis­tung gele­gent­lich in den Klän­gen der Instru­men­ta­lis­ten zu ertrin­ken droh­te und die am Schluss ihres dezent soulig arran­gier­ten Schun­kel­wal­zers ‘Inveco no’ noch tap­fer lächelnd etli­che quiet­schend schie­fe Trom­pe­ten­tö­ne über sich erge­hen las­sen muss­te. Den­noch klang ihre Fas­sung deut­lich über­zeu­gen­der als die tan­ten­haft arran­gier­te Ori­gi­nal­ver­si­on von Bet­ty Cur­tis (→ IT 1961). Fan­den wohl auch die Italiener/innen: in den Ver­kaufs­charts des Lan­des konn­te aus­schließ­lich Petu­la reüs­sie­ren.

Eine pral­le Stun­de feins­te Can­zo­ni: die Play­list mit allen Titeln des San-Remo-Fes­ti­vals von 1965.

Einen ita­lie­ni­schen Num­mer-Eins-Hit lan­de­te – neben dem Sie­ger­ti­tel die­ses Vor­ent­scheids – auch die in den frü­hen Sech­zi­gern gegrün­de­te, US-ame­ri­ka­ni­sche Folk­kap­pel­le New Chris­ty Minist­rels, die in ste­tig wech­seln­der Beset­zung eini­ge Jah­re lang immense Erfol­ge fei­er­te (so zum Bei­spiel mit einer Neu­ein­spie­lung des von Woo­dy Guthrie ver­fass­ten Lager­feu­er­gi­tar­ren-Ever­greens ‘This Land is your Land’), und zu deren zeit­wei­li­gen Mit­glie­dern unter ande­rem die spä­te­re Easy-Rider-Film­schau­spie­ler Karen Black, der Coun­try-Gigant Ken­ny Rogers und die Sin­ger-Song­wri­te­rin Kim Car­nes (ihr welt­wei­ter Num­mer-Eins-Hit aus dem Jah­re 1981: die hei­ser gekrächz­te Femmage ‘Bet­te Davis Eyes’) zähl­ten, mit ihrer Inter­pre­ta­ti­on der harm­los-lieb­li­chen Melo­dei ‘Le Col­li­ne sono in Fio­re’ (‘Die Hügel ste­hen in Blü­te’). Die Ori­gi­nal­fas­sung des Geschmal­zes von der spä­te­ren Game­show-Assis­ten­tin Wil­ma Goich, die sich im glei­chen Jahr erfolg­los beim schwei­ze­ri­schen Vor­ent­scheid bewarb, woll­te jedoch auch von ihren Lands­leu­ten nie­mand kau­fen. Die Minis­tran­ten zweit­be­san­gen auch den Sie­ger­ti­tel die­ses Fes­ti­vals, das von dem ita­lie­ni­schen Tee­nie-Schwarm Rober­to Sat­ti unter sei­nem Künst­ler­na­men Bob­by Solo anschlie­ßend beim Euro­vi­si­on Song Con­test prä­sen­tier­te ‘Se pian­gi, se ridi’, eine musi­ka­lisch ziem­lich deut­lich an dem Elvis-Klas­si­ker ‘Are you lone­so­me ton­ight?’ ange­leg­te Schmacht­bal­la­de.

Da schmalzt es nicht nur in Bob­bys Haa­ren: auch aus dem Laut­spre­cher läuft das Schmier­fett liter­wei­se.

Es gilt als all­ge­mein unum­strit­ten, dass die (pari­tä­tisch zur Hälf­te mit unter 25jährigen besetz­te) Jury Solo mit die­sem Sieg für sei­ne Dis­qua­li­fi­ka­ti­on im Vor­jahr ent­schä­dig­ten woll­te, wo er wegen einer Hals­ent­zün­dung nur im Voll­play­back­ver­fah­ren auf­tre­ten konn­te und des­halb aus der Wer­tung genom­men wer­den muss­te. Doch auch 1965 sorg­te der Pas­ta-King für einen Skan­dal: trotz des sei­ner­zeit bestehen­den Vor­ver­öf­fent­li­chungs­ver­bo­tes warf sei­ne Plat­ten­fir­ma den Titel direkt nach dem San-Remo-Fes­ti­val auf den Markt. Bei buch­sta­ben­ge­treu­er Aus­le­gung der Regeln hät­te die EBU Solo daher eigent­lich für den inter­na­tio­na­len Wett­be­werb sper­ren müs­sen, da er sich nach der dama­li­gen Logik so einen Bekannt­heits­vor­teil vor sei­nen Konkurrent/innen sicher­te. Nun rich­te­te die RAI bekannt­lich 1965 die Show in Nea­pel aus – es herrsch­te bei den übri­gen Sen­dern Einig­keit, dass es ver­mut­lich weder bei der ver­an­stal­ten­den TV-Sta­ti­on noch in der Pres­se gut ankä­me, die Sen­dung ohne den hei­mi­schen Ver­tre­ter über den Äther gehen zu las­sen. So drück­te man in Genf alle ver­füg­ba­ren Augen zu und ließ Solo gewäh­ren. Und wie man sieht, ist die Welt von dem Regel­ver­stoß nicht unter­ge­gan­gen.

So selt­sam ver­traut: Pino Dona­g­gi­os San-Remo-Favo­rit.

Als eigent­li­cher Publi­kums­fa­vo­rit galt im übri­gen ein ande­rer Titel: näm­lich das von Pino Dona­g­gio und der US-ame­ri­ka­ni­schen Coun­try­sän­ge­rin Jody Mil­ler (ihr ers­ter Hit von 1963, ‘He walks like a Man’, bil­de­te die Vor­la­ge für die genia­le und in kei­ner gut­sor­tier­ten Musik­samm­lung feh­len dür­fen­den Divi­ne-Sin­gle ‘Walk like a Man’) inter­pre­tier­te ‘Io che non vivo (sen­za te)’ (‘Ich kann nicht leben ohne Dich’). Und wenn Sie sich beim Anhö­ren die­ser Num­mer, für die es im ita­lie­ni­schen Ori­gi­nal für einen drit­ten Platz in den Charts reich­ten, ver­zwei­felt fra­gen: “ver­dammt noch ein­mal, das Lied ken­ne ich doch von irgend­wo­her?”, so haben sie ver­dammt noch ein­mal Recht. Die legen­dä­re bri­ti­sche Musik-Iko­ne Mary Isa­bel O’Brien, bes­ser bekannt unter ihrem Künst­ler­na­men Dus­ty Spring­field, beim San-Remo-Fes­ti­val 1965 selbst als inter­na­tio­na­le Inter­pre­tin des Gian­ni-Mas­co­lo-Titels ‘Di fron­ta all’Amore’, der es aller­dings nicht ins Fina­le schaff­te, im Ein­satz, nahm die Her­ze­leid­bal­la­de mit einem eng­li­schen Text als ‘You don’t have to say you love me’ auf – und lan­de­te damit sowohl ihre ein­zi­ge Num­mer Eins in den brit­schen Charts als auch ihren ers­ten Hit in Deutsch­land. Für die beken­nen­de les­bi­sche Sän­ge­rin, die auf­grund ihrer ein­zig­ar­ti­gen Stim­me den Ehren­ti­tel “White Queen of Soul” zuge­spro­chen bekam und bis zu ihrem Krebs­tod im Jah­re 1999 welt­wei­te Erfol­ge und zahl­rei­che Come­backs fei­er­te, hat­te sich der Aus­flug nach Ita­li­en damit beson­ders gelohnt. Und für Musiklieberhaber/innen in aller Welt erst recht.

Ich weiß, ich muss es nicht sagen, aber ich tue es doch: ich lie­be Dich, Dus­ty!

Vor­ent­scheid IT 1965

Fes­ti­val del­la Can­zo­ne ita­lia­na di San­re­mo. Sams­tag, 30. Febru­ar 1965, aus dem Casinò Muni­ci­pa­le in San Remo. 23 Teilnehmer/innen. Mode­ra­ti­on: Mike Bon­gior­no und Maria Gra­zia Spi­na.
Interpret/inInterpret/inTitelPlatzCharts
Bob­by SoloNew Chris­ty Minist­relsSe pian­gi, se ridi0101 | –
Ornel­la Vano­niUdo Jür­gensAbbra­cia­mi for­te04 | –
Nico­la di BariGene Pit­neyAmici miei04 | 03
Bru­no Filip­pi­niYuka­ri ItoL’Amore ha i tuoi Occhi– | –
Fred Bon­gus­toKiki DeeAspet­ta doma­ni15 | –
Wil­ma GoichNew Chris­ty Minist­relsLe Col­li­ne sono in fio­re– | 01
Giglio­la Cin­quet­tiCon­nie Fran­cisHo biso­gno di veder­ti07 | –
Bet­ty Cur­tisPetu­la ClarkInve­ce no– | 05
Pino Dona­g­gioJody Mil­lerIo che non vivo (sen­za te)03 | –
Remo Ger­ma­niAudrey ArnoPri­ma o poi10 | –
Vit­to­rio Inzai­naLes SurfsSi vedrà– | 04
Mil­vaBernd SpierVie­ni con noi05 | –

2 Gedanken zu “IT 1965: Walk like a Man

  1. Was für ein Leuch­ten über Ita­li­en! Musi­ka­lisch dies­mal bis auf zwei Aus­nah­men nicht so berau­schend, aber die­se Show!!

  2. Die Udo-Jür­gens-Inter­pre­ta­ti­on von ‘Abbrac­cia­mi for­te’ ist mitt­ler­wei­le bei You­tube nicht mehr gesperrt, er erhält dort sogar von einem ita­lie­ni­schen Musik­ken­ner Lob für sei­ne melo­di­sche Umset­zung (im Ver­gleich zu Ornel­la).
    Ehr­li­cher­wei­se bleibt anzu­mer­ken, dass Bernd Spier die ita­lie­ni­sche Aus­spra­che bes­ser beherrscht als Udo Jür­gens. Ansons­ten spielt Udo natür­lich in einer ande­ren musi­ka­li­schen Liga.

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