Ein Lied für Ams­ter­dam 1970: Musst Du sie auch sehn!

Katja Ebstein, DE 1970
Die Welt­ver­bes­se­re­rin

Eine Ver­an­stal­tung wie ein Dro­gen­rausch: kurz, bunt und knal­lig prä­sen­tier­te sich Ein Lied für Ams­ter­dam, der deut­sche Vor­ent­scheid im Jah­re 1970. Der Kon­trast zur viel belä­chel­ten 1969er Klein­tier­züch­ter­ver­eins­vor­stands­sit­zung, eben­so wie die­se Show vom Hes­si­schen Rund­funk pro­du­ziert, hät­te nicht kras­ser aus­fal­len kön­nen. Nie­mals zuvor und nie wie­der danach atme­te eine deut­sche Euro­vi­si­ons­vor­ent­schei­dung der­art inten­siv den Duft der gro­ßen wei­ten Welt. Bezie­hungs­wei­se, prä­zi­ser gesagt: Lon­dons. Von dort her flog der hr die aus der bri­ti­schen Chart­show Top of the Pops bekann­te Tanz­for­ma­ti­on Pan’s Peop­le ein, die in den Wer­tungs­pau­sen anstel­le des preu­ßisch-zacki­gen Ehe­paars Trautz das Publi­kum im Sen­de­stu­dio (und vor den Bild­schir­men) unter­hal­ten soll­te. Und wie sie das taten! In knal­li­gen Kom­ple­men­tär­far­ben auf­rei­zend knapp geklei­det, wir­bel­ten sie zu den Klän­gen der Beat­les bzw. des ‘Clap­ping Song’ der­art wild auf der Büh­ne her­um, dass sich die Zuschauer:innen vor lau­ter Far­ben und Bewe­gung auf einem LSD-Trip (oder zumin­dest im Afri-Cola-Rausch) wäh­nen mussten.

Im Spät­som­mer der Lie­be: Pan’s Peop­le, die tan­zen­de Dessousabteilung.

Augen­schein­lich hat­ten die Leu­te des Pan dazu noch gleich das Frank­fur­ter Sen­de­stu­dio ein­ge­rich­tet, denn bunt und psy­che­de­lisch wirk­ten auch die Pro­jek­tio­nen auf der Video­lein­wand, vor der die Interpret:innen die­ser Vor­ent­schei­dung ihre Bei­trä­ge zum Bes­ten gaben. Selbst die sechs Titel, wenn­gleich text­lich alle­samt eher bana­le Lie­bes­schla­ger, wirk­ten doch durch ihren musi­ka­li­schen Vor­trag sowie nicht zuletzt durch die tat­kräf­ti­ge Hil­fe des beglei­ten­den Gün­ter-Kall­mann-Cho­res, der so spa­cig gestimmt klang wie eben frisch von der Raum­pa­trouil­le ent­führt, gera­de­zu revo­lu­tio­när modern. Bereits die Eröff­nungs­se­quenz, eine ver­jazz­te (und somit bei­na­he erträg­li­che) Instru­men­tal-Inter­pre­ta­ti­on des letzt­jäh­ri­gen deut­schen Bei­trags ‘Pri­ma­bal­le­ri­na’ wies die Rich­tung. Die groß­ar­ti­ge, fan­tas­ti­sche, nicht hoch genug zu loben­de Mary Roos eröff­ne­te das Feld mit Gran­dez­za. In einen rie­si­gen, hand­ge­hä­kel­ten, FDP-far­be­nen Topf­lap­pen gewan­det, mit gestuf­ter Kurz­haar­fri­sur und Ori­on-Eye­li­ner sah sie nicht nur extrem sty­lish aus, son­dern inter­pre­tier­te ihr fabel­haf­tes ‘Bei jedem Kuss’ auch noch der­ma­ßen über­trie­ben cool, als han­de­le es sich um eine Auf­for­de­rung zum Trend­club­hop­ping à la Petu­la Clark (‘Down­town’). Nichts spie­ßig Dump­fes haf­te­te die­sem Auf­tritt an, wie es in den Sech­zi­gern noch üblich war: hier begann eine neue deut­sche Eurovisionsära!

Der swin­gen­de Topf­lap­pen: Mary Roos mit einer ihrer anbe­tungs­wür­dig läs­si­gen Per­for­man­ces, für die wir sie so sehr lie­ben (plus Play­list mit allen ELF-Auftritten).

Und das eher zufäl­lig: eigent­lich soll­te die als Mari­ka Kés­már­ky in Buda­pest gebo­re­ne und 1969 nach Deutsch­land über­ge­sie­del­te Edi­na Pop die Num­mer sin­gen, sie fiel jedoch kurz­fris­tig krank­heits­be­dingt aus. Mary sprang als Inter­pre­tin ein, was viel­leicht erklärt, war­um sie die­se fun­kelnd strah­len­de Vor­ent­schei­dungs­per­le lei­der nie auf Ton­trä­ger auf­nahm. Frau Pop, die noch im glei­chen Jahr mit der Ein­deut­schung des bri­ti­schen Euro­vi­si­ons­bei­trags ‘Knock knock, who’s the­re’ (bei Edi­na: ‘Komm, komm zu mir’) ihren ers­ten von gera­de mal zwei Top-40-Hits fei­ern konn­te, ver­such­te es 1972 im gene­se­nen Zustand ver­geb­lich beim Vor­ent­scheid. 1979 hin­ge­gen obsieg­te sie, dann als Teil des von Ralph Sie­gel kom­pi­lier­ten Retor­ten­sex­tetts Dschinghis Khan. Dort soll­te sie erneut auf Rober­to Blan­co tref­fen, den aus dem deut­schen Schla­ger­we­sen nicht weg­zu­den­ken­den “wun­der­ba­ren Neger”, wie ihn der baye­ri­sche Innen­mi­nis­ter Joa­chim Herr­mann (CSU) in der TV-Quas­sel­bu­de Hart aber Fair ein­mal nann­te und dar­an nichts ras­sis­ti­sches fin­den woll­te. Rober­to besang in sei­nem fast nur aus Refrain bestehen­den Schla­ger euro­vi­si­ons­ty­pisch die Lie­be in den ver­schie­dens­ten Spra­chen des Kon­ti­nents und wirk­te dabei gar nicht so sehr wie der spä­te­re Okto­ber­fest-Bier­zelt­stim­mungs­sän­ger, son­dern gera­de­zu jet­set­mä­ßig international.

Auf dem Kur­fürs­ten­damm sagt man “ohne Gum­mi fuff­zig, mit dreißig”.

Die nor­we­gi­sche Drei­fach-Grand-Prix-Reprä­sen­tan­tin Kirsti Spar­boe, die im Vor­jahr mit dem fröh­li­chen ‘Ein Stu­dent aus Upp­sa­la’ einen euro­pa­wei­ten Top-Hit lan­den konn­te, erschien eben­falls im quietsch­gel­ben Topf­lap­pen und gab einen von Dra­fi Deut­scher erdich­te­ten, schlim­men Schun­kel­schla­ger mit ver­klä­ren­der Pen­ner­ro­man­tik über das sor­gen­freie Leben der ach so glück­li­chen Ber­ber von Paris zum Bes­ten. Da hat­te Dra­fi beim Tex­ten wohl dem fran­zö­si­schen Land­rot­wein Mar­ke “Penn­er­glück” etwas zu sehr zuge­spro­chen… Nach so viel Inter­na­tio­na­li­tät mute­te das 2007 ver­stor­be­ne Schla­ger­fos­sil Peter Beil mit sei­nem drö­gen Anfor­de­rungs­ka­ta­log an mög­li­che Gespie­lin­nen, näm­lich ‘Rote Augen, brau­ne Lip­pen und kas­ta­ni­en­blau­es Haar’ (oder so ähn­lich), doch ein wenig pro­vin­zi­ell an. In dem zeit­sprung­haft moder­nen Umfeld des dies­jäh­ri­gen Vor­ent­scheids fühl­te er sich wohl der­ge­stalt ver­un­si­chert, dass er sich wäh­rend des gesam­ten Vor­trags ängst­lich am Mikro­fon­ka­bel fest­klam­mer­te und sei­nen Auf­tritt ziem­lich ver­geig­te. Kon­se­quen­ter­wei­se erhielt er kei­nen ein­zi­gen Punkt. Auch Beil war kurz­fris­tig ein­ge­sprun­gen, nach­dem der ursprüng­lich vor­ge­se­he­ne, in Frank­reich als Sohn eines tsche­chi­schen Arz­tes und einer spa­ni­schen Kran­ken­schwes­ter gebo­re­ne Schau­spie­ler, Sän­ger und kom­mu­nis­ti­sche Geheim­dienst­mit­ar­bei­ter Josef Lau­fer sei­ne Teil­nah­me wie­der stornierte.

Auch Beil kam mit der Farb­au­f­lis­tung das ein oder ande­re Mal durch­ein­an­der. Oder haben Sie schon mal eine rote Kas­ta­nie gesehen?

Die hin­rei­ßen­de, sen­sa­tio­nel­le, fan­tas­ti­sche Kat­ja Ebstein (bür­ger­lich: Karin Ilse Wit­kie­wicz) ließ bereits bei ihrem ers­ten Auf­tritt erken­nen, dass nur sie die Köni­gin des Abends sein kön­ne: nicht eine Sekun­de bie­der­te sie sich beim Publi­kum an, hat­te ledig­lich die vage Andeu­tung eines huld­vol­len Lächelns übrig – sie wuss­te sehr genau, dass nie­mand sie vom Mate­ri­al her schla­gen konn­te, dass sie über einen Jahr­hun­dert­song ver­füg­te. ‘Wun­der gibt es immer wie­der’, die Refe­renz­klas­se des deut­schen Trös­tungs­schla­gers, erhielt durch ihren stimm­lich dra­ma­ti­schen wie bedeu­tungs­schwer melan­cho­li­schen Vor­trag einen Tief­gang, der noch­mals deut­lich über den eigent­li­chen Text hin­aus­ging. Wel­cher im Gegen­satz zu den ver­gleichs­wei­se wei­ner­li­chen Para­dies-wo-bist-Du-Schla­gern der Sech­zi­ger die sub­ti­le Auf­for­de­rung zum akti­ven Zupa­cken (“…musst Du sie auch sehn”) ent­hielt. Und damit sag­te: nimm Dein Leben selbst in die Hand, Du bist Dei­nes Glü­ckes Schmied! Das war neu im deut­schen Schla­ger, der bis dato eher eine Art von schick­sals­er­ge­be­ner Dul­dungs­star­re pro­pa­gier­te. Musi­ka­lisch fand sich das span­nungs­ge­la­de­ne Lied ohne­hin Äonen vom übli­chen Schla­ge­r­ei­n­er­lei ent­fernt, in einer völ­lig ande­ren Galaxie.

Plun­der gibt es immer wie­der / wenn er dir begeg­net / musst du ihn erstehn: Kat­ja Ebstein gibt Tipps für den Bäckereibesuch.

Auch Rei­ner Schö­ne, ein in Wei­mar auf­ge­wach­se­ner Schau­spie­ler und Lie­der­ma­cher, der 1968 aus der DDR rüber­mach­te und in der Bun­des­re­pu­blik Haupt­rol­len in aktu­el­len Musi­cals wie ‘Hair’ und ‘Jesus Christ Super­star’ sowie spä­ter in zahl­lo­sen Seri­en- und Film­pro­duk­tio­nen ergat­ter­te, leg­te einen beacht­li­chen Auf­tritt hin. Selbst wenn er, wie schon wei­land Cliff Richard, dabei gele­gent­lich den Ein­druck erweck­te, unter Diar­rhö zu lei­den, so geduckt, wie er dastand. Mit hip­piesk lan­gem Haupt- sowie scham­los frei­ge­leg­tem Brust­haar sah er ein biss­chen aus wie der frie­si­sche Blö­del­bar­de Otto Waal­kes auf Tes­to­ste­ron. Nur, dass Schö­ne deut­lich bes­ser sin­gen konn­te. Sein Bei­trag ‘Allein unter Mil­lio­nen’ beschäf­tig­te sich im Grun­de mit dem­sel­ben The­ma, mit dem zwei Jah­re zuvor Karel Gott für Öster­reich beim Lon­do­ner Con­test baden ging: die Ein­sam­keit in der Groß­stadt. Wirk­te Karels Schla­ger jedoch ver­zagt, so zeich­ne­te sich Schö­nes opti­mis­tisch gestimm­tes, kom­pe­tent vor­ge­tra­ge­nes Ange­bot als eines aus, das Mut macht (“…und das Glück wird mich beloh­nen”) und, wie Kat­jas Lied, die Zuhörer:innen auf­for­dert, sich das pral­le Leben mit bei­den Hän­den fest zu grei­fen. Auch ihm wäre, eben­so wie Mary Roos, ein Sieg durch­aus zu gön­nen gewesen.

Ich bin kein Ham­pel­mann: der Rei­ner fin­det sei­ne Schö­ne auch inmit­ten von Millionen.

Die Wer­tung teil­te sich in zwei Pha­sen auf: sie­ben Jury­mit­glie­der durf­ten zunächst jeweils drei Bei­trä­gen ihrer Wahl je einen Punkt geben; die drei best­plat­zier­ten Titel kamen eine Run­de wei­ter. Wobei die an die letzt­jäh­ri­ge Sze­ne­rie ange­lehn­te Prä­sen­ta­ti­on der Stim­men­aus­wer­tung zwei revo­lu­tio­nä­re gesell­schaft­li­che Fort­schrit­te bei­na­he ver­deck­te: zum ers­ten hat­te man die Lob­by­is­ten der Bran­chen­ver­bän­de aus­ge­la­den und durch Fach­kun­di­ge aus dem Unter­hal­tungs­be­reich der ARD ersetzt. Und zum ande­ren durf­ten erst­ma­lig auch zwei Frau­en für alle sicht­bar mit­be­stim­men. Man muss wohl froh sein, dass es damals noch kein Inter­net gab: die Wut­kom­men­ta­re sich in ihrem Allein­ver­tre­tungs­an­spruch bedroht füh­len­der Män­ner wären kaum aus­zu­hal­ten gewe­sen. Die lang­at­mi­gen Erklä­run­gen des deut­schen Grand-Prix-Ver­ant­wort­li­chen Hans-Otto Grü­ne­feldt, man suche etwas Vor­zeig­ba­res für das inter­na­tio­na­le Par­kett (ach, wie sehr wünsch­te man sich, die heu­ti­ge NDR-Aus­wahl­ju­ry zeig­te sich vom sel­ben Ziel beseelt, anstatt ängst­lich dar­auf zu schie­len, was auf hei­mi­schen Main­stream-Radio­wel­len lau­fen könn­te), ver­fehl­ten ihre Wir­kung nicht: tat­säch­lich flo­gen die drei eher klas­si­schen Schla­ger von Blan­co, Spar­boe und Beil raus und die drei musi­ka­lisch wie inhalt­lich anspruchs­vol­le­ren Bei­trä­ge der Roos, der Ebstein und des Schö­ne kamen ins Finale.

Noch fabel­haf­ter im Mini mit sil­ber­nen Stie­feln: Mode­kö­ni­gin Kat­ja Ebstein in Amsterdam!

Wobei der Sieg von Kat­ja Ebstein, die sie­ben von sie­ben mög­li­chen Punk­ten erhielt, eigent­lich bereits zu die­sem Zeit­punkt fest­stand. Trotz­dem muss­ten alle drei ihre Songs in der End­run­de noch­mals prä­sen­tie­ren. Und zwar, da woll­te man sich sei­tens des Hes­si­schen Rund­funks wohl Auf­wand erspa­ren, mit exakt der glei­chen Dra­ma­tur­gie und den­sel­ben Kame­ra­ein­stel­lun­gen wie schon im ers­ten Durch­lauf. Was die Show nicht gera­de abwechs­lungs­rei­cher mach­te. In der zwei­ten Wer­tungs­run­de gin­gen Herr Schö­ne und Frau Roos dann fie­ser Wei­se völ­lig leer aus, was sämt­li­che Chan­cen auf eine kom­mer­zi­el­le Ver­wer­tung ihrer tol­len Songs kom­plett zunich­te mach­te, und Frau Ebstein durf­te ihren Schla­ger ein drit­tes Mal an die­sem Abend sin­gen. Die Mode­ra­to­rin Marie-Loui­se Stein­bau­er, der man dies­mal erlaubt hat­te, ihren Job zu machen und etwas locke­rer zu plau­dern als noch im letz­ten Jahr, freu­te sich auf­rich­tig, auch wenn sie das lethar­gi­sche, haupt­säch­lich aus Pres­se­men­schen bestehen­de Stu­dio­pu­bli­kum zum Sie­ge­sap­plaus erst geson­dert auf­for­dern muss­te. Mit einer Chorin­ter­pre­ta­ti­on von ‘Boom Bang A Bang’ ging der unter sech­zig­mi­nü­ti­ge Far­ben- und Klang­rausch schließ­lich zu Ende.

Alles neu: beim deut­schen Vor­ent­scheid 1970 (kom­plet­te Show) weh­te der Zeit­geist kräf­tig durch das hr-Stu­dio. Dass wir den ers­ten Pau­sen­fül­ler­auf­tritt der Pan’s Peop­le ohne Musik genie­ßen dür­fen, ver­dan­ken wir ein paar elen­den Rechteverwertungswichsern. 

Vor­ent­scheid DE 1970

Ein Lied für Ams­ter­dam, Sams­tag, 16. Febru­ar 1970, aus dem Sen­de­stu­dio des Hes­si­schen Rund­funks in Frank­furt am Main. Sechs Teil­neh­mer, Mode­ra­ti­on: Marie-Lui­se Stein­bau­er. Sie­ben­köp­fi­ge Jury.
#Inter­pre­tenSong­ti­telJuryPlatzCharts
01Mary RoosBei jedem Kuss0502-
02Rober­to BlancoAuf dem Kur­fürs­ten­damm sagt man “Lie­be”0105-
03Kirsti Spar­boePierre, der Clochard0304-
04Peter BeilBlaue Augen, rote Lip­pen und kas­ta­ni­en­brau­nes Haar0006-
05Kat­ja EbsteinWun­der gibt es immer wieder070116
06Rai­ner SchöneAllein unter Millionen0502-

Letz­te Aktua­li­sie­rung: 09.07.2021

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1 Comment

  • Klaus Neumeyer -

    Na, so toll war die Mary mei­ner Mei­nung nicht… Sie hät­te sich im Fina­le mit der Mone­gas­sin irgend­wo platz­gleich hin­ten wiedergefunden .…

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