DE 1972: Und es wird gelin­gen!

Mary Roos, DE 1972
Die Über­rasch­te

1972: unbe­streit­bar das bes­te deut­sche Grand-Prix-Jahr aller Zei­ten, ein­ge­lei­tet von einer Vor­ent­schei­dung der Super­la­ti­ve! Als Gemein­schafts­pro­duk­ti­on des Hes­si­schen Rund­funks und des Sen­ders Frei­es (vul­go: West-) Ber­lin trumpf­te die Ver­an­stal­tung mit einem gro­ßen Orches­ter unter der kom­pe­ten­ten Lei­tung von Paul Kuhn (→ Vor­ent­scheid 1957), lus­ti­gen Bal­lett­ein­la­gen, einem fan­tas­ti­schen, sehr enga­gier­ten Chor (den Rosy Sin­gers) und gleich zwei char­man­ten Mode­ra­to­rin­nen auf: näm­lich Rena­te Bau­er vom SFB und “Lot­to­fee” Karin Tiet­ze-Lud­wig vom hr. Sie hat­ten ins­ge­samt zwölf Titel anzu­sa­gen, deren Interpret/innen erst­mals direkt von den Plat­ten­fir­men nomi­niert wur­den. Was sich in einem hoch­ka­rä­ti­gen Ange­bot sowohl an aktu­el­len Schla­ger­stars als auch in der aus­ge­zeich­ne­ten Qua­li­tät der meis­ten Wett­be­werbs­bei­trä­ge nie­der­schlug. Nur eine muss­te man zie­hen las­sen: Vicky Lean­dros (→ LU 1967, 1972, Vor­ent­scheid DE 2006), die sich mit ihrem Lied ‘Dann kamst Du’ aber kei­ner Kon­kur­renz stel­len woll­te.

Vicky Lean­dros: ob sie mit der deut­schen Fas­sung ihres dann für Luxem­burg auf fran­zö­sisch gesun­ge­nen Bei­trags wohl eben­falls den ESC gewon­nen hät­te? Für einen Top-Hit auf dem Hei­mat­markt reich­te es jeden­falls.

Die vor zwei Jah­ren noch kurz­fris­tig krank­heits­be­dingt aus­ge­fal­le­ne Edi­na Pop eröff­ne­te den Rei­gen mit einem von Ralph Sie­gel getex­te­ten (!) Schla­ger – die Pre­miè­re von Mr. Grand Prix! Ver­steckt hin­ter einer rie­sen­gro­ßen Son­nen­bril­le, ihrem Mar­ken­zei­chen, leg­te Frau Pop viel Lei­den­schaft in den eher ver­ges­sens­wür­di­gen Bei­trag ‘Mei­ne Lie­be will ich Dir geben’, aus dem sie eben­so­we­nig einem Hit gene­rie­ren konn­te wie aus ihren deutsch­spra­chi­gen Cover­ver­sio­nen der Euro­vi­si­ons­lie­der ‘Vivo Can­t­an­to’ (→ ES 1969, bei ihr ‘Zwi­schen Wol­ga und Don’) und ‘Knock, knock, who’s the­re’ (→ UK 1970), in ihrer Fas­sung ‘Komm, komm zu mir’. Grö­ße­re Erfol­ge fei­er­te sie dann als Teil von Sie­gels Retor­ten­for­ma­ti­on Dschinghis Khan (→ DE 1979). Ted­dy Par­ker ließ mit der Fred­dy-Quinn-Remi­nis­zenz ‘Ich set­ze auf Dich’ kurz­zei­tig die gol­de­nen Fünf­zi­ger wie­der auf­le­ben und wur­de damit Vor­letz­ter. Oli­via Moli­na, eine Sän­ge­rin mit unglaub­lich gro­ßem Mund und einem bei Kat­ja Ebstein (→ DE 1970, 1971, 1980, DVE 1975) abge­schau­ten Fran­sen­po­ny, setz­te auf bil­li­ge Zir­kus­ro­man­tik, ging in der ‘Größ­ten Manège der Welt’ aber zu Recht unter.

Geh die Stra­ße nach New Orleans: C&B in Gos­pel­schla­gerek­sta­se

Etwas rat­los lie­ßen Cin­dy & Bert (→ DE 1974, Vor­ent­scheid 1973, 1978) das anwe­sen­de Ber­li­ner Stu­dio­pu­bli­kum zurück. Das in spä­te­ren Hit­pa­ra­den­kar­rie­re meist auf harm­lo­se Urlaubs­schla­ger abon­nier­te saar­län­di­sche Pär­chen into­nier­te mit dem sen­sa­tio­nel­len, mit gleich zwei → Rückun­gen auf­war­ten­den Gos­pel­knül­ler ‘Geh die Stra­ße’ das nach dem Black-Sab­bath-Cover ‘Der Hund von Bas­ker­vil­le’ wohl außer­ge­wöhn­lichs­te Lied sei­nes gesam­ten Reper­toires. Für den rund­weg fan­tas­ti­schen, mit Ver­ve und Soul vor­ge­tra­ge­nen Song, frag­los der bes­te Bei­trag des Abends, ern­te­ten die Bei­den nichts­des­to­trotz nur einen sehr ver­hal­te­nen Applaus. Lag es an den schlim­men, unpas­sen­den Puff­är­meln des weib­li­chen Parts des Duos? Hat­te das Publi­kum mit einer sol­cher­ma­ßen her­aus­ra­gen­den Dar­bie­tung erst gar nicht gerech­net (selbst Cin­dy schien an eini­gen Stel­len leicht erschro­cken zu sein, wel­che Töne ihrem zar­ten Leib da ent­fuh­ren) und war noch damit beschäf­tigt, die Tou­pets wie­der auf­zu­sam­meln, die Frau Ber­ger den Her­ren vom Kopf blies? Oder hall­te hier noch der alte Reflex der spä­ten Fünf­zi­ger nach, in denen man “schwar­ze” Musik fürch­te­te wie den Leib­haf­ti­gen? Es bleibt ein Rät­sel.

Ein Piran­ha mit Koch­topf­schnitt: Oli­via Moli­na beim deut­schen Vor­ent­scheid 1972 (gan­ze Sen­dung)

Es folg­te die groß­ar­ti­ge Mari­on Maerz (‘Er ist wie­der da’), die sich von Klaus Dol­din­ger mit dem ange­gos­pel­ten ‘Hal­le­lu­jah Man’ eben­falls ein ziem­lich gutes Stück hat­te schrei­ben las­sen, dies aber in einem völ­lig unpas­sen­den, eher einer Nico­le Hoh­loch (→ DE 1982) wür­di­gen, folk­lo­ris­ti­schen Rüsch­chen­kleid­chen vor­trug. Unglück­li­cher­wei­se rüs­te­te man die Büh­ne hin­ter ihr noch mit einem Spie­gel­ka­bi­nett auf, um das opti­sche Grau­en ins Unend­li­che zu ver­viel­fa­chen. Kei­ne gute Idee! Nur drei Jah­re spä­ter schenk­ten sie und ihr dama­li­ger Part­ner Frank Elst­ner ihrer Toch­ter Masha das Leben, die es 2004 beim Vor­ent­scheid ver­su­chen soll­te. “Viel hilft viel” war schon immer das Mot­to von Ralph Sie­gel, und so hat­te er auch an die­sem Abend noch einen zwei­ten Pfeil im Köcher. Näm­lich in Form von Adri­an Wolf, einem ehe­ma­li­gen Ham­bur­ger Kna­ben­ch­o­rist. Ver­mut­lich als Sie­gel­sche Ant­wort auf Jür­gen Mar­cus (→ Vor­ent­scheid 1974, 1975, LU 1976) ange­dacht, ent­pupp­te er sich in der Rea­li­tät aller­dings eher als Schmal­spur­aus­ga­be von Bernd Clü­ver (→ Vor­ent­scheid 1983 1985). Sie­gels unaus­ge­go­re­ner Sound­mix (hier hat­te er kom­po­niert, was man sofort hört) ende­te als ver­dien­tes Schluss­licht. Herr Wolf ver­öf­fent­lich­te spä­ter ein paar Schla­ger auf nie­der­län­disch, hin­ter­ließ aber kei­nen blei­ben­den Ein­druck in der euro­päi­schen Musik­ge­schich­te.

Die Afro-Deut­sche: Su Kra­mer

Zum sofor­ti­gen Publi­kums­lieb­ling avan­cier­te Su Kra­mer. Kein Wun­der ange­sichts eines ein­gän­gi­gen, dis­co­t­as­ti­schen Selbst­wert­schla­gers mit auf­bau­en­dem Alles-wird-gut-Text (“Du musst Dir ver­traun und es wird gelin­gen”), ihrer modi­schen Afro­wel­le und eines offen­her­zi­gen Hosen­kleids, das drei­ßig Jah­re spä­ter Kylie Mino­gue zu einem ähn­lich gewag­ten, eben­falls nur mit kna­cki­gen sekun­dä­ren Geschlechts­merk­ma­len trag­ba­ren Dress im Video­clip zu ‘Can’t get you out of my Head’ inspi­rie­ren soll­te. ‘Glaub an Dich selbst’: die Kra­mer tat es offen­bar. Und mit Recht! Inga & Wolf (→ Vor­ent­scheid 1973) bil­de­ten als alter­na­tiv kos­tü­mier­tes Song­schrei­ber­pär­chen einen akus­ti­schen wie opti­schen Kon­tra­punkt. Ihr von Rein­hard Mey (unter dem Pseud­onym Alfons Yondra­schek) kom­po­nier­ter Ever­green ‘Gute Nacht, Freun­de’ sang wenig über­ra­schend das Hohe­lied der Freund­schaft. Unver­ges­sen die von seli­gen Zei­ten des reue­lo­sen Genus­ses erzäh­len­den Zei­len “Was ich noch zu sagen hät­te / dau­ert eine Ziga­ret­te / und ein letz­tes Fass Glas im Stehn”. Auch sie gehör­ten zu den Favo­ri­ten.

Cin­dy & Bert in links­al­ter­na­tiv: Inga & der Bril­len-Wolf

Nicht wei­ter der Rede Wert hin­ge­gen der Bei­trag der damals wie heu­te völ­lig unbe­kann­ten San­dra Haas, vor­ge­tra­gen zudem in einem die Augen belei­di­gen­den Kleid, das noch nicht mal als Nacht­hemd für Senio­rin­nen in einem DDR-Alten­heim durch­ge­gan­gen wäre. Auch Sven Jens­sen hät­te sei­nen Song ‘Gren­zen­los’ bes­ser ‘Chan­cen­los’ genannt: text­lich zwar ein sehr grand­pri­x­es­kes Lied der Güte­klas­se naï­ve Welt­ver­bes­se­rungs­fan­ta­sie (“Gren­zen­los wünsch ich sie mir / weil dann für immer Frie­den wär”), von einem Peter Hof­mann für Arme in Knö­del­te­nor­ma­nier vor­ge­tra­gen, ent­pupp­te sich das im Gan­zen schlicht als: hoff­nungs­los. Aber ein biss­chen Füll­stoff muss es ja immer geben, dann wirkt der Sie­ger­ti­tel auch um so glanz­vol­ler. Die fabel­haf­te Mary Roos (→ DE 1984, Vor­ent­scheid 1970, 1975, 1982) ver­füg­te mit ‘Nur die Lie­be lässt uns leben’ über eine von Joa­chim Hei­der (‘Er gehört zu mir’, → Vor­ent­scheid 1975) kom­po­nier­te, wirk­lich durch und durch super­be Hym­ne an die Lebens­kraft spen­den­de Macht der Lie­be, ver­gurk­te das stimm­lich anspruchs­vol­le Chan­son jedoch ziem­lich. Die Rosy Sin­gers, die ihr vor allem im Refrain die Arbeit abnah­men, und ihre lang­jäh­ri­ge Büh­nen­er­fah­rung, die sie trotz Min­der­leis­tung tap­fer wei­ter strah­len ließ, ret­te­ten die Cho­se vor einem Fias­ko.

Dann wird wie­der Dir ver­ge­ben: die Mary, die Roos

Peter Hor­ten Hor­ton (→ AT 1967, Vor­ent­scheid DE 1975) schließ­lich bot ein heu­te mehr denn je aktu­el­les, für den Jury­ge­schmack aber even­tu­ell etwas zu kri­ti­sches, ankla­gen­des Lie­der­ma­cher­stück (“Wo ist die Frei­heit / von der man so viel spricht?”). Mit Por­sche­fah­rer­bril­le und einer leicht bla­sier­ten Aus­strah­lung wirk­te der Öster­rei­cher außer­dem ein klei­nes biss­chen unsym­pa­thisch. Sehr bedau­er­lich, denn ‘Wann kommt der Mor­gen’ und sein von den Rosy Sin­gers ein­dring­lich into­nier­ter For­de­rungs­ka­ta­log nach Frie­den, Frei­heit, Mor­gen und Licht hat­te Tief­gang und setz­te dem pro­gres­si­ven Zeit­geist, der die­se Vor­ent­schei­dung durch­ström­te, gewis­ser­ma­ßen die Kro­ne auf. Nach einer als “Schla­ger­sän­ger­par­odie” ange­kün­dig­ten Bal­lett­ein­la­ge kam es schließ­lich zu der lang­wie­rigs­ten Aus­zäh­lung in der Geschich­te deut­scher Vor­ent­schei­de. Zehn Juro­ren, davon fünf TV-Gewal­ti­ge sowie fünf “musik­in­ter­es­sier­te Lai­en” (dar­un­ter das unfass­bar ange­nervt wir­ken­de “Fräu­lein” Elfrie­de Hil­li­ges, Vor­schü­le­rin zur Kin­der­kran­ken­schwes­ter, und Peter Lau, sei­nes Zei­chens “Stu­dent der maschi­nel­len Form­ge­bung”, mit dem damals übli­chen, aus ästhe­ti­scher Sicht jedoch unent­schuld­ba­ren Kas­sen­ge­stell) gaben ein­zeln ihre Punk­te ab, die Miss Lot­to­fee unter gan­zem kör­per­li­chen Ein­satz eben­so ein­zeln an die Magnet­ta­fel hef­te­te.

Die Rosy Sin­gers in Eksta­se: Peter Hor­ton lie­fert die Stich­wor­te

Um eine ermü­dend lan­ge Geschich­te abzu­kür­zen: Cin­dy & Bert, Mary Roos sowie punkt­gleich Su Kra­mer und Inga & Wolf kamen in die End­run­de. Sie san­gen ihre Bei­trä­ge noch­mals, dann folg­te eine erneu­te Abstim­mung. Dies­mal durf­te jedes Jury­mit­glied nur noch sei­nen per­sön­li­chen Favo­ri­ten benen­nen. Inga & Wolf gin­gen nun über­ra­schend völ­lig leer aus. Beim vor­letz­ten Juror lagen Cin­dy & Bert (die in der ers­ten Run­de noch führ­ten!), Mary Roos und Su Kra­mer mit jeweils drei Punk­ten gleich­auf. Emil Zalud, Unter­hal­tungs­chef des Saar­län­di­schen Rund­funks und Züng­lein an der Waa­ge, stimm­te, wie die meis­ten ande­ren “Profi”-Juroren, für Mary Roos – zum Miss­fal­len des anwe­sen­den Stu­dio­pu­bli­kums, das hör­bar buh­te. Auch Mary hat­te wohl in rea­lis­ti­scher Ein­schät­zung ihrer Leis­tung an die­sem Abend nicht an einen Sieg geglaubt und, wie sie in Jan Fed­der­sens Buch selbst schil­dert, bereits mit dem Abschmin­ken begon­nen, als man sie wie­der auf die Büh­ne rief. Sie muss­te einen lan­gen Stu­dio­gang ent­lang ren­nen, wäh­rend die Kame­ra auf dem Diri­gen­ten Paul Kuhn ruh­te, der ange­sichts der diva­es­ken Ver­spä­tung der Gewin­ne­rin auch nur rat­los mit den Schul­tern zucken konn­te.

Bei der Sie­ger­re­pri­se noch schlech­ter: Frau Roos

So zeig­te sich Mary drol­li­ger­wei­se bei der Sie­ger­re­pri­se seh- und hör­bar völ­lig außer Pus­te, zumal Paul­chen ihr gera­de zwei Zehn­tel­se­kun­den lang Zeit zur Erho­lung ließ, bevor das Orches­ter ein­setz­te. So umstrit­ten die Ent­schei­dung an die­sem Abend auch war: letzt­lich erwies sich die Wahl als eine gute, wie die dann hin­rei­ßen­de Per­for­mance Marys in Edin­burgh und der drit­te Platz für Deutsch­land bewie­sen. Und auch Cin­dy & Bert, die damals Düpier­ten, erfuh­ren kos­mi­sche Gerech­tig­keit: wie Cin­dy in einem hr-Inter­view erzähl­te, ent­schä­dig­ten sie die betei­lig­ten Fern­seh­un­ter­hal­tungs­chefs für die Zurück­wei­sung bei der Zweit­ab­stim­mung noch im Som­mer des glei­chen Jah­res mit zahl­lo­sen TV-Auf­trit­ten, wodurch ihre Schla­ger­kar­rie­re erst so rich­tig in Schwung kam. Nun nur lei­der nicht mehr mit fan­tas­ti­schen Gos­pel­knül­lern, son­dern mit Spa­ni­schen Gitar­ren.

Deut­sche Vor­ent­schei­dung 1972

Ein Lied für Edin­burgh. Sams­tag, 19. Febru­ar 1972, aus dem Stu­dio A des Sen­ders Frei­es Ber­lin. 12 Teil­neh­mer. Mode­ra­ti­on: Karin Tiet­ze-Lud­wig und Rena­te Bau­er.
#Inter­pretTitelPunk­tePlatzCharts
01Edi­na PopMei­ne Lie­be will ich Dir geben27 | –06-
02Ted­dy Par­kerIch set­ze auf Dich18 | –11-
03Oli­via Moli­naDie größ­te Manège der Welt20 | –09-
04Cin­dy & BertGeh die Stra­ße41 | 030236
05Mari­on MaerzHal­le­lu­jah Man30 | –05-
06Adri­an WolfMein Geschenk an Dich13 | –12-
07Su Kra­merGlaub an Dich selbst38 | 0303-
08Inga & WolfGute Nacht, Freun­de38 | 000422
09San­dra HaasDas Leben beginnt jeden Tag27 | –06-
10Sven Jens­senGren­zen­los19 | –10-
11Mary RoosNur die Lie­be lässt uns leben40 | 040117
12Peter Hor­tonWann kommt der Mor­gen?27 | –06-

1 Gedanke zu “DE 1972: Und es wird gelin­gen!

  1. Die Teil­nah­me­lis­te wur­de Anfang Okto­ber 1971 bekannt­ge­ge­ben. In den ers­ten Zei­tungs­ar­ti­keln wird Ila­nit als Teil­neh­me­rin auf­ge­führt, spä­ter dann aber durch Adri­an Wolf ersetzt. Genaue Grün­de für die Absa­ge fan­den sich im HR-Archiv lei­der nicht.

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