ESC 1998: Schönheit, Größe

Logo des Eurovision Song Contest 1998
Das historische Jahr

Ein Jahrgang für die Geschichtsbücher. Eine Zäsur. Der wichtigste Sieg in der Eurovisionsgeschichte. Der Superlative lassen sich viele bemühen, doch keines vermag die historische Dimension des von der britischen Kommentatorenlegende Terry Wogan moderierten Contests richtig zu fassen. Endlich war das Televoting für alle1)Mit Ausnahme zweier Länder, die noch über kein ausreichend stabiles Mobilfunknetz verfügten Pflicht. Endlich konnten sich bei der Abstimmung die bei den Zuschauern mehrheitsfähigen Stücke durchsetzen und nicht diejenigen, die einem konservativ-verstaubten Musikverständnis obskurer „Experten“-Teams entsprachen. Endlich Schluss mit der Bevormundung, den krassen Fehlurteilen und dem Geschacher hinter den Kulissen. Endlich Demokratie!

Dazu noch brachte diese Neuerung gleich im ersten Jahr den gerechtesten, den noch vor dem Triumph der bärtigen Dame von 2014 wichtigsten Eurovisionssieg aller Zeiten mit sich: zu Zeiten der Jury hätte Dana International (IL 2011) sicher nicht gewonnen. Die schöne ‚Diva‘, 1972 als Yaron Cohen in Tel Aviv geboren, zwischenzeitlich entsprechend ihres empfundenen Geschlechtes zur Frau umoperiert, konnte sich in ihrer Heimat Israel gegen die erbitterten Widerstände der Ultraorthodoxen durchsetzen, die in der Repräsentation ihres Landes durch eine Transsexuelle eine „nationale Schande“ sahen. Auf den schmalen Schultern der couragierten Sängerin, deren Kindheitstraum mit der Grand-Prix-Teilnahme in Erfüllung ging, lastete nun die schwere Verantwortung, es den Hasspredigern durch nichts weniger als einen Sieg zu beweisen.

Eine Frau mit vielen Frisuren: Dana International (IL) im Videoclip

Nicht nur als Interpretin ihres peppigen Discoschlagers voller „Schwung und Eleganz“ (so Lys Assia [CH 1956, 1957, 1958] im Feddersen-Interview) stand sie auf der Bühne, sondern gleichsam als Vertreterin aller angefeindeten Minderheiten Europas wie Homo-, Bi- und Transsexuellen; als Vorkämpferin für Toleranz, Respekt und Freiheit. Jawohl, auch für mich sang Dana International! Niemals in der bisherigen Contestgeschichte war ein Sieg so mit Bedeutung aufgeladen, so sehr gesellschaftliche Zeichen setzend wie in diesem Jahr. Niemals sonst drückte ich einer Sängerin so stark die Daumen, niemals zitterte ich so sehr bei der Punkteauszählung mit. Und erst die letzte Wertung entscheid über ihren Sieg – Gott / Jehova / Allah sei Dank gelang es, denn jedes andere Ergebnis hätte ich als persönliche Kränkung aufgefasst und mich für immer vom Eurovision Song Contest abgewandt. Doch der Zeitgeist stand auf der Seite von Dana International, die anschließend einen europaweiten Hit einfahren konnte.


Meine ewige Heldin: Dana International (IL)

An ihren Chartplatzierungen ließ sich zudem ganz gut der aktuelle Stand des gesellschaftlichen Fortschrittes in den verschiedenen Ländern ablesen: #59 FR, #47 DE, #37 AT, #15 CH, #12 NO, #11 NL und UK, #7 FI, #3 SE, #2 BE. Trotz gewisser vokaler Schwächen, von der separiert stehenden Dicken in Danas vierstimmigem Begleitchor bestens aufgefangen, war ihre Präsentation perfekt. Einem klugen Rat folgend, hob sie sich den eigens für den Contest von Jean-Paul Gaultier angefertigten extravaganten Pfauenfederfummel für die Siegerreprise auf und trat in einem vergleichsweise schlichten, grauen Kleid an. Dafür legte sie sich keinerlei Zurückhaltung auf, was die Gestik betraf. Was den exotischen Reiz des hebräischen Textes verstärkte, den man aber vor allem im Refrain dank geschickt eingewobener, international verständlicher Worte wie „Aphrodita“ und „Cleopatra“ leicht mitsingen konnte. Als ihr größtes Pfund erwies sich jedoch ihre natürliche Anmut: hätten die Medien nicht vorher ausführlich über ihre Transsexualität informiert, man hätte nichts geahnt. Sie war von glaubhafter weiblicher Schönheit.


Phillip Kirkorov (RU 1995) coverte später Danas Nummer

Aber auch das restliche Teilnehmerfeld zeigte sich in weiten Strecken hochklassig. Das begann mit dem besten kroatischen Beitrag aller Zeiten: eingehüllt in ein mysteriöses schwarzes Cape erschien die schöne Danijela Martinović (HR 1995) und stimmte ihre Liebesschmerzballade ‚Neka mi ne svane‘ an. Auch ohne den zutiefst melancholischen Text2)So sehr berührte mich dieser Song damals, dass ich mir in der darauffolgenden Woche die CD-Single kaufte und sie einer Kollegin mit kroatischen Wurzeln vorspielte, mit der Bitte, mir den Text zu übersetzen (diggiloo.net kannte ich noch nicht). Dem armen Mädel kamen dabei fast die Tränen, weil die Worte so schön seien. Als ich ihre Übersetzung las, ging es mir genau so. zu verstehen, vermochte man den Kummer der Sängerin mit Händen zu greifen – und ertrank gerne in dem schmerzhaft schönen Gefühl der sich durch die wunde Seele schlitzenden Rasierklingen des Herzeleids. Nicht nur musikalisch und stimmlich begeisterte die Magazin-Leadsängerin: pünktlich zum zweiten Refrain warf Danijela die Kapuze ab und verwandelte sich in einen strahlenden weißen Schwan, was die Fans im Saal mit hysterischem Johlen quittierten. Auch, wenn Ireen Sheer (LU 1974, 1985, DE 1978, DVE 2002) den Grand-Prix-Strip erfand: hier sicherte sich Kroatien das eingetragene Warenzeichen!


Wunderschöne Sängerin, wunderschönes Lied, wunderschöne Worte: Danijela (HR)

Frankreich schickte die erste von drei starken schwarzen Sängerinnen des Abends und führte damit seine Ethno-Linie fort, auch wenn in dem Song ‚Où aller‘, von Marie Line Marolany mitkomponiert, getextet und mit Hingabe vorgetragen, ihre karibischen Wurzeln in eher homöopathischen Dosen auszumachen waren. Dass das Qualitätspopstück beim Publikum so spektakulär durchfiel, dürfte vor allem der 1998 noch avantgardistischen, raspelkurzen Lesbenfrisur der Sängerin geschuldet sein, die bei flüchtiger Betrachtung wie eine Glatze und somit ein wenig bedrohlich wirkte. Sehr schade! Um die Schweizerin Gunvor Guggisberg gab es im Heimatland einen Skandal. Wie auch Guildo Horn hatte sie sich im Vorfeld mit der örtlichen Boulevardpresse eingelassen. Kurz vor dem Contest ließ das Revolverblatt Blick seinen Schützling jedoch fallen und veröffentlichte schmierige Berichte über eine Tätigkeit der ehemaligen Staatsangestellten im horizontalen Gewerbe und – viel schlimmer, weil für jeden Schweizer das gesellschaftliche Todesurteil – ungeordnete Finanzen. Gunvors Null-Punkte-Ergebnis dürfte jedoch nicht ihrem zu allem Überfluss recht freizügigen Outfit, sondern ihrer katastrophalen Darbietung und dem unterirdischen Schlager ‚Lass ihn‘ aus ihrer und der Feder Egon Egemanns (CH 1990) zuzuschreiben sein, in dem hirnerschütternde Zeilen wie „Schmeißt die Arbeit, sogar die Stelle hin“ vorkamen.


Wohin nur, wohin? Marie Line (FR)

Nach dem Tief- der nächste Höhepunkt: es erschien der deutsche Heiland, der Meister, der unbestreitbare Retter des Grand Prix. Guildo Horn legte, wie man es von ihm kennt, alles in seine drei Minuten und verausgabte sich völlig. Wie ein Derwisch turnte er über die Bühne, spurtete ins Publikum, herzte die überrascht-entzückte britische Grande Dame der Eurovision, Katie Boyle, und kletterte zum Schluss auf ein bereitstehendes Bühnengerüst. Der Saal kochte vor Begeisterung, Peter Urban überschlug sich vor Aufregung und Millionen europäischer Fernsehzuschauer (Charts: #37 AT, #17 CH, #4 DE) rieben sich verwundert die Augen: was war denn nur auf einmal aus den humorlosen Deutschen geworden? Horn leistete hier Unschätzbares für unsere Wahrnehmung im Ausland. Und zuhause holte sein Auftritt den Grand Prix zurück aus der Bedeutungslosigkeit. Ohne ihn gäbe es heute den Eurovision Song Contest nicht mehr. Wir alle sind dem Mann, dessen Karriere nach Birmingham vorübergehend in ein schwarzes Loch stürzte, zu ewigem Dank verpflichtet!


Die Zeit voller Zärtlichkeit: danke, Meister (DE)

Fegte eines Tages ein Tsunami über Malta hinweg, die Einwohner könnten entspannt reagieren: einfach Chiara Siracusa (MT 2005, 2009) zu Wasser gelassen und es sich auf der großzügig bemessenen Rettungsinsel bequem gemacht – kein Malteser müsste untergehen! Die charmante Boje sang eine langweilige Ode an den Big Mäc (‚The One that I love‘) und die Zuschauer überschütteten sie dafür mit Punkten. Vermutlich aus Angst, die Sängerin könnte sonst die obstinaten Länder überfallen und alle Lebensmittelvorräte aufessen. Es folgte die zweite schwarze Sängerin des Abends mit dem zweiten starken Popsong: Imaani Saleem begeisterte mit lustigen Rastazöpfchen und einer Mischung aus Lounge, starken Vocals und knackigen Housebeats. So sehr auf der Höhe der Zeit (Charts: #15 UK, #14 NL, #12 BE) wie letztmalig an diesem Abend sollte sich das einstige Mutterland des Pop bei der europäischen Leistungsschau der Unterhaltungsmusik nie wieder zeigen. ‚Where are you?‘ kam auf den zweiten Platz, ein für Großbritannien geradezu nostalgisches Ergebnis, das es anschließend auch nie mehr erreichen sollte.


Ein hochklassiger, kontemporärer britischer Beitrag – where are they now?

Die Holländerin Edsilia Rombley (2007 im Semifinale schmählich ausgeschieden) komplettierte das Trio der starken schwarzen Frauen. Sie versetzte mit ihrem nichts weniger als göttlich interpretierten, groovigen Soulstück ‚Hemel en Aarde‘ in Verzückung. Und stellte einmal mehr unter Beweis, dass die Niederlande eine führende Popnation sein können, wenn sie nicht im eigenen Kirmesschlagersaft schmoren, sondern ihren reichen, multikulturellen Talenteschatz anzapfen! Michael Hajiyanni aus Zypern vermochte zwar optisch zu punkten, vergeigte die Vokalarbeit an seiner anspruchsvollen Heimatode ‚Genesis‘ aber über weite Strecken. Seine griechische Kollegin Thalassa sah mit nachlässiger Blondierung und im herunterhängenden Trägerleibchen aus, als ginge sie schon zu lange anschaffen. Ihre Musikgurke ‚Mia krifi evesthisa‘ besorgte dem Land seine schlechteste Platzierung. Und das zu Recht.


Ein audiovisueller Gesamtgenuss: die fantastisch groovende Edsilia! (NL)

Nicht Fleisch noch Fisch der schwedische Beitrag, die maue Prinzessin-Diana-Gedächtnisnummer ‚Kärleken är‘ von Jill Johnson. ‚Kärleken‘: wie kann man so etwas Hehres wie die Liebe mit einem Wort belegen, das für einen Mitteleuropäer wie etwas klingen muss, das Ziegen in der Abgeschiedenheit ihres Stalls tun? Anders die Finnen: aus exakt sechs Worten Text („Weite, offene Landschaft, Schönheit, Größe, Isa“), der in einer geradezu mystischen Stimmung badete, bestand deren Heimathymne ‚Aava‘. Dazu boten sie den ersten Trommler der Contestgeschichte, der seine Beats auf einem Tonkrug erzeugte! Leider jedoch erinnerte Marika Krook, die Leadsängerin von Edea, frisürlich an eine schlangenköpfige Medusa. So dass alle Angsthasen, die nach Marie Lines Auftritt noch immer hinter dem Sessel zitterten, nun endgültig den Fernseher ausmachten und mit Alpträumen ins Bett gingen.


Weite Musiklandschaft voller offener Vokale: Edea (FI)

Lars Fredriksen bewies, was man vom skandinavischen Sommer zu halten hatte: ‚Alltid Sommer‘ trug er im dicken Norwegerpulli vor. Vlado Janewski aus dem erstmalig vertretenen Mazedonien beschloss das Menü mit einer leider nur inhaltlich, nicht aber musikalisch eng mit der kroatischen Weltuntergangshymne verwandten Liebesschmerzballade und forderte ebenfalls, die Dämmerung möge niemals mehr anbrechen. Er vergaß jedoch den Kostümwechsel und konnte so im Gegensatz zu Danijela nicht punkten. Als würdige ‚Diva‘ erwies sich Dana International schließlich bei der Siegerehrung: wie es sich für eine solche gehört, ließ sie den sichtlich ratlos auf der Bühne herumstehenden Terry Wogan (und Millionen europäischer Fernsehzuschauer) lange Minuten warten, bis sie sich in ihr Gaultier-Federgewölk geschraubt hatte und bereit war, die Trophäe entgegen zu nehmen.


Wie viele Papageien mussten dafür sterben? Danas Reprise

Und dann lud sie fahnenschwenkend die ganze Welt für nächstes Jahr nach Jerusalem ein. Ob sie das zuvor mit der IBA abgestimmt hatte, weiß man nicht – in diesem Augenblick bestand aber nicht der geringste Zweifel, dass Super-Dana den Event zur Not auch völlig alleine in ihrem Vorgarten organisiert hätte, wenn es denn nötig gewesen wäre. „Die Orthodoxen werden so eine schlimme Nacht haben heute“, sagte sie in einem Interview – ich hingegen erlebte einen der glücklichsten Momente meines Lebens, wie er sich erst 2014 beim Sieg von Conchita Wurst wiederholen sollte. An diesem Abend war ich mit der Welt im Reinen, die Zukunft golden: das Gute hatte gesiegt. Danke, Europa und danke, Dana!

Eurovision Song Contest 1998

Eurovision Song Contest. Samstag, 9. Mai 1998, aus der National Indoor Arena in Birmingham, Großbritannien. 25 Teilnehmerländer. Moderation: Terry Wogan und Ulrika Johnsson.
#LandInterpretTitelPunktePlatz
01HRDanijela MartinovićNeka mi ne svane13105
02GRThalassaMia krifi Evesthisia01220
03FRMarie Line MarolanyOù aller00324
04ESMikel Herzog¿Qué voy a hacer sin ti?02116
05CHGunvor GuggisbergLass ihn00025
06SKKatarína HasprováModlitba00821
07PLSixteenTo takie proste01917
08ILDana InternationalDiva17201
09DEGuildo HornGuildo hat Euch lieb08607
10MTChiara SiracusaThe One that I love16503
11HUCharlie HorváthA holnap már nem lesz szomorú00423
12SIVili ResnikNaj Bogovi slišijo01718
13IEDawn MartinIs always over now?06409
14PTAlma LusaSe eu te pudesse abraçar03613
15ROMălina OlinescuEu cred00622
16UKImaani SaleemWhere are you?16602
17CYMichael HajiyanniYenesis03711
18NLEdsilia RombleyHemel en Aarde15004
19SEJill JohnsonKärleken är05310
20BEMélanie CohlDis oui12206
21FIEdeaAava02215
22NOLars FrediksenAlltid Sommer07908
23EEKoit ToomeMere Lapsed03612
24TRTüzmenUnutamazsın02514
25MKVlado JanevskiNe zori, Zoro01619

Fußnote(n)   [ + ]

1. Mit Ausnahme zweier Länder, die noch über kein ausreichend stabiles Mobilfunknetz verfügten
2. So sehr berührte mich dieser Song damals, dass ich mir in der darauffolgenden Woche die CD-Single kaufte und sie einer Kollegin mit kroatischen Wurzeln vorspielte, mit der Bitte, mir den Text zu übersetzen (diggiloo.net kannte ich noch nicht). Dem armen Mädel kamen dabei fast die Tränen, weil die Worte so schön seien. Als ich ihre Übersetzung las, ging es mir genau so.

7 Gedanken zu “ESC 1998: Schönheit, Größe

  1. Naja. Bei allem Respekt vor Minderheiten, aber musste es ausgerechnet dieses Individuum sein? Dana International ist ein echtes Universaltalent: sie kann nicht singen, nicht tanzen, und (wie man 1999 sah) Treppen steigen kann sie auch nicht. Nein danke; in keinem anderen Jahr hätte sie Chancen gehabt. Dana International profitierte davon, dass 98 den Geist von 96 wiederbelebte: der wohl langweiligste Contest in der Geschichte. Ich und meine Freunde haben für diesen Wettbewerb die drei Schlüsselkategorien eingeführt: Trägt der Interpret Schwarz? Frisst er das Mikro? Ist das Lied langweilig? 1998 gab es so viele Dreier (dreimal ja), dass Dana herausstach wie ein weher Daumen (das gilt genauso für Guildo, der der wohl einzige Performer des Abends war, der kein einziges Ja erhielt). Grausamer Abend. Besonders als Kontrast zu 1997 und 1999 wirklich erschreckend. Bahnbrechend? Ja, natürlich. Interessant? Kein Stück.

  2. re: Naja…

    Bei allem Respekt vor Minderheiten, aber musste es ausgerechnet dieses Individuum sein?

    Kein Wort gegen meine Heilige! 😉 Das kannst Du als Hetero nicht verstehen, aber für mein Empfinden war der Eurovisionssieg Danas tatsächlich ein Fanal für die gesellschaftliche Anerkennung von Lebensweisen, die von der Heteronormativität abweichen. Ein Durchbruch für die Gleichberechtigung, weit über die Grenzen Deutschlands hinaus. Da spielte es gar keine Rolle, dass sie nicht singen kann. 😀

  3. Ho-hum Hm. Da stellt sich mir allerdings wiederum die Frage, inwieweit ein Sieg bei dieser Veranstaltung mit ‚gesellschaftlicher Anerkennung‘ einhergeht. Aber zugegeben, das mag in Ländern, in denen man den ESC ernster nimmt, eher der Fall sein. Naja. Mal schauen – vielleicht kommt die dicke Frau aus Malta dieses Jahr zum Zuge – oder 2012, wenn wir da mal numerisch vorgehen (1998 Dritte, 2005 Zweite. Wie geht die Reihe weiter? 😉 )

  4. ‚Sie (Dana) war von glaubhafter weiblicher Schönheit.‘ Als männliche ESC-Hete unterschreibe ich diese Aussage von Oliver vorbehaltlos. Und es war meiner Meinung nach insgesamt ein hervorragender Contest. In den Jahren zuvor fand ich immer alles Schrott bis auf einen Beitrag und dankenswerterweise gewann dieser dann in aller Regel auch. Aber 1998 war viel Gutes dabei. Und ich teile auch Oliver’s Meinung über Danijela und Guildo. Meine Frau und ich hatten damals das Glück, live in Birmingham dabeisein zu dürfen, nachdem wir bei der J.B.Kerner-Show einen Trip dorthin gewonnen hatten. (Wenigstens dafür war dieser Schmierlappen JBK gut.) Ein unvergessliches Erlebnis.

  5. Dana Ding Dong Dann wird es Dich sicherlich besonders freuen, daß Dana auch heuer wieder dabei sein will – sie ist im israelischen VE. Also auch ich fand (vielleicht aus etwas anderen Gründen) den Auftritt und Sieg von Dana grandios. DAS ist ESC !! 🙂

  6. Danke, ich hab heute neue eingestellt und hoffe, dass die nicht auch wieder gelöscht werden.

Oder was denkst Du?