ESC 1989: Why do they always get it wrong?

Logo des Eurovision Song Contest 1989
Das Jahr des Supertrashs

Ein Jahrgang, der mich wie kein zweiter gespalten hinterlässt: einerseits unglaublich reich an Spitzenerzeugnissen des Trashs und der unfreiwilligen Komik und damit ein ernsthafter Anwärter auf die Top Five meiner Lieblingscontests. Andererseits ruiniert durch rundweg skandalöse Juryentscheidungen und den ungerechtfertigsten Siegertitel aller Zeiten. Doch beginnen wir mit den amüsanten Seiten dieses Contests: das eidgenössische Fernsehen unterhielt die Zuschauer/innen zum Auftakt und in den Postkarten mit idyllischen Klischeebildern über Berge, Kühe, Berge, Käse, Berge, Uhren, Berge, Alphörner, Berge, das Heidi und Berge – was man sich eben unter der Schweiz so vorstellt! Bankenniederlassungen mit diskreten Konten für das Blutgeld aus den Diktaturen dieser Welt oder die schwarzen Kassen der CDU sparte man hingegen aus.

Was hat er, was ich nicht habe, fragten sich bestimmt etliche zuschauende Heteromänner (IT)

Thomas Gottschalk, der für die ARD kommentierte, machte sich mit mildem Spott über die Veranstaltung lustig, was illustrierte, wie wenig ernst man den Wettbewerb mittlerweile selbst von offizieller Seite noch nahm. Als schweizerisches Moderationspärchen fungierten ein älterer Sportreporter mit ausdauernd erhobenem Zeigefinger sowie die damalige Schönheitskönigin und zeitweilige Ehefrau von Loddarmaddäus mit dem hübschen Namen Lolita Moreno. Sie bezauberte durch einen atemberaubenden Scheibenwischer-Stehkragen und umfassende Fremdsprachenkenntnisse. Italien eröffnete den Liederreigen grandios mit einer pornoblonden Sängerin nebst Duettpartner mit den nicht minder hübschen (und pornotauglichen) Namen Anna Oxa & Fausto Leali, den aktuellen Siegern des San-Remo-Festivals. Ihr philosophisch-laszives ‚Avrei voluto‘ (‚Ich hätte gewollt‘ – was wohl nur?) erwies sich als heiser gekrächztes, sehr anregendes Stück Italopop vom Feinsten und hätte unbedingt eine bessere Platzierung als den erreichten neunten Rang verdient.

Musste mal für kleine Könige: der zwölfjährige Gili (IL)

Rührend erschien der Auftritt des sehr aufgeregten, erst zwölfjährigen Israelis Gili Netanel, der seine damals sicherlich noch nicht einmal selbst geahnte sexuelle Orientierung für jedermann erkennbar im Rahmen seiner Bühnenshow offenbarte. So schwul sang und tanzte niemals zuvor oder danach in der Grand-Prix-Geschichte irgendjemand, außer vielleicht Haldor Lægreid (NO 2001). Aus Fürsorgegründen, und um Gilis durchdringend hohes Organ auf eine für das menschliche Ohr angenehme Tonlage herunterzudämpfen (in Schlagerkreisen als „der Bert-Effekt“ bekannt), stellte ihm das israelische Fernsehen eine volljährige Aufsichtsperson namens Galit Burg singend zur Seite. Auch sie konnte nicht verhindern, dass ihrem Schützling vor lauter Aufregung zur Halbzeit ein winziges Bäuerchen entfleuchte. Was gar nicht weiter aufgefallen wäre, wenn der ansonsten künstlich dauergrinsende Knabe nach diesem kleinen Missgeschick nicht so erschrocken-verdrießlich dreingeblickt hätte. Alles in allem eine Darbietung voller großartiger, anrührender, unfreiwilliger Komik.

So sieht eine Presswehe aus: Justine gebiert einen Ton (NL)

Die Niederländerin Justine Pelmelay, im Vorjahr noch Chorsängerin von Gerald Joling, trug zwar eine der fantastischsten Achtzigerjahre-Frisuren der, öhm, Achtzigerjahre, litt aber unter dem Tina-Turner-Syndrom: dem stimmlichen Nichtliefernkönnen, wenn es drauf ankommt (vgl. den Schlusston von ‚Goldeneye‘). Justine verkrächzte das Finale ihrer aufwallenden, vollständig auf die große, hohe Schlussnote hinzulaufenden Ballade, auf die man die ganzen drei Minuten gewartet hatte, kläglich. Beim Grand Prix ging sie so unter; im späteren realen Leben hatte sie mehr Glück: 2012 gehörte sie zu den geretteten Passagieren des havarierten Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia. Die Türkei überraschte das verdutzte Europa mit einem tanzbaren, ja geradezu hörbaren Popstück namens ‚Bana Bana‘. Leider untergrub die Gruppe Pan (bestehend aus der Komponistentochter sowie der Vertreterin von 1995, Arzu Ece, plus zwei männlichen Aufpassern) ihren fantastischen, seiner Zeit vorauseilenden Ethno-Disco-Klopfer mit ihrer züchtigen, strikten Geschlechtertrennung und den eigenwilligen Kostümen.

We are Family: Vater am Dirigentenstab, Tochter auf der Bühne (TR)

Um so lustiger die hysterische Performance des Komponisten und Dirigenten Timur Selçuk. Die osmanische Hinwendung zur Modernität wurde von den offensichtlich gehirnamputierten Jurys mit dem 21. Platz abgestraft, eine schlichtweg kriminelle Entscheidung! Ein Skandal auch das Ergebnis für die tapfere flämische Hausfrau Ingeborg Sergeant, die sich, wie schon zwei Jahre zuvor ihre (etwas glamourösere) holländische Kollegin Marcha Bult, dem auf dem Flachland anscheinend besonders oft in Orkanstärke wehenden Wind trotzig entgegen stellte. Was sich optisch an einer störrischen Haarsträhne manifestierte, die hartnäckig wie eine Miniantenne von Ingeborgs possierlich frisiertem Bubiköpfchen abstand. Dennoch war ‚Door de Wind‘ voller sanfter Anmut. Anders der irische Beitrag ‚The real me‘ von Kiev Collony & the Missing Passengers (wer denkt sich solche Bandnamen aus?), der sehr entfernt klang wie ein Albumfülltitel für Rick Astley – und damit zumindest theoretisch noch einigermaßen nahe am aktuellen Popgeschehen, wo S/A/W die europäischen Singlecharts im dritten Jahr in Folge dominierten. Goldene Zeiten für das britische Musikbusiness!

Komponist und Backing Stef Bos hatte anscheinend noch was zu erledigen und erschien daher erst zur Songmitte (BE)

Nicht so beim ESC: hier fragte sich Ray Caruna, der Frontmann von Live Report (ein schlechterer Bandname ging wohl nicht mehr?) ‚Why do I always get it wrong‘? Unklar blieb, ob sich das auf seinen Modegeschmack – eine verstörende Kombination geschmacklicher Todsünden wie Halbglatze und Pferdeschwänzchen sowie Bundfaltenhose und Ledersakko – oder die erbärmliche musikalische Qualität seines Titels bezog. Zu seiner eigenen Empörung kam er nur auf den anscheinend für das Königreich fest reservierten zweiten Platz. Empörend in der Tat: Rang 22 wäre angemessener gewesen. In den Charts reichte es hingegen nur für Platz #73, und das auch nur auf der Insel. 1994 versuchte es der gebürtige Malteser Ray beim dortigen Song for Europe, Gott sei Dank vergeblich. Die für Luxemburg antretende Sängerin von Park Café (okay, ein noch schlechterer Bandname geht anscheinend doch!) erlitt scheinbar nur wenige Minuten vor ihrem Auftritt einen folgenschweren Zusammenstoß mit einer Brennschere: eine grausamer verstümmelte Frisur sah man auf einer Eurovisionsbühne wohl nie wieder.

Dinge, von denen ich gar nichts wissen will: Daníel Ágúst (IS)

Unglücklicherweise taten weder die barocken Goldohrringe noch der dröge Song ‚Monsieur‘ irgendetwas, um von dem Haardesaster abzulenken. Lustiges Detail: Rainer Kind, besser bekannt unter dem Name Elute als Teil von Guildo Horns (DE 1998) Orthopädischen Strümpfen, saß beim diesem Auftritt als Drummer und zur stimmlichen Unterstützung auf der Bühne. Island schickte einen blutjungen, jedoch scheinbar unter Blutarmut leidenden, so autistisch wie androgyn wirkenden Sänger namens Daníel Ágúst Haraldsson, der sich in seiner schlimmen Hüfthose im Rampenlicht verständlicherweise unwohl fühlte. Angestrengt vermied er jeglichen Kamerakontakt – wenn er es doch mal tat, schaute er so verstörend drein wie ein Serientäter. Bei Textzeilen wie „Beleuchte meinen Pfad, lüsterner alter Mond“ und „Jeder begehrt etwas, das er für sich behalten will“ auch kein Wunder. Trotz völlig berechtigten Null-Punkte-Ergebnisses machte Daniel Karriere: als Gründungsmitglied und Leadsänger der international erfolgreichen Electronica-Pioniere GusGus (‚David‘).

Willkommen, bienvenu, welcome – beim Cabaret, au Cabaret, at Cabaret! (DK)

Zur Erholung von dieser Düsternis brauchte es schon einen Doppelpack skandinavischer Lebensfreude: Dänemark entbot das in heimischen Fankreisen noch heute vielgeliebte Schlagerschlachtroß Birthe Kjær, die im passenden roten Kleid, ganz im Stile alter Musikrevuen der fünfziger Jahre und begleitet von quietschend schiefen Trompetenklängen, die ‚Stadt rot anmalen‘ wollte. Dass sie da mal nicht von der Anti-Graffiti-Soko erwischt wird! In die gleiche Kategorie Camp-Klassiker fällt die fabelhafte Anneli Saaristo aus Finnland, die live zu erleben ich in Helsinki das Vergnügen hatte. Die in einem ebenfalls roten Zeltkleid mit quer liegender Blumenschärpe antretende Anneli sang eine fröhliche, optimistische Weise über ‚La dolce Vita‘, wie es für die stets lebensbejahenden und sinnenfrohen Finnen, unstrittig die Italiener Skandinaviens, nicht typischer sein könnte. Um die Verwirrung zu vergrößern: musikalisch umrahmt und angetrieben wurde das Ganze von feurigen spanischen Flamencogitarren, die in amüsanter Weise zu den süßlichen Klangwällen aus Geigen kontrastierten, mit den das Orchester versuchte, die Nummer zu erdrosseln.

Dio, come ti amo: Anneli Saaristo (FI)

Doch nicht mit Frau Saaristo: die lächelte tapfer und setzte sich in adorierenswerter Weise durch. Bravo, Anneli! Frankreich schickte einen aus Belgien importierten, enervierenden zwölfjährigen Pippi-Langstrumpf-Verschnitt namens Nathalie Pâque, die behauptete, das ‚Leben gestohlen‘ zu haben. Erst der rülpsende Israeli, dann die diebische Französin – damit war das Maß voll: im Folgejahr erließ die EBU eine bis heute gültige Altersgrenze von 16 Jahren für die Eurovisionsteilnahme. Danke sehr! Es folgte die hinreißend schöne Spanierin Anna María Agustí Flores alias Nina. Sie interpretierte das leidenschaftliche und hoch dramatische ‚Nacida para Amar‘ voller Hingabe und mit großer Stimme und lieferte einen der besten spanischen Beiträge aller Zeiten. Sowie, ohne jede Frage, die grandioseste Performance dieses Abends. So stark legte sie sich beim Schlussvers ins Zeug, dass ihr die sorgsam auf die Stirn drapierte einzelne Haarsträhne ihres anmutigen Lockenköpfchens ins Gesicht stürzte. Das war rührend komisch und hätte zwingend mit dem Sieg belohnt werden müssen.

Geboren, um Liebe zu geben: die fabelhafte Nina (ES)

Doch, wie in diesem Jahr besonders deutlich erkennbar, verstopften sich die Juroren mal wieder mutwillig Augen und Ohren und stimmten mutmaßlich nach der Dicke des Bestechungsgeldbündels ab. Denn anders als mit Geldverschiebungen auf Schweizer Nummernkonten lässt sich der Sieg der jugoslawischen Band Riva nicht erklären. Ihr verbrecherisch „schlichter Sommerbeat“ (Jan Feddersen) ‚Rock me‘, bestehend aus ein paar Brocken Kroatisch und endlosen Wiederholungen der englischen Titelzeile, erwies sich als dergestalt unerträglich billig, dass ihn anschließend die europäischen Plattenkäufer nicht mal für geschenkt haben wollten. Gerüchten zufolge soll später die US-Regierung die Komplettauflage der Single aufgekauft haben, um durch das Abspielen der Platte im Foltergefängnis in Guantanamo Bay schnelle Geständnisse zu erpressen. Die Zuschauer in Lausanne jedenfalls wandten sich schon während der Siegerreprise ab und gingen. Ob aus Protest gegen die sehr offensichtliche Schiebung oder weil sie die schreckliche Nummer einfach nicht noch mal hören wollten, bleibt Spekulation.

In Lausanne hatte Dieter sein Pulver schon anderweitig verschossen (DE)

‚Rock me‘ hält seither ungebrochen die Nummer Eins meiner persönlichen Hassliederliste, direkt gefolgt von den ‚Rock’n’Roll Kids‘ (IE 1994). ‚Rock‘-Songs haben halt auch beim Grand Prix schlichtweg nichts verloren! Eine Bruchlandung erlebte hingegen Nino de Angelos (DVE 2002‚Flieger‘. Dummerweise schrieb Bohlen nämlich, seinem heimlichen Vorbild Ralph Siegel folgend, auch gleich den diesjährigen Beitrag Österreichs. Und der kam im Starterfeld als erster dran. Da konnte der sich selbst sehr grundlos sehr toll findende Thomas Forstner (AT 1991) noch so scheiße aussehen mit seiner Vokuhila-Frisur und seinem pastellfarbenen Eisläuferoutfit, da konnte er das balladeske ‚Nur ein Lied‘ noch so sehr vergeigen. Nino, obschon um Längen besser, nahmen die meisten Juroren nur noch als Wiederholung wahr (einen Bohlen erkennt man halt so sicher wie einen Siegel) und bestraften den Verrat seines Komponisten mit dem vierzehnten Rang. Zu Recht schäumten und tobten die deutschen Zuschauer und über zwei Millionen von ihnen wandten sich für immer enttäuscht vom Song Contest ab. Toll gemacht, Dieter!

No more Bolero-Jäckchen: Thomas Forstner (AT)

Die Gastgeber nutzten sinnigerweise die Gelegenheit, die Welt mit der am wenigsten verbreiteten ihrer vier Landessprachen bekannt zu machen, dem Rätoromanischen (‚Viver senza tei‘ von Furbaz). Was sich für mein ungeübtes Ohr offen gestanden anhörte, als wenn ein Finne mit dem Wörterbuch in der Hand versucht, sich auf Italienisch zu verständigen. Auch im Rahmenprogramm schossen sich die Eidgenossen sprichwörtlich selbst ins Knie: die für die helvetische Konföderation identitätsstiftende Wilhelm-Tell-Saga aufgreifend, überbrückte ein extrem selbstverliebter Bogenschütze mit allerlei affektiert zelebrierten Kunststückchen die Auszählungspause. Ausgerechnet der (live!) akribisch stundenlang vorbereitete Hauptact, bei dem sich Guy Tell selbst den sagenumwobenen Apfel von der Birne schießen wollte, ging jedoch peinlicherweise schief: der über Bande gespielte Pfeil verfehlte sein Ziel um mehrere Zentimeter. „Den Kopf des Schützen aber leider auch,“ wie Terry Wogan süffisant anmerkte.

Als Stargast durfte Vorjahressiegerin Céline Dion – mit deutlich voluminöserer Dauerwelle, aber immer noch mit schrecklichen Klamotten – ihre neue Single vorstellen beim ESC 1989

Eurovision Song Contest 1989

Concours Eurovision de la Chanson. Samstag, 6. Mai 1989, aus dem Palais de Beaulieu in Lausanne, Schweiz. 22 Teilnehmerländer, Moderation: Lolita Morena und Jacques Deschenaux.
#LandInterpretTitelPunktePlatz
01ITAnna Oxa + Fausto LealiAvrei voluto05609
02ILGili & GalitDerech Hamelech05012
03IEKiev Collony & the Missing PassengersThe real me02118
04NLJustine PelmelayBlijf zoals je bent04515
05TRPanBana bana00521
06BEIngeborg SergeantDoor de Wind01319
07UKLive ReportWhy do I always get it wrong?13002
08NOBritt Synnøve JohansenVenners nærhet03017
09PTDa VinciConquistador03916
10SETommy NilssonEn Dag11004
11LUPark CaféMonsieur00820
12DKBirthe KjærVi maler Byen rød11103
13ATThomas ForstnerNur ein Lied09205
14FIAnneli SaaristoLa dolce Vita07607
15FRNathalie PâqueJ'ai volé la Vie06008
16ESNinaNacida para Amar08806
17CYFanny Polymeri + Yannis SavidakisApopse as vrethoume05111
18CHFurbazViver senza tei04713
19GRMariana EfstratiouTo dikou sou Asteri 05610
20ISDaníel Ágúst HaraldssonÞað sem enginn sér00022
21DENino de AngeloFlieger04614
22YURivaRock me13701

4 Gedanken zu “ESC 1989: Why do they always get it wrong?

  1. BLARGH! Sorry, aber wie anders soll man denn diesen Jahrgang und vor allem DIESEN SIEGER kommentieren? Was mich persönlich aber so richtig, richtig, RICHTIG erbost hat, war das Abschneiden der Italiener. Die haben sich nämlich mit dieser Perle in meinen ganz persönlichen Eurovisionshimmel katapultiert, und dann kriegen sie erst bei der 9. Wertung ihre ersten Punkte und bei der 14. das zweite Mal welche? Und dafür gewinnt dieses, dieses, dieses DING da aus Jugoland? GAAAAH!

    Dabei wärs doch so einfach gewesen, man hätte nämlich nur tauschen müssen! 1989 gewinnt Italien, 1990 Jugoslawien, dann hätte alles genau gepasst! Und die fragwürdige „Moderation“ vom Duo Infernale (Gigliola und Toto) wär uns obendrein erspart geblieben!

  2. Na, ob Fausto Leali so viel besser gewesen wäre als Toto Cutugno? (Zugegeben, viel schlechter wäre kaum gegangen).

  3. Kein Kommentar zum irischen Beitrag? Nicht, dass ihn so überragend finde, aber er klingt doch als einziger nach der vorherrschenden Popmusik der Spät-80er und nicht komplett am Zeitgeist vorbei, oder? Ich weiß nicht, wie kommerziell erfolgreich er war, aber er klingt für mich so, als hätte er auch außerhalb des ESC überleben können.

  4. Stimmt, klingt ganz entfernt wie etwas aus dem Mülleimer der S/A/W-Hitfabrik (auch wenn es kompletter kommerzieller Flop war). Aber das nimmt man kaum wahr, weil man von diesem schlecht singenden Arsch mit Ohren auf so entsetzliche Weise gefesselt ist und sich ständig fragt, was der seinem Haarstylisten angetan haben muss, dass der ihn so entstellt.

Oder was denkst Du?