ESC Semi 2005: La Musica Alpina

Logo des Eurovision Song Contest 2005 (Semifinale)
Das Jahr des Trommeltanzes

Bedenkt man, wie spät die Ukrainer aufgrund der politischen Ereignisse im Land mit den Vorbereitungen anfingen, erstaunt, wie reibungslos und professionell der Abend im Sportpalast zu Kiew über die Bühne ging. Zwischen dem Eurovisionssieg in Istanbul und der Organisation dieses Contests lag eine manipulierte Präsidentschaftswahl und eine vollkommen friedliche, aber kraftvolle Revolution, angeführt unter anderem von der Vorjahressiegerin Ruslana. Dem Gejaule besorgter Fans zufolge stand schon zu befürchten, dass die Kombattanten auf einem eilig mit Teer zugekleisterten Kartoffelfeld würden singen müssen. Bis auf kleinere technische Pannen lief aber alles glatt. Mal abgesehen von der großen Panne: dem Ergebnis des Televotings.

Österreich zeigte mal wieder ein Händchen für abgefahrene Skurrilitäten. ‘Y así’ war, wie der Titel vermuten lässt, ein unwiderstehliches Stück Latin-Pop. Das aber – die Spezialität der Global.Kryner – mit Oberkrainer Blaskapellensound aufs Vortrefflichste gemixt. So dass der Musikrezipient gar nicht wusste, ob er zum Latinsound lasziv die Hüften schwingen oder zum Trompetenklang fröhlich mitschunkeln sollte. Das Geile an der Sache: es geht beides. Und ergänzt sich hervorragend! Apropos geil: sehr nett anzuschauen waren die Jungs um Sängerin Sabine Stieger (auch sie eine Augenweide in ihrem Dirndl) ebenfalls. Alliterationsalarm: die litauische Laura und ihre Lovers lieferten mit ‘Little by little’ luftig-leichte Lala, ahem: schwungvoll-seichten, schwedischen Radiopop, der auf allen Mainstream-Radiosendern sofort hoch und runter liefe, stammte der Titel beispielsweise von Roxette. Ging gefällig ins Ohr – und sofort zum anderen wieder raus. Lauras eher durchschnittlich zu nennende Bühnenshow und die schlechte Live-Performance taten ihr Übriges.


Geiler Bläser: Sebastian Fuchsberger von Global.Kryner (AT)

Noch nicht einmal das entsendende portugiesische Fernsehen traute dem schwachbrüstigen offensichtlich ‘Amar’ zu, dass der Titel etwas reißen könnte. So suchten 2B ihr Heil in einer hektischen Choreografie. Nur, um erneut den Beweis zu erbringen, dass gleichzeitiges Singen und kraftraubendes Herumwirbeln auf der Bühne schief gehen muss. Bei all dem Aufwand für Last-Minute-Tanztrainer blieb allerdings kein Geld mehr für das Haarstyling übrig. Ein akustisch-optisches Gesamtgrauen, dessen zwölf Zähler aus Deutschland um so mehr erstaunten: so viele Portugiesen leben doch gar nicht bei uns? Erstmals am Start war Moldawien, Fans des Denver-Clans bekannt als fiktives, blutig regiertes europäisches Königreich, im realen Leben jedoch der noch ärmere Bruder Rumäniens. Dieser schickte die Folkrocker Zdob şi Zdub, optisch eine Kreuzung aus den Red Hot Chili Peppers und der Kelly Family (DVE 2002), mit dem fröhlichen ‚Boonika bate doba‘ (‚Großmütterchen schlägt die Trommel‘). Zur visuellen Bekräftigung dieses Titels hatten die Rocker mit Lidia Bejenaru tatsächlich eine unglaublich knuffige, trommelnde Omi mit auf der Bühne, die der Band komplett die Show stahl und die Herzen der Fans und Zuschauer im Sturm eroberte.

 
Die Oma rockt: Zdob şi Zdub (MD)

Wie um das letztjährige, schnell verdrängte Trauma wieder wachzurufen, als das lettische Duo Fomins & Kleins die Welt mit einer öden Gitarrenballade zu Tode langweilte, schickte der schurkische Baltenstaat auch diesmal zwei schreckliche, blutjunge Saitenschrammler namens Walter & Kazha mit einem Seichtstück, das niemand brauchte. ‚The War is not over‘ sangen sie und meinten damit den Angriff auf unsere Geschmacksnerven. Nach fünfundzwanzigjähriger Pause war – Gerüchten zufolge auf Drängen von Fürst Albert II. – im Vorjahr Monaco zum Eurovision Song Contest zurückgekehrt. Nach einem textlich bemühten Ökoschlager (‚Notre Planète‘) schaffte es allerdings auch der diesjährige Beitrag ‘Tout de moi’, ein verschwenderisch orchestrierter, wunderschöner frankophiler Gefühlssturm wie aus dem Grand-Prix-Lehrbuch der Sechzigerjahre, nicht ins Finale. Was auch daran gelegen haben mag, dass putzige Lise Darly so verschreckt dreinschaute. Nachdem der hauptsächlich vom Glücksspiel und dem Verklagen der Yellow Press lebende Stadtstaat an der französischen Riviera sich im Folgejahr erneut nicht zu qualifizieren vermochte, beendete das einstmals so erfolgsverwöhnte Fürstentum sein erneutes Gastspiel nach nur drei Versuchen. Was eigentlich schade ist, denn so ein bisschen nostalgischer Glanz hat doch auch was Schönes!


Dass die Kameraleute keinen Drehwurm bekamen: Lise Darley wird eingekreist (MC)

Israel ging diesmal auf Nummer sicher: der weltbekannte US-Superstar Mariah Carey präsentierte unter dem fadenscheinigen Pseudonym Schierer Mammon Shiri Maymon eine stimmgewaltige, wenn auch sehr zähe Ballade. Zum Ärger vieler Sprachpuristen, aber zum Vorteil des Liedes sang sie das meiste davon auf englisch. Zudem kam ihr der CharlotteNilssonFaktor zugute: der Fakt, dass es für das freizügige Herzeigen üppiger Doppelpoller von den heterosexuellen männlichen Zuschauern reichlich Punkte gibt. Angelica Agurbash (Anke Jonkscher vom ECG: “Aggrobitch”), die weißrussische Sängerin Vertreterin, kam hingegen mit einem perfekt auf die homosexuelle Zielgruppe zugeschnittenen Act. ‘Love me tonight’, eine deutliche Aufforderung zum bei den Schwulen so beliebten One-Night-Stand (schönste Textstelle: „Take your Chance and fill me“), entpuppte sich als musikalisch seelenloser, glatter Discopop. Und die Show! Sich aus ihrem Umhang schälende Tanzhuschen, ein gleich dreifacher Kostümwechsel (da schaut ihr, Kroaten!), ein Prinzessinnendiadem und ein Märchenkleid wie von einem homophilen Walt-Disney-Designer entworfen: da hat sich jemand Gedanken gemacht! Schade, dass ihr schwerreicher Gatte (die Angaben über den in Angelica investierten Betrag schwankten zwischen einer und drei Millionen Euro) nicht auch ein paar Kröten für Gesangsunterricht ausgab: mit einer Stimme wie eine kranke Bergziege ist halt kein Blumentopf zu gewinnen!


Prinzessin Tausendschön: die Aggrobitch (BY)

Ungerecht: während Mariah Carey für Israel ins Finale kam, ging Toni Braxton alias Glennis Grace für die Niederlande leer aus. Dabei war ihr Beitrag nicht unorigineller als das israelische Lied und gäbe den perfekten Soundtrack zu jedem beliebigen Disney-Movie ab. Dumm für Glennis, dass sie nach der Werbepause auftreten musste, dem neuen Todesslot beim Grand Prix. Das kostete sie ebenso Punkte wie ihr übertriebener Armeinsatz (bestand ihr ‚unmöglicher Traum‘ im Hubschrauberfliegen?). Die isländische Pop-Elfe Selma Björnsdóttir,  die sich 1999 hinter dem schwedischen Busenwunder Charlotte Nilsson mit dem zweiten Platz zufrieden geben musste, schaffte es diesmal erst gar nicht ins Finale. Mit dem Outfit aber auch kein Wunder: verpackt in einen unvorteilhaften rot-goldenen Hosenanzug, sah sie aus wie vom Weihnachtswühltisch übrig geblieben. Und erst diese merkwürdige goldene Kruste auf der Stirn! Ein Schuppenproblem? Mit ‚If I had your Love‘ lehnte sie sich vom Songtitel her, wenn auch leider nicht von der musikalischen Qualität, ebenso bei J-Lo an wie die estnische Girlgroup Suntribe mit ‚Let’s get loud‘. Zumindest weiß man jetzt, wie die Spice Girls in der Variante für Lidl-Kunden aussehen und klingen.


Oben festlich, unten sportiv: Selma (IS)

An die schlimmsten Auswüchse des Achtzigerjahre-Glamrocks von Poserbands wie Europe, Bon Jovi, Twisted Sister oder Poison mit all den entsetzlichen Glitzerkostümen, geschminkten Gesichtern, langen Haaren und der unerträglichen Musik erinnerten die Norweger Wig Wam mit ‘In my Dreams’. Natürlich meinten die das alles ironisch, was man schon an ihrem hübschen Wahlspruch “Rock is the new Schlager” erkennen konnte. Ein Travestieact der Extraklasse und Wegbereiter für Lordi (FI 2006). Luminita Anghels drumlastige Dance-Nummer ‘Let me try’, das an belgische Produktionen wie Sylver erinnerte – nur weniger seelenlos – war vom Start weg eines meiner absoluten Lieblingsstücke. Zudem fünf der göttlichsten jungen Männer, die jemals Eurovisionsboden betraten, die treibenden Beats lieferten: die rumänische Rhythmusgruppe Sistem, die auf alten Ölfässern herumtrommelte, dass die Funken flogen. Anbetungswürdig und der verdiente Sieger des Halbfinales! Ruslana mit Substanz oder ungarischer Riverdance: das Konzept von Nox lehnte sich stark an das der Vorjahressiegerin an, verfügte aber über mehr Klasse. Schade, dass der Gesang beim in Landessprache gesungenen, geigenlastigen Ethnostück ‘Forogj, Világ!’ öfters in den Ohren schmerzte. Es hat schon seinen Grund, warum Balletttänzer üblicherweise nicht auch noch singen.


Die Heterotranse: Glam von Wig Wam (NO)

Finnland lieferte mit ‘Why’ eine dramatische, wenngleich etwas sperrige Schicksalsballade ab. Der Trauerkloß Geir Rönning 1)Beim ECG-Fanclubtreffen 2008, wo er als Stargast geladen war, entpuppte er sich allerdings als Charmebolzen. guckte denn auch ganz leidend, so als wüsste er bereits, dass er trotz allen gesanglichen Talents nicht über die Vorrunde herauskommen werde. Im Gegensatz zu Martin Vučić, worüber ich kotzen könnte. Dessen Mutter war irgendein hohes Tier beim mazedonischen Fernsehen, weswegen der ziemlich nachlässig gekleidete Jungspund das exjugoslawische Land vertreten durfte. Seinem hundsordinären, drumcomputergenerierten Popstück mit eurovisionsoptimierter Gesangsstruktur (ein paar “ley ley ley”s und der klassische Halbton höher im letzten Refrain) fügte er handgespielte Extrapercussions und Fiedeln bei, sang den englischen Text leiernd und nuschelig und sammelte die Punkte aus den Nachbarländern nur so ein. Wofür bloß? Folgende Vorurteile verfestigte Martins Show bei mir:

1. Das Bügeleisen ist in Mazedonien unbekannt.
2. Mazedonische Männer können oder wollen nicht tanzen.
3. Damenunterwäsche (die Tänzerinnen!) ist in dem Land nicht erhältlich.
4. Dafür feiert der Chauvinismus dort fröhliche Urständ. ‘Make my Day’. Ich könnte kotzen.


Wälzte die großen Fragen: Geir Rönning (FI)

Ein kluger Schachzug, dass die andorranische Delegation zum Ausgleich für das grausame Kleid und das schlimme ‚La Mirada interior‘ wenigstens halbnackte Muskelschnitten sowie die gottgleiche Anabel Conde, moralische Siegerin des 1995er Contests, als Backgroundsängerin mitbrachten. Da konnte man sich die Zeit damit vertreiben, die Spanierin in dem Gewusel auf der Bühne zu suchen, während sich die gebürtige Niederländerin und andorranische Hotelbesitzerin Marian van der Wal mit ihren drögen orientalischen Klagegesängen abmühte. Jedenfalls so lange, bis Anabel richtig loslegte. Bitte, gebt ihr bald wieder ein eigenes Lied! Der schweizerische Beitrag wirkte wie ein Mix aus Gracia Baur und Suntribe. Kein Wunder: die finanziell gut gepolsterten, popkulturell indes eher unterentwickelten Eidgenossen hatten sich daran erinnert, dass sie immer dann am erfolgreichsten sind, wenn sie ihre Repräsentanten importieren (Esther Ofarim 1963, Céline Dion 1988). So kauften sie  die bereits über das Baltikum hinaus sehr erfolgreichen estnischen Billiglohnsängerinnen Vanilla Ninja ein, die mit einem von Gracias Produzenten David Brandes komponierten Stück versuchten, das Ansehen Joan Jetts zu beschmutzen. Die Strategie ging auf: ihre ‚Cool Vibes‘ drangen problemlos ins Finale vor.


Die spandorranische Freundschaft steht: Marian & Anabel (AD)

Weiter kam auch der Hausfrauenschwarm Boris Novković aus Kroatien mit dem martialisch betitelten Abschiedslied ‚Wölfe sterben einsam‘. Das ethnolastige Rührstück wurde unterstützt von drei folkloristisch aufgemachten, engagiert kreischenden Backingsängerinnen, sowie durch Wee Man von MTV Jackass an der (in diesem Jahrgang unvermeidlichen) Trommel, der zum Schluss noch einen albernen Handstandtanz hinlegte. Wenig überraschend das Ausscheiden der entkoffeinierten bulgarischen Boyband Kaffe und ihrer in katastrophal schlechtem Englisch gesungenen ‚Lorraine‘, einem lendenlahmen Popstückchen, das es hierzulande noch nicht mal als Albumfülltitel auf eine Caught-in-the-Act-CD geschafft hätte. Auch sämtlichen späteren Versuchen des in diesem Jahr erstmalig antretenden Balkanlandes mit immer ein wenig abseitigen Pop-Variatonen blieb der Qualifikation mit einer einzigen Ausnahme durchgängig versagt. Dafür unterhielt der Balkanstaat mit Korruptionsskandalen bei der Vorentscheidung: das konkurrierende Duo Slavi Trifonov und Sofi Marinova (BG 2012) beschuldigte Kaffe, mit dem Verteilen von kostenlosen Guthabenkarten Stimmen erkauft zu haben und weigerte sich aus Protest, im Vorentscheidungsfinale aufzutreten; kam aber dennoch auf den zweiten Platz, während die Boygroup mit verdächtigen mehr als 50% der SMS-Stimmen siegte.


High on a happy Vibe: Joe scheint etwas überperformativ

Auch die schräge irische Nummer scheiterte. Wenn die geschmacksmustergeschützte keltische Ballade beim Grand Prix nicht mehr punktet, so das Kalkül in Dublin, kopiert man halt stattdessen irgendwie den Siegertitel vom Vorjahr. Wie man aber ein peppiges Liedchen über die ‘Liebe’ von einem Geschwisterpaar singen lassen konnte, das aussah, als habe deren Mutter nie abgestillt, bleibt ein Rätsel: ist Inzest auf der Insel denn erlaubt? Nachdem die Iren im Vorfeld merkten, dass der Beitrag mit einer statischen Performance verloren ist, quetschte man auf die Schnelle noch eine halbherzige Choreografie mit Riverdance-Elementen hinein. Immerhin hatte der hyperaktive Joseph McCaul in Kiew – auch auf der Bühne – wohl sehr viel Spaß. Seine Schwester Donna outete sich später als Lesbe. ‚Er hat sein Lied so zerstört, Mann!‘ kann ich beim nächsten Song nur klagen. Im Bewerbungsvideo hatte er noch alles noch richtig gemacht: Omar Naber zeigte dort nicht nur seine lecker behaarte Brust und den sexiesten Bauch diesseits von Robbie Williams, er lieferte mit ‘Stop’ auch eine hochdramatische Powerballade mit musikalischer Klasse und unvermuteten, harten Rockriffs im Refrain. Und das noch auf slowenisch gesungen! Diese fabelhafte Popperle machte er in Kiew leider mit einem statischen, verpeilten und unsexy Auftritt zunichte. Schade!


Erwähnte ich schon, dass er den sexiesten Bauch hat? Omar Naber (SI)

Dänemarks Jakob Sveistrup konnte dagegen live bei mir zulegen. Zum einen, weil er so sympathisch-verschmitzt in die Kamera guckte. Vor allem aber wegen der zwei netten Backgroundbärchen, die er mit auf die Bühne brachte. Dennoch fiel sein ‘Talking to you’ genau in jene “Tradition des dänischen Sunshine Reggae” (Peter Urban), bei der sich mir die Fußnägel aufrollen. Natürlich kam dieser Mist ins Finale weiter. Überhaupt versagten die europäischen Zuschauer bei der Auswahl der Finalisten auf ganzer Linie. Die grandiosen Österreicher draußen, aber das furchtbare Gejaule aus Lettland, dargeboten von zwei lobotomierten Kastraten auf Nicole-Gedächtnishockern, weiter? Ich war so sauer! Gott sei Dank konnte mich das Finale dann wieder versöhnen.

ESC Semifinale 2005

Eurovision Song Contest - Qualifikationsrunde. Donnerstag, 19. Mai 2005, aus dem Palatsu Sportu in Kiew, Ukraine. 25 Teilnehmerländer. Moderation: Maria Efrosinina und Pavlo Shylko (Masha & Pasha).
#LandInterpretTitelPunktePlatzQual.
01ATGlobal.KrynerY así03021nein
02LTLaura & the LoversLittle by little01725nein
03PT2bAmar05117nein
04MDZdob şi ZdubBoonika bate Doba20702ja
05LVWalters & KazhaThe War is not over08510ja
06MCLise DarlyTout de moi02224nein
07ILShiri MaimonHasheket shenish'ar15807ja
08BYAngelica AgurbashLove me tonight06713nein
09NLGlennis GraceMy impossible Dream05315nein
10ISSelma BjörnsdóttirIf I had your Love05216nein
11BENuno ResendeLe grand Soir02922nein
12EESuntribeLet's get loud03120nein
13NOWig WamIn my Dreams16406ja
14ROLuminita Anghel + SistemLet me try23501ja
15HUNoxForogj, világ!16705ja
16FIGeir RönningWhy05018nein
17MKMartin VučićMake my Day09709ja
18ADMarian van de WalLa Mirada interior02723nein
19CHVanilla NinjaCool Vibes11408ja
20HRBoris Novković + LadoVukovi umiru sami16904ja
21BGKaffeLorraine04919nein
22IEDonna & Joe McCaulLove?05314nein
23SIOmar NaberStop06912nein
24DKJacob SveistrupTalking to you18503ja
25PLIvan & DelfinCzarna dziewczyno08111nein

Fußnote(n)   [ + ]

1. Beim ECG-Fanclubtreffen 2008, wo er als Stargast geladen war, entpuppte er sich allerdings als Charmebolzen.

11 Gedanken zu “ESC Semi 2005: La Musica Alpina

  1. mazedonien ist besser als deutschland!!! ejj du grosmaul ich könnte bei deinem artikel kotzen natürlich kennen wir mazedoner ein bügel iesen natürlich tragen wir damen auch alle anderen unterwäsche man bist du gestört make my day war keine gute peformance geb ich zu aber auch keine schlechte sieh es ein mazedonien ist besser als duetschland wollt ihr alle nur nicht zugeben ge?? oh man napred makedonija!!!

  2. Na, na, freundlich bleiben: FYROM ist offenbar auf Platz 10 des Halbfinales abonniert. Und das kann nicht an der Qualität der Lieder liegen (das einzige halbwegs hörbare Lied von denen kam 2000, lange vor den Halbfinals). Go, go, Diaspora! Und manche Leute brauchen offenbar nicht nur eine Rechtschreib-, sondern auch eine Stilprüfung.

  3. Es ist zum Weinen Das so ein kreatives, tolles Lied wie Y asi von der votenden Masse völlig ignoriert wird, dafür aber ein mazedonisches Mamasöhnchen mit einem absolut billigem 08/15-Stückchen gerade noch so in die Top 10 rutscht, das schmerzt doch schon sehr. Glücklicherweise hat das Finale gezeigt, wie unnötig Herr Vukic und sein belangloses Macho-Stück wirklich war.

  4. Die Österreicher senden meist nur Schrott zum ESC. Hier hatten sie endlich mal einen hammermäßigen Song und durften nicht ins Finale, aber Mamas Tankstellenboy durfte. So grausam kann der Wettbewerb sein. Wenigstens ist auch die weißrussische Millionärsgattin rausgeflogen, da jault meine Katze schöner.

  5. ^^ Zuerst Deutsch lernen dann aufmüpfig werden. Make my da war der letzte Schrott vllt. solltest du das einsehen?

Oder was denkst Du?