Bul­ga­ri­en 2008: Last Night a DJ saved my Life

Bul­ga­ri­en ist das neue Rumä­ni­en: in der heu­ti­gen Vor­ent­schei­dung gewann das Tech­no­kol­lek­tiv Deep Zone um Haa­res­brei­te mit 15,37% zu 15,17% vor dem Zweit­plat­zier­ten. Das Quin­tett besteht unter ande­rem aus dem super­se­xy ukrai­ni­schen Green-Jol­ly-Bär­chen (2005, hier hin­ter den Turn­ta­bles), Heinz Rudolf Kun­ze (DVE 2007) an der Gitar­re, einem skur­ri­len “Rap­per” und einer Tran­se im Tüll­kleid (ver­mut­lich Balt­ha­zar?), die mit ihrem Hut Erin­ne­run­gen an Hai­zee Fan­tay­zee wach wer­den lässt.


Feins­tes Hou­se!

Ihr Bei­trag DJ, take me away’ ist feins­tes, fun­ki­ges Elek­tro­hou­se, auf­ge­lo­ckert mit sanf­ten Reg­gae-Vibes. Eine durch­weg fan­tas­ti­sche Num­mer! Als opti­sches Gim­mick beim Live­auf­tritt dient eine lus­ti­ge Laser­licht­or­gel. Hübsch – auch wenn mir es völ­lig aus­reicht, mich an dem knuffi­gen Bär­chen hin­ter dem Plat­ten­spie­ler zu wei­den. So lang­sam dre­hen die Bul­ga­ren doch rich­tig auf!

2 Gedanken zu “Bul­ga­ri­en 2008: Last Night a DJ saved my Life

  1. Bes­te Wahl Defi­ni­tiv. Ist zwar nicht wirk­lich mein Geschmack, aber ver­dammt gut pro­du­ziert. Hat mich erst ent­täuscht als es in der Vor­run­de raus­fiel und dann erst durch Jury wie­der rein­ge­holt wur­de. Ich hät­te im Leben nicht gedacht, dass das heu­te gewinnt. Freu­di­ge Über­ra­schung also. Der Rest in Bul­ga­ri­en war näm­lich ziem­lich lang­wei­lig (abge­se­hen viel­leicht von der ein oder ande­ren net­ten Bal­la­de ). Bin gespannt wie das in Bel­grad an- und dann auf der Büh­ne rüber­kommt.

  2. So wol­len wir das sehen! Yes! Sol­che Num­mern braucht der ESC – zeit­ge­mäß, groo­vy und nah dran am aktu­el­len Musik­ge­sche­hen! Da haben es die Bul­ga­ren doch tat­säch­lich geschafft, sich das Bes­te aus ihre an Gur­ken und Total­ver­sa­gern nicht armen Vor­ent­schei­dung her­aus­zu­pi­cken. Mein bis­he­ri­ger Favo­rit!

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