Peter Fox gewinnt BuViSoCo 2009

Der Seeed-Leadsänger und Mann der Stunde, Peter Fox, gewann vor wenigen Minuten Stefan Raabs nationales Grand-Prix-Ripoff, den Bundesvision Song Contest. Mit einem Erdrutschsieg setzte er sich gegen 15 Mitkonkurrenten, darunter Polarkreis 18 und Glashaus-Sängerin Cassandra Steen, durch. Sein siegreicher, rundweg toller Titel ‚Schwarz zu blau‘ erzählt vom Berlin der frühen Morgenstunden, auf dem Weg vom Club nach Hause, von einer dreckigen, gewalttätigen, grauen, aber dennoch liebenswerten Stadt. Tja, lieber NDR: SO sähe ein angemessener Act für Moskau, ein wirklich großer Name, aus! Es bleibt nach wie vor unverständlich: wenn ihr schon keine Popmusikkompetenz besitzt, dann arbeitet doch mit dem Raab zusammen und macht den BuViSoCo zur offiziellen deutschen Vorentscheidung!


Mein aktueller Lieblingssong, zumal ich gerade in Berlin bin!

9 Gedanken zu “Peter Fox gewinnt BuViSoCo 2009

  1. Das war mal überzeugend Okay, als ich die Startreihenfolge sehen konnte, war mir klar, wer gewinnt. Nachdem ich den Auftritt gesehen hatte, noch mehr. Aber dass das Teil acht (!) Bundesländer überzeugt, die Zwölfer nicht daheim zu behalten? Schon krass…der Mann hat über neunzig Prozent der verfügbaren Punkte erhalten! Gratulation an den verdienten Sieger (wenigstens musste Stefan Raab Namen und Titel des Liedes nicht wie letztes Jahr nachlesen. Ist Subway To Sally so schwer zu merken?)

  2. …überzeugend beschissen – JA !!!! Von einem besonderen Lied kann man wohl nicht reden. War Live schon grottenschlecht! Hat nur gewonnen wegen dem bekannten Namen und den Hundertschaften an Affen-Geigern, etc. auf der Bühne. Auch das Video zeigt recht gut wie krank, kalt, depri und fertig die heutige Gesellschaft ist. Mit Musik zum Gernhören hat das nichts zu tun… Sorry!!!

  3. Super Song Nach wie vor bin ich der absoluten Überzeugung das der BuViSoCo der eigentliche Vorentscheid für den ESC sein muss! Peter Fox ist der Interpret der Deutschland in Moskau zu präsentieren hat. Das was der NDR da macht geht gar nicht! Ich sprüh’s auf jede Wand!!!

  4. Da bin ich anderer Meinung. Toller Sound, gute Stimme, echter, origineller, realistischer Text! Einfach gut und der verdiente Sieger!

  5. [size=medium][/size][color=black][/color] Die Botschaft in Ehren, aber die Nummer ist nur wieder so ein Rab von schon so vielen…………………… Der BSC ist und bleibt eine schräge Freakshow !! Das hat nichts mit dem Eigentlichen ESC gemeinsam ! Übrigens, das Bühnenlicht und Effekte fand ich spitze !

  6. Zu Sound und Stimme will ich mal nichts weiter sagen. Aber von dem so tollen echten, originellen und realistischem Text würde uns in Moskau nichts bleiben. In Europa verstehen den eh nur die wenigsten. Der Musikstil ist nicht mit dem Durchschnitts-ESC-Zuschauer kompatibel und die Affenmasken sind ja auch sowas von originell. 🙄 Damit hätten wir uns in der Tat zum Affen gemacht in Moskau. Zumindest bei den Televotern. Da waren wir die früheren BSVC-Gewinner wie Ooomph, Seeed und Subway to Sally tausendmal lieber. Vom diesjährigen BSVC fand ich eigentlich nur Cassandra Steen, Polarkreis 18 und Fräulein Wunder akzeptabel und ESC-geeignet. Wobei letztere noch am live-Gesang hätten arbeiten müssen. Für mich war das ein schwacher BSVC-Jahrgang mit vielen Peinlichkeiten.

  7. Ist der ESC nicht auch irgenwie ein bisschen Freakshow?? Stimmt: irgendwie kalt krank depri und fertig… ob das ESC- Publikum bei dem Song gerne gehört hätte ‚Berlin 2010‘? 😆

  8. Äh…okay, der BSC ist eine schräge Freakshow und hat nichts mit dem eigentlichen ESC gemeinsam. Wie viele verschiedene Arten schräger Freakshows gibt es auf der Welt? 😉

Oder was denkst Du?