Ers­te Qua­li­fi­ka­ti­ons­run­de 2009 – die Über­sicht

Logo des Eurovision Song Contest 2009 (Semi 1)
Logo Euro­vi­si­on Song Con­test 2009, © EBU

So, nun ste­hen alle Bei­trä­ge für Mos­kau und die Start­rei­hen­fol­ge in den Semis fest. Anlass genug für einen Über­blick mit allen Vide­os, Kurz­kom­men­ta­ren, aufrechtgehn.de-Wertung und mei­ner Ein­schät­zung hin­sicht­lich der Final­chan­cen. Im ers­ten Semi am Diens­tag, dem 12. Mai, trifft eine kru­de Mischung aus zahl­lo­sen Lang­wei­ler­bal­la­den, schrä­gen Eth­no­songs, schie­fen Opern­stim­men und weni­gen star­ken Uptem­po­num­mern auf­ein­an­der, das all­ge­mei­ne Niveau liegt die­ses Jahr so tief wie in einer SAT.1-Gerichtsshow. Kein Wun­der, die Jurys sind ja auch wie­der zurück (wenn auch erst im Fina­le, im Qua­li ent­schei­den die Zuschau­er noch allei­ne). Nach dem (un-)freiwilligen Abgang Geor­gi­ens, mei­nes mora­li­schen Sie­gers 2009, star­ten nur noch 18 Län­der in die­ser Run­de, zehn davon kom­men wei­ter – obschon die Meis­ten davon es nicht ver­die­nen.

Und jetzt im Ein­zel­nen:

1. Mon­te­ne­gro: Andrea Demi­ro­vić – Just get out of my Life

Ralph Sie­gel lebt! Und wer hät­te gedacht, dass er tat­säch­lich noch unpein­li­che Pop­songs schrei­ben kann? Wenn Andrea die Mus­kel­schnit­te aus dem Video­clip mit auf die Büh­ne nimmt, dürf­te sie auch erfolg­reich von ihrer Stim­me ablen­ken kön­nen. ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 8 Punk­te ◊  Final­chan­cen: Sie hat den per­fek­ten Start­platz für ihren Kylie-light-Song erwischt. Kommt wei­ter.

2. Tsche­chi­en: Gypsy.czAven Roma­le

Tsche­chi­scher Roma-Hip-Hop – soll kei­ner sagen, der Song Con­test böte kei­ne musi­ka­li­sche Viel­falt! Das ist ori­gi­nell, sym­pa­thisch selbst­iro­nisch und sexy – und macht, wenn man es nicht mehr als ein­mal im Jahr hören muss, sehr viel Spaß. Und ich will ein Kind von Rados­lav Ban­ga! ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 5 Punk­te ◊  Final­chan­cen: Der Start­platz ist ver­flucht, Hip-Hop nicht mehr­heits­fä­hig. Aber die Roma sind eine star­ke, mul­ti­na­tio­na­le Min­der­heit. Kommt wei­ter.

3. Bel­gi­en: Copy­catCopy­cat

Der King lebt! Und nicht nur im Kühl­re­gal. Ein Elvi­si­mi­ta­tor bezich­tigt den toten Ami in sei­nem Song des Pla­gi­ats – was die bekann­ter­ma­ßen fun­da­men­ta­lis­ti­scher als die PLO agie­ren­den Elvis-Fans in Rage ver­setzt, mich hin­ge­gen völ­lig kalt lässt. Lasst die Musik­lei­che Rock’n’Roll doch in Frie­den ruhen! ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 0 Punk­te ◊ Final­chan­cen: Eher steht Elvis wie­der von den Toten auf.

4. Weiß­russ­land: Petr Elfi­movEyes that never lie

Hat der rus­si­sche Eis­kunst­läu­fer vom letz­ten Jahr einen bela­rus­si­schen Zwil­lings­bru­der? Sel­bi­ger krächzt sich hier durch einen schlim­men Ost­rock­song. Braucht die Welt so nötig wie Staats­hil­fen für ster­ben­de Auto­mo­bil­kon­zer­ne. ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 0 Punk­te ◊  Final­chan­cen: Nur wenn Putin und sein Spe­zi Luka­schen­ko per­sön­lich die Stim­men aus­zäh­len.

5. Schwe­den: Male­na Ern­manLa Voix

Kriem­hild Nastro­wa lebt! Eine leicht manisch wir­ken­de Opern­di­va knurrt und jodelt sich als Nina Hagen light durch einen klas­si­schen, extrem fut­ti­gen Schwe­den­schla­ger. Mit Rückung, hoher Schluss­no­te, sexy Tän­zern und dem vol­len Pro­gramm. Abso­lut fan­tas­ti­scher Spit­zen­camp! ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 12 Punk­te ◊ Final­chan­cen: Und wir dach­ten, Char­lot­te hät­te was Erschre­cken­des! Null, außer die Jury ret­tet auch sie. Hal­lo, Jury! Ret­tet sie!

6. Arme­ni­en: Inga + Anush Arshakya­nerNor par (jan jan)

Die Schwe­din röhrt und reißt die Augen auf wie Nina Hagen, die arme­ni­schen Schwes­tern schmin­ken sich wie sie! Oder wie die Braut aus ‘Der Prinz aus Zamun­da’. Zusam­men krei­schen sie sich in schlim­men Acht­zi­ger­jah­re-Retro­kla­mot­ten (mit­samt Stirn­band!) durch ein lau­tes, ner­vi­ges Eth­no­werk. Schön geht anders. ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 1 Punkt (not­ge­drun­gen, alles Ande­re ist noch schlech­ter.) ◊ Final­chan­cen: Die Dia­spo­ra­stim­men ret­ten auch die­ses Getrö­te.

7. Andor­ra: Susan­ne Geor­giLe teva Decis­ió

Ein­mal wie immer für Andor­ra: ein pum­me­li­ger San­dra-Ver­schnitt träl­lert sich durch ein super seicht vor sich hin plät­schern­des Pop­lied­chen. Das Inter­es­san­tes­te dürf­te sein, in wel­cher Form der berüch­tig­te andor­ra­ni­sche Kos­tüm­bild­ner sie in Mos­kau zu ent­stel­len gedenkt. ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 0 Punk­te ◊ Final­chan­cen: Wie immer kei­ne. Und zu Recht.

8. Schweiz: Love­bugsThe hig­hest Heights

Als hät­ten Depe­che Mode (die heu­ti­gen, aus­ge­brann­ten, müden – nicht die fri­schen und inno­va­ti­ven aus den Acht­zi­gern) und Cold­play einen Bas­tard gezeugt. Die Defi­ni­ti­on von Lan­ge­wei­le. Aber wie der Erfolg von Cold­play zeigt, steht die brei­te Mehr­heit total auf Lan­ge­wei­le. ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 0 Punk­te ◊ Final­chan­cen: Kommt wei­ter. Unver­meid­li­cher­wei­se.

9. Tür­kei: Hadi­se Açık­gözDüm Tek Tek

Hele­na Papa­riz­ou lebt! Ihr bel­gisch-tür­ki­scher Klon kämpft sich mit fla­chem Stimm­chen durch einen vor­schrifts­mä­ßi­gen Eth­no-Dis­co-Klop­fer. Pein­lich nur der Ver­such, einen Bauch­tanz anzu­deu­ten – wo kein Bauch und kei­ne Hüf­ten, da kei­ne Ero­tik. ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 10 Punk­te ◊ Final­chan­cen: Es ist die Tür­kei. Mit einem Bil­der­buch-Bei­trag. Zwi­schen zwei Lang­wei­lern. Die gewin­nen die­se Run­de!

10. Isra­el: Noa + Mira AwadThe­re must be ano­t­her Way

Ein sub­ver­siv wir­ken­des Frie­dens­lied in Zei­ten des blu­ti­gen Gaza-Kon­flik­tes: die jüdi­sche Israe­lin Noa und die ara­bi­sche Israe­lin Mira sin­gen die Kriegs­par­tei­en ein­fach gemein­sam in den Tief­schlaf und klau­en ihnen dann die Waf­fen. Mal ein ande­rer Weg! ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 0 Punk­te ◊ Final­chan­cen: Die ste­hen so gut wie die auf bal­di­gen Frie­den in Nah­ost.

11. Bul­ga­ri­en: Kras­si­mir Avra­movIllu­si­on

Klaus Nomi lebt! Ein Coun­ter­te­nor im Ket­ten­hemd jodelt sich durch einen Eth­no­stam­pfer. Von Plat­te toll, live eine Kata­stro­phe – da win­selt er am Schluss so gotter­bärm­lich, dass es schon kein Mit­leid mehr erweckt. Nur die Kroa­ten sin­gen noch schlech­ter. ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 4 Punk­te (für die Stu­dio­fas­sung) ◊ Final­chan­ce: Viel­leicht, wenn Jim­my Somer­vil­le es sän­ge. So nicht.

12. Island: Yohan­naIs it true?

War zu erwar­ten: kaum sind die Jurys wie­der da, schi­cken alle wie­der auf den ver­mu­te­ten Musik­ge­schmack acht­zig­jäh­ri­ger Funk­tio­nä­re berech­ne­te, ster­ben­s­öde Lang­wei­ler­bal­la­den. Die musi­ka­li­sche Bank­rott­er­klä­rung des klam­men Lan­des. ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 0 Punk­te ◊ Final­chan­cen: Es ist wahr – auch töd­li­che Lan­ge­wei­le hat ihre Fans. Johan­na kas­siert die Bal­la­den­vo­te und kommt wei­ter.

13. Maze­do­ni­en: Next TimeNes­to sto ke osta­ne

Aaron Stro­bel lebt! (Das ist der Typ von der Mün­che­ner Frei­heit mit der schlim­men Haar­mat­te und dem ekli­gen Schlaf­zim­mer­blick.) Und er singt einen furcht­ba­ren Bon-Jovi-Gedächt­nis­song. Wer braucht bit­te so was? Kann die EBU nicht anstel­le “poli­ti­scher” Bei­trä­ge ein­fach schlim­men Ost­rock wie die­sen ver­bie­ten? Grau­sam und uner­träg­lich! ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 0 Punk­te ◊ Final­chan­cen: Die meis­ten ande­ren Jugos sind im zwei­ten Fina­le, kön­nen also nicht anru­fen. Dies­mal also nein.

14. Rumä­ni­en: Ele­na Gheor­geThe Bal­kan Girls

Gut, die Rumä­nen haben nun mal ein Abo auf die Dis­co­schlam­pen­num­mer. Aber gleich ‘My Hips are ready to glow’? Dem­nächst schi­cken sie noch Lady Bitch Ray! Unnö­ti­ger, tie­fer geleg­ter Auf­guss von ‘Wir geben ‘ne Par­ty’. ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 2 Punk­te (von der Dis­co­schlam­pe in mir) ◊ Final­chan­cen: Die Heten wäh­len Ele­nas glü­hen­de Schen­kel schon wei­ter.

15. Finn­land: Wal­dos Peop­leLose Con­trol

Cul­tu­re Beat leben! Wun­der­ba­rer Neun­zi­ger­jah­re-Euro­dance, von dem es natür­lich nie genug geben kann. Trotz feu­ri­ger Büh­nen­show bleibt aber irgend­wie wenig hän­gen. Jeden­falls weni­ger als bei Ele­na. ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 7 Punk­te ◊ Final­chan­cen: Könn­te eng wer­den. Ande­rer­seits braucht es zehn Fina­lis­ten. Dürf­te also klap­pen.

16. Por­tu­gal: Flor de LisTodas as Ruas de Amor

Die Kel­ly Fami­ly lebt! Nach dem über­ra­schend guten Aus­rei­ßer letz­tes Jahr ist Por­tu­gal zurück auf übli­chem Niveau: im Ansatz ein hüb­scher Folk­song, lang­weilt aber schnell. Viel­leicht doch lie­ber wie­der einen kroa­ti­schen Kom­po­nis­ten neh­men? ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 3 Punk­te ◊ Final­chan­cen: Por­tu­gal? Im Fina­le? Gacker!

17. Mal­ta: Chia­ra Sira­cu­sa – What if we

Mal­ta scheint vom Dro­gen­schmug­gel zu leben: im letz­ten Jahr ein Wer­be­song über ‘Vod­ka’, und jetzt ein Lied, bei dem man Speed in sehr hohen Dosen schnup­fen muss, um nicht in todes­ähn­li­chen Schlaf zu fal­len. Skru­pel­los, die­se Mal­te­ser! ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 0 Punk­te ◊ Final­chan­cen: Chia­ra ist Mal­ta. Die lässt schon kein Juror ver­hun­gern.

18. Bos­ni­en: Regi­naBis­tra Voda

Geschickt reagier­ten Regi­na auf die welt­wei­te Finanz­kri­se und war­ben im bos­ni­schen Fina­le mit roten Flag­gen für die Rück­kehr des guten alten Kom­mu­nis­mus. Der Song? Wie immer lei­det nie­mand so schön wie die Bos­ni­er™ – aber ins­ge­samt etwas zu ver­hal­ten und zu wenig dra­ma­tisch. Ein Jok­si­mo­vić-Remix könn­te hel­fen. ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 6 Punk­te ◊ Final­chan­cen: Trifft die sla­wi­sche See­le und den Nerv der Zeit. Plus letz­ter Start­platz: ist defi­ni­tiv im Fina­le.

8 Gedanken zu “Ers­te Qua­li­fi­ka­ti­ons­run­de 2009 – die Über­sicht

  1. [color=black][/color][size=medium][/size] TÜR­KEI – .….hast Dich wohl noch mal beim ‘Final­chan­cen’ kor­ri­giert, was ? Der Schleim­topf ist somit bis zum Rand gefüllt ! 🙄

  2. Schleim? Wie­so, ich hab nie was ande­res behaup­tet?!? Ich mag das Lied ja. Gera­de [b]weil[/b] es bei Hele­na Papa­riz­ou abge­kup­fert ist. 😀 Die Ergän­zung soll­te nur der Klar­stel­lung die­nen, so war es aber von Anfang an gemeint. Die Tür­kei star­tet dank Dia­spor­a­vo­ting (Bel­gi­en, Deutsch­land, Rest­eu­ro­pa) ohne­hin mit 100 Punk­ten Vor­sprung in die Abstim­mung… Aber dies­mal haben sie noch einen guten Song, also gewin­nen sie. Das Semi. Im Fina­le haben sie gegen Sakis und Alex­an­der Rybak kei­ne Chan­ce.

  3. Hat­test du eigent­lich nicht den bren­nen­den Wunsch dem Weiß­rus­sen eine aufrechtgehn.de-Minuswertung zu ver­pas­sen? Und dem Maze­do­ni­er dazu? Die müss­ten im Grun­de noch Geld brin­gen, damit sie uns mit ihrem **** ter­ro­ri­sie­ren dür­fen.

  4. Mon­te­ne­gro (ein Sie­gel?!?), Tsche­chi­en, Tür­kei, Rumä­ni­en und Mal­ta sind sicher wei­ter. Bos­ni­en hof­fent­lich, gefällt mir auf Anhieb. Anst­re­gend wird das auf jeden Fall, wenn ich da nur Weiß­russ­land oder Bul­ga­ri­en den­ke. Schweiz aller­dings hat in mei­nen Ohren gar­nichts hin­ter­las­sen, war­um das wei­ter­kom­men soll­te? Gibt ja nicht mal Nach­bar­schafts­punk­te, Deutsch­land votet schließ­lich für Tür­kei und Por­tu­gal (war­um auch immer).

  5. re: [quote=Brynnja]Deutschland votet schließ­lich für Tür­kei und Por­tu­gal (war­um auch immer).[/quote] Weil in Deutsch­land nun mal mehr tür­ki­sche und por­tu­gie­si­sche Immi­gran­ten woh­nen als schwei­ze­ri­sche. Und da der NDR die Exis­tenz der Semis vor der Öffent­lich­keit, so gut es geht, geheim hält, schau­en da halt auch nur die Immi­gran­ten zu und stim­men ab.

  6. Wer­tung Die gei­le Schnit­te Hadi­se hat schon­mal zwei Höchst­wer­tun­gen sicher, Deutsch­land und Bel­gi­en. Der lang­wei­li­ge weiß­ge­klei­de­te Weiß­rus­se kommt sicher auch wei­ter, bei den arme­ni­schen Schwes­tern hof­fe ich es, nur beim Elvis bin ich völ­lig rat­los. Auch Siegel/Meinunger haben seit lan­gem mal wie­der einen guten Song gemacht. Doch mei­ne Stim­me geht an die Waf­fen der Frau­en, an Isra­el.

  7. ❓ ❓ ❓ was ich hier lese ist echt der Wahn­sinn. Als Deut­sche muss ich sagen, schä­me ich mich für die­sen Arti­kel. Das ist ja mal die pure Bos­haf­tig­keit, bei aller Lie­be! Was hat bit­te Hadi­se und ihr Lied mit Hele­na gemein­sam? Außer, dass bei­des hüb­sche Frau­en sind, ja mal abso­lut gar nichts! Das Eine, war purer Pop, die­ses hier ist, mei­ner Mei­nung nach, viel inter­es­san­ter und mal was ande­res, oder gab es vor­her beim ESC jemals einen ori­en­ta­lisch ange­hauch­ten Song? Nicht, dass ich wüß­te. Und dem Mäd­chen vor­zu­wer­fen, sie wäre eine Kopie von Sha­ki­ra Hele­na oder wem auch immer, ist das dümms­te was ich seit lan­gem gehört habe. Dann müß­ten ja alle Frau­en, die mit Bauch­tanz ihr Geld ver­die­nen oder Songs per­for­men, die ori­en­ta­li­sche Ryth­men haben Sha­ki­ra nach­ma­chen oder wie muss ich das ver­ste­hen? Was eine klein­kar­rier­te Aus­sa­ge! Abso­lut lächer­li­che Anschlu­di­gun­gen, aber bei mei­nem Volk (so leid es mir tut das zu sagen) wun­dert mich das gar nicht mehr. Egal was unse­re tür­ki­schen Mit­bür­ger oder Tür­ken gene­rell tun oder las­sen (ob wäh­rend der EM oder beim ESC), es wird immer bis ins kleins­te Detail fer­tig gemacht! Komisch, bei ande­ren Län­dern tun wirs doch auch nicht, oder?! Und noch­mal zum The­ma: ich kann mich gut erin­nern, dass die ers­te, die die­sen gir­lie-Look hat­te und die­se Art Musik per­form­te, näm­lich Sert­ab war, die tür­ki­sche Gewin­ne­rin 2003, also könn­te man ja auch sagen Hele­na hat Sert­ab kopiert. Was vllt auch so war, man weiß es nicht. Lan­ge Rede kur­zer Sinn, auch wenns mich eigent­lich nichts angeht, fin­de ich der kom­plet­te Arti­kel ist eine Frech­heit. Mei­ne Mei­nung! Lie­ben Gruß an alle

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