Zwei­te Qua­li­fi­ka­ti­ons­run­de 2009 – die Über­sicht

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© EBU

So, nun ste­hen alle Bei­trä­ge für Mos­kau und die Start­rei­hen­fol­ge fest. Anlass genug für einen Kurz­über­blick mit Kom­men­tar, aufrechtgehn.de-Wertung und mei­ner Ein­schät­zung hin­sicht­lich der Chan­cen aufs Fina­le. Im zwei­ten Semi am Don­ners­tag, dem 14. Mai, des­sen Live­über­tra­gung uns der NDR (- sterbt! -) mal wie­der vor­ent­hält, ste­hen sich schon eher die Schwer­ge­wich­te gegen­über: diver­se ‘Noc­turne’-Auf­güs­se (nach der Rück­kehr der Jurys natür­lich wie­der schwer in Mode), klas­si­sche Eth­no­dis­co und Mus­kel­pop aus Grie­chen­land. Dazwi­schen dann die ers­ten west­eu­ro­päi­schen Län­der, die jeden Anspruch auf eine mög­li­che Final­teil­nah­me mitt­ler­wei­le ganz auf­ge­ge­ben haben und nur noch zum eige­nen Spaß mit­ma­chen, wie Irland oder die Nie­der­lan­de. Hut ab dafür!

Und jetzt zu den Songs im Ein­zel­nen:

1. Kroa­ti­en: Igor Cukrov + Andrea Šušn­ja­raLijepa Tena

Klingt, als habe der Kom­po­nist in den Archi­ven der 1962er DORA gekramt und da ein ver­staub­tes, ver­ges­se­nes Ton­band ent­deckt. Und dann sin­gen die Bei­den auch noch der­ma­ßen schief, dass die Milch sau­er wird! Tut kör­per­lich weh! ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 0 Punk­te ◊ Final­chan­cen: Kei­ne. Noch nicht mal die Bal­kan-Con­nec­tion hono­riert so viel Unver­mö­gen.

2. Irland: Sinead Mul­vey & Black Dai­syEt cete­ra

So muss ein Open-Mic-Abend in einer iri­schen Dorf­knei­pe aus­se­hen. Ein paar abge­half­ter­te Sekre­tä­rin­nen ver­klei­den sich als Amy Wine­house & die Black­hearts und machen einen auf Rock­chicks. Darf denn schon wie­der die Ama­teur­li­ga mit­ma­chen beim Grand Prix? ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 0 Punk­te ◊ Final­chan­cen: Pfft! Bleibt doch bit­te gleich zu Hau­se!

3. Lett­land: Intars Busu­lisProb­ka

Ver­stö­ren­de, auf rus­sisch vor­ge­tra­ge­ne Punk­rock­num­mer. Der sehr hübsch huhen­de Frau­en­chor und der irgend­wie sym­pa­thisch ver­peilt wir­ken­de Front­mann ret­ten das Gan­ze vor der Auf­nah­me in mei­ne Hass­lis­te. ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 0 Punk­te ◊ Final­chan­cen: Ha ha. Ha. Kei­ne.

4. Ser­bi­en: Mar­ko Kon + Milan Niko­licCipe­la

Was hat denn der deut­sche Bra­chi­al­ko­mi­ker Kon­rad Stö­ckel in der ser­bi­schen Vor­ent­schei­dung ver­lo­ren? Und wie­so wird er auch noch gewählt? Ver­wir­rend! Die Ska-Buco­vina-Come­dy-Num­mer über die Mate­ri­al Girls vom Bal­kan kommt nach drei Sli­wo­witz aber bestimmt gut. ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 1 Punkt (für das Akkor­de­on und die Fri­sur) ◊ Final­chan­cen: Es ist Ser­bi­en. Klar kommt das wei­ter. Und war­um auch nicht?

5. Polen: Lidia Kopa­niaI don’t wan­na lea­ve

So, wie sie es singt, klingt es eher nach ‘I don’t wan­na live’. Depres­si­on pur und Tod durch Lan­ge­wei­le. Zwei typisch pol­ni­sche Euro­vi­si­ons­spe­zia­li­tä­ten. Kann mal jemand dem Land eine Wagen­la­dung Ecsta­sy spen­die­ren, bit­te? ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 0 Punk­te ◊ Final­chan­cen: Eher wäh­len die Polen Eri­ka Stein­bach zur Prä­si­den­tin.

6. Nor­we­gen: Alex­an­der RybakFai­ry­ta­le

Sämt­li­chen Euro­vi­si­ons­schwup­pen ver­dreh­te der put­zi­ge weiß­rus­sisch-nor­we­gi­sche Gei­gen­vir­tou­se ja bereits den Kopf. Und auch die rest­li­chen Zuschau­er dürf­te er sicher noch mit sei­nem kecken Blick, hüb­schen Euro­vi­si­ons­mär­chen und okaye­nem Gefie­del bezau­bern. War­nung an die ers­te Rei­he in Mos­kau: Obacht vor der Gene-Sim­mons-Zun­ge! ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 6 Punk­te ◊ Final­chan­cen: Die Fra­ge ist ja nur noch: Oslo oder Ber­gen 2010?

7. Zypern: Chris­ti­na Meta­xaFire­fly

Ob sich die total ein­ge­schüch­ter­te, ver­mut­lich von ihrem kom­po­nie­ren­den Bru­der auf die Büh­ne geprü­gel­te Chris­ti­na bis Mos­kau noch etwas Mut antrin­ken kann (viel­leicht ein paar Meta­xa)? Oder zer­sägt sie ihr zucker­sü­ßes Spiel­do­sen­lied­chen erneut auf so grau­sa­me Wei­se wie beim zypri­schen Fina­le? Da war es so ange­nehm wie eine Wur­zel­be­hand­lung. ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 0 Punk­te ◊ Final­chan­cen: Nur, wenn genug Maso­chis­ten zuschal­ten.

8. Slo­wa­kei: Kamil Miku­lčík + Nela Pocis­ko­vá – Let ‘tmou

Stimm­ge­wal­tig into­nier­te Dis­ney-Musi­cal-Lie­bes­bal­la­de mit sehn­suchts­sat­tem Strei­cher­sound. Sonst bedient Rumä­ni­en ja ger­ne die­se Schie­ne, aber die machen dies­mal auf Dis­co­schlam­pe. Also nutz­ten die nach lan­ger Pau­se zurück­keh­ren­den Slo­wa­ken die Lücke. Und fül­len sie gut, sehr gut sogar. ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 3 Punk­te ◊ Final­chan­cen: Pär­chen­schmalz kommt immer wei­ter, so auch heu­er.

9. Däne­mark: BrinckBelie­ve again

Ein Stück Tot­holz singt eine von Ron­an Kea­ting, dem ödes­ten Schön­ling der Welt, geschrie­be­ne (muss ich es erst aus­spre­chen? Na klar:) töd­li­che Lang­wei­ler­bal­la­de. Und presst dabei die Töne, als habe er seit zwei Jah­ren kei­nen Stuhl­gang mehr gehabt. Ich möch­te ster­ben. ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 0 Punk­te ◊ Final­chan­cen: Da auch Frau­en abstim­men dür­fen: hoch. Ich möch­te ster­ben.

10. Slo­we­ni­en: Quar­tis­si­mo + Mar­ti­na Maje­r­leLove Sym­pho­ny

Es hat schon sei­ne Berech­ti­gung, dass sich die slo­we­ni­sche Pseu­do­klas­sik­ban­de hin­ter Schäm­wän­den ver­steckt. Das trifft ins­be­son­de­re für die ent­setz­lich schrei­en­de und kei­nen Ton tref­fen­de Lead­sän­ge­rin zu. Von allen dies­jäh­ri­gen ‘Noc­turne’-Pla­gia­ten das Grau­sams­te. ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 0 Punk­te ◊ Final­chan­cen: Kei­ne. Slo­we­ni­en hat ja auf dem Bal­kan kei­ne Freun­de, und dies­mal ist das auch gut so.

11. Ungarn: Zól­tan ÁdokDance with me

Drei Anläu­fe brauch­ten die Ungarn die­ses Jahr, bis sie es hat­ten – die aber haben sich gelohnt! Wie schön: mal kei­ne depres­siv grei­nen­den Frau­en an der Bus­hal­te­stel­le, son­dern extrem cam­pe Schwup­pen­dis­co in der Tra­di­ti­on von Deen und Anžej Dežan. Und Ádok­zo­li tanzt die schöns­te Flug­be­glei­ter-Cho­reo­gra­fie aller Zei­ten! ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 10 Punk­te ◊ Final­chan­cen: Natür­lich kei­ne, das wirkt ja total schwul! *tie­fer Seuf­zer*

12. Aser­bai­dschan: AySel + ArashAlways

Ein gut pro­du­zier­ter Eth­no-Dis­co-Klop­fer mit ordent­lich Schub und hüb­scher ori­en­ta­li­scher Ver­zie­rung – so soll das sein! Mal schau­en, ob es der ursprüng­lich nur als Kom­po­nist gebuch­te Arash bis zum Fina­le noch schafft, die arme AySel ganz aus dem Ram­pen­licht zu drän­gen. ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 4 Punk­te ◊ Final­chan­ce: Aber hal­lo!

13. Grie­chen­land: Sakis Rou­vasThis is our Night

Never chan­ge a win­ning con­cept: der ath­le­ti­sche Grie­chen­gott turnt sich in schweiß­trei­ben­der Wei­se durch einen fan­tas­tisch auf­ge­camp­ten Euro­dance-Knal­ler. Dies­mal nicht so sehr medi­ter­ra­ne Frei­luft­dis­co, son­dern Night­club: mit wum­mern­den Bäs­sen, eupho­ri­sie­ren­den Hän­de-in-die-Luft-Ein­sät­zen, aber natür­lich auch einer klas­si­schen Rückung. Okay, er kann nicht sin­gen – aber wen schert es? ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 12 Punk­te ◊ Final­chan­ce: So sicher, wie dass Sakis sich das Hemd aus­zieht!

14. Litau­en: Sasha SonLove

Der litaui­sche Jus­tin Tim­ber­la­ke sülzt sich durch eine teil­wei­se selbst ver­fass­te, schmalz­trie­fen­de Super­kitsch­bal­la­de mit boh­len­es­ken Poser­gi­tar­ren­ver­zie­run­gen. Die unge­fähr vier­tel­stün­di­ge litaui­sche Ori­gi­nal­fas­sung ging direkt ans Herz, die eng­li­sche Ver­si­on (war­um nur? Er singt mit so schlim­mem Ost­block­dia­lekt, man ver­steht sowie­so nichts!) wirkt dage­gen ste­ril und unecht. ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 5 Punk­te (für die Ori­gi­nal­fas­sung) ◊ Final­chan­cen: Die hät­te Litau­en gehabt. Mit der eng­li­schen Fas­sung aber nicht.

15. Mol­da­wi­en: Nel­ly Cio­ba­nuHora din Mol­d­o­va

Auch der rumä­ni­sche Vor­ort ver­sucht es mit einem Par­tyt­rack, aller­dings tanzt man hier nicht in der Dis­co, son­dern im Kreis ums Lager­feu­er (‘Hora’ = Kreistanz. Ja, ich dach­te auch, es heißt was ande­res. Aber dafür ist Rumä­ni­en zustän­dig). Sehr schnell ner­ven­der Zig­an­zau­ber. ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 0 Punk­te ◊ Final­chan­cen: Es kom­men ja zehn Titel wei­ter. Ich fürch­te, der hier auch.

16. Alba­ni­en: Kej­si TolaCar­ry me in your Dreams

Ein Eth­no-Dis­co-Klop­fer mit Druck, Pathos, Melo­die und schö­ner Instru­men­tie­rung – ganz was nach mei­nem Her­zen! Jeden­falls in der alba­ni­schen, vier Minu­ten lan­gen Ori­gi­nal­fas­sung. Der eng­li­sche Remix macht das Stück zwar nicht kom­plett kaputt, wie schon befürch­tet. Aber eine Ver­bes­se­rung stellt er natür­lich nicht dar. Und auch der neue Clip beweist: Kej­si ist eine Rhyth­mus­le­g­asthe­ni­ke­rin. ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 8 Punk­te ◊ Final­chan­cen: Mit der eng­li­schen Fas­sung auf der Kip­pe, aber ich sag trotz­dem mal ja.

17. Ukrai­ne: Svet­la­na Lobo­da – Be my Valen­ti­ne

Ich bin immer noch unsi­cher, ob die­ser Auf­tritt als Par­odie auf bis­he­ri­ge ukrai­ni­sche Bei­trä­ge von Rus­la­na bis Tina Karol gedacht ist (hat alles: Nut­te­nout­fit, schlim­mes Eng­lisch, Hoch­leis­tungs­he­be­fi­gu­ren, krei­schi­ge Stim­me) oder ernst? Als Ers­te­res wäre er top! ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 0 Punk­te ◊ Final­chan­cen: Par­odie oder nicht, der Osten wählt das wei­ter.

18. Est­land: Urban Sym­pho­nyRän­da­jad

Chia­ra Oho­ven (die Frau, die Deutsch­lands dicks­te Lip­pe ris­kier­te), fie­delt und singt sich mit mehr Hall auf der Stim­me als Céli­ne Dion zu ihren Tita­nic-Zei­ten durch einen in der lus­ti­gen Lan­des­spra­che gesun­ge­nen ‘Noc­turne’-Klon. Dan­kens­wer­ter­wei­se mit deut­lich mehr Pep als die 95er Kel­ten­ka­ta­stro­phe. Also bei­na­he schon erträg­lich! ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 2 Punk­te ◊ Final­chan­ce: Ein Noc­turne-Klon und eine äthe­ri­sche Schön­heit mit auf­ge­sprit­zen Lip­pen. Klar kommt das wei­ter!

19. Nie­der­lan­de: De Top­persShi­ne

Die Gol­den Girls Réné, Gor­don und Jero­en mit einer unrett­bar alt­mo­di­schen Schwenkt-die-Feu­er­zeu­ge-Nost­al­gi­enum­mer. Die im Mos­kau-Remix unter­ge­misch­ten Bumms­beats und Elek­tro­sounds wir­ken zwar sehr arti­fi­zi­ell und fremd, machen das Gan­ze damit aber nur noch cam­per, als es so schon ist. Dazu noch Divi­ne im Back­ground­chor – ach, herr­lich! ◊ Aufrechtgehn.de-Wertung: 7 Punk­te ◊ Final­chan­cen: Selbst­ver­ständ­lich kei­ne. Die Nie­der­län­der wis­sen das, des­we­gen schi­cken sie die­se musi­ka­li­sche Selbst­be­frie­di­gung.

8 Gedanken zu “Zwei­te Qua­li­fi­ka­ti­ons­run­de 2009 – die Über­sicht

  1. 1. Die Top­pers sind Rene, Gor­don und Jero­en. Kein Roger. Herr Cice­ro wur­de (lei­der?) noch nicht ins nie­der­län­di­sche Exil geschickt. 😉 2. Alex­an­der ist weiß­rus­sisch-nor­we­gisch, nicht ukrai­nisch-nor­we­gisch. Auch wenn zu Zei­ten sei­ner Geburt alles noch die Sowjet Repu­blik war. Aber ansons­ten wie­der mal eine him­mel­schrei­en­de Unge­rech­tig­keit, dass die bes­ten Songs in dem Semi sind, in dem wir nicht abstim­men dür­fen. Da kann ich ja so gar nichts für mei­ne Lieb­lin­ge tun. 👿 Ich seh mich im ers­ten Semi schon aus Ver­zweif­lung für Sie­gel voten man­gels Kon­kur­renz… aber natür­lich erst­mal gucken wie alles live so wirkt.

  2. re: Kor­ri­giert, herz­li­chen Dank! 🙂 [quote=Little Imp]Ich seh mich im ers­ten Semi schon aus Ver­zweif­lung für Sie­gel voten[/quote] Solan­ge dank Jury­sys­tem die Stim­me einer Scha­nett genau so viel zählt wie zwei­hun­dert­tau­send Anru­fer, wer­fe ich dem NDR kein Geld mehr für Tele­fo­na­te in den gie­ri­gen Rachen. Ich legi­ti­mie­re die­sen Schwin­del doch nicht noch durch Mit­tun. Eine hal­be Demo­kra­tie gibt es nicht!

  3. Die Semis sind ja noch ohne Halb und Halb. Da gibt es nur die Jury Wild­card. Die ers­ten 9 sind rein Tele­vo­ting. 50–50 gibt es erst im Fina­le. Aber spar du ruhig. Je weni­ger Leu­te anru­fen, des­to mehr zäh­len dann mei­ne Stim­men. 😉

  4. Stimmt, wie pein­lich. Tja, war spät ges­tern… 😳 Gut, in dem Fall muss ich mir dann wohl am Diens­tag doch die Fin­ger wund wäh­len. Nur, um Schlim­me­res zu ver­hin­dern… 😉

  5. Also wenn Geor­gi­en wegen ihrer anti-Putin raus­ge­flo­gen ist könn­te man eigent­lich Polen wegen pro-sui­zid hal­tung raus­schmeis­sen. Nicht nur dass es sich wie ‘I don’t wan­na live’ anhört, so könn­te man kurz davor das ‘I just wan­na live’ hin­ge­gen als ‘I just wan­na lea­ve’ ver­ste­hen. Hmm, da fällt mir gera­de ein dass so cam­pe num­mern wie die unga­ri­sche eigent­lich auch aus­ge­schlos­sen wer­den könn­ten, schliess­lich könn­ten sol­che pro-homo­se­xua­li­tät num­mern auch politische/soziale rei­be­rei­en in man­chen län­dern ver­ur­sa­chen, aber zum glück gehö­ren sol­che num­mern schon seit län­ge­rem zum ESC dazu, hof­fent­lich bleibt das auch so, ansons­ten wird es dann wirk­lich kaum noch west­li­che zuse­her bei der ver­an­stal­tung geben.

  6. Jetzt hab ich mir auch durchs zwei­te Qua­li gekämpft. Nor­we­gen, Däne­mark (schnarch), Slo­we­ni­en, Grie­chen­land (ächz), Mol­da­wi­en und Est­land sind wahr­schein­lich wei­ter. Ser­bi­en und Nie­der­lan­de hof­fent­lich, die find ich klas­se. Mit Ungarn kann ich mal wie­der so gar­nichts anfan­gen, das ist doch nicht camp (und mit Deen! zu ver­glei­chen), das ist nur lang­wei­lig. Ins­be­son­de­re find ich das Qua­li weit­aus fidellas­ti­ger als das ers­te und somit auch weit­aus antren­gen­der und öder.

  7. Slo­we­ni­en muß wei­ter­kom­men (wo sind da bit­te die nicht­ge­trof­fe­nen Töne?), Aser­bai­dschan darf wei­ter­kom­men, die Top­pers soll­ten sich das Fina­le zu Hau­se anse­hen.

  8. Ich fin­de sie kreischt am Ende ein biß­chen. Aber in Ost­eu­ro­pa schrei­en die Sän­ge­rin­nen ja ger­ne mal anstatt zu sin­gen.

Oder was denkst Du?