Hurts für Groß­bri­tan­ni­en?

Der groß­ar­ti­ge bri­ti­sche Inter­net­klatsch­blog popbitch.com stellt die­se Woche eine neue bri­ti­sche Band vor, die wir even­tu­ell in Oslo wie­der­se­hen könn­ten. Hurts sind zwei Jungs aus Man­ches­ter, die sich in der War­te­schlan­ge vor einem Nacht­club ken­nen­lern­ten, wäh­rend Bekann­te von ihnen in eine Schlä­ge­rei gerie­ten. Sie machen eine Art von Wave, ihren Look beschreibt popbitch.com als “bei­na­he teu­to­nisch” (kein Wun­der, das Video zu ihrer ers­ten Sin­gle ‘Won­der­ful Life’ erin­nert denn auch ziem­lich stark an Kraft­werk.) Dem Blog zufol­ge hät­ten sich Hurts in ihrem Plat­ten­ver­trag eine Extra­klau­sel aus­be­dun­gen, die es ihnen erlau­be, beim Euro­vi­si­on Song Con­test 2010 auf­zu­tre­ten. Und ich wür­de sie dort ger­ne sehen!


Nicht auf­ge­ben!

2 Gedanken zu “Hurts für Groß­bri­tan­ni­en?

  1. ganz gro­ßes Kino Bekom­men von mir ‘ne 1+: – ein Werk, das strah­lend aus dem aktu­ell in den Charts ver­tre­te­nen Main­stream her­aus­ragt – ein Song, der sofort ange­nehm ins Ohr geht – ein Song, der auch ange­nehm im Ohr bleibt – Text­zei­len, bei denen sich das Zuhö­ren end­lich mal wie­der lohnt – ein Video, das durch eine net­te Idee bezau­bert und auf Persönlichkeit/en statt auf Effekt­ha­sche­rei und schnel­le Schnit­te setzt

  2. War­um sind Lie­der namens ‘Won­der­ful Life’ mit Schwarz­weiß­vi­de­os eigent­lich immer sol­che Ohr­wür­mer? Fän­de ich nicht schlecht, auch wenn es den Geschmack des Durch­schnitts-ESC-Publi­kums eher weni­ger trä­fe.

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