No more Bole­ro (FR 2011)

Der “jüngs­te Tenor der Welt”, der 21jährige Amau­ry Vas­si­li, ver­tritt in Düs­sel­dorf die Tri­ko­lo­re, wie das fran­zö­si­sche Fern­se­hen Anfang Febru­ar offi­zi­ell bestä­tig­te. Sei­nen Wett­be­werbs­bei­trag ‘Sognu’ (‘Traum’), wie befürch­tet ein grau­en­er­re­gen­der Mix aus Bole­ro und Klas­sik-Pop-Sül­ze, singt er in kor­si­scher Spra­che. In den Inter­net­fo­ren trägt das Heint­je-trifft-Andrea-Bocel­li-Büb­chen dem­entspre­chend bereits den Bei­na­men “Queen of Cor­si­ca” oder “La Cor­set­te”.


Hier gehen opti­scher und Hör­ge­nuss Hand in Hand… würg!

Mit der Direkt­no­mi­nie­rung des klas­sisch aus­ge­bil­de­ten Chor­kna­bens ohne jede Vor­ent­schei­dung bleibt das fran­zö­si­sche Fern­se­hen sei­ner bis­he­ri­gen Linie treu. Amau­ry Vas­si­li ist in sei­ner Hei­mat bereits ein Star, sein Debut­al­bum ‘Vin­ce­ro’ (2009) ver­kauf­te sich über 200.000 mal (was mitt­ler­wei­le für Dop­pel­pla­tin reicht). Laut eines fran­zö­si­schen Wiki­pe­dia-Ein­trags kennt man ihn auch in Kana­da, Süd­afri­ka und Süd­ko­rea – blöd nur, dass aus die­sen Län­dern beim Grand Prix Euro­vi­si­on nie­mand für ihn anru­fen kann! Doch der lang­haa­ri­ge, stets geschmack­voll geklei­de­te Jüng­ling dürf­te sicher­lich auch bei der ein oder ande­ren euro­päi­schen Haus­frau / Schwup­pe für ein feuch­tes Hös­chen und eine hohe Punk­teaus­beu­te sor­gen. Wie eurovision.tv bereits anläß­lich sei­ner Nomi­nie­rung im Febru­ar vor­warn­te, sei sein Song “wie ein Bole­ro” kom­po­niert, “mit einem Cre­scen­do” und per­fekt auf Amau­rys Stim­me maß­ge­schnei­dert, was sich nun auf grau­sa­me Wei­se bewahr­hei­te­te. Geschmacks­emp­find­sa­me Men­schen soll­ten also schon mal das Brech­be­cher­chen bereit hal­ten…

httpv://www.youtube.com/watch?v=uEb7hRo-Qyk
Und hier der offi­zi­el­le Video­clip. Gott, gegen das Bür­schelein ist Gut­ten­berg ja unei­tel.

36 Gedanken zu “No more Bole­ro (FR 2011)

  1. Nicht nur bei der Haus­frau glau­be ich. Ich fin­de Amau­ry auch super­nied­lich. Ob ich das Lied mag oder nicht, ent­schei­de ich wenn ich es höre. So lan­ge es nicht in die Rich­tung von Bonaparti.lv’s Ques­ta Not­te geht, ste­hen die Chan­cen aber ganz gut.

  2. Kor­si­sche Musik kann durch­aus ziem­lich geil sein, wenn man sich z.B. Sachen wie I Muvri­ni anhört. Aber wenn es so eine Num­mer wird, wie in dem Video da oben, fürch­te ich, dass ein Brech­BE­CHER­CHEN nicht aus­rei­chen wird.

  3. Paris 2012? Ich fin­de den Song sehr schön – man/n muss mal die Per­for­mance abwar­ten um tat­säch­lich ein­schät­zen zu kön­nen, ob es für Paris 2012 reicht, oder nicht. Gesang­lich dürf­te er – im Gegen­satz zu so man­cher Inter­pre­tin – wohl kei­ne Pro­ble­me haben. PS: Das Aus­se­hen spielt für mich beim ESC kei­ne Rol­le, hier geht es aus­schließ­lich um gesang­li­che Qua­li­tä­ten, wobei eine ange­neh­me Erschei­nung sicher auch nicht scha­det. Aber das Aus­se­hen allein, reicht dann doch auch nicht wirk­lich, wenn der Song Müll ist (sie­he Nor­we­gen 2010).

  4. wo hab ich das nur schon mal gehört ??? genau: bei Van­ge­lis im Sound­track zu 1492 (die­se unsäg­li­che Kolum­bus-Schmon­zet­te mit Depar­dieu) – 1:1 abge­kup­fert und mit neu­em (?) Text unter­legt. Zuge­ge­ben – ich steh auf sowas. Mir hat letz­tes Jahr auch der Nor­we­ger gefal­len, aber wo der abge­blie­ben ist, hat man ja gese­hen 🙄

  5. Die­ser Sound­clip da oben dau­ert tat­säch­lich nur 2:56 Minu­ten. Kommt einem aber min­des­tens drei mal so lang vor.

  6. Time to say Nes­sun Dor­ma Oh Gott – scheuß­lich! 😡 Kann sein, dass die Num­mer Geschmacks­sa­che ist, aber für mich ist das ja echt Brech­reiz erre­gen­der, vor Schmalz trie­fen­der Klas­sik-Pop. Dann sogar noch lie­ber den por­tu­gie­si­schen Kin­der­fa­sching, den kann man wenigs­tens noch unter sati­ri­schen Gesichts­punk­ten gou­tie­ren – im Gegen­satz zu die­ser pathe­ti­schen Haus­frau­en-Klas­sik…

  7. Geschmacks­sa­che Brech­reiz erregt das bei mir nicht. Auf sei­ne Art ist es wahr­schein­lich sogar ziem­lich gut (auf You­tube gibt es sogar jede Men­ge äußerst posi­ti­ve Kom­men­ta­re). Aber ich mag’s eein­fach nicht.

  8. Paris 2012 war­um eigent­lich nicht? Brech­reiz löst der Song nicht aus, jeden­falls nicht bei mir und stimm­lich sicher­lich einer der bes­ten Songs. Wenn ich mir so den Rest bis­her anhö­re, bekom­me ich bei ganz ande­ren Sachen Brech­reiz, nicht aber bei Frank­reich, eher bei Bel­gi­en, Por­tu­gal, Däne­mark usw. so vie­le schlech­te Songs wie lan­ge nicht mehr. Da sticht la Fran­ce eher raus 🙄

  9. Wie kann irgend­je­mand unter 100 die­ses Zeugs mögen Ganz im Ernst, ich ver­ste­he es nicht? Das hat doch mit Pop (und der ESC ist nun mal ein Pop­mu­sik-Wett­be­werb) so viel zu tun wie Karl-Theo­dor von Gut­ten­berg mit mora­li­scher Inte­gri­tät.

  10. Ich fin­de, das muss auch sein. Gewin­nen wird er wohl nicht unbe­dingt, aber von allen bis­her vor­ge­stell­ten Bei­trä­gen ist die­ser der ein­zi­ge, den ich mir 2x ange­hört habe. Der jun­ge Mann erin­nert lei­der ein biss­chen an einen Soap-Dar­stel­ler, des­sen Name mir nicht ein­fal­len will, und er knö­delt mir auch etwas zu dol­le, und an Sarah Bright­man muss ich auch andau­ernd dabei den­ken… naja. Ins­ge­samt fin­de ich das aber immer noch bes­ser als die vie­len bis­lang doch sehr belang­lo­sen Num­mern. Ich mag’s und hör’s mir jetzt noch ein drit­tes mal an.

  11. Paris 2012 Ich ver­mu­te, dass Frank­reich oder Russ­land gewin­nen wer­den. Ist viel­leicht eine gewag­te Pro­gno­se und bei­de Songs sind ja völ­lig unter­schied­lich, ste­hen aber für 2 Prin­zi­pi­en der Musik. Paul Potts konn­te ja auch in fast ganz Euro­pa CDs ver­kau­fen, Bocel­li sowie­so. Und die sind nun gewiss optisch weit weni­ger anspre­chend. Mit Nor­we­gen 10 kann der Song auch nicht ver­gli­chen wer­den – das war halb­pro­fes­sio­nel­les Geknö­del, Sognu ist ein ganz ande­res Kali­ber. PS: Ich bin unter 100 😉

  12. Ja, das war doch sehr schön gesun­gen von Oso­l­emir­nix. Cor­si­ca: so um die 6 bis 8 points. Aber aus irgend­ei­nem Grund sagt mein Bauch, dass es eher von den Juries denn durch Tel­e­vo­ting Punk­te geben wird…

  13. nee nee nee!!! 🙁 – kein pop­mu­sik-wett­be­wert – der esc ist ein kom­po­nis­ten­wettt­be­werb!!! sie­he z.b. por­tu­gal – ist das pop­mu­sik? es gewin­nen oft gute pop­songs, klas­sik hat es ein­fach schwer dabei, aber es gewinnt auch rock und bal­la­de und so vie­les mehr, die viel­falt macht es – hof­fe nur, er trägt nicht die jacke aus dem trai­ler 😀

  14. Autri­che ich den­ke auch, dass la fran­ce oder russ­land vor­ne dabei sein wer­den und ich 🙂 wage noch mehr , ich den­ke Öster­reich spielt auch vor­ne mit

  15. Pop­mu­sik-Wett­be­werb? Nein, das ist der ESC defi­ni­tiv nicht. Es heißt ledig­lich Song/Chanson. Das lässt (und das fin­de ich gut so) belie­bi­gen Inter­pre­ta­ti­ons­spiel­raum. Das sich das in der Ver­gan­gen­heit sehr ein­glei­sig main­stream-ori­en­tiert ent­wi­ckelt hat, fin­de ich eher ärm­lich. Die rich­tig her­aus­ra­gen­den Bei­trä­ge waren oft die Unge­wöhn­lichs­ten (was sich lei­der nicht immer in hohen Plat­zie­run­gen nie­der­schlägt).

  16. Paris/Vienna Stimmt – zumin­dest sagen das bri­ti­sche ESC ‘Exper­ten’. Das wäre natür­lich der Knal­ler schlecht­hin. Wir wer­den sehen. Ich hof­fe immer noch, dass die­ses Jahr nicht nur die Jurys Qua­li­tät zu schät­zen wis­sen.

  17. Guter Bei­trag Ich sehe die­sen Bei­trag als abso­lu­te Berei­che­rung für Düs­sel­dorf. Über­haupt fin­de ich die Mischung bis­her viel­sei­tig und span­nend. Es sind ganz net­te Sachen dabei und auch viel Mist. Genau­so muss das sein. FRA wird mit die­sem Song sicher eine gute Plat­zie­rung errei­chen aber nicht gewin­nen. Lena wird wie­der gute Chan­cen haben. Eng­land, Russ­land, Öster­reich, Irland, Bos­ni­en, Lett­land auch. Noch 2 Mona­te Man­no mann isch freu misch. 😆

  18. Mischung Auch wenn mir das hier per­sön­lich nicht so gefällt, fin­de ich gut, dass es auch sol­che Bei­trä­ge gibt. Ich freue mich sowie­so immer, wenn die Mischung mög­lichst viel­sei­tig ist. Dann gibt es auch wirk­li­che Wahl­op­tio­nen. Das ist wie in der Poli­tik. Wenn es nur Ein­heits­brei ((ver­meint­li­cher) Main­stream bzw. ‘Volks­par­tei’) gibt, ist das kei­ne ech­te Wahl.

  19. Mathe­ma­tik Puuuh, das Lied ist so gna­den­los berech­nend, dass es fast schon weh tut. Klar, berech­nend sind fast alle Songs, aber geht’s viel­leicht auch sub­ti­ler? Immer die­se Sachen, die so tun als ob und was Bes­se­res sein wol­len (wie auch Slo­we­ni­en z.B.). Dann schon lie­ber 3 Minu­ten Bil­lig­trash­camp. Auch schlimm, aber da weiß man, was man hat.

  20. Also, wer Amau­ry da ein­ge­klei­det hat, der gehört erschla­gen. 🙄 Ansons­ten muss ich sagen, dass mir das Lied sehr, sehr gut gefällt. Ich bin ja auch immer für die Viel­falt beim ESC. Ins Wür­gen kom­me ich höchs­tens bei sol­chen Tenor-Pop-Soßen wie wei­land Ques­ta Not­te. Aber Som­nu geht zum Glück viel mehr in die Klas­sik-Rich­tung, was dem gan­zen hör­bar gut tut. Ob es gefällt oder nicht, das ist natür­lich die Sache jedes Ein­zel­nen, aber Stil hat Frank­reich. Und erwähn­te ich schon wie süß ich Amau­ry fin­de? 😳

  21. nicht nur? du meinst wohl auch! aber das ist mir egal, solan­ge es mil­lio­nen men­schen in euro­pa und asi­en zu schät­zen wis­sen (hof­fent­lich).

  22. Ja… Frank­reich hat Stil Die Fran­zo­sen ver­ste­hen ihr Pri­vi­leg der Direkt-Final-Qua­li­fi­ka­ti­on rich­tig und ‘trau­en’ sich jedes Jahr etwas. Heu­er wohl auch – sehr, sehr klas­sisch (eben kei­ne PopO­PER) in einer selbst für uns ESCler recht unbe­kann­ten Spra­che. Ich mag den Bei­trag sehr. Und nach einer Fuß­ball-Hyme, eini­gen sku­ril­len Num­mern (Golf-Tel­lier, die Picards) und vor allem Frau Kaas, wie­der ein­mal eine Berei­che­rung (jawoll!) des ESC. 🙂

  23. Waaah! Sofort auf­hö­ren mit dem dau­ern­den Gere­de von ‘Qua­li­tät’! Das ist doch eli­tä­res Gequat­sche. Ich wie­der­ho­le: eine objek­ti­ve und von Geschmacks­fra­gen unab­hän­gi­ge Defi­ni­ti­on des Begriffs ‘Qua­li­tät’ exis­tiert nicht! Ich sehe im übri­gen auch gar nicht ein, war­um ‘Sognu’ qua­li­ta­tiv ‘hoch­wer­ti­ger’ sein soll wie der rus­si­sche oder der mol­da­wi­sche Song – bloß weil die mit den Codes der Pop­mu­sik spie­len.

  24. Prin­zi­pi­ell muss der ESC für alle Musik­sti­le offen sein. Nichts, was unmög­lich wäre. Und man kann durch­aus lobend erwäh­nen, dass die Fran­zo­sen immer wie­der Kon­tras­te zu ver­gan­ge­nen Jah­ren set­zen, sich durch­aus was bei ihren Direkt­no­mi­nie­run­gen den­ken. Das hier jetzt lässt mich eigent­lich kalt. Ich den­ke nichts Schlech­tes drü­ber, aber auch nicht groß was Gutes. Und so kom­men wir zum Wört­chen ‘Qua­li­tät’. Es gibt Leu­te, die bestimmt wun­der­bar erklä­ren kön­nen, dass Qua­li­tät durch­aus mess­bar ist und wor­an man das erkennt. Aber was nutzt mir die schöns­te Qua­li­tät, wenn mich ein Lied so gar nicht mit­nimmt? Wenn ich kei­ne Mei­nung dazu habe? Wobei mei­ne Fähig­kei­ten zu gering sind, zu beur­tei­len, ob man bei SOGNU von Qua­li­tät spre­chen kann. Ist mir auch egal, es ist für mich nur ein net­ter Farb­tup­fer im Wett­be­werb, eine Abwechs­lung, aber nichts, das haf­ten bleibt.

  25. Oh my god.…. die Franz­män­ner konn­ten es doch (sie­he Patri­cia Kaas).…das geht nun wirk­lich gar nicht.….

  26. bla­bla­bla Ob er gewinnt oder nicht wird sich zei­gen. Der Song und der Inter­pret sind gut. Da ändert auch so manch däm­li­ches bla­bla nichts. Wer von Musik kei­ne Ahnung hat, könn­te zur Abwechs­lung ein­fach mal die Klap­pe hal­ten

  27. Ganz fal­scher Ansatz. Selbst wer von Musik­theo­rie nichts ver­steht, kann (meis­tens) sehr gut für sich ent­schei­den, ob ihm/ihr etwas gefällt oder nicht. Für sowas gibt es kei­ne objek­ti­ven Kri­te­ri­en. Es sol­len auch schon Leu­te (für mich uner­klär­lich) bei Mozart vor Lan­ge­wei­le weg­ge­nickt sein – und es gehen (für mich eben­so uner­klär­lich) auch Tau­sen­de Leu­te auf Kon­zer­te von Mal­lor­ca-Apres-Ski-Stim­mungs­mu­si­kern der Mar­ke DJ Ötzi oder Die Atzen. Wenn nicht gera­de fal­sche Töne gespielt wer­den (und bei Sän­gern ist sogar das sehr rela­tiv, wie Lena bewie­sen hat), gibt es kei­ne objek­ti­ven Kri­te­ri­en.

  28. Volls­te Zustim­mung, Ospe­ro!! Und das macht doch gera­de den Reiz des ESCs aus, dass wir da ver­su­chen, was zu bewer­ten und zu ver­glei­chen, was eigent­lich nicht ver­gleich­bar ist. Des­halb hat ja bis­her (außer mög­li­cher­wei­se Alex­an­der Rybak) auch noch kei­ner die alles ent­schei­den­de Sie­ges­for­mel gefun­den. Man kann nur sagen ‘Flasht mich so, dass ich dafür anru­fe’ oder ‘Lässt mich kalt’, letz­te­res in allen Varia­tio­nen. Und den Tel­e­vo­ting-Punk­ten ist es voll­kom­men egal, ob der Anru­fer pro­mo­vier­ter Musik­wis­sen­schaft­ler ist oder Mozart nicht von Emi­nem unter­schei­den kann. Ich find den Song an und für sich super (wehe ich höre hier das Wort ‘Haus­frau’!!!), das Bürsch­lein sieht auch nett aus, ABER, und das ist ein gro­ßes Aber: Das Geknö­del ist UN-ER-TRÄG-LICH. Ich kann die­se Art von Stim­me über­haupt nicht ab und wür­de gern mal hören, wie der Song klingt, wenn ihn jemand singt, der NICHT knö­delt. Einst­wei­len behel­fe ich mir mit der Karaōke-Ver­si­on, die ist weit­aus erträg­li­cher.

  29. Tja, wir wer­den uns damit abfin­den müs­sen, dass dies hier gewinnt. Die Boo­kies las­sen da kei­nen Zwei­fel… 🙁

  30. Sag mal… …hast du eigent­lich mit­ge­zählt, wie oft du Lena-Hype mit genau die­sen Wor­ten (und die­sem Smi­ley) geant­wor­tet hast? Jetzt, wo die gan­ze Lena-Geschich­te aus­ge­stan­den ist, könn­ten wir ja mal eine End­ab­rech­nung machen. 🙂

  31. Das hat sich dann ja wohl erle­digt. Platz 15. Dan­ke, Euro­pa, wenigs­tens das hat nicht geklappt wie gedacht (und eine gan­ze Men­ge Buch­ma­cher haben wahr­schein­lich die Kor­ken knal­len las­sen).

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