Born again in Belo­rus­sia

Heu­te gab das weiß­rus­si­sche Fern­se­hen die fünf­zehn Teil­neh­mer der ers­ten Vor­ent­schei­dungs­run­de des Euro­fests am 21.12. bekannt. Mit dabei ist auch wie­der die fabel­haf­te Ana­sta­siya Vin­ni­ko­va, die uns 2011 mit dem unglaub­li­chen ‘Born in Belo­rus­sia’ (wel­ches dann lei­der aus irgend­wel­chen alber­nen Grün­den dis­qua­li­fi­ziert wur­de) zu Begeis­te­rungs­stür­men hin­riss und in Düs­sel­dorf mit dem fast eben­so trash­tas­ti­quen ‘I love Bela­rus’ im Semi an den bis ins sieb­te Glied ver­flucht sein sol­len­den Jurys schei­ter­te. Ihr neu­er Song heißt ‘Shi­ning in Twi­light’ und ver­spricht wie­der­um uptem­po­rier­ten Dis­co­trash ers­ter Güte. Unter den Kon­kur­ren­ten befin­den sich eini­ge alte Bekann­te, wie die Grup­pe Lite­sound, die schon etli­che Anläu­fe nahm und mit ‘We are the Heroes’ zumin­dest the­ma­tisch auf Ana­sta­siyas Spu­ren wan­delt. Nur fünf der 15 Kan­di­da­ten kom­men ins Fina­le, das im Janu­ar statt­fin­den soll. Jeden­falls bie­tet mir die­se Mel­dung einen hoch will­kom­me­nen Anlass, noch­mal Frau Vin­ni­ko­vas Patrio­tis­mus-Klop­per aus der letz­ten Sai­son zu prä­sen­tie­ren, was hier­mit gesche­he:

httpv://youtu.be/wx6ou6iDosg
Back to the USSR: das Ori­gi­nal

httpv://www.youtube.com/watch?v=frhQMuyH0lg
Got you deep insi­de: der ESC-Bei­trag

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