DVE 2012: Ein Lob dem Grand Prix!

Roman Lob, DE 2012
Der Tätowierte

Nach quälend langen und größtenteils langweiligen acht Sendungen ist es endlich vollbracht: Roman Lob fährt für Deutschland nach Baku. Der 21jährige mit dem Holzfällerhemd und dem sanften Dackelblick, eigentlich von der ersten Sendung an der klare Favorit, setzte sich soeben mit 50,7% erstaunlich knapp gegen seine Konkurrentin Ornella de Santis durch, die mit ‚Quietly‘ eine elfenhaft kitschige Disney-Ballade ablieferte, die bei ihr dann aber doch ein wenig quietschig wirkte und außerdem nicht richtig aus dem Quark kam. Romans ‚Standing still‘ sorgte hingegen schon bei der ersten Performance für stehende Ovationen beim Kölner Saalpublikum. Und das nicht völlig zu Unrecht: gerade bei dem soften Liedauftakt des von dem eher aus dem Jazz kommenden, britischen Singer-Songwriter Jamie Cullum verfassten Songs konnte Roman seine Stärken voll ausspielen und mich sofort verzaubern. Der etwas plodderige Refrain hingegen lässt mich kalt, was aber auch an der eher als koffeinfrei zu bezeichnenden Live-Darbietung durch die schreckliche Rentnerband Heavytones liegen könnte. Ich hoffe und bete nun, dass die Studiofassung um ein vielfaches härter und rockiger daherkommt und noch ordentlich E-Gitarren und Schlagzeug in den finalen Remix gepackt werden.


Das kommt mir dänisch vor! Roman Lob

Weitere Beobachtungen vom heutigen USFB-Finale:

  • Als sehr wohltuend empfand ich die weitestgehende Abwesenheit der Blitztabelle. Ohne sie wirkte die Sendung viel menschlicher. Als man sie dann zu den Finalauftritten wieder einblendete, kamen auch die verblödeten Zwischenapplause an völlig unpassenden Stellen wieder zurück, jedesmal wenn die Tabellenführung wechselte. Das zerstörte völlig die Stimmung. Bitte beim nächsten mal nicht mehr!
  • Hätte ProSieben das Finale präsentiert, das, anders als die ARD, sich an den Anrufen eine goldene Nase verdient, wäre ich hinsichtlich des eingeblendeten Gleichstands mit jeweils um die 50% von einer bewußten Zuschauertäuschung überzeugt gewesen.
  • ‚Quietly‘ wirkte im zweiten Durchgang sehr viel schöner und berührender. Was daran lag, dass die Musik vom Band kam und so der Song vor den bräsigen Heavytones gerettet wurde. Auch hier gilt, wie bei der Blitztabelle: bitte nie wieder!
  • Die eindeutig schlechteste Sängerin des Abends war Alina Süggeler von Frida Gold. Warum durfte die bitte noch mal in die Jury? Okay, immerhin war ihr Gefühlsgesülze nicht ein Achtel so peinlich wie das von Thomas D, vor dem ich im Verlauf dieser Sendereihe jeglichen Respekt verloren habe. Nicht, weil er sich als „Weichei“ zeigte, sondern wegen seiner durchfallartigen, anschleimerischen Dauerlobhudelei. Da ist mir ja der Raab noch lieber, der wenigstens kein Geheimnis draus machte, Roman haben zu wollen.
  • Welche Verbrechen muss ein Mensch begangen haben, um mit so einem miesen Job bestraft zu werden wie der Promotion der furchtbaren ARD-Popwellen und ihrer komplett unlustigen Comedy-Aktionen rund um USFB?
  • Ein Lob hingegen an die Senderegie, dass zwischendurch die bereits feststehenden Beiträge der anderen Länder gezeigt wurden. Und sich die Jury mit überheblicher Häme hierüber einigermaßen zurückhielt, was angesichts des ja nicht unbedingt knallermäßigen deutschen Beitrags auch mehr als angemessen erscheint. Oder?

Oh, und weil sich die entsprechenden Suchanfragen gerade häufen: in einem SternInterview versicherte der Industriemechaniker glaubhaft, eine Freundin zu haben. Er ist also vermutlich nicht schwul… 🙄

Deutsche Vorentscheidung 2012

Unser Star für Baku. Donnerstag, 16. Februar 2012, aus dem Brainpool-TV-Sendestudio in Köln-Mühlheim. Zwei Teilnehmer, Moderation: Steven Gätjen und Sandra Rieß.
#InterpretTitel%PlatzCharts
01Roman LobConflicted06,5 | --0651
02Ornella de SantisQuietly70,0 | 49,30224
03Roman LobAlone16,7 | --0442
04Ornella de SantisAlone17,6 | --0369
05Roman LobStanding still76,8 | 50,70103
06Ornella de SantisStanding still12,4 | --0577

'Standing still' ist der deutsche Song für Baku. Stillstand oder Fortschritt?

  • Klasse Song, tolle Performance, vorderer Platz! (31%, 43 Votes)
  • Lässt mich völlig kalt. Das wird nix. (24%, 33 Votes)
  • Aus der Nummer könnte man noch was machen. (23%, 31 Votes)
  • Schöner Song, aber nicht das Richtige für den ESC. (14%, 19 Votes)
  • Komm zurück, Lou, alles ist vergeben! (8%, 11 Votes)

Total Voters: 137

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12 Gedanken zu “DVE 2012: Ein Lob dem Grand Prix!

  1. Das Lied ist gut und könnte weit kommen. Aber irgendwie gibt es in meiner Liste kein Lied, das Island von der Spitze herunterstürzen könnte…

  2. Meine Meinung: Der beste Beitrag des Abends war „Quietly“ von Ornella. Sauber gesungen, irgendwie berührend und absolut tauglich für die Eurovision. „Standing Still“ mag Roman ja wirklich gut performt haben – es ist aber kein Ausreißer wie „Satellite“ es vor zwei Jahren war. Momentan halte ich eine Platzierung in der Nähe oder in der Top 10 möglich – aber es wird sicherlich kein Sieg. 

    Insgesamt waren die Lieder des Finales ein bisschen besser, als das, was uns noch bei USFO serviert wurde. „Bee“ war beispielsweise damals absolut untauglich für die Eurovision, sowohl von Jennifer Braun als auch von Lena. Allerdings merkte man auch bei USFB, das die letzten zwei Beiträge „Alone“ und „Standing Still“ Roman deutlich besser stehen, als Ornella – ähnliche Situation bei USFO. „Bee“ war damals der wohl unpassendste Song, den man für Jennifer finden konnte. Vielleicht ein Zeichen dafür, wie sehr hinter den Kulissen auf einen Sieg Romans gesetzt bzw. gehofft wurde?

    Natürlich gibt er mehr her – er ist absolut fototauglich, lässt sich mit seinem mittelständischen Beruf als Industriemechaniker und seiner zurückhaltenden und damit absolut auf dem Teppich bleibenden, sympathischen Art besser vermarkten als die doch ein wenig farblose, wenn auch ebenfalls sehr sympathische Ornella. Aber sie hat es gesanglich wirklich drauf – während Roman doch eher dem Einheitsbrei der Castingshows zugeschrieben werden kann, auch wenn er natürlich auch singen kann – das will ich gar nicht verneinen. Es fehlt nur das Spezielle, Außergewöhnliche in der Stimme.

    Mein derzeitiger Tipp für Baku – Platz 12. Auch wenn noch nicht alle Titel bekant sind. Es fehlt neben einem durchschlagenden Knallersong wie „Satellite“ einfach auch die Entertainer-Art einer Lena, die zwar mittlerweile ihr wahres, äußerst unsympathisches Gesicht gezeigt hat, damals jedoch im richtigen Moment mit einer kessen, süßen Art zu überzeugen wusste. Roman wird in dieser Hinsicht nicht auffallen. Schade jedenfalls um „Quietly“ – hätte ich wirklich sehr, sehr gerne im großen Finale in Aserbaidschan gesehen.

    PS. Noch ein paar Worte zur Castingshow USFB an sich – die Blitztabelle fand ich anfangs klasse, aber spätestens heute Abend war das voll daneben. Man hat zu Beginn gesehen, als die Blitztabelle eingeblendet wurde und die Zuschauer bis dahin noch nicht wussten, wie der Stand der Dinge war, das Ornella in Führung lag. Ruck zuck voteten die Zuschauer – vielleicht weil es bisher einfach fast immer so war – Roman auf die 1. Sehr manipulierend das Ganze. Am Ende hätte Ornella – wenn auch dann völlig überraschend – gewonnen, wäre der Zwischenstand nicht andauernd eingeblendet gewesen.

    Die Jury – totale Vollpfosten. Alina total nervig mit ihrem Gelaber. Immer wieder nannte sie Worte wie „Gefühle“ oder „Emotionen“. Sowas Ätzendes! Oftmals dazu völlig deplatziert. Thomas D., der König der Vollpfosten. Völlig sinnfreie Kommentare. Raab oftmals der einzige, der nüchterne, ehrliche Kommentare gab. Gott sei Dank saß er doch in der Jury!

    Die Moderatoren – ebenfalls totale Vollpfosten. Auswendig gelernte Moderationstexte, keinerlei Witz, keinerlei spontane Sticheleien oder lustige Sprüche (Opdenhövel!!!). Einfach nur ein reines Runtergeleiere von Moderationstexten. Furchtbar! Sandra Rieß absolut untauglich für die große Bühne. Steven Gätjen war nie der große Showmoderator. Der ARD mangelt es an gutem Nachwuchs.

    Die Kandidaten – etwas schlechter als bei Unser Star für Oslo. Yana Gercke irgendwann völlig überbewertet, richtigerweise im Halbfinale geflogen. Die zwei Finalisten absolut berechtigt im Finale, beide mit durchgehend tollen Performances. Die schlechten Kandidaten wurden glücklicherweise bereits in den Vorauswahl-Shows rausgekickt (außer Vera, sehr schade um sie!), da war aber teilweise Schreckliches dabei. So etwas gab es bei USFO nicht. Es fehlte aber an einer Monsterstimme wie die von Jennifer Braun und an Entertainern wie Lena oder an Charakteren wie Christian Durstewitz. Der Show fehlte es dadurch an witzigen (Einspiel-Clips von Lena) oder an spektakulären (beispielsweise der „Heavy Cross“-Auftritt von Jennifer) Momenten.

    Insgesamt also eher enttäuschend – ob das Ganze wiederholt wird 2013, das mag ich derzeit noch bezweifeln. Ein neues Modell kann von mir aus her – zum beispiel ein deutsches Melodifestivalen. Das wäre spitze!

  3. Ja, nächstes Mal bitte, bitte einfach eine Songfindungs-Show machen und keine Sängerfindungs-Show. Lasst doch irgendwelche Nachwuchs-Bands ihre Lieder vorstellen, meinetwegen zwei Halbfinals auf Pro7 und dann die Entscheidungsshow in der ARD, und dann haben wir es hinter uns.
    Ich denke nicht, dass ich mir nächstes Jahr noch mal 8 an Ödnis schwer zu überbietende Casting-Sendungen antun will…

  4. Nein, ich mag mich nicht durchfallartig in Lobhudelei für den Blogger vertiefen, aber ich stimme mit ihm schon arg überein. Ja, der Refrain bringt mir so nichts – ich finde den eher langweilig, das müsste wohl schon aufgerockt werden, der Start passt zum Roman Lob – wir sind auf jeden Fall gut vertreten.
    Von Ornella de Santis hatte ich genau so ein Lied erwartet und ja, im 2. Durchgang hat es mich „berührt“ – und ich glaub, das wäre auch was für den ESC gewesen. Eine Wahl war es durchaus.
    Oh ja, die Blitztabelle – so ein Mist – gut, dass sie zwischendrin nicht zu sehen war – vielleicht hätte man tatsächlich noch Frau Süggeler einfügen sollen… 6 % … und jau, Thomas D hielt ich zwar immer für einen Berufsjugendlichen – aber so einfach… diese Hopserei zum Schluß und dieses Getue – das war ja schlimmer als beim WM-Finale auf der Trainerbank. Die Moderation… hui, das ist schon sehr…. puuuh… Greenroom-Gespräche, diese merkwürdigen Gags der jungenWelle…. ja, Herr Blogger, alles ist gut und treffend beschrieben. Danke!
    Und nächstes Jahr dann bitte keine 8 Sängerfindungssendungen.

  5. Ein langer Kommentar von A bis Z, von oben bis unten voller Wahrheiten (bzw. was ich subjektiv als Wahrheit wahrnehme) und dann leider ein Satz mittendrin, den ich unmöglich finde und mich zögern lässt, den „Gefällt mir“-Button zu drücken – schade eigentlich…

    Am Ende drücke ich in trotzdem…

  6. „Aus der Nummer könnte man noch was machen.“

    Für diese Option habe ich mich entschieden.

    Die Nummer haut mich momentan nicht vom Hocker – so wie ich sie in dem Video oben gehört habe (ich habe gestern nicht geguckt, um ehrlich zu sein), würde ich höchstens aus dem unteren Punktebereich etwas rausrücken. Aber ich schließe nicht aus, dass da noch was zu machen ist (dementsprechend mein Votum).

    Es ist nicht so eine Weichspülernummer wie ich befürchtet hatte, das finde ich schon mal gut. Aber es gibt Faktoren, an denen noch viel gearbeitet werden muss bis Baku. Aber es ist ja zum Glück noch Zeit.

    1. Am Arrangement sollte sicherlich noch gefeilt werden. Zugegeben, ich kann’s nicht konkretisieren, aber irgendwie gefällt mir persönlich das so noch nicht.
    2. Wenn man das Englisch vieler Osteuropäer kritisiert, dann muss das auch hier erlaubt sein (Eim stäanding ställ, eim stäanding ställ…).
    3. Romans Gesangsleistung muss beim ESC im Vergleich zum obigen Video besser werden. Da kann ich mich der Meinung des Hausherren, dass hier Standing Ovations gerechtfertigt waren, nicht anschließen.

    Ich weiß nicht, ob da mehr als ein Mittelplatz herausspringen wird. Ich würde es Roman durchaus gönnen, auch wenn ich nicht zu seiner Fangemeinde gehöre, aber ich zweifle.

    * * *

    Ornella mit „Quietly“: Nach dem, was ich auf dem Video auf eurovision.de gesehen habe, hätte ich dem Beitrag mehr Chancen beim ESC gegeben, obwohl auch hier noch einiges zu tun gewesen wäre.

    1. Am Anfang des Songs schien es so, als wären die tieferen Töne nicht so sehr für Ornella. Hat sie den Anfangspart hinter sich, singt sie den Song aber wirklich wunderschön.
    2. Ornella lebte den Song nicht, da kam von der Stimme abgesehen nicht viel Ausdrück rüber (Abzug in der B-Note, wenn man so will).

    * * *

    Unter’m Strich ist meine Meinung: Wie vor zwei Jahren (Lena vs Jennifer) gewann nicht die bessere Sängerin das Finale.

    Damals empfand ich es trotzdem als richtige Entscheidung, weil es eben auch andere, meiner Meinung nach erdrückende Faktoren gab, die klar für Lena sprachen. (Ich fand Jenny auch toll, aber ich glaube keine Sekunde, dass sie ganz weit vorne gelandet wäre, geschweige denn den ESC gewonnen hätte.)

    Ich persönlich sehe die Faktoren diesmal nicht, die die Entscheidung gegen die bessere Sängerin rechtfertigen. Aber die Anrufer von über 50 Prozent der Anrufe (absichtlich komplizierte Satzstruktur hier) sahen das offenbar anders, so ist das nun mal.

    Ob es ohne Blitztabelle auch so ausgegangen wäre… Tja… Man wird das letztlich nie erfahren. So wie man auch nie erfahren wird, ob Lena auch MIT Blitztabelle gegen Jenny gewonnen hätte.

    Es ist also müßig, darüber zu spekulieren. Acta est fabula.

  7. Schon wieder sowas. Ich glaub‘, das rührte daher, dass Copy & Paste nicht zu funzen schien.

    Der Satz erschien jedenfalls nicht im Textfeld, und nun steht er aber trotzdem gleich zweimal da unten…

  8. Der einzige Beitrag, mir etwas gefiel, war der zweite Song von Ornella. Etwas schneller und mit einer Performance a la Jedward, das hätte ein Knaller werden können. 

    Roman war von Anfang an ganz vorn und ich habe nie verstanden, warum. Kann mir das jemand erklären? Liegt es nur am Aussehen, denn sängerisch fand ich andere besser. Irgendwie könnte ich glatt an Schiebung glauben,  will es aber nicht. Es kam mir einfach nur merkwürdig vor. 

    Vielleicht erreicht er sogar eine gute Platzierung in Baku (im Semi kann er ja nicht rausfliegen), doch ich kann mir bei ihm keine Karriere vorstellen. Genau wie Max Mutzke seinerzeit.

  9. Ich habe mich die gesamte Staffel USFB und inbesondere im Finale
    unendlich gelangweilt. Das lag einerseits an der echt schlimmen Jury mit
    den immergleichen Kommentaren als auch an den unglaublich öden
    Teilnehmern, die entweder extrem gehypt oder grundlos kritisiert wurden.
    Nicht zuletzt noch die Heavytones, die mit ihrem typischen Stil alle
    Songs irgendwie gleich klingen lassen.

    Ich bestreite nicht, dass die Teilnehmer mehr oder weniger alle singen
    konnten. Aber da war nur ein einziger Charakter dabei, der auch ein
    bischen interessant war: Shelly. Ich habe von der ersten bis zur letzten
    Minute auf einen Lena-Effekt gewartet. Wenn ich an USFO denke, waren im
    direkten Vergleich neben Lena noch mehrere echte „Typen“ dabei, die
    allesamt besser waren, als was dieses Jahr aufgefahren wurde. Man
    erinnere sich nur an Christian Durstewitz oder auch Kerstin Freking.

    Und dann eine Songauswahl zum Davonlaufen! Sowohl „Satellite“ als auch
    „Taken by a Stranger“ hatten etwas Besonderes. Aber keiner der diesmal
    ausgekramten Vorschläge war auch nur annähernd ESC-tauglich. Höchstens
    „Alone“ in der Ornella-Version. Der Rest absolut langweiliger
    Einheitsbrei- unterstützt durch den immergleichen Heavytones-Sound.
    „Standing still“ ist vielleicht eine nette Radionummer. Aber zum ESC?
    Ich bitte euch!

    Zusammengefasst: Das war ne echte Nullnummer dieses Jahr. Ich kann weder
    den Hype um Roman verstehen, der die Augen beim singen entweder zu hat
    oder die Augenbrauen hochzieht. Dazwischen scheints nichts zu geben.
    Noch kann ich dem Song etwas abgewinnen. Das ist so extrem beliebig,
    meine Güte! Zumal Roman auch noch dazu neigt im Refrain bei „still“ den
    Ton zu leiern. Wenn man das einmal registriert hat, ist das extrem
    nervig und man möchte es eigentlich nur noch schnell wegschalten…

    Falls Deutschland dieses Jahr irgendwelche Punkte bekommen sollte, kann das also nur zwei Gründe haben:

    1. Schnuckelpunkte, denn es scheinen ja genug Mädels und Schwestern ein
    feuchtes Höschen bei ihm zu bekommen. Von den bislang bekannten anderen
    ESC-Teilnehmern wird da aber auch Konkurrenz kommen.

    Oder

    2. Das unglaubliche Glück, dass Deutschland nicht durchs Halbfinale
    muss. Man hört den Song damit nur einmal und Roman ist weg bevor man
    sich über die Augenbrauenhochzieherei und das Geleier aufregen kann.

  10. Roman Lob ist voll cool, und das lied Standing Still Ist auch echt klasse ♥♥♥♥♥

Oder was denkst Du?