Himmel… und Wolkenbruch (CH, HR 2012)

Und wiederum sind brandneue Videos zu vermelden. Den Auftakt macht Nina Badric aus Kroatien, die uns nicht nur einen noch deutlich zielgruppengerechteren Clip präsentiert als ihr französische Mitbewerberin Anggun, sondern – wohl angesichts der Konkurrenz an Balkanballaden –  das Arrangement ihres Beitrags ‚Nebo‘ deutlich aufdramatisierte. Was natürlich auf das Schärfste zu begrüßen ist, auch wenn es mir zugegebenermaßen aufgrund des durch das Video ausgelösten Blutstaus schwer fällt, die Musik noch wahrzunehmen. Und da ich kaum glaube, dass sie die leicht bekleideten Herren in Baku mit auf die Bühne nimmt, könnte es für Nina dennoch eng werden.

httpv://www.youtube.com/watch?v=OL8oiaoBlmQ
Himmlisch: Kroatien

Einen professionellen Videoclip legte auch das Schweizer Brüderpaar SinPlus vor. Es enthält allerdings weder musikalisch noch performatorisch irgendetwas Neues, was ein Ausscheiden im Semi noch verhindern könnte. Nun denn…

httpv://www.youtube.com/watch?v=TPWucqna9Eg
Dröge: die Schweiz

Das neue Arrangement von 'Nebo' gefällt mir...

  • ...genau so egal. (43%, 17 Votes)
  • ...besser als das alte. (38%, 15 Votes)
  • ...schlechter als das alte. (18%, 7 Votes)
  • ...genau so gut. (3%, 1 Votes)

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7 Gedanken zu “Himmel… und Wolkenbruch (CH, HR 2012)

  1. Natürlich enthält das Schweizer Video etwas Neues: Die Jungs haben sich offenbar mal zeigen lassen, wie man so einige englische Wörter korrekt ausspricht.

    Aber natürlich ist das immer noch viel zu sehr Heten-Popmusik, um dem Hausherrn zu gefallen 😉

  2. ich glaube die schweizer haben schon ein bisschen was verbessert – und zwar die aussprache. aus „swimm against the strimm, following your wildest drimm“ wurde das doch etwas englisch klingendere „swim against the stream, following your wildest dream“

  3. Purrr-lease! Wir haben doch die Liveauftritte von den Jungs als Pausenact bei den diversesten nationalen Vorentscheidungen verfolgt, oder? Vielleicht hat man sie im Tonstudio mithilfe von Stromstößen oder ähnlichem dazu bewegen können, es einmal einigermaßen richtig auszusprechen. Oder aber Ghostsinger engagiert. Das sind ethnische Italiener! Natürlich wird es in Baku wieder „Swiem agänst ze strimm“ sein, da verwette ich meinen Arsch drauf!

  4. Mir hat Nebo in der ersten Version viel besser gefallen 8abgesehen von der Optil mit dem ständig schwingenden Taschentuch/Cape). Dadurch, dass jetzt so dick aufgetragen wird, wirkt es gekünstelter, fast schon kitschig. Aber zum Glück macht das den Song nicht gänzlich kaputt.

  5. Das Englisch der Eidgenossen ist leider immer noch ein purer Horror und zehnmal mehr italienisch als es sogar Nina Zilli performt – Jungs ÜÜÜÜÜÜÜBEN !!!
    und Kroatien hab ich schon jetzt als Pinkelpause gebucht – wobei ich mich frage, wieviel ich eigentlich trinken muss, um alle pinkelwerten Beiträge auszunützen….

  6. Lena hatte 2010 auch einen putzigen Akzent, als dürfen die Schweizer Jungs das erst recht! 😛
    Ich find die beiden klasse, mein Lieblingssong in diesem Jahrgang.

Oder was denkst Du?