ESC Almanach: der Grand Prix in der Hosentasche

Unverzichtbar: der ESC Almanach für SmartphonesEs gibt sie ja, diese Fans, die man nachts um Drei wecken kann, und die dann immer noch aus dem Kopf heraus fehlerfrei die Frage beantworten können, wer 2003 bei der bosnischen Vorentscheidung auf dem zweiten Platz landete oder wie viele Punkte wir im Jahre 1987 aus Island erhielten1)Die vollen Douze Points waren es. Für welchen Act? Installieren Sie den ESC Almanach und schlagen es dort nach!. Wessen Hirn da, wie meines, etwas unzuverlässiger arbeitet, für den hat der Hamburger Eric Sommer jetzt eine sehr praktische Lösung entwickelt: den ESC Almanach, eine App für iPhones und Android-Handys mit einer umfassenden Datenbank, die keine Wünsche offen lässt. Sie enthält alle Titel, Ergebnisse und Punkte sei 1956 inklusive der nationalen Vorentscheide, verlinkt die Titel jeweils zu YouTube und iTunes und erteilt natürlich auch Auskunft über die Austragungsorte, Sendeanstalten und Moderatoren der Shows. Nach Wettbewerbsjahren und Ländern sortierte Übersichtslisten runden das (übrigens offlinefähige!) Angebot ab. Die eingebaute Suchfunktion ist von unschätzbarem Wert, wenn man mal wieder bei einem regionalen Fanclubtreffen sitzt und plötzlich aus dem Nichts die in solchen Momenten aber drängende und essentielle Frage auftaucht, in welchem Jahr genau noch mal ‚Rimi rimi ley‘ am Start war?2)2005. Hätten Sie’s auswendig gewusst? Schmale 2,69 € kostet dieses lebensrettende Lexikon, und bei diesem Preis kann man guten Gewissens auch dann zugreifen, wenn man meint, solch einen Almanach eigentlich nicht wirklich zu brauchen – was natürlich Quatsch ist. Braucht man!


Es war natürlich Deen, der 2003 knapp an Mija Martina scheiterte!

Fußnote(n)   [ + ]

1. Die vollen Douze Points waren es. Für welchen Act? Installieren Sie den ESC Almanach und schlagen es dort nach!
2. 2005. Hätten Sie’s auswendig gewusst?

Oder was denkst Du?