Lys Assia: “Taka­sa war mei­ne Idee”

Nun hat sie es trotz einer erst Anfang Mai erlit­te­nen schwe­ren Lun­gen­ent­zün­dung (“Ich glaub­te, ich müss­te ster­ben”, so die Sän­ge­rin gegen­über dem Sonn­tags­Blick) doch noch nach Mal­mö geschafft: unse­re Gott sei Dank unver­wüst­li­che Lys Assia, ohne die es ja doch kein rich­ti­ger Grand Prix wäre. Erstaun­li­ches erzähl­te sie ges­tern Wiwi­bloggs: die Idee, die Heils­ar­mee (oder, wie die ewi­ge Erst­sie­ge­rin viel tref­fen­der sag­te: “Hell’s Army”) für die Schweiz zum Euro­vi­si­on Song Con­test zu schi­cken, stam­me von ihr! Sie habe selbst als Kind ger­ne gemein­sam mit den Frei­kirch­lern in der Fuß­gän­ger­zo­ne gesun­gen (und selbst­ver­ständ­lich immer die volls­te Spen­den­do­se erzielt!), weil die “so hüb­sche Hüt­chen auf­hat­ten”. Davon habe sie bei einer Plau­de­rei einem Pro­du­zen­ten von Sony Music erzählt – und der habe dar­aus die Idee ent­wi­ckelt, die Heils­ar­mee (jetzt: Taka­sa) zur Gro­ßen Ent­schei­dungs­show zu schi­cken. Tja, um Lys lei­der nicht für den Schwei­zer Vor­ent­scheid qua­li­fi­zier­ten Bei­trag zu zitie­ren: ‘It’s all in your Head’!


Die Idee zu ‘Eupho­ria’ kam ihr nach einem gemein­sa­men Dro­gen­trip mit Gott­hilf Fischer: Lys Assia

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