Ers­te Pro­ben 2. Semi 2014

Auch in Kopen­ha­gen wird am heu­ti­gen Inter­na­tio­na­len Tag der Arbeit natür­lich nicht gear­bei­tet, und so ruhen auch die Pro­ben. Nach­zu­rei­chen habe ich jedoch noch die Beob­ach­tun­gen und Spe­ku­la­tio­nen über die ers­ten Kame­ra­pro­ben der 15 Teil­neh­mer des zwei­ten Semis vom kom­men­den Don­ners­tag, die vor­ges­tern und ges­tern über die Büh­ne der B&W Hal­ler­ne gin­gen. Zu den Auf­stei­gern aus dem Kreis der mög­li­chen Qua­li­fi­kan­ten zählt die über­zeu­gend per­for­men­de Israe­lin Mei Fein­gold, was mir den per­fek­ten Auf­hän­ger für eine ein­ge­scho­be­ne Schleich­wer­bung lie­fert. Näm­lich für die quietsch­bun­te Film­ko­mö­die Cup­cakes des israe­li­schen Regis­seurs Eytan Fox (Yos­si & Jag­ger), in der ein Freun­des­kreis um den schwu­len Kin­der­gärt­ner Ofer mit einem spon­tan geschrie­be­nen Trös­tungs­song für eine ver­las­se­ne Kuchen­bä­cke­rin aus ihrer Run­de beim Euro­vi­si­on Song Con­test antritt und dort von der Maschi­ne­rie fast ver­schlun­gen wird. Ein abso­lu­tes Must-see, auch wenn der Film lei­der nur in der hebräi­schen Ori­gi­nal­fas­sung mit deut­schen Unter­ti­teln erhält­lich ist.


Ein bissl unrea­lis­tisch: wann wird Frank­reich schon mal den ESC gewin­nen?

Die Bei­trä­ge des zwei­ten Semis in der Wer­tungs-Vor­schau

1. Mal­ta | Fire­light | Com­ing home

Das herz­er­grei­fen­de Kriegs­heim­keh­rervi­deo lässt sich auf der Büh­ne natür­lich nicht nach­stel­len. Statt­des­sen blit­zen Sel­fies von mal­te­si­schen Grand-Prix-Fans über den Büh­nen­hin­ter­grund: wie modern! Die fröh­lich-fol­ki­ge Num­mer ist der per­fek­te Semi-Star­ter und nach die­ser Pro­be mehr als jemals zuvor ein Anwär­ter auf einen Über­ra­schungs­sieg.

Aufrechtgehn.de-Wertung: 7 Punk­te. Final­chan­cen: Nur ein Blitz­krieg könn­te noch den Final­ein­zug ver­hin­dern.

2. Isra­el | Mei Fein­gold | Same Heart

Doch, es geht! Anders als vor­her von mir befürch­tet, über­zeu­gen Mei und ihre zwei Begleit­tän­ze­rin­nen sowohl stimm­lich als auch cho­reo­gra­fisch. Selbst, nach­dem die Drei sich wäh­rend der instru­men­ta­len Brü­cke auf die Büh­ne legen und zum Refrain wie­der hoch­sprin­gen, klingt das alles noch packend und aggres­siv.

Aufrechtgehn.de-Wertung: 5 Punk­te. Final­chan­cen: wenn sich die Jurys nicht quer­le­gen, ja.

3. Nor­we­gen | Carl Espen Thorb­jørn­sen | Silent Storm

Vier weib­li­che Vio­li­nis­tin­nen auf einem Podi­um und ein Kla­vier­spie­ler fül­len neben Carl die mit Boden­ne­bel bedeck­te Büh­ne. Über­flüs­si­ger­wei­se, wie ich fin­de, denn der Song lebt von sei­ner sta­ti­schen, rein auf die Stim­me fokus­sier­ten Inter­pre­ta­ti­on. Und davon, dass er die exakt rich­ti­ge Balan­ce zwi­schen kraft­voll und brü­chig fin­det. Ein Risi­ko – so sehr ich die Num­mer lie­be und so sehr ich sie nach wie vor für einen Sie­ges­an­wär­ter hal­te, so sehr kann es zugleich auch zum Favo­ri­ten­sturz kom­men, wenn Carl die Ner­ven ver­sa­gen.

Aufrechtgehn.de-Wertung: 12 Punk­te. Final­chan­ce: Klar, denn zumin­dest im Jury­fi­na­le wird es klap­pen.

4. Geor­gi­en | The Shin + Mari­ko Ebralid­ze | Three Minu­tes to Earth

Waber­ten im Video­clip zum Prog-Rock-Misch­masch noch hef­ti­ge Haschischwol­ken durchs Bild, so sug­ge­riert die Büh­nen­fas­sung des gejo­del­ten World­beat-Ein­topfs die Ein­nah­me von när­ri­schen Pil­zen oder LSD-Trips. So hängt einer der Shin-Tromm­ler an einem Fall­schirm-Segel, was wohl an den besun­ge­nen Welt­re­kord-Sprung von Felix Baum­gart­ner erin­nern soll, jedoch nur den Dafuq-Effekt des Songs poten­ziert.

Aufrechtgehn.de-Wertung: 0 Punk­te. Final­chan­cen: ver­glüht unwei­ger­lich in der Stra­to­sphä­re.

5. Polen | Dona­tan & Cleo | My Sło­wia­nie

Der dicke Dona­tan darf nicht mit auf die Büh­ne – dafür umrun­den fünf der pol­ni­schen Schön­hei­ten aus dem Video­clip in drall geschürz­ten Trach­ten die kom­pe­tent per­for­men­de Cleo und stel­len – auch wenn sie dabei lei­der manch­mal im pol­nisch-roten Video­hin­ter­grund unter­ge­hen – die schöns­ten Clip-Sze­nen mit so belieb­ten Haus­halts­tä­tig­kei­ten wie Wäsche­schrub­ben oder But­ter­stamp­fen nach. Gera­de weil die Möp­se (in einer der Pro­ben soll es gar zu einem kur­zem Nip­pel­ga­te gekom­men sein) hier weni­ger auf­dring­lich in Sze­ne gesetzt wer­den, ist der visu­el­le Ein­druck unschlag­bar! Das hat sich gera­de fürs Fina­le qua­li­fi­ziert, zumal sich die Num­mer selbst genü­gend auf die Schip­pe nimmt, um nicht platt sexis­tisch zu wir­ken. Gro­ßes Kino!

Aufrechtgehn.de-Wertung: 6 Punk­te. Final­chan­cen: auf jeden Fall, und zu Recht.

6. Öster­reich | Con­chi­ta Wurst | Rise like a Phoe­nix

Der wage­mu­tigs­te Bei­trag die­ses Jahr­gangs, und nicht nur was die Büh­nen­per­son Con­chi­ta angeht. Ihr Mana­ger reich­te einen eige­nen Kame­ra­plan beim däni­schen Fern­se­hen ein, wie OnU zu berich­ten weiß, und der beinhal­tet eine 45sekündige (!) durch­ge­hen­de Kame­ra­fahrt aus dem hin­ters­ten Win­kel der abge­dun­kel­ten Hal­le zum Song­auf­takt. Was bedeu­tet, dass der Zuschau­er die bär­ti­ge Frau erst zu Gesicht bekommt, nach dem sie bereits ange­fan­gen hat, zu sin­gen, also schon eine gefühls­mä­ßi­ge Ver­bin­dung zum Bond-Song her­ge­stellt ist. Ansons­ten steht Con­chi­ta völ­lig allei­ne auf der Büh­ne und singt ohne Schnick­schnack, nur ein gol­de­nes Paar Flü­gel auf dem LED-Screen ver­leiht ihr die besun­ge­nen Adler­schwin­gen. Ganz gro­ße Kunst!

Aufrechtgehn.de-Wertung: 10 Punk­te. Final­chan­cen: Unbe­dingt!

7. Litau­en | Vili­ja Matačiū­naitė | Atten­ti­on

Die im Tütü auf­tre­ten­de Vili­ja hat natür­lich ihren Tän­zer aus der litaui­schen Vor­ent­schei­dung mit­ge­bracht – eine klu­ge Ent­schei­dung, denn ihr ener­gi­sches Gehop­se lenkt etwas von dem leicht chao­ti­schen Song ab, der haupt­säch­lich von den drei Backings getra­gen wird.

Aufrechtgehn.de-Wertung: 3 Punk­te. Final­chan­cen: nach mensch­li­chem Ermes­sen nicht.

8. Finn­land | Sof­ten­gi­ne | Some­thing bet­ter

Ich füh­le mich außer­stan­de, die­sen Bei­trag zu beur­tei­len. Für mein Emp­fin­den drei Minu­ten höhe­punkt­frei­er, ent­setz­lich geschrie­ner, lang­wei­li­ger Dau­er­lärm – nach Bewer­tung der meis­ten Blog­ger vor Ort jedoch eine per­fekt in Sze­ne gesetz­te Dar­bie­tung eines rund­her­um guten Rock­songs. Die Kame­ras, so war zu lesen, lie­ben die fin­ni­schen Büb­chen. Nun denn.

Aufrechtgehn.de-Wertung: 0 Punk­te. Final­chan­cen: Offen­bar sicher.

9. Irland | Can-linn + Kasey Smith | Heart­beat

Bei der ers­ten Pro­be wirk­te Kasey wohl recht unsi­cher oder unin­ter­es­siert und weder stimm­lich über­zeu­gend noch fand sie die Kame­ras. Ihre männ­li­chen River­dan­cer tra­gen Schot­ten­rö­cke (hur­ra!), kön­nen die Dar­bie­tung aber auch nicht ret­ten. Nun darf man die Kame­ra­stell­pro­be nie über­be­wer­ten, aber nach die­ser Dar­bie­tung könn­te es eng fürs Fina­le wer­den.

Aufrechtgehn.de-Wertung: 1 Punkt. Final­chan­cen: der­zeit eher nicht.

10. Weiß­russ­land | Teo | Chees­e­ca­ke

Mit dem Mädel aus dem Video hat Teo scheint’s tat­säch­lich Schluss gemacht: auf der Büh­ne beglei­ten ihn fünf ker­ni­ge Tän­zer / Backing Sin­ger männ­li­chen Geschlechts. Teo fin­det die Kame­ra und prä­sen­tiert sich auch stimm­lich auf der Höhe: ein über­zeu­gen­des Gesamt­pa­ket.

Aufrechtgehn.de-Wertung: 8 Punk­te. Final­chan­cen: soll­te klap­pen.

11. Maze­do­ni­en | Tija­na Dapče­vić | To the Sky

Klas­se Shirt, das Tijua­na bei der Pro­be trug: mit der Auf­schrift “That’s Bull­shit, Dar­ling”! Von die­ser Atti­tü­de war aber nicht viel zu mer­ken bei der recht chao­ti­schen Pro­be, genau so wenig wie wir die halb­nack­ten Ker­le aus dem Video­clip zu sehen beka­men. Spielt letzt­lich kei­ne Rol­le: mit die­sem schwa­chen, höhe­punkt­frei­en Song hat sie ohne­hin kei­ne Chan­ce.

Aufrechtgehn.de-Wertung: 0 Punk­te. Final­chan­cen: nö.

12. Schweiz | Sebal­ter | Hun­ter of Stars

Zumin­dest in dem halb­mi­nü­ti­gen Pro­ben­mit­schnitt scheint Sebal­ter, anders als noch im Schwei­zer Vor­ent­scheid, das Timing mitt­ler­wei­le hin­zu­be­kom­men. Mit der Ton­hö­he hapert es dafür noch ein wenig, aber im Gro­ßen und Gan­zen scheint das Fina­le in tro­cke­nen Tüchern. Das Feh­len einer über­trie­be­nen Cho­reo­gra­fie (mal abge­se­hen vom Beschrei­ten den Cat­walks) und der schö­ne Dau­er­schlei­fen­hin­ter­grund tun ihr Übri­ges.

Aufrechtgehn.de-Wertung: 2 Punk­te. Final­chan­cen: stark stei­gend.

13. Grie­chen­land | Fre­aky For­tu­ne + Ris­ky­Kidd | Rise up

Was für eine gei­le Idee: die Grie­chen haben sich ein rie­si­ges Tram­po­lin mit auf die Büh­ne gebracht, auf dem zunächst ein Tän­zer und spä­ter im Refrain auch Fre­aky und For­tu­ne lus­tig umher­sprin­gen, was den Ener­gie­le­vel des Songs auch visu­ell unter­streicht und allei­ne beim Zuschau­en rie­si­gen Spaß macht! Wie man hört, geht dem grie­chi­schen Fern­se­hen bereits der Arsch auf Grund­eis, weil man kein Geld für die Aus­rich­tung 2015 habe…

Aufrechtgehn.de-Wertung: 4 Punk­te: Final­chan­cen: kein Fra­ge – jetzt ein wei­te­rer Über­ra­schungs­sieg­an­wär­ter!

14. Slo­we­ni­en | Tin­ka­ra Kovač | Round and round

Wer – wie ich – zum Dreh­schwin­del neigt, soll­te wäh­rend die­ser drei Minu­ten bes­ser vor­sorg­lich die Kera­mik auf­su­chen – sonst wird er es nach­her unfrei­wil­lig tun. Wie der Song­ti­tel indi­ziert, dreht sich alles im Kreis: die Kame­ras, die Hin­ter­grund­gra­fik und die Welt um mich her­um. Tin­ka­ra singt gut und ist pas­send ange­zo­gen, das ist aber auch schon alles, was zum Bei­trag zu sagen ist. Ein Zähl­kan­di­dat.

Aufrechtgehn.de-Wertung: 0 Punk­te. Final­chan­cen: bit­te nicht!

15. Rumä­ni­en | Pau­la Seling + Ovi­diu Cernăuţea­nu | Mira­cle

Letz­tes Jahr erhielt das Team von Zla­ta Ogne­vich (UA) auf ihren Wunsch zum Ein­satz eines Holo­grams vom schwe­di­schen Fern­se­hen noch einen abschlä­gi­gen Bescheid – irgend­was mit Chan­cen­gleich­heit. Heu­er darf sich die rumä­ni­sche Pau­la ein holo­gra­fi­sches Dou­ble mit auf die Büh­ne brin­gen. Gim­mick-Alarm: zum Song­hö­he­punkt, wäh­rend sie sich eine drei­vier­tel Minu­te lang am Stück die Lun­ge aus dem Hals schreit, ohne dabei zu atmen, schlüpft Büh­nen­part­ner Ovi in ein beleuch­te­tes, kreis­run­des Key­board auf Stel­zen. Was aller­dings eher so aus­sieht, als luge er frosch­äu­gig aus der Toi­let­ten­schüs­sel her­vor. Sehr gut: spü­len die Rumä­nen so doch die Gefahr, zum Kleins­ter-gemein­sa­mer-Nen­ner-Sie­ger des Con­tests zu avan­cie­ren, im Klo her­un­ter. Puh, noch mal Glück gehabt!

Aufrechtgehn.de-Wertung: 0 Punk­te. Final­chan­cen: Natür­lich den­noch.

ESC 2. Semi­fi­na­le 2014

Euro­vi­si­on Song Con­test 2014 – Zwei­tes Semi­fi­na­le. Don­ners­tag, 8. Mai 2014, aus den B&W-Hallerne in Kopen­ha­gen, Däne­mark. 15 Teil­neh­mer, Mode­ra­ti­on: Lise Røn­ne, Niko­laj Kop­pel und Pilou Asbæk.
#LKInter­pretTitelPkt
gs
Pl
gs
Rkg
TV
Pl
TV
01MTFire­lightCom­ing home0630901614
02ILMei Fein­goldSame Heart0191402113
03NOCarl Espen Thorb­jørn­senSilent Storm0770604608
04GEThe Shin + Mari­ko Ebralid­zeThree Minu­tes to Earth0151501515
05PLDona­tan & CleoMy Sło­wia­nie0700811302
06ATCon­chi­ta WurstRise like a Phoe­nix1690114901
07LTVili­ja Matačiū­naitėAtten­ti­on0361103711
08FISof­ten­gi­neSome­thing bet­ter0970305207
09IECan-linn + Casey SmithHeart­beat0351204010
10BYTeoChees­e­ca­ke0870507206
11MKTija­na Dapče­vićTo the Sky0331302612
12CHSebal­terHun­ter of Stars0920409704
13GRFre­aky For­tu­ne + Ris­ky­KiddRise up0740708805
14SITin­ka­ra KovačRound and round0521004409
15ROPau­la Seling + Ovi­diu Cernăuţea­nuMira­cle1250211203

Zusam­men­fas­sung: aus­ge­hend von den ers­ten Pro­ben dürf­ten sich fol­gen­de Län­der in Auf­tritts­rei­hen­fol­ge für das Fina­le qua­li­fi­zie­ren:

  1. Mal­ta
  2. Isra­el
  3. Nor­we­gen
  4. Polen
  5. Öster­reich
  6. Finn­land
  7. Weiß­russ­land
  8. Schweiz
  9. Grie­chen­land
  10. Rumä­ni­en

Oder? Eine neue Vor­her­sa­ge folgt nach Abschluss der zwei­ten Pro­ben.

Wel­che Titel des zwei­ten Semis 2014 qua­li­fi­zie­ren sich für das Fina­le? (max. 10 Stim­men)

  • Nor­we­gen: Carl Espen Thorb­jørn­sen – Silent Storm (10%, 169 Votes)
  • Grie­chen­land: Fre­aky For­tu­ne + Ris­ky­Kidd – Rise up (10%, 165 Votes)
  • Öster­reich: Con­chi­ta Wurst – Rise like a Phoe­nix (10%, 165 Votes)
  • Isra­el: Mei Fein­gold – Same Heart (10%, 163 Votes)
  • Rumä­ni­en: Pau­la Seling + Ovi – Mira­cle (9%, 154 Votes)
  • Mal­ta: Fire­light – Com­ing Home (8%, 140 Votes)
  • Polen: Dona­tan & Cleo: My Sło­wia­nie (8%, 131 Votes)
  • Finn­land: Sof­ten­gi­ne – Some­thing bet­ter (7%, 126 Votes)
  • Irland: Can-linn + Casey Smith – Heart­beat (7%, 119 Votes)
  • Schweiz: Sebal­ter – Hun­ter of Stars (6%, 108 Votes)
  • Weiß­russ­land: Teo – Chees­e­ca­ke (5%, 82 Votes)
  • Slo­we­ni­en: Tin­ka­ra Kovač – Round and round (5%, 77 Votes)
  • Maze­do­ni­en: Tija­na Dapče­vić – To the Sky (2%, 42 Votes)
  • Litau­en: Vili­ja Matačiū­naitė – Atten­ti­on (2%, 37 Votes)
  • Geor­gi­en: The Shin + Mari­ko Ebralid­ze – Three Minu­tes to Earth (2%, 27 Votes)

Total Voters: 180

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1 Gedanke zu “Ers­te Pro­ben 2. Semi 2014”

  1. Super und vor allem neu­gie­rig machend geschrie­ben – mei­ne Über­le­gun­gen, den Jahr­gang 2014 aus­fal­len zu las­sen hast du ja schon mit der Vor­stel­lung von Carl Espen ins Wan­ken gebracht, und jetzt gera­de stür­zen sie so rich­tig ein!

    Der Büh­nen­hin­ter­grund erin­nert mich übri­gens an eine 2.0 Ver­si­on des ver­mut­lich von einem bekann­ten Möbel­her­stel­ler gespon­sor­ten Bret­ter­ge­stells, dass Frau Lind­fors 1984 so rüde den Rock weg­ge­ris­sen hat… 😉

Oder was denkst Du?