Pol­la­pönk und das ver­lo­re­ne Mikro­fon

Zu den Über­ra­schungs­qua­li­fi­kan­ten aus dem ers­ten Semi 2014 zäh­len die islän­di­schen Teletubbies von Pol­la­pönk mit ihrer Anti-Dis­kri­mi­nie­rungs-Hym­ne ‘No Pre­ju­di­ce’. Dabei hat­ten die bun­ten Vier wäh­rend ihres Auf­trit­tes mit einem klei­nen Miss­ge­schick zu kämp­fen: Po-lla­pönk, der rot Geklei­de­te, stieß bei sei­nem kur­zen Sprint von sei­nem Stamm­platz zum vor­ders­ten Punkt der Büh­ne ver­se­hent­lich mit sei­ner Gitar­re den Mikro­fon­stän­der um und muss­te dann inner­halb weni­ger Sekun­den auf dem dunk­len Büh­nen­bo­den sein Mikro wie­der­fin­den. Es gelang im letz­ten Augen­blick, so dass er gera­de noch recht­zei­tig in den fina­len Refrain mit ein­stim­men konn­te. Aber auch nach dem Auf­tritt kam es noch zu einem klei­nen Unfall, wie er dem islän­di­schen Rund­funk ges­tern gestand: bei der Ver­kün­dung des Final­ein­zugs bra­chen sich die Emo­tio­nen bei den Pol­la­pönks ver­ständ­li­cher­wei­se Bahn – im Glücks­rausch rem­pel­te wie­der­um Po ver­se­hent­lich mit Dipsy, dem tür­ki­sen Pol­la­pönk-Lead­sän­ger, zusam­men und renk­te ihm den Kie­fer aus. Wil­de Ker­le, die­se Islän­der!


Bei 2:20 Min: Schei­ße, wo ist mein Mikro­fon?

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