Zwei­te Pro­ben 1. Semi 2014

Im Conchita-Support-Outfit
Im Con­chi­ta-Sup­port-Out­fit: Pol­la­pönk

Nach­zu­rei­chen sind noch die zwei­ten Pro­ben­durch­gän­ge der Semi­fi­na­lis­ten. Hier stell­te die EBU erst­mals nicht nur kur­ze Aus­schnit­te ins Netz, son­dern die kom­plet­ten drei Minu­ten. Wobei auch die­se Clips nur eine ein­ge­schränk­te Aus­sa­ge­fä­hig­keit besit­zen, han­delt es sich doch Live­mit­schnit­te aus der Hal­le. Das, was spä­ter auf den Bild­schir­men Euro­pas erschei­nen wird, kann völ­lig anders aus­se­hen! Und das soll­te es auch, denn aus­ge­hend von den prä­sen­tier­ten Mit­schnit­ten ergibt sich das Pro­blem, dass mir Qua­li­fi­kan­ten feh­len – so schlecht ist die Qua­li­tät die­ses Semis, dass eini­ge Songs durch­schlüp­fen müs­sen, die es eigent­lich nicht ver­dient haben. Oder habe ich mich ein­fach nur schon müde gehört an den Songs?

Die Bei­trä­ge des ers­ten Semis

1. Arme­ni­en | Aram MP3 | Not alo­ne

Aram erscheint als fesche Leder­maid im lan­gen, im Wind­ma­schi­nen­sturm flat­tern­den Man­tel und mit leder­nen Fin­ger­lin­gen (wohl, um sich sei­ne hete­ro­se­xu­el­len Grei­fer­chen nicht am sel­ben Mikro­fon zu beschmut­zen wie Con­chi­ta). Der dunk­le Büh­nen­hin­ter­grund passt per­fekt zur düs­te­ren Stim­mung des Bei­trags, und das Blitz­lichts­tak­ka­to zu Beginn des Dub­stepparts unter­streicht die Wucht des Songs. Sehr, sehr gut!

Aufrechtgehn.de-Wertung: 10 Punk­te. Fina­le: Defi­ni­tiv.

2. Lett­land | Aar­zem­nie­ki | Cake to bake

Dass ich den Song sehr mag, ist bekannt. Ob er es ins Fina­le schafft, hängt vor allem davon ab, ob sich der Charme der let­ti­schen Kel­lys auf das Hal­len­pu­bli­kum und die TV-Zuschau­er über­trägt. Dies ist anhand des Pro­ben­mit­schnitts schwer zu beur­tei­len, da wirkt die Dar­bie­tung ein wenig ama­teur­haft und von der Grö­ße der Büh­ne erschla­gen. Wie auch von den zwei sie ein­rah­men­den, deut­lich stär­ker beein­dru­cken­den Per­for­man­ces aus Arme­ni­en und Est­land. Ich hof­fe den­noch wei­ter…

Aufrechtgehn.de-Wertung: 8 Punk­te. Fina­le: ich fürch­te, nein.

3. Est­land | Tan­ja | Ama­zing

Tan­ja, ihr Tän­zer und die Büh­ne: alles ist sehr, sehr weiß. Im Hal­len­mit­schnitt kann man sehen, dass die atem­be­rau­ben­de Cho­reo­gra­fie, wel­che die Esten so sehr deut­lich bei Lore­en abge­kup­fert haben, zu einem nicht gerin­gen Teil im Schnitt ent­steht. Und man hört auch sehr klar, dass der Gesang zu einem nicht gerin­gen Part von den hin­ter den LED-Wän­den ver­steck­ten Backings stammt und nicht von der mit Hebe­fi­gu­ren aus­ge­las­te­ten Gali­ons­fi­gur. Den­noch: als Gesamt­kon­zept beein­dru­ckend.

Aufrechtgehn.de-Wertung: 4 Punk­te. Fina­le: ich fürch­te, ja.

4. Schwe­den | San­na Niel­sen | Undo

Alles wie gehabt: San­na im klei­nen Schwar­zen im Tipi aus Schein­wer­fer­strah­len, wie sie ihre Trau­rig unmacht. Dies­mal klingt ihre Stim­me, anders als bei der ers­ten Pro­be, nicht mehr so unan­ge­nehm schrill, son­dern fra­gi­ler, was her­vor­ra­gend zur Stim­mung der Bal­la­de passt. So kann ich schon eher nach­voll­zie­hen, war­um Eini­ge glau­ben, es gehe 2015 erneut zurück über die Öre­sund-Brü­cke – auch wenn ich das schreck­lich fän­de, denn eine so ver­staub­te und gleich­zei­tig schwa­che Jodel­bal­la­de bräch­te den Con­test wie­der ein Stück wei­ter weg vom aktu­el­len Musik­ge­sche­hen.

Aufrechtgehn.de-Wertung: 0 Punk­te. Fina­le: ohne Fra­ge.

5. Island | Pol­la­pönk | No Pre­ju­di­ce

Für den Abend der Aben­de haben die islän­di­schen Teletubbies ihre bun­ten Trai­nings­an­zü­ge gegen eben­so bun­te “rich­ti­ge” Anzü­ge aus­ge­tauscht – scha­de, dass es nicht die Bade­män­tel in den glei­chen Far­ben sind, die sie zur Pres­se­kon­fe­renz tru­gen, dar­in sahen sie am sexies­ten aus! Das mit den Hän­den geform­te “Love” als per­for­ma­to­ri­scher Schluss­gag ist lei­der erklä­rungs­be­dürf­tig (man erkennt es nicht unbe­dingt von selbst) und ins­ge­samt wirkt die Num­mer lus­tig, aber auch nicht ernst zu neh­men.

Aufrechtgehn.de-Wertung: 5 Punk­te. Fina­le: Ich fürch­te, nein.

6. Alba­ni­en | Her­cia­na Mat­mu­ja | One Night’s Anger

Das Büh­nen­bild (Her­si auf einem aus dem Boden­ne­bel her­aus­ra­gen­den Podest) lässt einen unver­meid­lich an Tita­nic den­ken, und den Ver­gleich mit Céli­ne Dion ver­liert die Alba­ne­rin. Nicht nur, weil man wirk­lich kein ein­zi­ges Wort von dem, was sie angeb­lich auf Eng­lisch singt, ver­steht. Son­dern auch, weil sie mit Mireil­le-Mathieu-Fri­sur und im mint­grü­nen Bro­kat­kleid aus der Alte-Jung­fer-Kol­lek­ti­on aus­sieht, als sei sie aus einem ande­ren Jahr­tau­send übrig geblie­ben.

Aufrechtgehn.de-Wertung: 0 Punk­te. Final­chan­cen: nicht in hun­dert Jah­ren!

7. Russ­land | Tol­ma­che­vy Sis­ters | Shi­ne

Das ist jetzt nicht poli­tisch gemeint, aber vor den Rus­sin­nen gru­selt es mich! Zum Song­auf­takt ste­hen die Zwei mit zu einem gemein­sa­men Zopf ver­floch­te­nen Haa­ren auf der Büh­ne, was ihnen das Aus­se­hen eines sia­me­si­schen Zwil­lings ver­lei­hen soll, mich aber an eine Figur aus Ali­en den­ken lässt. Das Her­um­ge­fuch­tel mit den Ple­xi­glas­stä­ben wirkt angriffs­lus­tig, zumal ich sicher bin, sie an die­ser Stel­le “Tell all the World to sho­ve some Dove” sin­gen zu hören. Rich­tig ent­täuscht bin ich, dass die Wip­pe – die Geset­ze der Schwer­kraft negie­rend – nicht nach oben schnellt und die zwei­te Schwes­ter in die Luft kata­pul­tiert, wäh­rend die ers­te absteigt…

Aufrechtgehn.de-Wertung: 0 Punk­te. Fina­le: ohne den Schat­ten eines Zwei­fels.

8. Aser­bai­dschan | Dilarə Kazi­mo­va | Start a Fire

Wenn ich einen auf­merk­sam­keits­star­ken Zir­kus­künst­ler ein­set­ze, sei es eine Sand­ma­le­rin oder, wie hier, eine Tra­pez-Artis­tin, dann will muss ich übli­cher­wei­se von einem ver­murks­ten Song ablen­ken. Und so ist es auch hier: ‘Start a Fire’ ver­fügt über eine sehn­suchts­schö­ne Instru­men­tie­rung und die Lara kann auch ganz gut träl­lern (wenn auch kein Eng­lisch). Aber kön­nen Sie den Refrain nach­sin­gen, aus dem Gedächt­nis her­aus? Nein? Wie auch, der Song hat ja kei­nen. Der Ablen­kungs­trick funk­tio­nier­te aber schon in der Ver­gan­gen­heit – und das wird er erneut.

Aufrechtgehn.de-Wertung: 2 Punk­te. Fina­le: Unver­dien­ter­wei­se.

9. Ukrai­ne | Maria Yarem­chuk | Tick tock

Was die Tra­pez­künst­le­rin für Aser­bai­dschan, ist der Läu­fer im Hams­ter­rad für die Ukrai­ne. Dass der arme Mann sich bei so vie­len Schleu­der­gän­gen nicht über­ge­ben muss! Mari­ja erin­nert in ihrem glit­zern­den, im Wind­ma­schi­nen­sturm wehen­den Flat­ter­lap­pen ein wenig an eine rasier­te Con­chi­ta – jeden­falls, was den Brust­um­fang angeht. Die unna­tür­li­chen Ver­ren­kun­gen, die sie so macht, wir­ken auch eher befremd­lich als beein­dru­ckend. Und ich war­te nur dar­auf, dass sich ihr Kleid in den Spei­chen des Hams­ter­ra­des ver­fängt und es zu einem schreck­li­chen Unfall kommt. Der Song? Sor­ry, geht in die­ser Auf­nah­me im Wind­ma­schi­nen­ge­knat­ter unter.

Aufrechtgehn.de-Wertung: 0 Punk­te. Final­chan­cen: na sicher.

10. Bel­gi­en | Axel Hir­soux | Mother

Bil­de ich mir das ein, oder klingt Axels Eng­lisch mitt­ler­wei­le weni­ger fran­zö­sisch? Er wirkt auch ein biss­chen rou­ti­nier­ter, was dem Vor­trag aller­dings ein Stück­chen sei­nes Charmes nimmt: dass er so wirk­te, als sän­ge er hier um sein Leben, ver­lieh sei­nem Auf­tritt im bel­gi­schen Vor­ent­scheid erst das gewis­se Etwas. Der Song bleibt, was er ist: eine je nach per­sön­li­cher Dis­po­si­ti­on brech­reiz­er­re­gen­de oder herz­er­grei­fen­de Ode an die Mama.

Aufrechtgehn.de-Wertung: 3 Punk­te. Final­chan­cen: Aber ja.

11. Mol­da­wi­en | Chris­ti­na Scar­lat | Wild Soul

Sind das die sel­ben Maschi­nen­mensch-Kos­tü­me wie in der mol­da­wi­schen Vor­ent­schei­dung? Da habe ich sie irgend­wie ein­drück­li­cher in Erin­ne­rung! Cris­ti­nas Tän­zer sind schmuck anzu­schau­en, das lenkt etwas von ihren – ich will mal sagen – sub­op­ti­ma­len Gesangs­leis­tun­gen ab. Aber nicht genug. Und war­um sie sich eine hal­be Minu­te vor Schluss ein ein­ge­floch­te­nes Haar­teil aus der Fri­sur reißt und den Fif­fi tri­um­phie­rend in die Kame­ra hält, erschließt sich mir nicht. Als Zuschau­er denkt man nur “Autsch!” und dann “Iiiih!”.

Aufrechtgehn.de-Wertung: 1 Punkt. Fina­le: Nein.

12. San Mari­no | Valen­ti­na Monet­ta | May­be

Ich weiß, ich bin ober­fläch­lich – aber ich kann die kom­plet­ten drei Minu­ten nur dar­an den­ken, dass Valen­ti­nas sam­te­ne Strand­mu­schel nicht völ­lig gleich­mä­ßig auf­ge­klappt ist (rechts steht sie ein µ höher) und unsym­me­trisch aus­sieht! Ihr Schwa­nen­ge­sang (angeb­lich soll es die letz­te euro­vi­sio­nä­re Kol­la­bo­ra­ti­on zwi­schen Sie­gel und Val sein) lenkt dabei auch nicht ab. Was natür­lich dar­an lie­gen mag, dass ich die Dar­bie­tung am PC-Bild­schirm höre, ohne aus­rei­chen­de Bäs­se…

Aufrechtgehn.de-Wertung: 0 Punk­te. Fina­le: drei Mal dabei, bit­te nicht wie­der­wäh­len.

13. Por­tu­gal | Suzy | Quero ser tua

Der Kon­trast zwi­schen dem halb­wegs fest­li­chen, wenn auch etwas lang­wei­li­gen Cock­tail­kleid­chen, das die dünn­stim­mi­ge Suzy vor­führt, und den zwang­lo­sen Frei­zeit­kla­mot­ten ihrer Backings irri­tiert. Wie so vie­les an die­sem unin­spi­rier­ten Lam­ba­da-Auf­guss. Immer­hin scheint die Cho­reo­gra­fie etwas straf­fer zu sit­zen. Aber das ret­tet die Num­mer auch nicht mehr.

Aufrechtgehn.de-Wertung: 0 Punk­te. Fina­le: Das wol­len die Por­tu­gie­sen doch gar nicht!

14. Nie­der­lan­de | The Com­mon Lin­nets | Calm after the Storm

Als ob sie die Tel­e­vo­ter bewusst absto­ßen woll­ten, geben Ilses Dol­ly-Par­ton-Rüschen­kleid­chen und Way­lons Amish-Hut der Num­mer einen noch ame­ri­ka­ni­sche­ren Anstrich, als sie rein musi­ka­lisch so schon hat. Auch, dass die Bei­den Aug’ in Aug’ sin­gen, wirkt ein biss­chen autis­tisch und dem Publi­kum abge­wandt. Ich mag den Song, aber die Nie­der­län­der geben sich wirk­lich alle Mühe, nicht wie­der ins Fina­le zu müs­sen.

Aufrechtgehn.de-Wertung: 7 Punk­te. Final­chan­cen: Trotz­dem. Irgend­je­mand muss ja.

15. Mon­te­ne­gro | Ser­gej Ćet­ko­vić | Moj Svi­jet

Den ken­ne ich doch noch: das war doch Zla­tas Rie­se von letz­tem Jahr! Kein Wun­der, dass sie ihm ihren kitsch­bun­ten Mär­chen­wald-Back­ground gelie­hen hat. Ser­gej wirkt dar­in ein wenig höl­zern und die Eis­kunst­läu­fe­rin lenkt ein wenig vom Lied ab. Scha­de, denn es ist ein hüb­sche Bal­kan­bal­la­de, die durch­aus der Auf­merk­sam­keit ver­dient. Auch wenn sie immer noch ein bissl abrupt endet – ich den­ke jedes­mal, es sei eine der in die­sem Jahr so belieb­ten Klatsch­fal­len, aber dann kommt tat­säch­lich nichts mehr.

Aufrechtgehn.de-Wertung: 6 Punk­te. Final­chan­cen: gut.

16. Ungarn | András Kál­lay-Saun­ders | Run­ning

Der Pro­ben­mit­schnitt wech­selt zwi­schen einem András im Jackett und einem im kurz­är­me­li­gen T-Shirt, so als ob sich die unga­ri­sche Dele­ga­ti­on noch nicht zwi­schen den bei­den Optio­nen ent­schei­den konn­te. Und das ist auch eine schwe­re Wahl: einer­seits wirkt er im Jackett seriö­ser, was bes­ser zum erns­ten The­ma des Songs passt, ande­rer­seits ver­die­nen es András’ Ober­ar­me, gezeigt zu wer­den! Jeden­falls hat er gera­de Aram als Sie­ger die­ser Qua­li­fi­ka­ti­ons­run­de abge­löst, und es soll­te mich auch nicht erstau­nen, wenn es 2015 nach Buda­pest gin­ge.

Aufrechtgehn.de-Wertung: 12 Punk­te. Fina­le: aber so was von!

ESC 1. Semi­fi­na­le 2014

Euro­vi­si­on Song Con­test 2014 – Ers­tes Semi­fi­na­le. Diens­tag, 6. Mai 2014, aus den B&W-Hallerne in Kopen­ha­gen, Däne­mark. 16 Teil­neh­mer, Mode­ra­ti­on: Lise Røn­ne, Niko­laj Kop­pel und Pilou Asbæk.
#LKInter­pretTitelPkt
gs
Pl
gs
Pkt
TV
Pl
TV
01AMAram MP3Not alo­ne1210409604
02LVAar­zem­nie­kiCake to bake0331303810
03EETan­jaAma­zing0361201314
04SESan­na Niel­senUndo1310209803
05ISPol­la­pönkNo Pre­ju­di­ce0610804309
06ALHer­cia­na Mat­mu­jaOne Night’s Anger0221500615
07RUTol­ma­che­vy TwinsShi­ne0630605707
08AZDilarə Kazi­mo­vaStart a Fire0570901513
09UAMaria Yarem­chukTick Tock1180509605
10BEAxel Hir­souxMother0281403111
11MDChris­ti­na Scar­latWild Soul0131600416
12SMValen­ti­na Monet­taMay­be0401004908
13PTSuzyQuero ser tua0391106506
14NLThe Com­mon Lin­netsCalm after the Storm1500113001
15MESer­gej Ćet­ko­vićMoj Svi­jet0630702612
16HUAndrás Kál­lay-Saun­dersRun­ning1270310302

Damit dürf­ten sich in Auf­tritts­rei­hen­fol­ge also fol­gen­de Semi­fi­nal­teil­neh­mer qua­li­fi­zie­ren (oder auch nicht):

  1. Arme­ni­en
  2. Est­land
  3. Schwe­den
  4. Russ­land
  5. Aser­bai­dschan
  6. Ukrai­ne
  7. Bel­gi­en
  8. Nie­der­lan­de
  9. Mon­te­ne­gro
  10. Ungarn

Dei­ne Vor­her­sa­ge: wer qua­li­fi­ziert sich aus dem ers­ten Semi 2014 für das Fina­le? (10 Stim­men)

  • Arme­ni­en: Aram MP3 – Not alo­ne (10%, 166 Votes)
  • Ungarn: András Kál­lay-Saun­ders – Run­ning (10%, 166 Votes)
  • Schwe­den: San­na Niel­sen – Undo (10%, 165 Votes)
  • Ukrai­ne: Maria Yarem­chuk – Tick Tock (9%, 152 Votes)
  • Aser­bai­dschan: Dilarə Kazi­mo­va – Start a Fire (9%, 149 Votes)
  • Mon­te­ne­gro: Ser­gej Ćet­ko­vić – Moj Svi­jet (9%, 143 Votes)
  • Russ­land: Tol­ma­che­vy Twins – Shi­ne (8%, 135 Votes)
  • Bel­gi­en: Axel Hir­soux – Mother (6%, 101 Votes)
  • Lett­land: Aar­zem­nie­ki – Cake to bake (6%, 95 Votes)
  • Nie­der­lan­de: The Com­mon Lin­nets – Calm after the Storm (6%, 94 Votes)
  • Est­land: Tan­ja – Ama­zing (6%, 93 Votes)
  • Island: Pol­la­pönk – No Pre­ju­di­ce (4%, 63 Votes)
  • Mol­da­wi­en: Cris­ti­na Scar­lat – Wild Soul (3%, 53 Votes)
  • San Mari­no: Valen­ti­na Monet­ta – May­be (3%, 47 Votes)
  • Por­tu­gal: Suzy – Quero ser tua (2%, 31 Votes)
  • Alba­ni­en: Her­cia­na Mat­mu­ja – One Night’s Anger (2%, 29 Votes)

Total Voters: 174

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4 Gedanken zu “Zwei­te Pro­ben 1. Semi 2014

  1. Wenn es nach mir gin­ge (was ich nicht tut, ich weiß), kämen wei­ter (und bit­te erschlagt mich nicht):
    Alba­ni­en, Azer­bai­jan, Est­land, Lett­land, Mon­te­ne­gro, Nie­der­lan­de, Por­tu­gal, San Mari­no, Schwe­den, Ukrai­ne.

    Nicht dabei haben möch­te ich mei­nen per­sön­li­chen Dis­li­ke-Bei­trag, aber da die Boo­kies die­sen sogar als Gesamt­sie­ger sehen, kann ich das wohl kni­cken und mir für Sams­tag schon mal ‘nen Kot­zei­mer parat stel­len.

  2. War­um soll­te ich Dich erschla­gen? Bin schließ­lich selbst einer der offen­bar recht sel­te­nen Alba­ni­en-Freun­de (kann aller­dings nicht ver­ste­hen, wie man gleich­zei­tig den por­tu­gie­si­schen bei­trag mögen kann).
    Wel­ches ist denn der Dis­li­ke-Kan­di­dat? Arme­ni­en? Ungarn?

  3. Erschla­gen dach­te ich eigent­lich eher wg. San Mari­no *duck-und-weg*

    Ja, mein Disi­ke-Kan­di­dat ist mit ansehn­li­chem Abstand Arme­ni­en. Und die Boo­kies sehen die­sen Bei­trag als 2,75:1-Favoriten.

    Aber was heißt mögen – 10 von 16 müs­sen ja nun mal durch, hilft ja alles nix…

Oder was denkst Du?