Semifinal-Supersamstag 2016: I love to hate you!

Nun liegt er hinter uns, der ausschließlich aus diversen Vorrunden (ganze sechs an der Zahl!) bestehende Supersamstag, an dem sich in ganz Skandinavien und weiten Teilen des ehemaligen Ostblocks etliche Sänger/innen battelten, ohne dass eine finale Entscheidung für Stockholm fiel. Und natürlich endete er fast überall mit maßlosen Enttäuschungen. Fangen wir gleich mit der schlimmsten davon an, damit wir sie aus dem Weg bekommen: Island! Zwölf Kandidat/innen gibt es im Söngvakeppni insgesamt, sechs davon traten gestern an, darunter die Einzige mit einem hörenswerten Beitrag und meinem aktuellen Lieblingsohrwurm aller Zeiten und Sonnensysteme: Sigga Eyrún mit ‚Kreisí‘. Der klingt, wie er heißt, also großartigst, besteht partiell aus dem Super-Mario-Soundtrack, partiell aus der Strophe von Erasures Dramapop-Meisterwerk ‚I love to hate you‘ sowie einer fantastischen Bühnenshow mit einer sympathisch-fülligen Sängerin, begleitet von einer Dragqueen und einer auf irre geschminkten, videospielsüchtigen Frau, die sich mit Tischtennis aus alten C-64-Tagen vergnügt. Und alleine für den Choreografieeinfall, die Mittellinie des Spiels von einem regenbogenfarbenen Pacman auffressen zu lassen, gebührte ihr der Sieg beim Eurovision Song Contest in Stockholm. Doch dazu wird es nicht kommen: die völlig geschmacksinkompetenten isländischen Televoter/innen ließen sie noch nicht mal ins Finale ziehen! Ich bin so sauer, dass ich es nicht anders in Worte fassen kann als: diese Insel soll bitte im Meer ertrinken. Sofort!

Ab Sekunde 28: singen Sie da mal „I like to read murder mystery / I like to know the killer isn’t me“ drüber. Und, passt, oder? (IL)

Theoretisch könnte die in der Vorrunde nicht zum Einsatz gekommene Senderjury der guten Sigga noch eine Wildcard für das Finale am 20. Februar zuschustern, mein Gefühl sagt mir jedoch, dass das nicht geschehen wird. Ein zweites Mal kann ich diese Enttäuschung aber nicht verkraften und werde mich daher ab sofort vom Söngvakeppni fernhalten. Außerdem ist dieses Land nach dieser skandalösen Fehlentscheidung für mich ohnehin nicht mehr existent. Ähnlich ärgerlich verlief es in einer meiner eurovisionären Lieblingsnationen, in Finnland. Dort schrägte es die fantastisch lustigen Rednecks Pää-Äijät (öfters lässt sich der Buchstabe „ä“ wohl in keinem Namen unterbringen!) mit dem großartigen Partystampfer ‚Shamppanjataivas‘. Und das, obwohl einer der Jungs oberkörperfrei auftrat (oder vielleicht: deswegen?), und die Beiden eine amtliche Party auf der Bühne abzogen, mit mehr als den beim ESC erlaubten sechs Personen. So viele lustige Einfälle, so ein mitreißender Gute-Laune-Song, so eine verschenkte Chance! Und auch hier waren es wieder die Zuschauer/innen alleine, die das Unglück anrichteten. So langsam scheint wohl doch die Kollektiventmündigung aller Europäer/innen angezeigt. Außer mir natürlich…

Schönste Stelle: der Schnitt ins Publikum bei Minute 2:14 und die herrlich indignierten Gesichter auf den Rängen (FI)

Immerhin einen Trost boten die Finnen: zu den drei, die es ins Finale schafften, zählt die adorierenswerte Schlagerschachtel Eini mit ihrem vorschriftsmäßig mit Tänzern und Windmaschine inszenierten ‚Draamaa‘ (öfters lässt sich ein Doppel-A wohl kaum in einem Songtitel unterbringen!). Auch, wenn die jugendlichen KFZ-Mechaniker aus ihrem Vorschauvideo fehlten: Spaß machte die Nummer dennoch. Davon mal abgesehen folgen die richtig großen Knaller ohnehin erst in den nächsten beiden Runden des Uuden Musiikin Kilpailu (UMK). Und wo wir schon bei oberkörperfreien Sängern und Schlagerschachteln sind, machen wir doch gleich einen Sprung ins benachbarte Schweden, wo die erste Vorrunde des von vielen Fans unverständlicherweise als heilig verehrten Melodifestivalen stattfand. Hier entpuppte sich ausgerechnet ein disqualifizierter Beitrag als bester (im Sinne von: als einzig nennenswerter) des Abends. Wie unter anderem Eurofire berichtete, musste der Sender SVT den für diese Mello-Runde vorgesehenen Schwedenschlager ‚Himmel för två‘ von Anna Book  aus dem Rennen nehmen, da die Autoren des Songs ihn unter dem Titel ‚Taking Care of a broken Heart‘ bereits vor zwei Jahren beim moldawischen Vorentscheid einreichten. Dort flog er in der Vorqualifikation raus, weswegen ihn das Songschreiberteam um Sven-Inge (!) Sjöberg fürs Mello recycelte, dabei aber die Rechnung ohne die Eurovisions-Fanoraks machte, die den Regelverstoß umgehend meldeten. Schade für das liebenswerte Schlagerschlachtschiff Anna Book, der alleine schon für das unsterbliche ‚Samba Sambero‘ (2007) meine niemals endende Verehrung gebührt!

Die Hebefigur nenne ich aber mal mutig! (SE)

Oder vielleicht auch gar nicht so schade für sie, denn der Sender ließ Anna dennoch am Samstag auftreten, nun halt außer Konkurrenz als Pausenact. Eine riesige Sympathiewelle brandete der Düpierten entgegen, sowohl in Form eines stehenden Applauses als auch kommerziell: zur Zeit toppt sie die schwedischen iTunes-Charts. Dass es ihr hoffnungslos altmodischer, herrlich nostalgischer Schlager zum Contest geschafft hätte, kann ohnehin ausgeschlossen werden. Also das Beste herausgeholt. Ins Mello-Finale kamen Ace Wilder, leider mit einem sehr viel schwächeren Titel als ihrem 2014er Beitrag ‚Busy doin‘ nothing‘ (einem weiteren aus der Reihe der vom Publikum verhinderten Eurovisionssongs, denen ich noch heute nachtrauere), und ein gewisser Robin Bengtsson, von dessen Auftritt vor allem das persilweiße, passgenau sitzende Hemd in Erinnerung bleibt. Im Gegensatz zu seinem passend betitelten, völlig egalen Song ‚Constellation Price‘ (‚Trostpreis‘). Interessanter schon die zwei männlichen Duos, die in der Andra Chansen landeten. Oder, genauer gesagt, eines davon: Samir & Viktor mit ‚Bada nakna‘ (doch, Sie vermuten richtig: ‚Nacktbaden‘). Auch ihr Lied erwies sich als deutlich schwächer als ihr (auch schon wenig innovativer) Vorjahresbeitrag ‚Groupie‘, dafür aber klauten die Jungs Jedwards (IE 2012) Zimmerspringbrunnen, machten sich (leider nur) obenrum frei und plantschten fröhlich herum. Was sehr erfolgreich vom äußerst schwachen Gesang ablenkte.

Nette Bauernmalerei auf (leider) epilierten, eingeölten Muskeln: mit Samir ginge ich gerne Nacktbaden! (SE)

Insgesamt also ein extrem schwaches musikalisches Niveau beim ersten Mello-Abend, es bleibt zu hoffen, dass sich dieses an den nächsten Samstagen deutlich steigert! Von Skandinavien aufs Baltikum: in Litauen stieg die fünfte von insgesamt zehn Runden der Eurovizija. Wiederum flogen nur zwei Songs heraus – kein Wunder, dass das so lange dauert bei diesem Tempo! Getroffen hat es unter anderem die hier bereits vorgestellte Baiba mit dem Madonna-am-Karrierestart-Gedächtnistitel ‚Mayday‘. Schade drum, auch wenn sie natürlich ohnehin keine Chance hatte. Ein wenig rural ging es gestern in Ungarn zu, wo die letzten zehn von insgesamt 30 Kandidat/innen ins Rennen gingen. Als eindeutiger und verdienter Sieger dieser Runde zog der possierliche, vollbarttragende Hipster András Petruska mit der hübschen Folkweise ‚Trouble in my Mind‘ ins Finale, mit einer von Gitarre und Geige gestützten Melodie, die mir seltsam vertraut vorkommt und die ich als gar nicht mal so ungefährlich für die A-Dal-Schwergewichte wie András Kállay-Saunders einschätze. Im Gegensatz zur Zigankapelle Parno Graszt mit dem harmonikasatten ‚Már nem szédülök‘, das zwar ganz flott und mit etlichen nervigen Tempowechseln daherkam, sich aber auch von einer nicht zu leugnenden, sanften Melancholie durchzogen zeigte. Weswegen der Leadsängerin Heléna Oláh wohl auch stets ein Tränchen im Auge schwamm.

Erstaunlich, dass so ein Beitrag die Medienzensur des rassistischen Orban-Regimes übersteht (HU)

Auch nicht fehlen durfte (warum bloß?) etwas klassischer Rock’n’Roll, beitragen von der Formation B the First (‚You told me that you loved me‘). Sollten solcherart spießige Schauderhaftigkeiten nicht schon seit 50 Jahren auf dem Musikfriedhof ruhen? Doppeltes Pech ereilte die Balladesse Viki Singh, die im Rennen um den letzten Finalplatz im Juryvoting punktgleich mit ihrer Konkurrentin Mónika Veres (Nika) und dem singenden Pärchen Olivér Berkes & Andi Tóth abschloss. Zunächst zog die Jury in der Stichwahl Nika vor, anschließend rettete das Publikum mit seiner Veto-Stimme das sich auf der Bühne glaubhaft anschmachtende Heteropärchen. Viki blickte in die Röhre. Egal war es um alle drei Titel. Alles richtig machte hingegen das nach einem Jahr Kriegspause wieder zum Contest zurückkehrende Eurovisionsschwergewicht Ukraine. Dort traten die ersten neun von insgesamt 18 Kombattant/innen an, darunter die gebürtige Ukrainerin und russische Vertreterin von 2009, Anastasia Prihodko. Die schrie sich, wie es im ehemaligen Ostblock so Sitte ist, lautstark und disharmonisch durch ihre äußerst zähe Selbstbefreiungsballade ‚I am free now‘, vermochte damit aber weder die Jurys noch das Publikum zu überzeugen: Rang 7 und damit ausgeschieden. Da zürnte man ihr wohl noch ob des Fremdgehens. Weiter kam hingegen die Band Hardkiss, bestehend aus einer als Heiligenfigur verkleideten Leadsängerin, einem Blockupy-Aktivisten an der Trommel und einer Handvoll sinister dreinblickender, schwarzgekleideter Musiker.

Den Haarschmuck muss ich haben! (UA)

Ihre kraftvoll-düstere Schmerzensballade ‚Helpless‘ verfing sowohl bei den Juroren wie beim Publikum und landete (zu Recht) auf dem zweiten Rang. In die Kategorie „Stoff, wie man ihn nur bei Eurovisions-Vorentscheiden sieht“ fiel hingegen das Stück ‚Tin Whistle‘ von Tonya Matvienko, einer im weißen Kleid mit Orchideenhalskette angetanen blonden Schönheit, die in einem Sci-Fi-Film-haft wabernden Trockeneisnebelfeld zu einem sphärisch-ätherischen, mit Vogelgezwitscher und schamanischen Gesängen angereicherten Soundtrack mit schriller Obertonstimme scheinbar wie zufällig vor sich hin sang. Nach dem irgendwie ausblutenden Finale ihres Songs verharrten große Teile des Publikums zunächst in einer zweisekündigen Schockstarre, bevor sie sich zu einem tosenden Gott-sei-Dank-es-ist-vorüber-Applaus hinreißen ließen. Und auch meine Wenigkeit blieb einigermaßen ratlos zurück: was zur Hölle sollte das? Was hat sie sich dabei nur gedacht? Welche Psychopharmaka muss man in welcher Dosierung einwerfen, um auf so etwas zu kommen? Und warum kann es so einen herrlichen WTF-Moment nicht auch mal in einem deutschen Vorentscheid geben?

Genau das ist der Grund, warum ich so liebend gerne Vorentscheide schaue! (UA)

Herausragende Leistungen in den Kategorien schiefer Gesang und verpasste Einsätze erzielte die aus Kiew stammende Poprockband Brunettes shoot Blondes, die dennoch vom Publikum von der Jury (!) in die Finalistenrunde gewählt wurde. Vielleicht, weil sie zwei als Playboy-Bunnies verkleidete Chorsängerinnen mit auf die Bühne brachte. Überragende Siegerin dieses Semis (und vermutlich auch des Finales der ukrainischen Vorentscheidung) mit der Höchstwertung der Jury und rund der Hälfte der Zuschauerstimmen wurde jedoch Jamala. Ja, exakt die Jamala, die uns 2011 das fantastisch durchgeknallte ‚Smile‘ bescherte – und einen Jury-Manipulations-Skandal ersten Ranges. Diesmal jedoch bot sie keinen schrillen, hochunterhaltsamen Trash dar, sondern eine düstere, sphärische Ballade mit armenisch-orientalischen Untertönen, die sich mit der von Stalin angeordneten, todbringenden Deportation der Krimtataren im Jahre ‚1944‘ als Rache für die Kollaboration der türkischstämmigen Volksgruppe (der die Sängerin selbst angehört) mit den deutschen Weltkriegsbesatzern auseinandersetzt. Harter Stoff, der natürlich auf subtile Weise auch als Kritik an der erneuten Annektierung der Insel durch Russlands neuen Alleinherrscher Putin gelesen werden kann, im Gegensatz zum georgischen ‚We don’t wanna put in‘ (2009) aber nicht platt daherkommt.

Sankt Martin hat angerufen und will seinen halben Mantel zurück (UA)

Das von der optisch ein wenig an Cher erinnernden Interpretin in einem Mix aus englisch, türkisch und orientalischem Klagegesang vorgetragene Lied wirkt zu gleichen Teilen melancholisch, anklagend und verstörend, vor allem aber bitter ernsthaft. Auch wenn man den Text nicht versteht (im Refrain sagt sie: „Ich konnte meine Jugend nicht dort verbringen, weil ihr mir den Frieden nahmt“), merkt man schon anhand ihrer Darbietung, dass es um etwas existentiell Wichtiges geht. Und auch Jamalas Stimmakrobatik scheint hier kein Selbstzweck zu sein, sondern stützt die Aussage des Songs. Ein im besten Sinne politischer Beitrag, wie ihn die Eurovision viel öfters braucht, wie ich ihn mir für Stockholm wünsche und wie er mich am Ende wieder ein bisschen mit diesem schauerlichen Semifinal-Supersamstag und seinen Fehlentscheidungen zu versöhnen mag. Ein ganz, ganz kleines bisschen.

Und hier zum Abschluss nochmal der beste Vorentscheidungsbeitrag aller Zeiten und Welten in der Studiofassung (IS)

5 thoughts on “Semifinal-Supersamstag 2016: I love to hate you!

  1. Die Abwahl von Sigga – sowie ihren Mitstreitern Olivia Jones an einem Bad-Hair-Day und der großen Schwester von Chucky, der Mörderpuppe – macht diesen Jahrgang noch schlimmer als er ohnehin schon ist! Das war doch geil, Menschenskind! Aber sowas sortieren die Isländer ja immer früher oder später aus (s. a. Fjadrir im letzten Jahr). Sehr, sehr schade!

    Und Anna Book hätte ich bei der „Konkurrenz“ gestern auch gerne direkt ins Finale geschickt.

  2. Tja, wie ich es mir schon denken konnte, habe ich den ersten „Supersamstag“ natürlich völlig anders erlebt. Vielleicht mit Ausnahme der Ukraine, wo ich Jamala und Hardkiss auch in der oberen Kategorie gesehen habe, auch wenn mir tatsächlich Aida Nikolajchuk noch einen Tick besser gefallen hat, aber das ist unwesentlich.
    Übrigens: „Brunettes shoot blondes“ sind NICHT durch das Publikum nach oben gehievt worden. Von den Zuschauern erhielten sie nur 5 Punkte (und damit Platz 5). Nein, es war die Jury, die sie unverständlicherweise trotz mehrfach ausgesprochener (berechtigter!) Kritik an den Sangesleistungen auf Platz 2 (!!) platzierte,was dann insgesamt für Platz 3 reichte.

    Dass in schwedischen Mellos größtenteils Schrott antritt und dann auch noch völlig kranke Volksentscheidungen gefällt werden, daran habe ich mich inzwischen gewöhnt. So traf es mich nicht ganz unvorbereitet, dass selbstverständlich die einzigen für mich überhaupt anhörbaren Beiträge (Mimi Werner und Pernilla Andersson) auf den hinteren Rängen 5 und 6 landeten, also ausschieden. Der Rest interessiert mich einen feuchten Kehricht,auch wenn es irgendwie klar war, dass Ace Wilder und Robin vorn liegen würden.

    Da konnte ich dann richtig aufatmen, als ich feststellen konnte, dass Isländer (wie meist) und Finnen (wie manchmal, das scheint stark zu wechseln) vernünftig urteilen. In Finnland fand ich Stella Christine und vor allem Saara Aalto absolut spitze, und sie sind zu recht weiter (dürfen meinetwegen auch das Ganze gewinnen). Eini ist verdienter dritter Platz. Alles wie es sein soll also. Ich habe ja nichts prinzipielles gegen Spaßbeiträge, aber Pää-Äijät waren wirklich grottig.

    Auch in IS hatte ich zwei klare Favorit(inn)en: Greta Salóme und Karlotta Sigurdhardottir. Und zu meiner hellen Freude kamen tatsächlich beide weiter, wie toll ist das denn. Um Kreisi ist es tatsächlich ein bisschen schade, wäre mein Platz 3 gewesen, da ich aber eh nicht auf Sieg gehofft hätte, ist das Ausscheiden auch hier nicht weiter schlimm.

    Bislang fehlen mir im gesamten Aufgebot bisher aber noch Titrel, die mich so wirklich fesseln. Saara Aalto ist hier am nächsten dran, aber es könnte doch hoffentlich noch mehr kommen.

    PS: nur aus Neugier: wie schaust Du denn die ungarischen Vorentscheide? Ich hatte das in früheren Jahren immer im Fernsehen gesehen, aber Unitymedia hat Duna aus dem freien Kabelangebot gestrichen. Beim auf esctoday angegebenen Weblink muss man sich anscheinend registrieren, was ich ungern tun würde, weil ich Ungarisch so gut wie gar nicht lesen kann, und überhaupt.

  3. @der: Den ungarischen Vorentscheid verfolge ich nicht live, sondern schaue mir die einzelnen Clips von den Auftritten auf dem Webangebot von Mediaklikk an:
    http://www.mediaklikk.hu/a-dal/

    Und danke für den Hinweis mit den Brunettes, ich hatte das auch so auf esctoday gelesen, wollte es aber einfach nicht glauben, weil es überhaupt keinen Sinn macht. Ich hab’s korrigiert.

  4. zu den Brunettes: verstanden habe ich es auch nicht, habe auch das Geschehen nicht wirklich kapiert, aber zumindest standen die Punkte so am Schluss auf der Wertungstafel.

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