Aus­tra­lia deci­des 2019: Vor­sicht, Prin­zes­sin, hin­ter Dir!

Nach der völ­lig ent­täu­schen­den Ama­teur­ver­an­stal­tung in Groß­bri­tan­ni­en ges­tern Abend zeig­ten die ent­fern­ten Ver­wand­ten aus Down Under heu­te Mit­tag den Bri­ten, wie man einen ordent­li­chen Euro­vi­si­ons-Vor­ent­scheid auf­zieht. Nach­dem die Aus­tra­li­er ihren Bei­trag bis­lang stets intern fest­leg­ten, orga­ni­sier­te der Sen­der SBS erst­ma­lig eine öffent­li­che Vor­auswahl und fuhr dafür zehn im Lan­de (und teils dar­über hin­aus) eta­blier­te Acts mit musi­ka­lisch sehr diver­sen, teils ver­zicht­ba­ren, teils aber auch her­aus­ra­gen­den Songs auf, ein­ge­bet­tet in eine selbst­iro­nisch mode­rier­te, run­de Show. Seht her, ihr TV-Sta­tio­nen Euro­pas: so wird’s gemacht! Der ein­zi­ge, dafür um so grö­ße­re Wer­muts­trop­fen: die Ent­schei­dung lag somit in den Hän­den des aus­tra­li­schen Publi­kums und einer “pro­fes­sio­nel­len” Jury, und bei­de stimm­ten uni­so­no für das abso­lu­te musi­ka­li­sche Grau­en in Form eines stak­ka­to­ar­tig gekri­sche­nen Pope­ra-Rie­mens namens ‘Zero Gra­vi­ty’, nach Aus­sa­ge sei­ner Inter­pre­tin Kate Mil­ler-Heid­ke in ihrem Ein­spiel­film ein Lied über (post­na­ta­le) Depres­si­on. Und die kann man von dem uner­träg­li­chen Gejo­del auch bekom­men, vor allem, wenn man über­legt, wel­che Chan­cen ihre Lands­leu­te dafür aus den Hän­den gaben.

Die Eis­kö­ni­gin macht ihre Auf­war­tung: Kate Mil­ler-Heid­ke.

Immer­hin lie­fer­te die klas­sisch aus­ge­bil­de­te Kate eine spek­ta­ku­lä­re Show ab, die Ele­men­te aus ‘La For­za’, ‘Fla­me is bur­ning’ und Zla­ta Ogne­vichs ‘Gra­vi­ty’ mit­ein­an­der kom­bi­nier­te und vor allem für die an einer Stan­ge befes­tig­ten, schwarz­ge­wan­de­ten Tän­ze­rin im Gedächt­nis bleibt, die hin­ter unse­rer Eis­prin­zes­sin in luf­ti­ger Höhe über die Büh­ne schwang und ihr dabei des Öfte­ren gefähr­lich nahe kam. Offen gestan­den war­te­te ich die kom­plet­ten drei Minu­ten lang sehn­süch­tig dar­auf, dass sie ver­se­hent­lich mit dem Kopf in Kates ple­xi­glä­ser­ne Eis­kro­ne ein­schlü­ge und sich Blut und Hirn­mas­se auf der Ope­ret­ten­di­va ver­teil­ten. Eine wei­te­re ver­schenk­te Gele­gen­heit! Wenn auch nicht ganz so tra­gisch wie der zwei­te Platz für den abso­lut fan­tas­ti­schen Elek­tro-Ban­ger ‘2000 and wha­te­ver’ des Duos Elec­tric Fields, bestehend aus der dem ado­rablen Abori­gi­ne Zaa­cha­riaha Fiel­ding und dem Pro­du­zen­ten Micha­el Ross, für die jemand die schö­ne Beschrei­bung “Daft Punk trifft im tie­fen Wald auf Nina Simo­ne” fand. Das teils in Zaa­cha­riahas Mut­ter­spra­che Pit­jant­jatja­ra prä­sen­tier­te Lied begeis­ter­te mit sei­nem Mix aus trei­ben­den Dance-Rhyth­men, Eth­no-Klän­gen, lus­ti­gen Stimm­ef­fek­ten und einem mit­rei­ßen­den Refrain. Es wäre die Chan­ce Aus­tra­li­ens auf ein Top-Ten-Plat­zie­rung beim Wett­be­werb und für Elec­tric Fields auf einen Welt­hit gewe­sen.

Was macht die Diva zur Höl­le in “Istan­bul”?

Viel­leicht soll­te SBS von Euro­pa ler­nen und die Ent­schei­dung beim nächs­ten Mal lie­ber in die Hän­de einer inter­na­tio­na­len Jury legen, denn die hei­mat­li­chen Zuschauer/innen und Juror/innen schei­nen noch immer im längst über­hol­ten Denk­mus­ter gefan­gen zu sein, nach dem eine Over-the-Top-Büh­nen­show einen noch so schlech­ten Song über­strahlt. Wobei: die durch die Teil­nah­me an RuPauls Drag Race und der bri­ti­schen Aus­ga­be von Pro­mi Big Bro­ther zu inter­na­tio­na­ler Bekannt­heit gekom­me­ne Drag­queen Court­ney Act lan­de­te trotz extra­va­gan­ter Kos­tü­mie­rung und hübsch cho­reo­gra­fier­ter Tanz­show nur auf dem vier­ten Rang. Mehr war für ihren inhalt­lich gut gemein­ten, musi­ka­lisch jedoch arg durch­schnitt­li­chen Empower­ment-Song ‘Fight for Love’ auch ein­fach nicht drin. Sha­ne Gil­ber­to Jenek, so der bür­ger­li­che Name Court­neys, lan­de­te sogar noch einen Rang hin­ter dem kata­stro­phal fri­sier­ten Trio Shepp­ard und des­sen schon fast schmerz­haft mit­tel­mä­ßi­gem Radio­ro­ta­ti­ons­rie­men ‘On my Way’, der ver­mut­lich vor allem von Sym­pa­thie­an­ru­fen für die zum Fres­sen nied­li­che Groß­mutter pro­fi­tier­te, die Shepp­ard mit in den Green Room genom­men hat­ten. Und den lus­ti­gen Spruch: “Sie ist eine bezahl­te Schau­spie­le­rin, die auf Kom­man­do lacht”.

Oben­rum Fla­min­go­blu­me, unten­rum Alexis Car­ring­ton im Swin­ger­club: Court­ney wuss­te optisch zu gefal­len.

Einen Sym­pa­thie­bo­nus errang auch der sehr nett anzu­schau­en­de ita­lie­nisch­stäm­mi­ge Sin­ger-Song­wri­ter und The-Voice-Sie­ger Alfie Arcu­ri für die Hin­ter­grund­sto­ry zu sei­nem Bei­trag ‘To mys­elf’, in dem er (wie aller­dings auch schon in sei­nen drei vor­an­ge­gan­ge­nen, kom­mer­zi­ell mäßig erfolg­rei­chen Sin­gle-Ver­öf­fent­li­chun­gen) sein Com­ing-Out als schwu­ler Mann ver­ar­bei­te­te. Die­sen Bonus ver­spiel­te er jedoch umge­hend wie­der, als er sich in einem der Ein­spie­ler, mit denen SBS für die inter­na­tio­na­len Zuschauer/innen die zahl­rei­chen Wer­be­pau­sen über­brück­te, als Anhän­ger der Piz­za Hawaii zu erken­nen gab, wofür ihm selbst­re­dend jed­we­de kul­tu­rel­le Ver­bun­den­heit zum Land sei­ner Vor­fah­ren aberkannt gehört! Und das Lied ent­pupp­te sich dann eben­falls als aus­ge­spro­chen zäh und unge­nieß­bar, wie besag­ter Ana­nas-Schin­ken-Fla­den. Immer­hin lag es von sei­nem Auf­bau her exakt auf Linie mit den meis­ten der zehn Vor­ent­schei­dungs­bei­trä­ge, die aus zwei­ein­halb Minu­ten han­dels­üb­lich struk­tu­rier­tem Pop­song, zwan­zig Sekun­den ziel­lo­sem Genu­del und einem völ­lig abrup­ten, anti­kli­ma­ti­schem Schluss bestan­den, so als habe man ihnen die Luft raus­ge­las­sen.

Aber nein, Alfie, selbst musst du es dir nicht machen, das über­neh­me ich ger­ne!

Die kom­plet­te Vor­ent­schei­dung am Stück. Bit­te ab sofort jedes Jahr, SBS!

Vor­ent­scheid AU 2019

Aus­tra­lia deci­des. Sams­tag, 9. Febru­ar 2019, aus dem Gold Coast Con­ven­ti­on and Exhi­bi­ti­on Cen­ter in Broad Beach. 10 Teilnehmer/innen. Mode­ra­ti­on: Myf Warhurst und Joel Crea­sey.
#Interpret/inTitelJuryTVPlatz
01Ella HooperData Dust120610
02Elec­tric Fields2000 and wha­te­ver447002
03Mark Vin­centThis is not the End191907
04Aydan Cala­fio­reDust381006
05Court­ney ActFight for Love262604
06Leea NanosSet me free101109
07Shepp­ardOn my Way414603
08Alfie Arcu­riTo mys­elf351405
09Kate Mil­ler-Heid­keZero Gra­vi­ty488701
10Tania DokoPie­ce of me170608

15 Gedanken zu “Aus­tra­lia deci­des 2019: Vor­sicht, Prin­zes­sin, hin­ter Dir!”

  1. Stellt sich nur eine Fra­ge: Soll das schön sein?
    Von Pola­ri­sie­ren war in einem Kom­men­tar zum bri­ti­schen Vor­ent­scheid die Rede. Tut das sicher­lich – aber man muss schon Fan von unver­dau­li­chem Kat­zen­ge­sang sein, um dafür anzu­ru­fen.

    Lie­be Leu­te, der ESC-Jahr­gang hat bis­lang aber noch see­ehr viel Luft nach oben frei.…

  2. Elec­tric Fields wären für mich der ers­te rich­ti­ge Höhe­punkt gewe­sen (nach­dem lei­der See­mo­ne gegen den Bil­al-Hype kei­ne Chan­ce hat­te). “Zero Gra­vi­ty” gibt mir gar nix: Eine spe­zi­ell für den ESC zusam­men­ge­stell­te Künst­lich­keit und die Stim­me ist ziem­lich unan­ge­nehm. Der Ver­gleich zu “La For­za” hinkt: Da war wenigs­tens eine nach­voll­zieh­ba­re Melo­die vor­han­den. Das Niveau läßt mitt­ler­wei­le zu wün­schen übrig.…

    Alba­ni­en 8/10
    Spa­ni­en 7/10
    GB 3/10
    Tsche­chi­en 2/10
    Frank­reich 1/10
    Aus­tra­li­en 0/10

    Hof­fe jetzt in Mon­te­ne­gro zumin­dest auf Andrea Demi­ro­vic. Die­ses D-Moll-Geschlei­me geht gar nicht. Zudem möge Ita­li­en nicht noch­mal Il Volo schi­cken. Von die­sem Gen­re ist mein Bedarf mitt­ler­wei­le gedeckt.

  3. Lie­be Aus­tra­li­er meint ihr das jetzt wirk­lich Ernst mit eurem Bei­trag? Komm, lasst den Quatsch, hört auf uns zu ver­ar­schen. Nee, echt jetzt, die­ses Gejau­le, das jede Kat­ze in die Flucht schlägt, soll euer Bei­trag für Tel Aviv sein? Ist das die Rache dafür, das ihr letz­tes Jahr so schlecht abge­schnit­ten habt? Nee, echt jetzt. Na dann ist mei­ne Pin­kel­pau­se schon mal bei Aus­tra­li­en vor­ge­merkt. Das hat nix mit Popoper zu tun, das ist ein­fach nur ein schreck­li­ches Kat­zen­ge­jau­le.

  4. Aus­tra­li­en schickt also eine Gerüst­baue­rin mit rotie­ren­der Abriss­bir­ne & Blitz­ab­lei­ter­helm.

    Ob sie ein Allein­stel­lungs­merk­mal hat, muss man abwar­ten: Es sind in ande­ren Vor­ent­schei­den auch Frau­en mit beben­der Glot­tis im Ange­bot. Ist für mich so auf Cezar/ROM 2013 Schie­ne, wobei das Roh­ma­te­ri­al des Lie­des ohne den Popope­ra-Kitsch mehr Gra­vi­ty hät­te erzeu­gen kön­nen.

    Hat mit “Radio­ro­ta­ti­ons­rie­men” wie­der der Fan-übli­che Flos­kel­ge­ne­ra­tor zuge­schla­gen, zu dem ande­re Edel­fans in ihre dau­er­lei­ern­de Distan­zie­rung min­des­tens noch “-gedu­del”, “gene­risch” und “main­stream” im Satz ein­bau­en. Gibt dafür nur die pink­far­be­ne Vali­um der Woche ver­lie­hen. Court­ney Acts vier­ter Platz war mit ihrer “Go West” / Pet Shop Boys-Clip Optik und dem 90er Jah­re Beat, ziem­lich schmei­chel­haft.

    Zur Show: Unter­halt­sam, aber auch reich­lich über­flüs­si­ge Refe­ren­zen an schrä­ge ESC-“Spassmomente”. Holt man damit den Aus­sie-Zufalls­zu­schau­er ab?

  5. Immer schön ent­spannt bleiben!.…Hier mal ein Lob an die Wahl der Aus­tra­li­er und den “over-the-Top-Song” ZERO GRAVITY…“Over the top” geht, wenn man es gut macht…und das hat sie/haben sie…Ich Freue mich auf Kate im Fina­le von Tel Aviv (gesetzt!).…So “anders” die Num­mer von Elec­tric Fields auch war und super vorgetragen…einen “Welt­hit” habe ich da nicht raus­ge­hört…

  6. @ Jor­ge

    Nein – “Main­stream” der übli­chen Sor­te ist die­ses Mach­werk defi­ni­tiv wohl nicht, gehört aber zu der Kate­go­rie “künst­lich”, die in keins­ter Wei­se mei­nen Geschmack trifft. Dabei fand ich es anfangs in Audio noch halb­wegs erträg­lich. Seit ges­tern ist es für mich Grau­en pur. Mit Shepp­ard hät­te ich gut leben kön­nen.

  7. Wahr­lich eine grau­en­haf­te Wahl! Bei der „an einer Stan­ge befes­tig­ten, schwarz­ge­wan­de­ten Tän­ze­rin“ dach­te ich selt­sa­mer­wei­se, das wäre Lore­en, die da sche­men­haft zu sehen war. Gekom­men um zu erklä­ren wie man anstän­di­ge ESC Musik macht… aber es war lei­der eben nur eine Visi­on.

  8. Ich kann die Mensch­heit “da drau­ßen” (also jen­seits der Fan­bla­se) gut ver­ste­hen: Es wird ver­laut­bart, man merkt, daß der ESC wie­der näher rückt – es gibt wie­der jede Men­ge schlech­te Musik… Wir wür­de da dies­mal wider­spre­chen ?

    @ Ralph

    Das Prä­di­kat “Welt­hit” sagt schließ­lich nix über die Musik­qua­li­tät aus – bekannt­lich ist viel Müll in den Charts. Aber Elec­tric Fields hät­ten für einen Farb­tup­fer im ESC-Zir­kus gesorgt und viel­leicht eine Men­ge Leu­te ange­spro­chen, das wäre doch auch was gewe­sen. Muti­ge und inno­va­ti­ve Bei­trä­ge sind mir immer will­kom­men. Jetzt hof­fe ich sehr auf Hata­ri in Island und Con­an Osi­ris (extrem geil) in Por­tu­gal.

  9. Die­se Art von Musik mag ich gar nicht. Aber den Auf­tritt fin­de ich gar nicht mal so schlecht. Also, ich hof­fe, es kom­men noch ein paar Knal­ler­songs. Im Moment führt bei mir Spa­ni­en mit Abstand vor Alba­ni­en. So rich­tig begeis­tert bin ich von die­sem Jahr­gang im Moment noch nicht.

  10. Also, lie­be Kat­in­ka, natür­lich bist Du und Dein unfehl­ba­res Urteil ein ganz ent­schei­den­der Maß­stab! Wenn Du es toll fin­dest, muss es wohl etwas haben, das ich aus irgend­ei­nem Grund nicht sehen konn­te.

    Wahr­schein­lich, weil ich mich bereits im Vor­feld auf ‘2000 and wha­te­ver’ als unbe­ding­ten Sie­ger­song fest­ge­legt habe, und ich brau­che erfah­rungs­ge­mäß immer so ein Drei­vier­tel­jahr, um über eine sol­che her­be Ent­täu­schung hin­weg­zu­kom­men. Da muss die arme Hei­di nun mei­nen Frust aus­ba­den, und da kann ich nicht wirk­lich objek­tiv urtei­len.

    Unter Trash-Maß­stä­ben fin­de ich ihre Dar­bie­tung ja auch toll. Aber ich kann halt auf Ver­re­cken nicht auf Pope­ra. Meis­tens jeden­falls. Egal. Ich weiß nicht, ob ich mit noch damit anfreun­de, aber ich freue mich, dass es dir gefällt. 🙂 Bus­si

  11. Ich wür­de sogar behaup­ten, mit elec­tric fields hät­ten sie gros­se chan­cen gehabt, den esc zu gewin­nen. Das gekrei­sche von kät­chen mül­ler-hei­de­ke ist, vor allem wenn man es nur hört und nicht sieht, abso­lut grau­en­haft. Aber wie sagt der gemei­ne esc-fan.…es pola­ri­siert. Und das soll ja was gutes sein.

  12. Oli­ver: Die Diva von elec­tric field ist ein Mann…! 😀
    …und eine Ram­pen­sau der aller­bes­ten Sor­te, schade,schade dass es nicht gereicht hat!

  13. Es ist eine Sache, ande­re Mei­nun­gen nicht ertra­gen zu kön­nen. Eine ande­re ist es, sich über ande­re Deu­tungs­an­sät­ze lus­tig zu machen. Es ist kein Geheim­nis, dass Emme­lie de Forest die bis­lang letz­te Sie­ge­rin war, die nicht pola­ri­siert hat, son­dern kon­sens­fä­hig war.

    Inso­fern muss man sich über die Reak­tio­nen zu Kate Mil­ler-Heid­ke wun­dern. Dafür muss man weder pro noch kon­tra “Zero Gra­vi­ty” sein.

    Scha­de, dass es schon zu viel ver­langt ist, das Gan­ze mit mehr Gelas­sen­heit und Distanz zu betrach­ten, denn gera­de die grup­pen­dy­na­mi­schen Zusam­men­hän­ge machen zu einem nicht unwe­sent­li­chen Teil den Reiz des ESC aus.

  14. @Mariposa 9.2. 18:39: hmmm, nur zur Klar­stel­lung. Der Absatz mit dem Arti­kel-Zitat und den Attri­bu­ten bezog sich auf die esc-fan­ty­pi­schen Kom­men­tie­run­gen zu Shepp­ard und Co., nicht die sin­gen­de Weih­nachts­baum­spit­ze KMH. 🙂

Schreibe einen Kommentar

Kommentare werden moderiert. Es kann etwas dauern, bis dein Kommentar angezeigt wird.