O Melo­di pen­tru Euro­pa 2020: Ins Gefäng­nis mit ihm!

Sie sind die Eiter­pi­ckel am Gesäß des Euro­vi­si­on Song Con­tests: Grand-Prix-Kom­po­nis­ten, die sich einen Start­platz für ihre Lie­der beim Wett­be­werb kau­fen. Über Ralph Sie­gel gibt es das (natür­lich unbe­wie­se­ne) Gerücht, dass er immer wie­der Valen­ti­na Monet­ta für San Mari­no ins Ren­nen schi­cken durf­te, weil er die gesam­ten Auf­trit­te aus eige­ner Tasche finan­ziert haben soll. Und auch sei­nem rus­si­schen Pen­dant Phil­lip Kir­ko­rov unter­stellt man gele­gent­lich ein sol­ches Vor­ge­hen. Er bedie­ne sich dabei ger­ne des bit­ter­ar­men Mol­da­wi­ens, denn nir­gends ist das Tele­vo­ting mit so wenig Auf­wand zu mani­pu­lie­ren. Und den dor­ti­gen Juror:innen sagen böse Zun­gen eben­falls eine gewis­se Offen­heit für finan­zi­el­le Argu­men­te nach. 2018 plat­zier­te er so das im russ­land­freund­li­chen Trans­nis­tri­en behei­ma­te­te Trio DoRe­Dos und ver­schaff­te sich ‘My lucky Day’, was ange­sichts einer Bron­ze­me­dail­le im Semi und eines zehn­ten Plat­zes im ESC-Fina­le als Glücks­griff für den klei­nen Bru­der Rumä­ni­ens gel­ten darf. In die­sem Jahr nun leg­te er mit Nata­lia Gor­dien­co nach, die 2006 gemein­sam mit dem Ex-O-Zone-Mit­glied Arseni­um das Land schon ein­mal ver­trat. Und bringt damit maxi­ma­les Unglück über das rest­li­che Euro­pa, das nun in einem Wett­be­werb, der bereits vor depres­si­vem, bei­gem Mid­tem­po­seich förm­lich birst, einen wei­te­ren Bei­trag (‘Pri­son’) genau die­ser Geschmacks­rich­tung ertra­gen muss. Es ist zum Ver­zwei­feln.

Um den Ansatz nach­zu­fär­ben, reich­te das Geld dann wohl nicht mehr: Nata­lia Gor­dien­co.

Eine beson­de­re Tra­gik kommt die­sem Umstand dadurch zuteil, dass es sich bei der dies­jäh­ri­gen O Melo­di pen­tru Euro­pa (OMpE) um die mit wei­tem Abstand bes­te (!) Euro­vi­si­ons­vor­schei­dung nicht nur in der ver­gleichs­wei­se kur­zen Geschich­te Mol­da­wi­ens beim Song­con­test han­del­te, son­dern auch die mit wei­tem Abstand bes­te der dies­jäh­ri­gen Sai­son. Dabei stand lan­ge Zeit in den Ster­nen, ob es über­haupt eine OMpE geben wird oder ob der Sen­der TRM nicht kos­ten­spa­rend intern aus­wählt, wie das immer mehr Län­der machen. Doch dann sich­te­te man in Chișinău die 34 ein­ge­reich­ten Bei­trä­ge und fand 20 von ihnen der­ma­ßen gut, dass man doch einen öffent­li­chen Vor­ent­scheid auf die Bei­ne stell­te. Und die­se, am gest­ri­gen Schalt­tag über die Anten­ne gegan­ge­ne Show zeig­te sich prall gefüllt mit genau jenen Songs, nach denen ein­ge­fleisch­te Grand-Prix-Fans sich förm­lich ver­zeh­ren: ein scham­los bil­li­ger, anste­ckend fröh­li­cher Uptem­po­knal­ler folg­te auf den nächs­ten. Gut zwei Drit­tel (!) des Auf­ge­bo­tes fie­len in die­se segens­rei­che Kate­go­rie, also exakt die Quo­te, wie ich sie mir auch beim gro­ßen Song Con­test seit jeher wün­sche. Tat­säch­lich wür­de ich es ganz ernst­haft begrü­ßen, wenn wir sämt­li­che aktu­ell noch nicht abge­schlos­se­nen natio­na­len Aus­wahl­ver­fah­ren sofort stop­pen und alle noch offe­nen Slots für Rot­ter­dam mit den übri­gen Lie­der die­ser OMpE füll­ten.

Vor­schlag an Pashas Begleit­tän­zer: ihr Bei­den hal­tet ihr kurz fest und ich gehe ratz­fatz mit der Scher­ma­schi­ne durch die­se schlim­me, schlim­me Wol­le-Petry-Gedächt­nis­fri­sur. Es ist zum Segen der gesam­ten Mensch­heit. Deal?

Bei­spiels­wei­se mit Pasha Par­fe­nys ‘My Wine’. Der mol­da­wi­sche Reprä­sen­tant von 2012 war­te­te mit einer leicht ver­wäs­ser­ten, aber immer noch mit­rei­ßen­den Neu­be­ar­bei­tung sei­nes dama­li­gen Bei­trags ‘Lău­tar’ auf und tanz­te dazu mit zwei ker­ni­gen Begleit­bur­schen und drei trach­ten­tra­gen­den Chor­sän­ge­rin­nen strikt geschlech­ter­ge­trenn­te Rin­gel­rei­hen. Als Zweit­plat­zier­ter des Vor­ent­scheids ent­pupp­te er sich als der haupt­säch­li­che Leid­tra­gen­de: als eta­blier­ter Kom­po­nist und Sän­ger mit etli­chen Hits ver­füg­te Pasha zwar über die nöti­gen Mit­tel, sich als einer von ledig­lich zwei Teilnehmer:innen des Abends mehr als tau­send Anru­fe beim Tele­vo­ting zu sichern, wäh­rend die übri­gen Kombattant:innen im nied­ri­gen zwei- bis drei­stel­li­gen Bereich her­um­krebs­ten. Doch gegen die geball­te Finanz­kraft des rei­chen Rus­sen erwies auch er sich als macht­los. Gan­ze sie­ben (!) Anru­fe ver­sam­mel­te die ehe­ma­li­ge Ver­tre­te­rin des Lan­des von 2008, Geta Bur­la­cu, auf sich. Was sich aller­dings beson­ders lus­tig aus­nimmt im Ange­sicht der Tat­sa­che, dass die Sän­ge­rin am Sams­tag­nach­mit­tag aus per­sön­li­chen Grün­den ihre Teil­nah­me zurück­zog. Was für Tele­ra­dio Mol­d­o­va so kurz­fris­tig kam, dass der Sen­der ihre Start­num­mer nicht mehr neu ver­ge­ben konn­te und sie auch offen­sicht­lich nicht beim Tele­vo­ting sperr­te. Bizar­r­er­wei­se wer­te­te TRM die Anru­fe sogar und wies der nicht zum Wett­sin­gen ange­tre­te­nen Sän­ge­rin im offi­zi­el­len Ran­king den 16. (!) von 20 Plät­zen zu.

In Mol­da­wi­en ver­wen­det man Sofas nicht zum Sit­zen: Valen­tin & Iri­na.

Als größ­ter Ver­lust muss jedoch die musi­ka­li­sche Tou­ris­mus­wer­bung ‘Mol­d­o­vița’ aus der Feder von Valen­tin Uzun gel­ten, die der optisch ein wenig an einen Hoch­zeits­sän­ger im Drei-Euro-Anzug von kik gemah­nen­de Sin­ger-Song­wri­ter gemein­sam mit Iri­na Kovalsky und vier trach­ten­tra­gen­den Begleit­sän­ge­rin­nen vor­trug und ‑tanz­te. Gespickt mit etli­chen “Hop­pa“s, Jauch­zern und Grü­ßen in der jewei­li­gen Lan­des­spra­che an die ande­ren Euro­vi­si­ons­na­tio­nen, erweck­te die auf­ge­trie­del­te Bal­ka­nika-Num­mer in mir tat­säch­lich den bren­nen­den Wunsch, der spi­ri­tu­el­len Hei­mat des heiß­ge­lieb­ten Uptem­po-Trashs einen Besuch abzu­stat­ten, wenn nicht gar gleich dort­hin über­zu­sie­deln: bis dahin läuft ‘Mol­d­o­vița’ im Hau­se aufrechtgehn.de jeden­falls in Dau­er­schlei­fe! Einen Hauch von ori­en­ta­li­schem Caba­ret brach­te der put­zi­ge Dima Jele­zoglo in die OMpE. Der klein­wüch­si­ge rus­sisch­stäm­mi­ge Jüng­ling wieg­te sich zu den ver­schlepp­ten Beats sei­nes dis­co­t­as­ti­schen Auf­rufs gegen das Sport­fi­cken (‘Do it slow’) las­ziv in den Hüf­ten und ließ gleich­wohl mimisch wie in sei­nen Ges­ten nicht den gerings­ten Zwei­fel dar­an, dass sei­ne gold­flü­gel­schla­gen­den Begleit­tän­ze­rin­nen sich in sei­ner Gegen­wart stets sicher vor sexu­el­len Begehr­lich­kei­ten füh­len kön­nen. Und das hat in Zei­ten von Me too doch etwas Beru­hi­gen­des.

So camp wie eine Rei­he von Zel­ten: Dima Jele­zog­lu.

Zwei Acts, die sehr deut­lich aus der Rei­he des Uptem­po-Trashs aus­scher­ten, ver­die­nen hier eben­falls Erwäh­nung: da war zum einen die aus­ge­spro­chen jung­fräu­lich wir­ken­de Maria Cio­lac, die nur in Beglei­tung einer bon­tem­pi­spie­len­den Dame mit ihrer selbst­ge­schrie­be­nen Bal­la­de ‘Our Home’ antrat und für ihr offen­sicht­lich auf­ge­reg­tes, säu­er­li­ches Gefiep­se von der Jury noch nicht mal einen ein­zi­gen schä­bi­gen Mit­leids­punkt erhielt, zu Recht übri­gens. Im Gegen­satz zum Duo Petro­ne­la Don­ciu & And­reea Por­tă­res­cu und des­sen musi­ka­lisch gefäl­li­ge, wenn­gleich schon tau­send Mal gehör­te Power­bal­la­de ‘We will be Legends’. Zu Legen­den beför­der­te sie ihr Auf­tritt auch, wenn­gleich auf etwas ande­re Wei­se als gedacht. Ob es nun an einem unfä­hi­gen Ton­tech­ni­ker; wie im Came­ra-ver­de-Inter­view behaup­tet, erkäl­tungs­be­ding­ter Unpäss­lich­keit oder gar gene­rel­lem stimm­li­chem Unver­mö­gen lag: wäh­rend der ers­ten Stro­phe waren die bei­den in Sachen Klei­dung und Fri­sur mas­siv auf­ge­don­ner­ten Damen kaum zu ver­neh­men, und im Vor­re­frain ver­irr­te sich eine der Bei­den dann gar beim Timing. Da nutz­te es auch nichts mehr, dass sie zur Illus­tra­ti­on der instru­men­ta­len Brü­cke einen Dop­pel­gän­ger des kroa­ti­schen Jüng­lings Roko samt Engels­flü­geln her­bei­hol­ten und ganz zum Schluss die Wind­ma­schi­ne anwar­fen.

Die Acht­zi­ger­jah­re haben ange­ru­fen und wol­len ihre Haar­mo­de zurück: Petro­ne­la & And­reea.

Doch zurück zum fabu­lö­sen Dis­co-Trash: die nun wirk­lich zwei­fels­frei dünn­stim­mi­ge Sasha Let­ty ent­führ­te uns zurück in den ‘Sum­mer of Love’, der bei ihr aller­dings nicht geschicht­lich kor­rekt in mei­nem Geburts­jahr 1967 statt­fand, son­dern zir­ka zwan­zig Jah­re spä­ter, jeden­falls ihrer Num­mer nach zu urtei­len. Die ließ näm­lich die wun­der­bar sorg­lo­sen Zei­ten von Sabri­na Saler­no und ihrem Urlaubs­flirt­kra­cher ‘Boys (Sum­mer­ti­me Love)’ wie­der auf­er­ste­hen. Die in einer Art Lamettak­leid ange­zo­ge­ne Sasha ver­leg­te das Set­ting vom son­nen­be­schie­ne­nen Hotel­pool in eine neon­durch­flu­te­te Cock­tail­bar, wo sie auf dem Tre­sen tan­zend Plas­tik­glä­ser (in Mol­da­wi­en scheint das The­ma Umwelt­schutz noch nicht ganz ange­kom­men zu sein) umstieß, wäh­rend ein auf zwei Bar­ho­ckern lüm­meln­des Chor­pär­chen wei­te Tei­le der Gesangs­ar­beit über­nahm. Alles in allem eine extrem bil­li­ge Dar­bie­tung. Und bil­lig, ey, da ste­he ich halt drauf.

War­um kann es nicht das gan­ze Jahr über Som­mer sein? Sasha Let­ty liebt die Jah­res­zeit eben­falls.

Bil­lig ging es eben­so bei Mis­hel Dar zu. Kein Wun­der: sei­ne Duett­part­ne­rin Julia Ili­en­ko hat­te sich im Stock­hol­mer Abba-Muse­um das ori­gi­nal­ge­treue T‑S­hirt-Kleid mit der auf­ge­druck­ten nai­ven Tier­ma­le­rei besorgt, das Agne­t­ha sei­ner­zeit beim Auf­tritt zu ‘Mam­ma Mia’ im Musik­la­den trug. Da blieb nicht mehr viel Geld übrig für Büh­nen­gim­micks wie das dem­entspre­chend aus Press­pap­pe nach­ge­bas­tel­te Rummelplatz-“Auto”, in dem Mis­hel und sei­ne Man­nen saßen, wäh­rend auf der LED-Lein­wand ech­te Kraft­fahr­zeu­ge durch die Gegend braus­ten. Kein Wun­der, dass da die ‘Tears’ lie­fen. Cata­ri­na San­dus aus grie­chisch-fin­ni­scher Feder stam­men­der Bei­trag ‘Die for you’ gab Rät­sel auf: soll­te er als Kom­men­tar zur aktu­el­len Coro­na-Hys­te­rie gedacht sein? Das wür­de zumin­dest erklä­ren, war­um die Inter­pre­tin und ihre bei­den Begleit­tän­ze­rin­nen (übri­gens auf­ge­merkt, lie­ber NDR: fiel euch schon auf, wie oft in die­sem Bericht das Wort “Tänzer:in” vor­kommt? Wenn ein bet­tel­ar­mes Land wie Mol­da­wi­en das stemmt, soll­te Deutsch­land sich die doch auch leis­ten kön­nen, oder?) sich im Sti­le des mexi­ka­ni­schen Día de los Muer­tos das Gesicht mit einer kunst­voll auf­ge­mal­ten Toten­mas­ke schmück­ten. Schreckt bestimmt auch Viren ab!

So wird die Zom­bie-Apo­ka­lyp­se far­ben­froh: Cata­ri­na San­du macht’s vor.

Der Preis für den mit wei­tem Abstand geils­ten Pop-Trash des Jah­res, ach was: des Jahr­zehn­tes geht unter­des­sen an die gran­dio­se Dian­na Rotaru und ihren erfri­schend aggres­si­ven, zwei­spra­chi­gen Dance-Klop­per ‘Dale dale’. In einem hoch attrak­ti­ven spa­nisch-rumä­ni­schen Misch­masch (“Ay me Gus­ta Papi Dale Dale”) pflüg­te sich die in einem Glit­zer­hoo­die geklei­de­te Blon­di­ne durch ihre mit sexu­el­len Anspie­lun­gen gespick­te Num­mer, wäh­rend ihre Tän­ze­rin­nen las­ziv die Schen­kel spreiz­ten. “Eu ma simt Lati­na, nime­ni n‑o sa ma repa­re!” (“Ich füh­le mich wie eine Lati­na, nie­mand repa­riert mich”) lau­te­te eine der Text­zei­len, und es wäre tat­säch­lich inter­es­sant zu wis­sen, wo die­se kul­tu­rel­le Ver­bun­den­heit der Rumän:innen mit dem süd­ame­ri­ka­ni­schen Kon­ti­nent her­rührt, die sich bei­spiels­wei­se auch auf Gay­ro­meo beob­ach­ten lässt, wo sich Migran­ten aus die­sem Land zur Irri­ta­ti­on deut­scher Nut­zer immer wie­der selbst als “Lati­no” ein­stu­fen. Dabei muss man erwäh­nen, dass Frau Rotaru ihre Dar­bie­tung für das Fina­la Naţio­nală bereits deut­lich ent­schärf­te: bei Auf­trit­ten im mol­da­wi­schen Früh­stücks­fern­se­hen im Vor­feld der OMpE wälz­te sie sich noch in Reiz­wä­sche auf dem hell aus­ge­leuch­te­ten Stu­dio­bo­den. Dage­gen wirk­te ihre Per­for­mance am Sams­tag­abend bei­na­he züch­tig.

Sil­ber­fo­lie gab’s wohl gera­de güns­tig: Dian­na Rotaru.

So oder so: Mol­da­wi­en rockt! War­um soge­nann­te Grand-Prix-Fans noch immer in Mas­sen das ster­bens­öde, glatt­ge­bü­gel­te Melo­di­fes­ti­va­len ver­fol­gen, wäh­rend TRM Jahr für Jahr ein nur von weni­gen, erle­se­nen Con­nais­seu­ren wert­ge­schätz­tes Feu­er­werk der Eth­no-Dis­co abbrennt, will mir ein­fach nicht in den Kopf. Gut, das For­mat hat sei­ne Län­gen: nach jeweils drei Schlag auf Schlag über den Sen­der gejag­ten Songs geht es stets erst mal für min­des­tens eine Vier­tel­stun­de zum Schnat­tern in den Green­room (hier: Came­ra Ver­de). Und da die Juror:innen für das Ein­sam­meln der Bestechungs­gel­der, Ver­zei­hung: für das sorg­fäl­ti­ge Ran­ken der Wett­be­werbs­bei­trä­ge immer weit über eine Stun­de benö­ti­gen, darf der jewei­li­ge Star­gast des Abends (heu­er: Nata­lia Bar­bu) im Pau­sen­pro­gramm jeweils ihr kom­plet­tes Œuvre, ein­schließ­lich sämt­li­cher Alb­um­füll­ti­tel und unver­öf­fent­lich­ter Lie­der, vor­stel­len. Das kann sich zuge­ge­be­ner­ma­ßen schon mal ein wenig zie­hen. Aber dafür ent­schä­di­gen die Bei­trä­ge und Dar­bie­tun­gen über alle Maßen. Und nur, wer weiß, was bei der OMpE alles auf der Stre­cke blieb, kann mei­nen Schmerz über den tat­säch­li­chen Sie­ger­ti­tel tei­len. Was mich zur Ein­gangs­for­de­rung zurück­bringt: ins ‘Pri­son’ mit dem Schumm­ler!

Wer die O Melo­di pen­tru Euro­pa in vol­ler Län­ge erle­ben möch­te: hier sind drei Stun­den bes­te Sams­tag­abend­un­ter­hal­tung am Stück. Enjoy!

Vor­ent­scheid MD 2020

O Melo­die pen­tru Euro­pa. Sams­tag, 29. Febru­ar 2020, aus dem TRM Stu­dio in Chi­si­nau, Mol­da­wi­en. 19 Teilnehmer:innen. Mode­ra­ti­on:
#Interpret/inTitelTVJuryPlatz
01Denis Midio­neLike a Cham­pion0.1170020
02Nata­lia Gor­di­en­koPri­son3.0226401
03Geta Bur­la­cuRăspun­de!0.00716
04Vio­re­la Mora­ruReme­dy0.0460017
05Valen­tin Uzun + Iri­na KovalskyMol­d­o­vița0.6290909
06Lavi­nia RusuTouch0.1303807
07Dima Jele­zog­luDo it slow0.3430311
08Dian­na RotaruDale dale0.0994206
09Pasha Par­fe­nyMy Wine1.6176002
10Live BeatLove me now0.0961512
11Vale­ria PașaIt’s Time0.5002705
12Maria Cio­lacOur Home0.0820019
13Sasha Let­tySum­mer of Love0.0370018
14Iri­na KitChain Reac­tion0.0731014
15Petro­ne­la Don­ciu + And­reea Por­tă­res­cuWe will be Legends0.2401310
16Lan­je­ronHi Five0.1543808
17Julia Ili­en­ko + Mis­hel DarTears0.2290713
18Cata­ri­na San­duDie for you0.8243104
19Alex­an­dru Cibo­taruCine te‑a facut să plîn­gi0.0430215
20Maxim Zavi­diaTake Con­trol0.6504703

4 Comments

  • Oh Mol­da­wi­en, der ganz gro­ße Kra­cher war nicht dabei (Big Bro­ther ist ja auf­grund stimm­li­cher Schwä­chen bereits im VE geschei­tert), aber so vie­le gute Lau­ne Songs wie sonst nir­gends!
    Ich möch­te ger­ne die wun­der­ba­re Auf­lis­tung des Haus­her­ren noch um die Grup­pe Live Beat ergän­zen, bei der sich 2 Hos­tes­sen um die Lie­be eines knuf­fi­gen Rap­pers strei­ten.
    Die Dop­pel­gän­ger von DoRe­Dos sozu­sa­gen, nur invers. 😉

  • Bandido -

    Es sind Arti­kel wie die­se, die die­sen ESC-Blog ein­fach aus­ma­chen und die mich immer wie­der hier her füh­ren. Vie­le ande­re Fan-Blogs sind mir mitt­ler­wei­le zu pseu­do-pro­fes­sio­nell, manch­mal zu mäke­lig und neh­men vor allen Din­gen das gan­ze zu bier­ernst – vie­le Fans und Zuschau­er schei­nen inzwi­schen das Leis­tungs­prin­zip der Genera­ti­on Cas­ting­show ver­in­ner­licht zu haben und dies auch auf den ESC anzu­wen­den – was man den Bei­trä­gen dann auch lei­der anhört.
    Daher schön, dass es noch einen Ort für Fans mit einem Herz für das Cam­pe, Tra­gi­sche und Obsku­re gibt – und das Schö­ne: zwi­schen all dem bei­ßen­den Spott des Haus­her­ren schim­mert doch immer wie­der eine lie­be­vol­le Zunei­gung durch.

    Was wäre der Con­test ohne das enga­gier­te Zutun von Kult­fi­gu­ren wie Sasha Bogni­bov und OMPE-Legen­de Tudor Bum­bac? Auf jeden Fall viel lang­wei­li­ger. 😉

  • forever -

    Da die Gou­ver­nan­te am Sams­tag­abend Aus­gang hat, trägt sie ihr Haar offen. Lei­der kann sie sich auch in ihrer Frei­zeit nicht wirk­lich fal­len­las­sen und besingt, wie schön es die Kin­der­chen unter ihrer Fuch­tel haben.
    Kann aber auch sein, Madame ist gera­de arbeits­los und das ist die Bewer­bung wie sich Nata­lia poten­ti­el­len sol­ven­ten Arbeit­ge­bern andient, indem sie ihren Erzie­hungs­stil beschreibt. So genau weiß ich das nicht.

  • Porsteinn -

    Oh, der klei­ne Harems­boy Dima. Da feh­len einem echt die Wor­te. Ich habe die gan­ze Zeit gewar­tet, dass da jetzt der Sul­tan um die Ecke kommt. 😀

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