Kategorie-Archiv: 2007

Take me to your Heaven: Schweden übernimmt den ESC

Schwedische Komponisten machen sich breit beim Eurovision Song Contest: bereits in vier Ländern sind ihre Songs am Start. Schon seit jeher gehört das skandinavische Land zu den führenden Eurovisionsnationen, deren Beiträge meist hervorragend abschneiden. Kaum ein anderes Land ist so eurovisionsbegeistert. Die dortige Vorentscheidung, das Melodifestivalen, erzielt regelmäßig sensationelle Einschaltquoten, seine Teilnehmer dominieren monatelang die schwedischen Charts. Unter Grand-Prix-Fans gilt das MF als die wichtigste Vorentscheidung von allen, regelmäßig werden dort Acts und Songs für die hinteren Plätze geopfert, für die andere Nationen (unter anderem die deutsche) töten würden. Die schwedische Musikindustrie profitiert jedoch auch wie kaum in einem zweiten Land vom Eurovision Song Contest. Mit dem Sieg von Abba 1974 begann eine beispiellose internationale Karriere für die Band. Seither finden auch andere Produktionen aus dem Land der Heringshäppchen breite Beachtung, seien es Roxette, Rednex (dieses Jahr in der rumänischen Vorentscheidung disqualifiziert), Ace of Base oder aktuell The Ark.


Der Cotton Eye Joe, siebzehnter Aufguss: Rednex & Ro-Mania, Well-o-Wee

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Griechenland 2007: Un, dos, tres

Griechenland entschied sich für Sarbel Michael, den “Ricky Martin mit Bouzouki” (doteurovision). Eine treffliche Wahl, auch wenn man seinem Beitrag ‘Yassou Maria’ nun sicher keine Originalität vorwerfen kann. Zu sehr erinnert der extrem eingängige Uptempo-Song an erfolgreiche griechische Beiträge der letzten Jahre. Von Sakis Rouvas (2004) übernahm er das “Shake it”, von Helena Paparizou (2005) das Komponistenteam und den Tanzstil. Und an Ricky Martins Smashhit ‘Maria’ erinnert sein Song nun nicht nur vom Titel her. Sarbel fügt dem Ganzen noch ein paar dezent eingestreute Bouzoukiklänge und ein paar lustige Tanzbewegungen, die an orientalische Schleiertänze erinnern, hinzu. Genau das könnte sich allerdings auch als Bumerang erweisen: in die Fußstapfen von Sakis Rouvas passt der 24jährige nicht ganz herein – und dass die besungene “Maria” wirklich “she is mine” sei, nimmt man ihm nicht ganz ab. Egal – unterhaltsam ist das allemal, und von mir aus darf Griechenland gerne die nächsten 15 Jahre solche Songs einreichen!


Der Hüftlegastheniker: Sarbel

Montenegro 2007: Katzeklo

War dafür wirklich die Abspaltung Montenegros von Serbien erforderlich? Damit sie Stevan Faddy schicken können? Wir erinnern uns: letztes Jahr war es wegen offensichtlicher Schiebung durch die montenegrinische Jury zu tumultartigen Ausschreitungen bei der gemeinsamen Vorentscheidung Serbien-Montenegros gekommen. Anschließend ging das Hauen und Stechen auf offizieller Ebene weiter, mit dem Ergebnis, dass das bislang sehr erfolgreiche Land nicht am Eurovision Song Contest teilnahm. Bei einer Volksabstimmung im Mai 2006 entschieden sich die rund 650.000 Montenegriner dann mit knapper Mehrheit für eine Abspaltung von Serbien. Weswegen beide Länder diesmal getrennt teilnehmen und natürlich auch getrennt abstimmen. Was das Potential für Punkteschiebereien nach Balkan-Art nicht gerade reduziert.


Schöne Landschaftsaufnahmen, schlimme Musik (ME)

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Fünfter Supersamstag 2007: Insieme! (LV, ES, CY)

Super: nationale Eigenheiten vermischen sich beim Eurovision Song zu einem gesamteuropäischen Kunstwerk. Lettische Italienier, inselgriechische Franzosen und schwedische Spanier: so klingt der paneuropäische Sound. Die Balten gehen diesmal als “Friends of the Italian Opera” und entsenden ihre Jungen Tenöre (vgl. DVE 1998). Um die Lächerlichkeit auf die Spitze zu treiben, nennen die Sechs sich auch noch – ganz internettig – bonaparti.lv. Ernsthaft. Und knödeln in schlimmst möglicher Seichtheit von ‘Dieser Nacht’ (‘Questa Notte’). Ob sie damit – zusätzlich zu den abstimmenden Omis – auf die Stimmen derjenigen Hardcore-Grand-Prix-Fans spekulieren, die auch in fünfzig Jahren noch greinen werden, dass Italien nicht mehr mitmacht beim Gesangswettbewerb? Wenn man diese Billiglohnsänger erlebt hat, weiß man, warum. Schickt ihnen die Mafia auf den Hals, pronto!


Die lettischen Bierkutscher

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Vierter Supersamstag 2007 (AM, BE, BG, MK)

Massig neue Eurovisionsbeiträge liefen dieses Wochenende auf. Können natürlich nicht alles Knaller sein. Hier also die Sektion “Ferner liefen”. Es beginnt mit einer optischen Kreuzung aus David Hasselhoff und Tom Jones für Armenien. Akustisch ein Mix aus Hari Mata Hari (BA 2006) und Nuno Resende (BE 2005), ist ‘Anytime you need’ von Hayko (leider ohne Mayko, harr harr) Hakobyan nichts anderes als drei Minuten gepflegte Langeweile. Hayko hat noch nicht mal eine unangenehme Stimme und er singt mit Leidenschaft, dennoch bleibt das Stück fade. Vielleicht klänge es in Landessprache etwas weniger dröge als in dem hörbar schlechten Englisch, mit dem er sich abmüht. Sorry, das war’n Griff ins Klo!


Das ist doch eine Duduk, die da dezent flötet? (AM)

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Schweiz 2007: Tanz der Toten

Der Schweizer DJ Copycat Bobo bedient sich für seinen Eurovisionsbeitrag bei Michael Jacksons ‘Thriller’ und macht daraus eine lustige Musical-Nummer. ‘Vampires are alive’ heißt das Stück, und wie alles von René Baumann ist es ein Popzitat – in diesem Fall eben aus dem Fundus des King of Pop – aus dem Bobo wie immer harmlosen Kinderfasching macht. Im SonntagsBlick verriet DJ BoBo vorab sein Geheimrezept: “Unser Song tönt genau so, wie es im Balkan gut ankommt. Keine Romantik, nichts Herzerwärmendes, nur wuchtige Beats, stampfender Disco-Pop – das kommt in Russland, Polen und Ungarn sehr gut an.” Und da mittlerweile drei Viertel der abstimmungsberechtigten Teilnehmerländer dort liegen, wo man im deutschsprachigen Raum den Osten verortet (die Balkanbewohner selbst begreifen sich ja eher als Mitteleuropäer, aber diese Illusion teilen sie mit den Ostdeutschen), kalkuliert der in den angesprochenen Ländern durchaus kommerziell erfolgreich gewesene schweizerische “DJ” entsprechend.


Der schweizerische Fürst der Finsternis: DJ Bobo

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Deep deep down: Brian Harvey beim britischen Vorentscheid

Nun ist es amtlich: Ex-East-17-Frontmann Brian Harvey tritt am 17. März bei der britischen Vorentscheidung an. Dort trifft er unter anderem auf Ex-The-Darkness-Frontmann Justin Hawkins. Nun machte die BBC ein wesentlich längeres und größeres Gewese um das Line-up für ihre Eurovisionsvorentscheidung Making your Mind up (MYMU) als die ARD. Doch in diesem Fall war das auch gerechtfertigt. Man könnte weinen vor Neid, wenn man sich die Teilnehmerliste durchliest, die sich als eine Art Vertriebenentreffen der britischen Popszene entpuppt. Prominentestes Mitglied ist erwähnter Brian Harvey, der “Pechvogel des Pop”. Er war der Bad Boy in der sexiesten Boyband aller Zeiten, East 17. Dort flog er zwischenzeitlich raus, nach dem er sich öffentlich zu seinem Drogenkonsum bekannte, wurde aber später wieder aufgenommen.


Böser Junge, sexy Junge: Brian Harvey

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Dritter Supersamstag 2007: Rock the Casbah (FI, IE, IS)

Drei weitere, nordische Länder entschieden am dritten Supersamstag-Wochenende 2007 – erwartungsgemäß wird es in Helsinki ein wenig rockiger zugehen!


Rockerbraut: Hanna Parker-Innen (FI)

Und noch mal: schau her, Gracia Baur (DE 2005)! So wird’s gemacht! Hanna Pakarinen ist eine mittelmäßig begabte Castingshow-Schnalle mit einem mittelmäßigen Rock-Pop-Liedchen (‘Leave me alone’, aber gerne!) und präsentiert sich gerne ganz in Schwarz – und direkt im Luftstrom der Windmaschine. Erinnert Dich das an jemanden? Ja? Mich auch! Nur, dass die ganze Chose bei Frau Pakarinen tausend mal mehr Power, Drive und Glamour ausstrahlt als bei Dir damals. Woran das nur liegen mag? Denk halt mal in aller Ruhe drüber nach – und wenn Du irgendwann eine Antwort gefunden haben solltest, kannst Du Dich ja mal wieder bei der deutschen Vorentscheidung bewerben. Oder auch gerne bei der finnischen, wär mir sogar noch lieber.


Erik Hawk (IS), der Hardcore-Vokuhila von 1986 (Icy)

Das Land der Trolle entsendet mal wieder einen solchen, nämlich den Kinderschreck Eiríkur Hauksson. Dessen sterbenslangweilige, unstrukturierte Rockballade ‘Ég les í lófa þínum’ (wieso eigentlich hat ein Land mit halb so vielen Einwohnern wie Frankfurt am Main ein eigenes Alphabet?) wäre ja vielleicht nur halb so unerträglich, würde sie von einem appetitlichen Muskelberg wie Jónsi (2004) gesungen. So kommt zur musikalischen die optische Katastrophe und ich kann nur hoffen, dass es den Beitrag im Semi raushaut. Oder das Land noch rechtzeitig dem Klimawandel zum Opfer fällt.


Schnellwirkendes Einschlaf-/Brechmittel: Dervish (IE)

Oh! Mein! Gott! Panflöten! Schon nach einer Drittelsekunde weiß man bei ‘They can’t stop the Spring’ der irischen Folkband Dervish, wohin die Reise geht. Nämlich ganz, ganz weit zurück in das finstere musikalische Mittelalter. Also die frühen Neunziger, als diese Kelly-Family-Enya-Mike-Oldfield-Marillion-Ohrenfolter noch legal war und keine Geschmackspolizei im Auftrag der Aufklärung und der Menschenrechte einschritt. Heutzutage, wo die USA ohne Konsequenzen in Guantamo foltern darf, ist das anscheinend auch den Iren wieder gestattet. Traurige Zeiten!

Niederlande 2007: Rock me, Baby

Koningin Edsilia van de Nederlands hat sich entscheiden: für eine Rockballade, bei der den Hörern das Toupet wegfliegt! Soeben gerade die Live-Version von ‘Nooit meer zonder jou’ durchgehört. Das Lied, mit dem Edsilia Rombley in Helsinki versuchen wird, ihr Ergebnis von 1998 (vierter Platz) zu halten oder zu toppen. Fängt wunderbar balladesk an - Edsilia singt mit warmer, fast erdiger Stimme - man freut sich schon auf eine gefühlvolle Powerballade. Dann der Refrain: Huch! Was ist das? Donnernde Rockgitarren! Discobeats! Nach dem der erste Schreck überwunden ist und der Puls sich wieder normalisiert hat, muss ich sagen: sehr geil! Eigentlich bin ich ja kein unbedingter Freund der Rockballade. Aber die Frau Rombley hat halt Stimme! Und kann was! Und hat hörbar Spaß an dem Lied. Man verliebt sich sofort in diesen Vortrag. Und dann auch noch ein Key Change am Schluß – das ultimative Geschenk an klassisch gesinnte Eurovisionsfans. Fantastisch! Hut ab!


Mit dieser Fassung ins Finale! (NL)

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Zweiter Supersamstag 2007 (DK, NO, RO)

Ein weiterer Supersamstag mit drei neuen Eurovisionsbeiträgen – und was für eine Ausbeute! Drei mal hoch amüsanter Trash: so macht Grand Prix richtig Spaß!


Schwuppendisco par excellence: DQ (DK)

Zunächst in der Vorrunde rausgeflogen, dann als Wildcard von den dänischen Radiohörern wieder reingewählt, konnte Peter Andersen alias DQ im Finale mit ‘Drama Queen’ überzeugen. Endlich ist der Grand Prix Eurovision ganz bei sich angekommen: mit einer farbenprächtigen, flitterglitternden Dragqueen nebst dem dazugehörigen Trash-Disco-Schlager – alles wie frisch aus dem Bühnenprogramm jedes beliebigen Provinz-CSDs eingeflogen! Herrlich!

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Oomph! gewinnen BuViSoCo 2007

Gerade ging nach knapp vier Stunden Marathonsendung Stefan Raabs Miniatur-Eurovision zuende. Und ich könnte flennen. Nicht, weil mit Oomph! eine Band gewonnen hat, deren musikalischer Stil meinem persönlichen Geschmack nicht unbedingt entspricht und es meine Favoriten Mia. und D-Flame nur auf mittlere Plätze schafften. Sondern weil Oomph! DIE idealen Vertreter für Deutschland beim Eurovision Song Contest gewesen wären! Optisch wie akustisch würde diese Band im europäischen Ausland sofort und zweifelsfrei als deutsch wahrgenommen. Dazu noch war die Show gut und der Song eingängig. Mit ‘Träumst Du?’ hätten wir in Helsinki wenigstens den Hauch einer Chance auf eine Top-Ten-Platzierung gehabt.


Von denen träum ich heut Nacht: Oomph!

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Erster Supersamstag 2007 (EE, MT, PL, SI)

War das ein Supersamstag? Gleich vier Entscheidungen fielen an diesem Wochenende, und aufrechtgehn.de hat natürlich probegehört und -gesehen.


Eine Frau sieht pink… (EE)

Schau her, Gracia (DE 2005): so präsentiert man Poprock! Okay, der Vergleich ist ein bisschen unfair: im Gegensatz zu unserer Münchener Ich-kauf-meine-Platten-selbst-Schnalle hat Tanel Padars Schwester Gerli nämlich Power in der Stimme! Und in der Performance! Dieses Mädel rockt! Freilich, das Ganze lässt den Verdacht aufkommen, dass die Esten beim “Genmanipulationklonen” (Dragan & Alder) inzwischen sehr weit fortgeschritten sind und die gute Gerli im Labor aus einer Autogrammkarte von Pink rekonstruiert haben. Und natürlich ist ‘Partners in Crime’ übler Radiorock, der mir Magenschmerzen macht. Dennoch Hut ab: wenn schon geklaut, dann wenigstens professionell!

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Albanien 2007: Jeder Ton ist wie ein Stein

In Albanien entschied sich eine Jury für eine zähe Ethno-Ballade. Willkommen im Semifinale 2008! ‘Balada e Gurit’ lautet der Titel des vom Ehepaar Aida und Frederik Ndoci gesungenen Beitrags. Auf Deutsch: ‘Die Steinballade’. Und so klingt das Ganze auch: zum Steinerweichen. Unmelodische, winselnde Klagegesänge, die für das Ohr ungefähr so angenehm sind wie ein Ziegelstein auf den Kopf. Diese krasse Fehlentscheidung ist wohl ausschließlich einer Jury zu verdanken – das Publikum war beim dreitägigen Festivali i Kënges nicht gefragt. Diejenigen, die masochistisch genug veranlagt waren, sich durch die ungefährt siebenhundert Vorentscheidungstitel durchzuhören, berichten in den Fan-Foren von einer durchweg unterirdischen musikalischen Qualität. Diese fand nun ihre Entsprechung im Siegertitel. Nun gut, wir haben auch schon Stone & Stone geschickt – uns steht es also nicht an, den ersten Stein Richtung Albanien zu werfen!


Das Toupet als eigenironisches Statement: Frederik ist ganz weit vorne!

Moldawien 2007: (You gotta) fight for your Right

Das Rennen um den frühesten feststehenden Beitrag 2007 hat überraschend Moldawien gewonnen. Ob es Natalia Barbu aber auch bis Helsinki schaffen wird, ist noch offen. Der kulturell eng mit Rumänien verwandte Staat, der 2005 mit Zdob si Zdub (in der aktuellen Vorentscheidung knapp gescheitert) und ihrer trommelnden Großmutter einen Überraschungsstart hinlegte, um 2006 mit dem verrückten O-Zone-Prügelknaben Arsenium und seiner Sandprinzessin abzukacken, mogelte sich noch auf der Zielgeraden an dem bereits schon traditionell zu Weihnachten abstimmenden Albanien und der heute vorauswählenden Halbdiktatur Weißrussland vorbei und entschied sich per Jury für das rothaarige Disco-Flittchen Natalia Barbu. Hinweisgebend der Songtitel: ‘Fight’ heißt die gräusliche Rockpop-Nummer, mit der sie in Helsinki um Punkte kämpfen will.


Survival of the Fittest: Natalia und die moldawische Handelskammer

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Fan-Abzocke: Für zwei Groschen Musik

Grand-Prix-Fans sind ein äußerst dankbares Publikum. Klaglos lassen sie die schlechtesten Musikdarbietungen über sich ergehen, bereitwillig spenden sie Beifall für jede noch so verunglückte Choreografie, jeden noch so schiefen Gesang und – Krönung des Ganzen – sie zahlen dafür auch noch freiwillig Geld. Viel Geld. Ob umgebaute Heuschober auf einer irischen Kuhweide, zugige TV-Studios oder Eissporthallen: mit den Fanclubs lässt sich jede Hütte voll machen. Und das zu Eintrittspreisen, bei denen jeder Popkonzertveranstalter schamrot anlaufen würde. Oder grün vor Neid. Doch jetzt überspannte der finnische Sender YLE den Bogen. Im Bemühen, aus den Eurovisionsfans auch noch den letzten Euro herauszupressen, verfiel man in Helsinki auf die grandiose Idee von Zwangsticketpaketen. Soll heißen: wer als Teil eines organisierten Fanclubs anreist, muss das Gesamtpaket nehmen, das auch die Eintrittskarten zu sämtlichen Kostümproben und dem Halbfinale am Donnerstag enthält. Preis: 425,– €! Doch, im Ernst. Vierhundertundfünfundzwanzig Euro. Wirklich!


Das Vorbild der EBU: Dream Express’ Geldabgreifstrategie (BE 1977)

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