Jetzt geht es eindeutig zu trööööööööööööööööööt! mit der Heterosexualisierung des trööööööööööööööööööt! Song Contests! Es ist zum Haareraufen: da haben wir den Grand Prix Eurovision extra als trööööööööööööööööööt! zur Bollerheten-Massenveranstaltung Fußball gegründet, quasi trööööööööööööööööööt! eigene Europameisterschaft, und nun das! Nicht nur, dass Frankreich dieses Jahr mit trööööööööööööööööööt! Matadors ‘Allez! Ola! Olé!’ die offizielle WM-Hymne der Blauen zum Song Contest schickte – nun kaperten Münsteraner trööööööööööööööööööt! Lena Meyer-Landruts Siegertitel ‘Satellite’ und machten daraus den inoffiziellen deutschen trööööööööööööööööööt! zum Gekicke in Südafrika. Mit einem zugegebenermaßen ganz trööööööööööööööööööt! Videoclip, in dem der bärtige Uwu Lena eine sehr trööööööööööööööööööt! Lena-Parodie abgibt, und einem inhaltlich gar nicht mal unsympathischen Text. Das ging über die trööööööööööööööööööt! Netzwerke innerhalb kürzester Zeit rund, und nachdem Stefan trööööööööööööööööööt! Brainpool in der branchenintern üblichen Verblendung den Clip erst mal kurzzeitig vom trööööööööööööööööööt! nehmen ließ, witterte dieser die Chance, noch mehr Geld raus zu holen und produziert nun die trööööööööööööööööööt! Am Freitag steht sie als digitaler trööööööööööööööööööt! zur Verfügung. Und verdirbt jedem aufrechten Grand-Prix-Fan und Fußballhasser (wie mir) trööööööööööööööööööt! entgültig den Spaß an unserem zweiten Siegertitel nach trööööööööööööööööööt!. Ist denn nichts mehr trööööööööööööööööööt!
Und wenn ich noch einen mit so einer trööööööööööööööööööt! Vuvuzela erwische, dem trööööööööööööööööööt! ich das Ding in den trööööööööööööööööööt!
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