Amt­lich: ESC 2011 in Düs­sel­dorf

Düsseldorfer OB mit ESC-Logo
Mos­ham­mer lebt!

Euro­vi­si­ons­ge­rüch­te bewahr­hei­ten sich immer: nach­dem die Medi­en seit vie­len, vie­len Tagen bereits Düs­sel­dorf als Aus­tra­gungs­ort des Euro­vi­si­on Song Con­test 2011 kol­por­tier­ten, hat nun auch der als Fort Knox der Infor­ma­ti­ons­un­ter­drü­ckung bekann­te NDR sein eiser­nes Schwei­gen gebro­chen und die Spe­ku­la­tio­nen bestä­tigt. Im 24.000 Zuschau­er fas­sen­den, nach einem spon­sie­ren­den Mode­la­bel aktu­ell Esprit Are­na benann­ten Fuß­ball­sta­di­on des Köl­ner Vor­orts wer­den die Fest­spie­le also nun stei­gen. Damit ist die größt­mög­li­che Bla­ma­ge für Deutsch­land per­fekt.

Wei­ter­le­senAmt­lich: ESC 2011 in Düs­sel­dorf

Lena auf Pro­mo­tour in Eng­land

Der­zeit tourt Lena durch das Ver­ei­nig­te König­reich, wo sie in einer TV-Show ihren Wil­len bekräf­tig­te, nächs­tes Jahr noch mal antre­ten zu wol­len. Gegen­über dem groß­ar­ti­gen bri­ti­schen Gos­sip-Blog Pop­bitch ver­riet sie auch bereits den Titel ihres nächs­ten, auf Deutsch gesun­ge­nen Grand-Prix-Bei­trags und sang schon mal die Hook­li­ne:


Sen­sa­tio­nel­le Num­mer! Damit dürf­te der Dop­pel­sieg sicher sein

NDR ver­tei­digt Titel­ver­tei­di­gung mit Lena

In einem Inter­view mit dem Bran­chen­ma­ga­zin Musik­wo­che ver­tei­digt der Unter­hal­tungs­chef des NDR, Tho­mas Schrei­ber, eher not­ge­drun­gen die mit ihm offen­bar nicht abge­spro­che­ne Idee Ste­fan Raabs der Titel­ver­tei­di­gung durch Lena Mey­er-Land­rut 2011 und spricht über die tech­ni­schen Schwie­rig­kei­ten, eine geeig­ne­te Hal­le für den Event zu fin­den. Über die Finan­zie­rung macht man sich indes kei­ne all zu gro­ßen Sor­gen. Zu Lenas tri­um­pha­lem Emp­fang in Han­no­ver, bei dem er dabei war, sagt er: “Sowas erlebt man nur ein­mal im Leben”.


“Lena kann auch über Was­ser gehen, wenn sie möch­te”

Wei­ter­le­senNDR ver­tei­digt Titel­ver­tei­di­gung mit Lena

ESC 2011: Gescha­cher um den Aus­tra­gungs­ort und die “Titel­ver­tei­di­gung”

Unse­re strah­len­de Grand-Prix-Hel­din Lena Mey­er-Land­rut war heu­te Nach­mit­tag kaum in Han­no­ver gelan­det, da ging auch schon das Hau­en und Ste­chen um den Aus­tra­gungs­ort des Euro­vi­si­on Song Con­test 2011 los. Nicht weni­ger als fünf deut­sche Städ­te ste­hen mitt­ler­wei­le auf der Bewer­ber­lis­te, dar­un­ter so bizar­re Kan­di­da­ten wie Essen oder Han­no­ver. Ste­fan Raab brach­te unter­des­sen noch­mals sei­ne wohl dem Schlaf­ent­zug geschul­de­te Schnaps­idee zur Spra­che, Lena auch im kom­men­den Jahr “zur Titel­ver­tei­di­gung” antre­ten zu las­sen. Das Ers­te schob nicht weni­ger als drei Son­der­sen­dun­gen über die Rück­kehr der Tri­um­pha­to­rin ein, und auch Pro Sie­ben unter­brach lau­fen­de Spiel­fil­me, um Lena ange­mes­sen zu fei­ern.


Bei 0:30 Min.: Lena läst Wulff ein­fach ste­hen, um Sabi­ne Hein­richs zu umar­men. Geil!

Wei­ter­le­senESC 2011: Gescha­cher um den Aus­tra­gungs­ort und die “Titel­ver­tei­di­gung”

Auch 2011 “Unser Star für”

USFO Logo (Deutsche Vorentscheidung 2010)
© ARD / Pro­Sie­ben

Da haben sich Zwei gesucht und gefun­den! Wie der NDR heu­te Mor­gen mit­teil­te, soll die Koope­ra­ti­on mit Ste­fan Raab bei der deut­schen Vor­ent­schei­dung auch im kom­men­den Jahr fort­ge­setzt wer­den. “Anders als der DFB machen wir schon vor der Meis­ter­schaft klar, wie es wei­ter­geht”, so NDR-Inden­dant Lutz Mar­mor. Unab­hän­gig vom Ergeb­nis in Oslo sei die Zusam­men­ar­beit bereits jetzt ein so gro­ßer Erfolg, dass sich die Fort­set­zung loh­ne. Ab dem Herbst sol­len dann die Vor­run­den für “Unser Star für” (Ber­lin? Baku? Bar­ce­lo­na?) star­ten, genaue Ter­mi­ne stün­den aber noch nicht fest. Erneut will man die ARD-Radio­wel­len mit ein­bin­den (was sich hof­fent­lich nicht wie­der in Form einer über­for­der­ten Komo­de­ra­to­rin nie­der­schlägt). Auch Raab freue sich bereits auf die (finan­zi­ell für ihn ja auch augen­schein­lich sehr ein­träg­li­che) wei­te­re Zusam­men­ar­beit: “End­lich mal eine Koali­ti­on, die hält, was sie ver­spricht. Ein klei­ner Schritt für die bei­den Sen­der, aber ein gro­ßer für Deutsch­land”. Und da gibt es kaum etwas hin­zu­zu­fü­gen!