San Mari­no 2018: Who we are

Der Schweiß (?) tropft von der Lip­pe: Jes­si­ka Mus­cat bei der Sie­ger­re­pri­se im Vor­ent­scheid.

04. Jes­si­ka Mus­cat + Jeni­fer Bre­ning – Who we are (Wer wir sind)

In zwei Sät­zen: Ein vom schwe­di­schen Sie­ger­song 2015 mise­ra­bel abge­kup­fer­tes Lied aus öster­rei­chi­scher Feder, gesun­gen von einer Mal­te­se­rin und, nun­ja, gerappt von einer Deut­schen, aus­ge­wählt bei einem äußerst dubio­sen Vor­ent­scheid im slo­wa­ki­schen Bra­tis­la­va: der san­ma­ri­ne­si­sche ESC-Bei­trag 2018 ist wirk­lich euro­pä­isch. Nur lei­der nicht gut.

Im offi­zi­el­len (Vollplayback-)Video spie­len dann die Mini-Robo­ter schon die Haupt­rol­le.

Insze­nie­rung: Wohl wis­send, wel­chen Rohr­kre­pie­rer sie da am Start haben, gab die san­ma­ri­ne­si­sche Dele­ga­ti­on ihr gan­zes Geld für ein paar nied­li­che Spiel­zeug­ro­bo­ter aus, wel­che die Haupt­rol­le in der Büh­nen­show spie­len und neben­bei (in der ers­ten Pro­be) den israe­li­schen Bei­trag troll­ten. Was zur Fol­ge hat­te, dass nichts mehr für das Kla­mot­ten­bug­det übrig blieb und J&J in einer Gar­de­ro­be auf­lie­fen, für die selbst K&K (DE 1990) sich zu Tode geschämt hät­ten.

Bei der Pro­be in Lis­sa­bon haben sie sich bereits ver­mehrt – und blie­ben das ein­zi­ge Erwäh­nens­wer­te.

aufrechtgehn.de-Erstwertung: 0 Punk­te. Mein Rang 12 in die­sem Semi.

Oder aber das Gepäck war noch nicht recht­zei­tig ein­ge­trof­fen: bei der zwei­ten Pro­be am Frei­tag (Robot­er­lo­sung dies­mal: “Jus­ti­ce for Valen­ti­na!”) tru­gen die Damen dann doch zwar recht faden­schei­ni­ge, aber zumin­dest als sol­che akzep­ta­ble Büh­nen­gar­de­ro­be. Obwohl das eigent­lich egal ist, es ach­tet ohne­hin jeder nur auf die put­zi­gen Spiel­zeu­ge.

Final­chan­cen: LOL.

Ergeb­nis: nicht qua­li­fi­ziert.

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