Slo­we­ni­en 2018: Hva­la, ne!

17. Lea Sirk – Hva­la, ne! (Nein, dan­ke!)

In zwei Sät­zen: Für die Ohren so ange­nehm wie ein laut blö­ken­der Autoa­larm, so kommt der slo­we­ni­sche Bei­trag daher. Kein Wun­der: wenn einem kein geschei­ter Refrain ein­fällt, muss man halt zu här­te­ren Mit­teln grei­fen.

Insze­nie­rung: Lea trägt erneut ihren trans­pa­ren­ten Baby­stramp­ler aus der slo­we­ni­schen EMA und bringt auch ihre vier Backings mit, die im Wesent­li­chen die glei­che Cho­reo­gra­fie durch­zie­hen. Bei den ers­ten Pro­ben griff das slo­we­ni­sche Team zum ver­zwei­fel­ten Mit­tel des gefak­ten tech­ni­schen Pro­blems (Band­aus­fall mit­ten im Song), um Auf­merk­sam­keit zu erre­gen. Wol­len wir mal hof­fen, dass sie davon im Semi Abstand neh­men.

aufrechtgehn.de-Erstwertung: 0 Punk­te. Mein Rang 11 in die­sem Semi.

Final­chan­cen: Wenn man schon eine Barei pullt, dürf­te selbst der slo­we­ni­schen Dele­ga­ti­on klar sein, dass sie am Frei­tag wie­der nach Hau­se flie­gen.

Ergeb­nis: qua­li­fi­ziert.

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