Gre­gor Häge­le

Der Künst­ler:

Wie sei­ne Mit­be­wer­be­rin BB Tho­maz erlang­te auch der erst 18jährige Stutt­gar­ter Gre­gor Häge­le natio­na­le Bekannt­heit durch sei­ne Teil­nah­me an der 2017er Edi­ti­on der Cas­ting­show The Voice, die mitt­ler­wei­le die Rol­le einer inof­fi­zi­el­ler Vor­sor­tie­rungs­an­la­ge für den deut­schen Euro­vi­si­ons­vor­ent­scheid über­nom­men zu haben scheint. Das Milch­ge­sicht mit den süßen Ste­höhr­chen und der cha­rak­te­ris­ti­schen Tol­le sorgt bei ent­spre­chend prä­dis­po­nier­ten Men­schen bei­der­lei Geschlechts sicher für Milch­ein­schuss, hat aber einen fata­len Hang zur Akus­tik­gi­tar­re und zu hauch­zart dahin­ge­wim­mer­tem Ed-Sheeran-Befind­lich­keits­ge­susel, wie es in den Vor­auswahl­gre­mi­en des NDR und der von ihm zusam­men­ge­setz­ten Jurys beson­ders gut ankommt. Nun gewann etwas in die­ser Preis­klas­se bekannt­lich letz­tes Jahr den Vor­ent­scheid und schnitt auch inter­na­tio­nal her­vor­ra­gend ab. Müs­sen wir aber des­we­gen Euro­pa jetzt jedes Jahr die Ohren voll­heu­len?

In die­sem Duett bie­tet Song­schrei­ber Amin Afiffy wenigs­tens noch etwas opti­sche und stimm­li­che Lin­de­rung, was das ein­schlä­fern­de Gewin­sel jedoch maxi­mal ein μ bes­ser macht (Reper­toire­bei­spiel).

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