Ers­tes Semi 2017: die Songs

06. Mon­te­ne­gro (ME):

Slav­ko Kale­zićSpace (Welt­all)

In einem Satz: Man ste­cke Paul Oscar (→ IS 1997), Deen (→ BA 2004), Anžej Dežan (→ SI 2006) und Dima Bilan (→ RU 2006) in eine gro­ße, glit­zern­de Dis­co­ku­gel und schie­ße sie ins All, dann bekommt man Slav­ko Kale­zić – er über­trifft selbst den kroa­ti­schen Kol­le­gen Jac­ques Hou­dek (2017) noch in Sachen Camp­ness.

aufrechtgehn.de-Erstwertung: 10/12 Punk­ten. Mein Rang 2 in die­sem Semi. Das läuft jetzt fürs rest­li­che Jahr bei mir in End­los­schlei­fe.

Final­chan­cen: Was sich die Ver­ant­wort­li­chen gedacht haben, das Stück an die­ser Stel­le des Abends zu ver­geu­den, bleibt wohl deren Geheim­nis. So oder so: das quee­re Semi­fi­nal-Publi­kum und die quee­ren Semi­fi­nal-Zuschau­er/in­nen wer­den es lie­ben, die Jurys has­sen. Doch Lie­be über­trumpft den Hass: Fina­le. Opti­mis­tisch erwar­te­te Plat­zie­rung: Rang 5.

Ergeb­nis: nicht qua­li­fi­ziert.