Bel­gi­en 2018: A Mat­ter of Time

04. Sen­nek (Lau­ra Groese­ne­ken) – A Mat­ter of Time (Eine Fra­ge der Zeit)

In zwei Sät­zen: Das nächs­te James-Bond-Titel­lied (laut Selbst­ka­te­go­ri­sie­rung der Inter­pre­tin han­de­le es sich aller­dings um Trip-Hop). Mit einem lei­der sehr ärger­li­chen Schwach­punkt: was die extrem ele­gan­ten Stro­phen an musi­ka­li­scher Span­nung geschickt auf­bau­en, reißt der ent­täu­schend plat­te Refrain mit dem Hin­tern wie­der ein.

Insze­nie­rung: May­day! Eine Sän­ge­rin, wel­che die Kame­ra nicht fin­det und eine Boden­lam­pe von Senn­eks Arbeit­ge­ber IKEA als Büh­nenout­fit. Macht kei­nen kom­pe­ten­ten Ein­druck.

aufrechtgehn.de-Wertung: 0 Punk­te. Mein Rang 11 in die­sem Semi.

Final­chan­cen: Die Kate-Ryan-Pla­ket­te für den über­ra­schends­ten Favo­ri­ten­sturz geht wohl doch nicht an die Fin­nin Saa­ra Aal­to, son­dern an Sen­nek. Falls nicht die Jurys noch mas­siv unter­stüt­zend ein­grei­fen, könn­te die Bel­gie­rin abst­in­ken. Außer, sie fin­det bis Diens­tag nächs­ter Woche sowohl ihr Cha­ris­ma wie­der als auch die Kame­ras. Bor­der­line-Qua­li­fi­kan­tin, ich sehe sie eher drau­ßen.

Ergeb­nis: nicht qua­li­fi­ziert.

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