Nor­we­gen 2018: That’s how you wri­te a Song

01. Alex­an­der Rybak – That’s how you wri­te a Song (So schreibst Du ein Lied)

In zwei Sät­zen: Wer woll­te nicht schon mal von einem Euro­vi­si­ons­sie­ger ler­nen, wie man ein Lied schreibt? Alex­an­ders anste­cken­der Appell gegen den hem­men­den Selbst­zwei­fel gibt da die ver­meint­lich rich­ti­gen Rat­schlä­ge.

Insze­nie­rung: Wie schon 2009 trans­por­tiert Rybak sein Sta­ging aus der hei­mat­li­chen Vor­ent­schei­dung Melo­di Grand Prix eins zu eins auf die inter­na­tio­na­le Euro­vi­si­ons­büh­ne. Und wie schon 2009 urtei­len etli­che Blogger/innen “poten­ti­el­ler Sie­ger”, denn das Paket aus jugend­li­chem Charme, grand-prix-typi­scher Chee­syn­ess und per­fekt durch­cho­reo­gra­fier­ten Tanz­ein­la­gen ver­kauft die Num­mer auf den Punkt.

aufrechtgehn.de-Erstwertung: 8 Punk­te. Mein Rang 3 in die­sem Semi.

Final­chan­cen: Zuge­ge­ben: Rybak erzählt nichts, was die gran­dio­se Su Kra­mer nicht schon beim deut­schen Vor­ent­scheid 1972 ver­ra­ten hät­te. Aber er tut dies mit so viel knuf­fi­gem Charme, dass man ihm ger­ne dabei zuhört und -schaut. Der per­fek­te Ope­ner und ein bom­ben­si­che­rer Fina­list, der erneut um die Top Ten mit­spielt. Ob er tat­säch­lich einen John­ny Logan pul­len kann, wage ich doch zu bezwei­feln.

Ergeb­nis: qua­li­fi­ziert.

< 18 Ukrai­ne

02 Rumä­ni­en >