I’ll fucking win (ESC Semi 2006)

ESC Logo 2006 (Sublogo ERT)

Das Jahr der Monstermasken

Westeuropäische Grand-Prix-Fanclubs bestehen in der Regel zu 95% aus schwulen Männern. Und die haben, logischerweise, einen völlig anderen Musikgeschmack als das abstimmende Massenpublikum an den Bildschirmen. Natürlich scherzten die Fans in Athen noch vor Beginn des Halbfinales, dass man hinterher, wenn die zehn Finalisten feststünden, wohl mal wieder kopfschüttelnd in der Halle säße. Und genau so kam es auch.

Die beiden größten Schocks stellten das Ausscheiden der Top-Favoritin Kate Ryan (die einst mit blasphemischen Coverversionen von unantastbaren Mylène-Farmer-Songs in ganz Westeuropa Hitparadenerfolge gefeiert hatte und daher schon dank ihrer Prominenz als sichere Finalistin galt) sowie das Weiterkommen der verhassten litauischen Stadionrocker LT United dar. Auch die eigens für den Contest zusammengestellte Band, an sich als ironischer Kommentar zur anhaltenden Eurovisionserfolglosigkeit des Baltenstaates gedacht, staunte nicht schlecht: “I can’t believe this Shit!”, verkündeten sie auf der anschließenden Pressekonferenz. Das noch immer sichtlich düpierte Kätchen schob am nächsten Tag im griechischen Fernsehen die Schuld für ihr Scheitern auf das Blockvoting. Womit sie Ursache und Wirkung verwechselte. Schließlich hatten sich die Ostblockländer, aus denen die Belgierin tatsächlich nicht eine Stimme erhielt, einfach nur nicht von ihrem Namen blenden lassen. So dass ihnen das mangelnde stimmliche Talent der Blondine und die musikalische Beliebigkeit ihres Tralala-Liedchens ‘Je t’adore’ trotz allerlei Ablenkungsmanövern mit beleuchteten Mikrofonständern halt auffielen.


Bei 1:20 Min: auch Kates Pussy hat etwas zu sagen! (BE)

Einen schönen Einstieg und ein wegweisendes Debüt lieferte Armeniens André mit seiner zu gleichen Teilen von Ruslana und Sertab inspirierten, hochgradig artistischen SM-Show. Schade nur, dass sich keine seiner Tänzerinnen in den Gummibändern, die zum optischen Markenzeichen armenischer Auftritte werden sollten, verhakte und sich auf die Fresse legte! Enttäuschend auch Bulgarien. Der üblicherweise in spektakulären Outfits auftretende, berüchtige vollbärtige Transenbär Azis ging in seinem popelfarbenen Lurexdress im Bühnenhintergrund völlig unter. Während Leadsängerin Mariana Popova sich von der Doppeldeutigkeit ihres Titels ‘Let me cry’ in die Irre führen ließ: sie schrie dermaßen disharmonisch, dass den Zuhörern die Tränen kamen. Vor Schmerz. Der nur durch gezielte Jury-Manipulation bei der slowenischen EMA nach Athen entsandte Anzej Dezan hätte einfach auf die Mädels auf der Bühne verzichten sollen. Dass er heterosexuell sein könnte, kaufte ihm angesichts seiner exaltierten Tanzbewegungen und seines (großartigen!) aufgedonnerten, super campen Balkan-Disco-Trash-Kloppers ‘Mr. Nobody’ sicherlich nicht ein Zuschauer ab. Über die Inspiration für Textzeilen wie “So deeply, so badly, you’re hurting me” möchte ich hier auch lieber nicht spekulieren… Eine 9 auf der Haldor-Lægreid-Skala. Weswegen mich sein Ausscheiden im Semi auch über die Maßen erboste.


Camptastic: der Anzej (SI)

Wer Jennys Bühnenoutfit am Donnerstagabend gewagt fand, sah nicht ihre Kameraproben: dort trat die figürlich ein wenig zur Fülle neigende Sängerin (ihr Nachname Serrano hatte schon seine Berechtigung!) in Strapsen auf. Dieser an sich mutige und vorbildliche Akt wurde leider durch die ebenso leicht bekleideten heroindürren Tänzerinnen um sie herum konterkariert. Ob die unisono negativen Reaktionen der Fans Jenny bewogen, sich für ihren Semi-Auftritt doch noch etwas überzuwerfen – ich weiß es nicht. Fakt ist: all die Mätzchen um das Outfit lenkten nicht von dem typisch andorranischen, also zu gleichen Teilen sperrigen, spröden und langweiligen Song ab. Und so hieß es im Finale völlig zu Recht: ‘Sense tu’! Luiz Ejllis Eltern schienen sehr besorgt, dass ihr Augapfel sich bei seinem Auslandsaufenthalt was holen könnte. So stellten sie ihm zwei ältere Onkels mit übergroßen Kondomhütchen zur Seite, die ihn stets daran erinnern sollten, nur Safer Sex zu praktizieren. ‘Zjarr et Fthotë’ erwies sich als sperriger, erst nach dem siebzehnten Hören zugänglicher (dann aber um so stärker zündender!) Ëthnosong, der noch nicht mal bei den zahlreichen Diaspora-Albanern ankam. Schade!


Dudelsäcke und lustige Hütchen: genau dafür schalte ich den Grand Prix ein! (AB)

Annet Artanis Aufmachung im freizügigen grellgelben Kleid, das ihre beeindruckenden Doppelpoller gut zur Geltung brachte, harmonierte nicht so recht mit dem Weltfriedensthema ihres bombastischen Gospelsongs ‘Why Angels cry’. “Innocent Children die” beklagte die für Zypern singende Amerikanerin - dabei sind eben jene es doch, deren Leichen das Collagen für ihre frisch auf Schlauchbootgröße aufgespritzten Lippen lieferten! Allergisch reagiere ich üblicherweise auf Kokosnüsse. Séverine Ferrers locker-flockiger, maritim-karibischer Sommerhit ‘La Coco-Dance’, ein leicht schmeckender und nicht belastender musikalischer Gruß aus dem Paradies der Tropen, so ganz ohne schwere Zutaten, gehört dennoch zu meinen großen Eurovisionsfavoriten. Man hörte förmlich die Palmen im sanften Südseewind rauschen und sah auch mit geschlossenen Augen, wie die für Monaco startende Französin ihre Kokosnüsse für uns schüttelte. Wobei, geschlossen hielt ich die Augen natürlich nicht – dafür waren Séverines halbnackte Tänzer viel zu ansehnlich! Verständlich, dass sie zur suggestiven Textzeile “‘C’est la Musique pour s’aimer” jedesmal auf Hüfthöhe derselben herabsank. Um so bedauerlicher, dass die putzige junge Sängerin über so gar kein Fitzelchen Stimme verfügte. Denn so macht frau als Monegassin höchstens dann Popkarriere, wenn frau zum Adelshaus des kleinen Fürstentums zählt…


Stéphanies legitime Nachfolgerin: Séverine (MC)

Angesichts der notorischen Sturheit, mit der die Griechen den Mazedoniern ihren Landesnamen absprechen, erscheint es besonders perfide, wie stark Elena bei Helena abkupferte. Nicht so sehr beim Song – ‘Ninanajna’ konnte in Sachen Eingängigkeit mit ‘My Number One’ natürlich nicht mithalten. Dafür aber um so mehr bei der Bühnenshow und dem Arrangement. Verlässlich wie immer (und ärgerlich wie immer) sorgten die Exilmazedonier und jugoslawischen Brudervölker für das Weiterkommen ins Finale, obwohl Frau Risteskas stimmliche Leistung keinesfalls überzeugte. Kein Wunder bei dem ständigen Hochleistungstanzen. Der zur Abwechslung mal grün gefärbte Michal Wischniewski von Ich Troje brachte alle seine Ex- und aktuellen Frauen (samt selbst produzierten Nachkommen) mit auf die Bühne. Ein kluger Schachzug: so klang der Sound rund und warm und voll. ‘Follow my Heart’ steigerte die Anzahl der verwendeten Sprachen von drei (2003, ‘Keine Grenzen’: deutsch, polnisch, russisch) auf fünf (plus englisch und spanisch). Was den Song auch nicht weiterbrachte. Augenkrebsverdächtig die Kostüme: troddelbehangene Tagesdecken aus dem Müllcontainer eines Warschauer Altenheims über recycelten Napoleonkostümen in froschgrün-metallic. Schön geht anders.

Hat Kermit da drüber gekotzt? (PL)

Russlands singendes Unterhemd Dima Bilan fügte dem schwulen Erkennungszeichen des gebrochenen Handgelenks noch die gebrochene Hüfte hinzu. Die Textzeile “Flesh of my Flesh, Bone of my Bone” dürfte einige unkeusche Gedankengänge in der Athener Halle hervorgerufen haben. Die hielten sich auch während des Auftritts des türkischen ‘Süper Star’s Sibel Tüzün und ihrer vier muskelbepackten britischen Tänzer. Sibels musikalisch etwas obskure Cabaret-Nummer (schöne Fan-Abwandlung: “Ich kauf im Süper Markt / bei Edeka!”) gewann durch die optische Präsentation sichtlich. Als Musterbeispiel für erfolgreiche osteuropäische Eurovisionsbeiträge kann Tina Karols ‘Show me your Love’ gelten: melodisches, lautes Geschrei in miserablem Englisch. Was sie wohl mit “Show me your Love / Hide it, you Muscle Mary” meinte? Präsentiert von einer drallen, leicht geschürzten Blondine in einer choreografischen Mischung aus Bademodenschau und Kunstturnen: lustiges Seilspringen, hübsche Hebefiguren – demnächst erwarte ich ein Reck und Ringe! Eben eine Leistungsschau von allem, in dem der Ostblock seit längerem führt. Und ein erneuter Beweis für These, dass es viel Geld und Arbeit kostet, billig auszusehen.


“Talk to my Hat”, “You’ll be my Butt” – ein bisschen loco ist sie schon, die Gute! (UA)

Gleich mehrfach lief ‘Hard Rock Hallelujah’ Donnerstagnacht nach dem Semi in der örtlichen schwulen Disco, und jedesmal hüpfte in der bumsvollen Hütte alles frenetisch mit. Zu dem Zeitpunkt glaubte allerdings kaum jemand, dass Lordi tatsächlich gewinnen könnten. Beziehungsweise das Semi bereits gewonnen hatten. Aber Spaß machte die Nummer ohne Ende. Im Gegensatz zu ‘Amambanda’. Alles an dem durchaus charmanten holländischen Beitrag kam einfach zu spät: auch wenn man afrikanische Djembes bislang eher selten auf einer Eurovisionsbühne sah, war das Thema Trommeln nach dem letztjährigen Overkill einfach durch. Und die imaginäre Sprache hatten die Belgier bereits 2003. Die Niederlande waren doch mal so vorneweg – was ist denn da nur passiert? Einfach entsetzlich der portugiesische Beitrag. Vier Schicksen in so schlimmen Fummeln, als habe Ralph Siegel seine Vorstellung von hipper Streetwear umgesetzt: knappe Minis, Fetzentops, Pseudo-Irokesen, sehr viel Bein und Federn im Haar. Jessica Simpson trifft Britney Spears an einem ihrer schlechten Tage. Dann der Bandname! Nonstop – geht es noch unkreativer? Und das Lied: typisch portugiesisch auf die schlimmste anzunehmende Art. Besinnungslos fröhlich im Stile eines schlechten Musicals, gleichzeitig dröge bis zur Hirnstarre. Müsste ich etwas Positives über ‘Coisas de nada’ sagen, dann, dass der Song einem bewusst macht, dass der Tod eine Erlösung sein kann! Aus dem Finale sind die Portugiesen seit der Einführung des Semis ja praktisch ausgeschlossen – noch mehr hiervon, und dasselbe gilt bald für die Qualis!


Die am Akkordeon wirkt besonders glaubwürdig… (BA)

So, und damit ich hier nicht zu viel Hass auf einmal ausgieße, will ich mir meine Bewertung von Carolas ‘Invincible’ fürs Finale aufheben. Jetzt wieder zu etwas Schönem: eine das Herz berührende Balkanballade mit wunderschöner Instrumentierung, das ist ‘Lejla’. Kein Wunder, Zejlko Joksimovic (RS 2004) schrieb sie. Optisch gab Hari Varešanović alias Hari Mata Hari zwar nicht so viel her, dafür trug der bosnische Block™ (die sich zunächst im Bühnenhintergrund aufhaltenden und allerlei Instrumente “spielenden”; zum dramatischen Songfinale aber nach vorne laufenden und mit Hari eine Abwehrmauer bildenden Chorsänger) viel zum Gänsehautfaktor von ‘Lejla’ bei. Inhaltlich natürlich eine todunglückliche Liebesgeschichte, atmete der Song eine wunderbare bittersüße Melancholie. Blutendes Herz auf höchstem Niveau: niemand leidet so schön wie die Bosnier™! Leiden musste auch Silvia Nótt, nämlich unter der Humorlosigkeit Europas. Dabei kam die isländische Comedy-Queen, eine mit Absicht unverschämte Kunstfigur, um den Contest aufzumischen und die Spießer mit ihren Spaßguerilla-Aktionen zu ärgern. Bunt, laut und schrill und mit der richtigen Attitüde (“I’ll fucking say what I fucking want!”) ausgestattet, eine Kreuzung aus Cindy Lauper und Nina Hagen. Sensationell ihre Bühnenshow, die unter anderem eine Štikla-Rutsche, eine goldene Dusche (eine Anspielung auf ihre angepissten Gegner?) und ein Telefon für ihr Gespräch mit Gott (“It’s me, your favorite Person in the World”) beinhaltete. Sowie natürlich ein Trickkleid und sich untenrum frei machende Tänzer, einer von ihnen der Ehemann Selmas (IS 1999+2005), die das Ganze choreografierte.


My favorite Person in the World: Silvia Night (IS)

Die skandalösen, nicht zu überhörenden Buhrufe, die ihren Auftritt begleiteten, waren Folge eines in den griechischen Medien breitgetretenen Zwischenfalls bei den Proben. Verärgert über die “fucking Amateurs”, mit denen sie sich herumzuschlagen hatte, beleidigte Silvia angeblich einen der Bühnenarbeiter mit eben diesen Worten. Wofür ich persönlich nach meinen eigenen Erfahrungen mit der Effizienz und Serviceorientierung der Athener Gastronomie-Mitarbeiter ein gewisses Verständnis aufbringe. Leider erwiesen sich die Griechen als weder kritik- noch ironiefähig. Nach ihrem Ausscheiden startete die großartige Isländerin noch einen medienwirksamen Amoklauf, den live zu beobachten ich das große Vergnügen hatte und in dessen Verlauf sie ihren Freund ohrfeigte, vor laufenden Kameras spuckte (was das hellenische Fernsehen in Dauerrotation zeigte), echte Tränen vergoß, die Zuschauer beschimpfte und Carola eine “fucking ugly old Bitch from Sweden” nannte. Und alleine dafür, dass endlich mal jemand die Wahrheit aussprach, werde ich Silvia bis ans Ende meiner Tage verehren!


Ganz großes Theater! Silvia, meine Heldin!

ESC Semifinale 2006

Eurovision Song Contest - Qualifikationsrunde. Donnerstag, 18. Mai 2006, aus der Olympic Indoor Halle in Athen, Griechenland. 24 Teilnehmerländer. Moderation: Sakis Rouvas und Maria Menounos.
#LandInterpretTitelPunktePlatzQual.
01AMAndré HovnanyanWithout your Love15006ja
02BGMariana PopovaLet me cry03617nein
03SIAnžej DežanMr. Nobody04916nein
04ADJenny SerranoSense tu00823nein
05BYPolina SmolovaMum01022nein
06ABLuiz EjlliZjarr e ftohtë05814nein
07BEKate RyanJe t'adore06912nein
08IEBryan KennedyEvery Song is a Cry for Love07909ja
09CYAnnet ArtaniWhy Angels cry05715nein
10MCSéverine FerrerLa Coco-Danse01421nein
11MKElena RisteskaNinanajna07610ja
12PLIch Troje + Real McCoyFollow my Heart07011nein
13RUDima BilanNever let you go21703ja
14TRSibel TüzünSüper Star09108ja
15UATina KarolShow me your Love14607ja
16FILordiHard Rock Hallelujah29201ja
17NLTrebleAmambanda02220nein
18LTLT UnitedWe are the Winners16305ja
19PTNonstopCoisas de nada02619nein
20SECarola HäggkvistInvincible21404ja
21EESandra OxenrydThrough my Window02818nein
22BAHari Mata HariLejla26702ja
23ISSilvia NightCongratulations06213nein

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  1. La Musica Alpina (ESC Semi 2005)
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  • Ospero

    Tja… Standardsatz aus der Journalistenschule: Nur zehn Prozent der Leute verstehen Ironie, alle anderen nehmen es ernst. Das war wohl das Schicksal, das Silvia Night widerfahren ist (ebenso wie Rodolfo Chikilicuatre 2008). Wenn man beim ESC ironisch werden will, muss man den Vorschlaghammer rausholen, so wie Stefan Raab 2000 oder Alf Poier 2003. Und bei Raab kann man davon ausgehen, dass eine Menge Leute in Europa, die ihn nicht kannten, das ebenfalls ernst genommen haben und entweder abstraften oder belohnten. Also, Ironiker Europas: ihr habt euer Vorbild! Es kommt aus – Österreich?! (Wieso erinnert mich das an diese Story aus ‘Nul points’, der zufolge Jahn Teigen Chancen gehabt hätte, Sänger bei Genesis zu werden? Ähnlicher Absurditätsfaktor…)

  • Brynnja

    Humorlosigkeit? Wurde da das schwule Bedürfnis nach Show, Glitzer und Glamour mit den sich geradezu überschlagenden alternden Diven und billigen osteuropäischen Mädels noch immer nicht befriedigt, als das man Europa Humorlosigkeit unterstellt, weil sie die ultmative Diva so schmählich vergessen haben? Wie aber sind dann die vielen Punkten für Litauen und Finnland zu erklären, wenn nicht mit Ironiefähigkeit und Humor? ;)

  • Thomas

    Treble Ich war damals ein großer Fan von Treble, obwohl ich sie nur über das Internet verfolgen konnte. Habe mich sehr über ihre Teilnahme gefreut und gehofft, sie im Finale zu sehen. Leider haben sich die Mädels dann doch nicht auf Musik und Aussehen verlassen, so daß Djem unnötigerweise mit ihrem Hintern in die Kamera gewunken hat. Möchte wissen, welcher ‘Berater’ ihnen den Quatsch eingeredet hat. Ach ja, die Night war einfach nur doof. Lokal bekannte Charaktere funktionieren im Rest-Europa nunmal nicht (Ausnahme Ukraine 2007).