Sounds of… my Ass (HU 2012)

Ergeben dem Motto “Weniger Demokratie wagen” seiner aktuellen Staatsregierung folgend, entschied sich das ungarische Fernsehen für eine Belarussifizierung der dortigen Vorentscheidung. In den beiden vorausgegangenen Semis bestimmte eine vierköpfige Jury unter Mitwirkung der Vorjahresvertreterin Kati Wolf und, wenn ich das richtig verstanden habe, des Intendanten des ungarischen Staatssenders, jeweils drei Finalisten, die Televoter einen vierten. Gestern Abend drehte man den Spieß um: nun durften die Televoter vorsortieren und sich für ihre vier Lieblingsacts entscheiden, aus denen dann die Jury alleine den Sieger bestimmte. Langer Rede kurzer Sinn: nach Baku fährt der Michalis-Rakintzis-Gedächtnisact Compact Disco mit dem Die-Borgs-schänden-Depeche-Mode-Gedächtnissong ‘Sound of our Hearts’. Eine knifflige Wahl.


Give da Passwörd: Compact Disco

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Welch ein Land, was für Männer! (IS 2012)

Woher haben die Isländer nur dieses musikalische Händchen? Selbst die langweiligsten ihrer sieben Finaltitel heute Abend atmeten noch Klasse und Stil. Und die Kerle, die dort auftraten: bärtig, kernig, einer leckerer als der andere! Am Ende gewann der bestaussehendste von ihnen: Jónsi, der uns schon 2004 in Istanbul in den ‘Heaven’ sang, unterstützt von der einen Kopf kleineren Greta Salomé. ‘Mundu eftir mér’ (‘Erinnere Dich meiner’), ihr Beitrag für Baku, hat exakt alles, was ich von einer klassischen Eurovisionsballade will: Drama nämlich! Dramatisch aufspielende Geigen, dramatisch modulierter Gesang, dramatisch tiefe Blicke, ein dramatisch hingebungsvoll huhender Hintergrundchor und eine dramatische, große Rückung an der richtigen Stelle: das war grandios! Irland: sieh, lausche und lerne! Jetzt müssen die Isländer nur der Versuchung widerstehen, diesen Songdiamanten durch einen englischen Text zu entweihen. Ich würde nämlich gerne endlich mal nach Reykjavik, und mit diesem Titel könnte es gelingen!


Diese Stiefel! Grrr!

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Stop, don’t say that it’s impossible (NO 2012)

Im Semifinale des Melodi Grand Prix trat Tooji Keshtkar noch im Hoodie als klischeemäßiger böser Bube an. Nach seinem Sieg vor wenigen Minuten ließ sich der 25jährige, im Iran geborene Sänger, der sein Glück offenbar kaum zu fassen vermochte, auf der Bühne von seiner sichtlich stolzen Mama herzen. Awwww! Mit dem optischen wie akustischen Eric-Saade-Abklatsch und seinem fabelhaften Dance-Elektro-Kracher ‘Stay’ entschieden sich die Norweger erstaunlicherweise richtig: erwartete man im Vorfeld doch allgemein den Sieg der entsetzlichen Nordic-Folk-Kappelle Plumbo. Dieser Kelch ging an uns vorüber, und dafür schon mal herzlichen Dank! Das macht zwar Oh-Gate (das unverständliche Ausscheiden des einzigen wirklich guten Beitrags des kompletten MGP-Line-ups, Minnie Ohs ‘You and I’ im dritten Semi) nicht ungeschehen. Immerhin aber folgte Norwegen dem maltesischen Beispiel und wählte nun wenigstens das zweitbeste Lied. Und auch, wenn fraglich bleibt, wie die Nummer live klingen mag: so langsam kommt doch so etwas wie Vorfreude auf Baku auf!


He will be popular: Tooji

Tooji oder Eric Saade?

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Der ESC bringt den Menschen keine Freude!

Sonntag Abend lief im Kulturmagazin ttt der ARD ein Bericht über Baku und die dortigen Vorbereitungen auf den Eurovision Song Contest. Mit dem Schwerpunkt auf den Menschenrechtsverletzungen des diktatorisch herrschenden Aliyew-Clans und dem illegalen Abriß noch bewohnter Häuser zum Zwecke des Neubaus der Baku Crystal Hall. Zu Wort kommt unter anderem die aserbaidschanische Menschenrechtlerin Leyla Yunus, die selbst im Zuge der Bauarbeiten ihr Haus verlor und die sagt, der ESC bringe “den Menschen in Aserbaidschan keine Freude”. Sie appelliert an die anreisenden Besucher, sich vorher über die politische Lage im Land des Feuers zu informieren und vor Ort mit Einheimischen zu sprechen. Keine schlechte Idee! Wer sich für das Thema interessiert, dem sei auch noch mal dieser Artikel und die dort verlinkten Videos empfohlen.


TTT: Baku kurz vor dem Song Contest

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Izabo für Israel

Die Indie-Band Izabo vertritt das Land der aufblasbaren Hammer in Baku. Die vom israelischen Fernsehen intern bestimmte Kappelle, die laut der alleswissenden Müllhalde während ihres 23jährigen Bestehens ganze zwei Alben veröffentlichte und deren Stil als “brillante, treibende Kombination aus psychedelischem Rock, Disco und Punk mit arabischer Würzung” beschrieben wird, bringt den Titel ‘Time’ zu Gehör. Wann dieser der Öffentlichkeit vorgestellt wird, blieb zunächst unklar. Ihr bisheriges Portfolio bestätigt zumindest die Definition der Musikgattung “Indie” durch einen Eurovisionsfan im ESCN-Forum: “Das heißt, dass dem Song ein Refrain fehlt”.


‘Morning Hero’, ihr Hit aus dem Jahre 2003.

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Perlen der Vorentscheidung: Crazy for Life

Bereits im vergangenen Jahr schlug ich vor, einen mit Selbstschußanlagen bewehrten Elektrozaun um Litauen zu bauen, angesichts des Mentalzustands einer Mehrzahl seiner Vorentscheidungsvertreter. Eine Forderung, die ich nach Sichtung der gestrigen ersten Vorrunde der Eurovizija nur bekräftigen kann. Alle ins Finale Weitergekommenen vermitteln irgendwie den Eindruck, als seien sie frisch aus der Klapse entsprungen oder gehörten zumindest zügig dort eingewiesen. Das gilt beispielsweise für den Vorrundensieger Artūras Žabas alias Beissol, dessen melancholisch klagende Nummer ‘Why’ ja gar nicht so schlecht kommt. Wäre da nur nicht dieser mit Armeestiefeln und Pinguinfrack verkleidete Schlacks von Sänger mit seiner ekelhaften Guttenbergfrisur und seiner total enervierenden Schafsstimme, die andererseits dem Song auch gerade das Besondere verleiht.


Beissol: Warum können wir nichts gegen dieses Outfit tun?

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Malta: This is so light!

Gerade noch mal eben so gerettet! Nachdem beim gestrigen Semi mit ‘Whoop it up’ und ‘I want to run away’ der von mir so sehr geliebte maltesische Spitzentrash ausschied, wählten die Juroren (und, als pseudodemokratisches Feigenblatt, die zu einem Sechstel zählenden Televoter) heute den einzigen im Feld noch verbliebenen halbwegs passablen Titel für Baku aus: ‘This is the Night’ von Kurt Calleja, ein schwacher Abklatsch von Sakis Rouvas‘ fast gleichnamigen Beitrag von 2009. Aufgepeppt mit den nach Ell&Nikki wohl unvermeidlichen ‘Oh-oh-oh’s, wenn auch hier notdürftig getarnt als ‘Eh-eh-eh’. Besagtes aserbaidschanisches Siegerpärchen war übrigens in Malta zu Gast, ebenso wie die französische Vertreterin diesen Jahres, Anggun, die ihren Song für Baku vorstellte – playback. Ich ahne live einen Carcrash auf uns zukommen…


Ganz schnucklig: hier kommt Kurt

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Perlen der Vorentscheidung: vierter Supersamstag

Mit dem ersten Semi des schwedischen Melodifestivalen startete heute die heiße Phase der Vorentscheidungssaison. Und der völlige Overload, denn zeitgleich liefen Vorrunden in Norwegen, Ungarn und Litauen. Sowie das maltesische Finale. Doch zum Wichtigsten zuerst: nach Växjö! Dort fand die erste Runde des MF statt, in dem sich mehr fantastische Songs und Performances versammelten (allerdings leider auch Stimmen vom Backingtape, die teilweise über 80% der Darbietung ausmachten) als in den kompletten bisherigen Vorentscheidungen aller anderen Länder zusammen. Zwei davon schafften es Direkt til Globen: die Fanfavoritin Loreen mit dem passend betitelten ‘Euphoria’, einem Discoschlager mit starkem Neunzigerjahre-Ibiza-Rave-Einschlag, zu dem die ein wenig durch den Wind wirkende Loreen eine Choreografie der schönsten Yoga-Posen tanzte. Sowie die Linkin-Park-Gedächtnisband Death by April: ein Häuflein vollkörpertätowierter, schwarzgekleideter böser Buben (und, nebenbei bemerkt, die geilsten Kerle, die jemals auf einer MF-Bühne standen!), die einen sehr melodiösen Rockschlager namens ‘Mystery’ skandierten. Zwei echte Kracher, da bin ich sehr einverstanden mit dem Ergebnis!


You will stay, will stay, oh-oh: Tooji (NO)

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Perlen vor die Malteser

So. Nun habe ich extra 12 Stunden mit dem Schreiben dieses Artikels über das maltesische Semifinale vom Freitag abgewartet, um zu sehen, ob mein heiliger Zorn über die geschmackliche Unzurechnungsfähigkeit der Mittelmeerinsulaner vielleicht verraucht. Tut er aber nicht. Sechs von 24 Titeln schmissen die Malteser gestern Abend aus dem Rennen, darunter selbstverständlich die beiden einzigen guten Beiträge. Also, “gut” im Sinne von: wunderbar trashig. Werfen wir daher einen letzten, tränenumflorten Abschiedsblick auf die Contestperlen ‘I want to run away’ von Eleanor Cassar und ‘Whoop it up’ von Annalise Ellul. Auch das natürlich ebenfalls ausgeschiedene, lustige ‘DNA’ von Romina Mamo, so etwas wie das Ahnungslos-und-Spaß-dabei-Update zu ‘Surfen – Mulitmedia’ (DE 1996), verdient eine Erwähnung ehrenhalber. Und um derer Vernichtung beizuwohnen, quäle ich mich dreieinhalb Stunden lang mit einem unglaublich miesen, ruckeligen und quäkigen Internetstream, für den selbst ein Land wie Burkina Faso sich schämen müsste? Nie wieder, Malta!


‘I want to run away’: bei dieser Frisur kein Wunder!

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Sido im Augenblick der Illusion

Die beiden letzten Titel für die österreichische Vorentscheidung stehen fest. Zunächst präsentierten 3nach9 3punkt5, auch bekannt als Sidos Straßenkinder, ein von dem deutschen Rapper in Zusammenarbeit mit dem ORF aus Menschen mit typischen DSDS-Lebensläufen gecastetes Bandprojekt, heute endlich ihren Song ‘Augenblick’: eine streichergesättigte Schicksalsballade mit gerappten Strophen (darunter eine in kroatisch) und gesungenem Refrain. Und wie fast immer, wenn sich ein paar harte Jungs verletztlich geben und Weltschmerz mit Kampfgeist mischen, schmelze ich dahin. Desweiteren gab der ORF den Ersatz für die disqualifizierten !Deladap bekannt: es sind… !Deladap! Entgegen allen guten Zuredens durfte die Kappelle, deren Beitrag ‘Crazy Swing’ wegen Verstoßes gegen die Vorveröffentlichungsregel kassiert werden musste, einen weiteren Titel nachnominieren: ‘Don’t turn around’ dürfte gegen die Konkurrenz von Conchita Wurst und den Trackshittaz ebenso chancenlos bleiben.


Der Refrain als Auftakt: funktionierte auch bei Severine schon

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USFB: A Million in 1 – 2 – 3

Logo Unser Star für Baku

Star: die Blitztabelle

Seines erlernten Berufs wegen nennt man Stefan Raab ja gerne mal den Metzger. Dabei wäre Melker die viel passendere Berufsbezeichnung. Ich kann ihn nur aufrichtig dafür bewundern, wie er es schafft, selbst die untauglichsten und ausgelutschtesten Ideen gnadenlos auszumelken und damit Geld wie Heu zu scheffeln. Die von ihm in der Slowakei geklaute und ins deutsche Castingshowunwesen eingeführte Blitztabelle produziert die langweiligste und vorhersehbarste Staffel seit Menschengedenken, bei der eigentlich schon von der ersten Sendung an, allerspätestens aber seit heute für jeden klar erkennbar feststeht, welche beiden Kandidaten ins Finale einziehen werden (nämlich Rehauge Roman  Meier-Landlob und Wuchtbrumme Yanafer Gerke-Braun) und welche lediglich als Kanonenfutter dienen (nämlich alle anderen)? Egal, führen wir einfach noch sechs jeweils einminütige Extravotings um die Plätze für die nächste Vorrunde ein, um in der heißen Abstimmphase extralange abkassieren zu können.

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Frankreich 2012: Toi, la Musique et moi

Heute veröffentlichte das französische Fernsehen den Beitrag, mit dem Anggun im Mai in Baku die Trikolore vertritt. ‘Echo (You and I)’ heißt der Uptemposong und beinhaltet französische wie englische Textzeilen. Wobei die in Indonesien geborene Sängerin im Angelsächsischen eine überzeugendere Vorstellung abgibt. Musikalisch irritiert das Machwerk hauptsächlich durch unmotivierte Tempiwechsel und verstörende Elektrosounds, wirkt aber zumindest so, als habe es einen Bezug zur realen Popwelt und hebt sich damit deutlich von den bisher bekannten Vorentscheidungsbeiträgen aller anderen Länder ab. Spannend bleibt nun noch die Frage, wie das ganze live klingt, denn bei der vorliegenden Studioaufnahme kam das Autotune schon ganz ordentlich zum Einsatz. Sollte aber insgesamt für ein zufriedenstellendes Ergebnis für Frankreich langen.


Keine Poprevolution, aber ordentliches Handwerk: Anggun


Beim maltesischen Vorentscheid, ebenfalls playback

Wie stehen die Chancen für Anggun?

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AT: Es ist niemals zu spät

Der Grand-Prix-Praecox hat wieder zugeschlagen: heute disqualifizierte der ORF den Vorentscheidungsbeitrag ‘Crazy Swing’ von !Deladap. Der Grund: ein Verstoß gegen das Vorveröffentlichungsverbot – vielleicht sollte sich die Kappelle nun in De la Depp umbenennen! Damit erwischte es einen zwar ohnehin chancenlosen, aber wenigstens nicht sofort einschläfernden Song. Schade! Der ORF prüfe nun nach eigenen Angaben, ob man das Starterfeld auf neun Teilnehmer reduziere oder !DelaDap die Chance gebe, einen anderen Beitrag einzureichen. Eine dritte Möglichkeit sei die Nachnominierung eines anderen Kandidaten. Und selbstverständlich muss ich an dieser Stelle nochmals Sankil Jones und ‘Fire’ ins Gespräch bringen – denn trotz der etwas kaugummihaften Intonation des Sängers ist das immer noch um Längen besser als alles, was sich bislang in der Auswahl befindet.


Das wäre Ihr Song gewesen: Crazy Swing von !Deladap


Letzte Chance, ORF: zuschlagen, bevor es zu spät ist!

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Perlen der Vorentscheidung: dritter Supersamstag

Welch’ ein furchtbarer Eurovisionssamstag! Ob ausfallende Mikrofone in Ungarn oder kollektive Geschmacksverirrung in Norwegen: bei den drei heutigen Semifinals reihte sich ein Mißgriff an den nächsten. Am ärgerlichsten der in der zweiten Runde des Melodi Grand Prix: dort fand sich mit der fabelhaften Minnie Oh (nicht zu verwechseln mit der schwedischen Melodifestivalen-Teilnehmerin Mimi Oh oder dem Grey’s-Anatomy-Star Sandra Oh) und ihrem discotastischen ‘You and I’ der einzige richtig gute Song des heutigen Abends. Und ein sensationeller Auftritt mit halbnackten Tänzern, Keyboardspielern mit Mülleimern auf dem Kopf und einer voluminösen Sängerin mit Schulterpolstern aus der Jurassic-Park-Kollektion. Doch sie schaffte es nicht ins Finale. Stattdessen entschieden sich die Norweger für eine stimmschwache ehemalige Junior-Eurovisions-Teilnehmerin, einen vollständig Playback singenden Schönling und eine keltisch inspirierte Rockband mit dem peinlichen Namen Plumbo. Würg. Nun könnte nur noch eine Jury-Wildcard Minnie Oh retten.


Ich bin zwei Kylies: die fabelhafte Minnie Oh

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Nina Badric: kein Sex vor dem Contest

Diese Meldung des englischen Boulevardblatts Metro kann ich meinen Lesern natürlich nicht vorenthalten: die kroatische Vertreterin für Baku, Nina Badric, will sich in Vorbereitung auf den Contest einen viermonatigen Sexbann auferlegen. “Diesmal habe ich mich entschieden, mich bestmöglich vorzubereiten, so wie ein Olympionike oder ein Boxer vor dem Weltmeisterkampf,” sagte die 39jährige. Daher wolle die verheiratete Sängerin bis zum Sieg beim Eurovision Song Contest die Ehe nicht mehr vollziehen, um sich ganz auf ihre Gesangsvorbereitungen konzentrieren zu können. Wie albern! Damit steht sie im direkten Gegensatz zu ihrer Kollegin von 2006, Severina Vukovic, die für ihr legendäres ‘Moja Štikla’ mit einem Skandalvideo warb, das sie beim außerehelichen Verkehr mit einem kroatischen Industriellen zeigte. Ninas Mann sei laut Metro mit der Sexpause einverstanden: “All die kalten Duschen werden sich lohnen, wenn Nina gewinnt,” soll er Freunden[1] gesagt haben. Und wenn nicht?


Bleib Du mal enthaltsam, Nina. Ich kümmer mich dann um die beiden Jungs.

  1. [1] An dieser Stelle übrigens herzlichen Dank an Liam Whelan, der diese fabelhafte Story auf Facebook postete.
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