Russland 2017: eine Wunderwaffe auf Rädern

Hut ab vor diesem Schachzug! Überschlugen sich zuletzt die durch entsprechende Forderungen vonseiten der Politik genährten Spekulationen, Mütterchen Russland würde am Eurovision Song Contest 2017 in der Ukraine aufgrund der Feindschaft der beiden sich im Krieg befindlichen Länder nicht teilnehmen, so beendete der verantwortliche Sender Kanal 1 diese heute Abend erfreulicherweise mit der Präsentation des Beitrags ‚A Flame is burning‘, einer geradezu prototypisch generischen Sülzhymne, wie sie abgeschmackter kaum sein könnte. Wäre da nicht die Interpretin, die 28jährige, an den Rollstuhl gefesselte Julia Samoilova, die schon 2013 in der russischen Variante der Castingshow X-Factor mit einer fantastischen Rendition von ‚Molitva‘ (→ RS 2007) und natürlich ihrer persönlichen Geschichte eine Nation berührte: gesund geboren, verlor sie, wie Wiwibloggs unter Berufung auf ihre Website berichtet, angeblich als Folge eines Impfschadens die Kontrolle über ihre Beine und sei seither gelähmt. Von der Schulmedizin aufgegeben, hätten sie ihre wohlmeinenden Eltern zunächst von Wunderheiler zu Scharlatan gezerrt. Doch erst, seit sie sich der Musik zuwendete und alle Behandlungen stoppte, gehe es ihr wieder besser, so die Story, die fast schon zu kitschig klingt, um wahr zu sein.

So geht Abrüstung auf menschliche Art: Julia Samoilova (RU)

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San Marino 2017: Oops, they did it again!

Oh! Mein! Gott! Sie sind tatsächlich zurück! Vor wenigen Minuten stellte das sanmarinesische Fernsehen seinen Beitrag zum Eurovision Song Contest 2017 vor, nachdem man bis zuletzt geheimnisvoll tat und lediglich das Gerücht streute, ein „international bekanntes“ Duo, bestehend aus einem EU- und einem Nicht-EU-Partizipanten, werde die Miniaturrepublik vertreten. Und das stimmt auch, ein bisschen: der mittlerweile in Deutschland lebende, gebürtige US-Amerikaner Jimmie Wilson (noch nie von ihm gehört!) und die Eurovisionslegende Valentina Monetta (→ SM 2012, 2013, 2014) treten mit einem schmissigen, hoffnungslos campen Eurodance-Schlager namens ‚Spirit of the Night‘ an. Das im Münchener Schickeria-Schuppen P1 gedrehte Video bebildert eine zarte Disco-Romanze zwischen der rothaarigen Grand-Prix-Queen und dem schwarzen, deutlich jüngeren Sänger. Und natürlich stammt die Nummer aus der Feder von Ralph Siegel und klingt genau so, wie sich ein alternder Grandseigneur wohl einen jugendlichen Clubabend vorstellt. Mit klassischem Aufbau, bollernden Beats, amtlicher → Rückung und dem vollem Programm! Und was soll man sagen: genau so einen unfreiwillig unterhaltsamen Beitrag hat dieser Jahrgang dringend gebraucht! Danke also an unseren allerliebsten Eurovisions-Opi, der dann doch noch mal das von SMTV gerüchtehalber geforderte Startgeld in Höhe von einer halben Million locker machte und ohne den ein Grand Prix kein richtiger Grand Prix wäre. Und danke an Valentina Monetta, die ja eigentlich nie wieder etwas mit der Veranstaltung zu tun haben und endlich wieder Jazz singen wollte, jetzt aber auf alle künstlerische Integrität scheißt und uns nochmal auf das Königlichste unterhält. Wie wunderbar!

Samantha Fox hat angerufen und will ihren Titel zurück (SM)

Siegel zurück in San Marino! Wie geil ist das denn?

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Atemlos durch die Balladennacht: die Remixe sind da!

Nachdem am gestrigen Supersamstag die letzten öffentlichen Vorentscheide der Eurovisionssaison 2017 über die Bühne gingen und wir noch immer auf die vier bzw. fünf letzten intern ausgewählten Beiträge für Kiew warten (als da wären: der für den heutigen Abend gegen 18 Uhr angekündigte, angeblich von einem international bekannten Duo interpretierte sanmarinesische Song; der für den morgigen Montag beworbene bulgarische Beitrag; das erst für den kommenden Samstag annoncierte, von Artsvik gesungene armenische Lied; die bereits angekündigte anglifizierte Fassung des albanischen Songs ‚Botë‘ alias ‚World‘ sowie der russische Beitrag – wobei es immer unwahrscheinlicher wird, dass das mit dem Gastgeberland Ukraine kriegerisch verfeindete Land überhaupt teilnimmt), haben neben Weißrussland nun noch weitere Teilnehmernationen aufgefrischte Fassungen ihrer Songs für Kiew vorgestellt. So zum Beispiel die Schweizer, die das hoffnungslos öde ‚Apollo‘ von Timebelle musikalisch deutlich aufdramatisierten und auch die Stimme ihrer rumänischstämmigen Leadsängerin im Tonstudio mit dem Dampfstrahler behandelten. Hilft natürlich auch alles nichts mehr, aber den Versuch war’s wert.

Prominent verpackt: Zeus und Apollo, die eidgenössischen Wunderwaffen (CH)

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Mazedonien 2017: eindeutig unterdosiert

Überall das Gleiche: große Teile des Songschreiber- und Produzententeams, die für den serbischen Eurovisionsbeitrag 2017 verantwortlich zeichnen, beteiligten sich auch an dem bereits am Freitagabend vorgestellten mazedonischen Wettbewerbssong ‚Dance alone‘. Und die musikalische Verwandtschaft hört man ziemlich deutlich. Allerdings scheint das kleinere Land hier die hübschere Tochter abbekommen zu haben, denn wo ‚In too deep‘ arg seicht und ziellos vor sich hinplätschert, da vermag ‚Dance alone‘ durch einen verhältnismäßig süffigen Refrain und einen relativ ordentlichen Schub zu punkten. Und auch die kräftig verzerrte Stimme der entfernt an solche Elektro-Heldinnen wie Anne Clark oder Beth Ditto erinnerden, schon im vergangenen, gefühlt also mehrere Jahrhunderte zurückliegenden November 2016 intern ausgewählten Interpretin Jana Burčeska verleiht der Nummer einen eigenen Flair. Jedenfalls versprüht der mazedonische Beitrag im Gegensatz zu seinem serbischen Gegenpart deutlich mehr Lebensfreude, obgleich der begleitende Videoclip, in dem sich die Protagonistin, eine abgekämpfte Hausfrau im Klimakterium, mittels virtueller Realität in ihre Jugendzeit zurückversetzt, eine andere Sprache spricht. Ganz am Schluss sitzt aber auch die adoleszente Jana alleine und niedergeschlagen auf dem abgerammelten Sofa, und das passt ganz gut, weil der Song auf den letzten Metern ebenfalls ziemlich traurig ausfranst, so als sie die Wirkung der eingeworfenen chemischen Stimulanzien einen Tick zu früh verpufft. Und so hinterlässt der mittelprächtige Beitrag am Ende ein irgendwie unbefriedigendes Gefühl, auch wenn er den innerbalkanischen Zweikampf locker gewinnt.

Tanz, kleiner Waschbär, dreh Dich im Kreise (MK)

Schafft es Mazedonien mit Jana ins Finale?

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Aserbaidschan 2017: Them Bones

Auch die Erdöldiktatur vom Kaspischen Meer stellte gestern ihren Wettbewerbsbeitrag für den Eurovision Song Contest 2017 in Kiew vor. Der nennt sich ‚Skeletons‘, präsentiert sich als vielschichtiger, spannend gemachter, mittelschneller, düster-sphärischer Popsong aus bewährt aserischwedischer Gemeinschaftsproduktion, gesungen von der bereits im vergangenen Jahr intern ausgewählten Diana Hajiyeva alias DiHaj. Die präsentiert sich im dazugehörigen Videoclip als ziemlich unnahbar, was aber ganz gut zu dem Song passt, der mit einer verhalten-dunklen Strophe anfängt und im Refrain zu einem atmosphärisch dichten Chorgesang auffräst, wobei Diana und ihre Hintergrunddamen völlig verschiedene Lyrik-Linien übereinander singen, was mir sehr gut gefällt. Ein wenig irritiert indes die einleitende, grammatikalisch falsche Textzeile „I’m a Skeletons“, denn auch wenn Tijana ausschließlich aus Haut und Knochen besteht, fällt es schwer zu glauben, dass sie gleich mehrere Skelette in sich beherbergt. Oder spricht sie da auf einer spirituellen Ebene? Denn ebenso schwer fällt es, zu glauben, dass ein solcher Lapsus bei einer dermaßen internationalen, hochwertigen Produktion (vom gleichen Team, das bereits den furchtbaren, aber siegreichen Song ‚Running scared‘ [→ AZ 2011] verbrach) unbeabsichtigt durchgerutscht sein sollte. Hat man sich beim falschen Mehrzahl-S also etwas gedacht, was sich dem Rezensenten verschließt? Wer zur Aufklärung beitragen kann: bitte in die Kommentare!

Auf der Knochenjagd: DiHaj (AZ)

Kommt Aserbaidschan damit ins Finale?

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Serbien 2017: Birds are falling from the Skies

Nachzureichen gibt es noch ein paar gestern bzw. sogar schon am Freitag vorgestellte Beiträge vom Balkan, wo man sich durch die Bank für intern ausgewählte Repräsentant/innen entschieden hatte. So wie in Serbien, wo Tijana Bogićević, ihres Zeichens ehemalige Chorsängerin bei Nina (→ RS 2011), den Beitrag des recht erfolgreichen Eurovisionslandes singt. Der heißt, wie wir nun wissen, ‚In too Deep‘, ist eine schwediserbische Koproduktion, dessen Team auch schon für Poli Genovas ‚If Love was a Crime‘ (→ BG 2016) verantwortlich zeichnete und erweist sich im Gegensatz zu diesem Titel leider als recht belanglos vor sich hin plätschernder Uptempo-Albumtrack ohne jeglichen musikalischen oder gesanglichen Höhepunkt. Tijanas per Autotune glattgebügelte, austauschbare Stimme schwebt süßlich über der in Ansätzen sphärischen Nummer, zu der man sanft mitwippen kann, die aber keinerlei Begeisterungsstürme auszulösen vermag. Im dazugehörigen Videoclip, von dem vor allem der athletische, wie aus Stein gemeißelte Körper des halbnackten Tänzers in Erinnerung bleibt, präsentiert sich die blass bleibende Sängerin als in einem Vogelreif sitzender, trauriger Papagei im PVC-Body. Das ist alles ganz nett, zieht sich aber dennoch gefühlt deutlich länger als drei Minuten dahin und reicht ganz sicher nicht für den vom serbischen Sender bereits herbeiphantasierten erneuten Eurovisionssieg.

Einmal von der Vogel-Stange: Tijana (RS)

Kommt Serbien mit Tijana ins Finale?

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Litauen 2017: Every Song is a Cry

Unbemerkt von einer breiteren Öffentlichkeit ging am gestrigen Samstagabend ebenfalls die schier unendliche Geschichte des litauischen Eurovisionsvorentscheids 2017 zu Ende. Nach insgesamt zehn Runden setzte sich in der finalen Sendung der Eurovizija das dreiköpfige, seit 2004 in wechselnden Zusammensetzungen bestehende Musik-Kollektiv Fusedmarc mit den Stimmen der Jury und der Zuschauer/innen gegen die langwöchige Favoritin Aistė Pilvelytė mit ihrem von Aminata (→ LV 2015) geschriebenen Wolfslied durch und ließ auch den einzigen einigermaßen erfolgversprechenden Trash-Titel ‚Get frighten‘ der ursprünglich bereits abgewählten, in letzter Sekunde jedoch per Wildcard wieder hinzugefügten Turbo-Dragqueen Lolita Zero weit abgeschlagen hinter sich. Warum, bleibt allen Nicht-Litauer/innen ein völliges Rätsel: da steht eine zierliche Frau mit einem strengen Kugelzopf im roten Kleid auf der Bühne und schreit disharmonisch zu einem im Hintergrund ziellos vor sich hin puckernden Elektrotrack, als gingen ihr gerade ein paar Nierensteine ab. Eine Revolution will sie auf uns herabregnen lassen, so nölt sie, und es klingt nach einer Drohung. Zumal unklar bleibt, woraus diese bestehen soll: aus der ersatzlosen Streichung solcher überkommenen und ewiggestrigen Konzepte wie das eines wahrnehmbaren Refrains oder eines Gesangs, der beim Zuhörer keine unmittelbaren Ohrenschmerzen auslöst? Eigentlich will man das als ignoranter Westeuropäer aber auch gar nicht so genau wissen, sondern den nach ermüdend zähem Prozess nun endlich ausgewählten, ebenso ermüdend zähen Titel ‚Rain of Revolution‘ nur noch flugs in die hoffentlich ausbruchssichere Kiste mit der Aufschrift „hoffnungsloses Füllmaterial für die Qualifikationsrunde“ packen, in der sicher nicht unbegründeten Hoffnung, den Song nur noch ein einziges Mal bei seinem Semifinalauftritt hören zu müssen und dann für immer vergessen zu können.

Keine Revolution: Kon-Fusedmarc schreien für Litauen

Hat Litauen dieses Jahr eine Chance aufs Finale?

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Island 2017: Because of the Shoes

Ach, Island! Sieben Songs befanden sich im gestrigen Finale des nationalen Vorentscheids Söngvakeppnin 2017, und mit fünf von ihnen hätte ich als Beitrag des Landes zum Eurovision Song Contest in Kiew bestens leben können. Doch was wählt das sture Inselvölkchen aus? Natürlich meinen persönlichen Hasstitel ‚Paper‘! Wobei sich mein geballtes Missfallen gar nicht so sehr auf den komplett uninteressanten, lendenlahmen Elektrosong bezieht, den man zur Not noch problemlos weghören könnte, ohne all zu schlechte Laune zu bekommen. Wäre da bloß nicht die schreckliche Interpretin Svala Björgvinsdóttir, ihres Zeichens die Dóttir von Bo (Björgvin) Halldórsson (→ IS 1995), beziehungsweise ihr abgrundschlechter Modegeschmack. In schlimmen, nein: in schlichtweg inakzeptablen Hufschuhen, einem unverzeihlichen visuellen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, taperte sie beim Vorentscheid über die Bühne und duckte sich dabei des öfteren in eine angestrengt aussehende halbe Hocke, so als wollte sie vor unser aller Augen gleich einen abseilen. Wobei ihre verdächtig auftragende Großraumhose durchaus Platz genug für eine Tena Lady böte. Sollte es also im Mai im IEC zu Kiew während des isländischen Auftritts merkwürdig von der Bühne her riechen – jetzt wissen Sie, woran es liegt. Und ja, dieses Bild, das Sie nun nie mehr loswerden, habe ich gerne in Ihren Kopf gepflanzt. Nichts zu danken.

So interessant wie ein leeres Blatt Papier: Svala und ihr Song (IS)

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Norwegen 2017: Stimmen im Wind

Ein offensichtlich sehr bescheidenes und introvertiertes Völkchen, diese Norweger/innen. So versteckten sie ihren diesjährigen Eurovisionsvorentscheid, den traditionellen Melodi Grand Prix 2017, am letzten Supersamstag der laufenden Grand-Prix-Saison hinter dem größtenteils zeitgleich laufenden, bei Fans jedoch deutlich beliebteren schwedischen Melodifestivalen, um möglichst unter sich zu bleiben. Und schlossen die wenigen dennoch zuschauen wollende Europäer/innen per Geo-Blocking vom Livestream ihrer Show aus, um ihnen das im Vergleich zu den skandinavischen Nachbarn um Längen bessere und vielfältigere musikalische Angebot vorzuenthalten nicht zumuten zu müssen. Die Hälfte der insgesamt zehn teilnehmenden Titel wäre des Sieges würdig gewesen, und mit dem nun ausgewählten Dance-Projekt Jowst und dem erhebenden ‚Grab the Moment‘ trafen die Norweger/innen nicht die schlechteste Wahl für Kiew. Der Name steht übrigens für das Gehirn hinter dem Projekt, den Produzenten Joakim With Steen, der sich auf der Bühne jedoch hinter einer LED-beleuchteten Maske versteckte und die Leadvocals dem Gastsänger Aleksander Walmann überließ.

Dürfte mich auch länger als einen Moment grabben: Alex Walmann, Frontsänger von Jowst (NO)

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Schweden 2017: Hier kommt der Trostpreis

Auch Schweden, spirituelles Mutterland des Eurovision Song Contest, schließt sich 2017 dem europaweiten Vorentscheidungstrend an, bei dem die Jury sich in den meisten Auswahlverfahren, an denen sie beteiligt war, über den Willen der Zuschauer/innen hinwegsetzte. Und, so ungern ich das als bekennender Juryhasser zugebe, zumindest im vorliegenden Fall dabei die bessere Entscheidung traf. Sofern man beim Melodifestivalen 2017 von „besser“ sprechen konnte, in dessen Finale sich in diesem Jahr ein ziemlich enttäuschendes Aufgebot versammelte. Als gewissermaßen Einäugiger unter den Blinden gewann mit einem massiven Stimmenvorsprung bei den internationalen Juroren das (beim Publikum drittplatzierte) Botoxgesicht Robin Bengtsson, im letzten Jahr noch Fünfter mit dem Titel ‚Constellation Prize‘ (‚Trostpreis‘), was auch heuer irgendwie treffend gewesen wäre. Sein aktueller Discoschlager ‚I can’t go on‘ lieferte indes exakt das, was Grand-Prix-Fans europaweit von einem schwedischen Beitrag erwarten: eine starke Melodie, eine catchy Hook, eine fehlerfrei exerzierte, bis zur Bewusstlosigkeit einstudierte Choreografie und ein nettes Bühnengimmick in Form eines überbreiten Laufbandes, auf dem Robin und seine drei Begleiter zum Dreiviertelplayback (d.h. mit massivem Einsatz von Stimmen vom Band) performten. Und tatsächlich erwischten die Jurys unter dem übrig gebliebenen Angebot meinen persönlichen Lieblingssong, der allerdings ein wenig unter der blasiert-nervengiftgelähmten Ausstrahlung seines Interpreten litt, der sowohl lyrisch als auch optisch den Eindruck erweckte, er habe seinen Sensibilisierungskurs für Gleichstellungsfragen auf der Trump-Universität abgeschlossen.

Seine Gespielin muss schon eine Zehn sein: Robin Bängt-Sohn (SE)

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