Spar­ten­ka­nal-Schnit­zel­jagd mit der ARD

Kaum ist die Euro­vi­si­ons­eu­pho­rie um Lena Mey­er-Land­rut ver­ebbt, da spielt die ARD auch schon wie­der das belieb­te Qua­li­fi­ka­ti­ons­run­den­lim­bo. Nahm eine brei­te­re Mas­se der Deut­schen dank der Aus­strah­lung der bei­den Semis im Ers­ten bzw. auf Pro­Sie­ben im Vor­jahr erst­mals über­haupt Notiz davon, dass dem sams­täg­li­chen Grand-Prix-Fina­le bereits seit 2004 Aus­schei­dungs­run­den vor­ge­schal­tet sind, in denen regel­mä­ßig die inter­es­san­te­ren Bei­trä­ge ins Gras bei­ßen, so gibt sich die Anstalt des öffent­li­chen Rechts heu­er erneut jede erdenk­li­che Mühe, die Semis nach Lei­bes­kräf­ten vor den Gebüh­ren­zah­lern zu ver­ste­cken. Und zwar, in dem sie die­se in mög­lichst ver­wir­ren­der Wei­se über ihre zahl­lo­sen Spar­ten­sen­der ver­teilt, von denen etli­che im nur von einem gerin­ge­ren Teil der Bevöl­ke­rung emp­fang­ba­ren Digi­tal­ka­bel unbe­merkt vor sich hin sen­den. Offi­zi­el­le Begrün­dung für die­se Ereig­nis­vor­ent­hal­tung: die mise­ra­ble Quo­te. Das alte Huhn-Ei-Dilem­ma…

httpv://youtu.be/KqZprvpWlcE
Dank ihres Sie­ges ein Aus­nah­me­jahr: Lena 2011

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