Blue: Inzucht inner­halb der Band?

So rich­tig gut lief es für die bri­ti­sche ehe­ma­li­ge Boy­band Blue in den letz­ten Jah­ren nicht: beim Euro­vi­si­on Song Con­test 2011 in Düs­sel­dorf, wo sie das Ver­ei­nig­te König­reich ver­tra­ten, von den ver­greis­ten Juro­ren unver­schäm­ter­wei­se auf den elf­ten Platz im Gesamt­ran­king her­un­ter­ma­ni­pu­liert, gelang ihnen mit ‘I can’ zwar den­noch ein Top-Ten-Hit im deutsch­spra­chi­gen Raum. Mit der Nach­fol­ge­sin­gle ‘Hurt Lovers’ (2012) und dem Album ‘Rou­let­te’ (2013) konn­ten sie eben­falls Erfol­ge erzie­len. Den­noch muss­te ver­gan­ge­nes Jahr Sän­ger Dun­can James Pri­vat­in­sol­venz anmel­den. Und auch Blu­e­world Ltd., die Hol­ding der Band, ging plei­te. Dun­cans Kol­le­gen Lee Ryan (den Klei­nen mit der hohen Stim­me) trieb die Geld­not nun in die vor weni­gen Tagen ange­lau­fe­ne neue Staf­fel von Cele­bri­ty Big Bro­ther UK. Dort ver­riet Lee, dass auch er schon “Expe­ri­men­te” mit Män­nern ange­stellt habe, wie die Dai­ly Mail kol­por­tier­te.


Not the last to be reu­ni­ted: geht da noch was zwi­schen Dunc und Lee?

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ESC Fina­le 2011: I’m sca­red ton­ight

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Das schwe­di­sche Jahr

Euro­pa macht mir Angst. Erst ver­wies es, natür­lich unter tat­kräf­ti­ger Mit­hil­fe der geron­ti­schen Jurys, in den Semis mei­ne bei­den jewei­li­gen Lieb­lings­bei­trä­ge, das wun­der­bar opti­mis­ti­sche ‘Haba haba’ (NO) und das exzel­lent dra­ma­ti­sche ‘San Ange­los s’a­ga­pi­sa’ (CY), auf die vor­letz­ten Plät­ze. Und dann bestimm­te es im Fina­le einen musi­ka­lisch glatt­ge­bü­gel­ten, belie­bi­gen Seicht­kram zum Sie­ger, in dem sehr offen­sicht­lich die Zwangs­he­te­ro­se­xua­li­sie­rung eines bedau­erns­wer­ten, sehr offen­sicht­lich nicht inter­es­sier­ten Jüng­lings durch eine an Jah­ren und Erfah­rung rei­che Frau zele­briert wird. Bei evan­ge­li­ka­len Fun­da­men­ta­lis­ten mit ihren absur­den Homo-Hei­lungs-Pro­gram­men dürf­ten die Sekt­kor­ken geknallt haben. Für mich wur­de an die­sem Abend ein beträcht­li­ches Stück der schwu­len Iden­ti­tät des Grand Prix Euro­vi­si­on zu Gra­be getra­gen. Ein trau­ri­ger Tag für mei­ne Lieb­lings­ver­an­stal­tung.

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Blue zie­hen sich aus

Wie bereits berich­tet, zogen sich die brit­schen Euro­vi­si­ons­teil­ver­tre­ter Blue unlängst für das Lon­do­ner Schwu­len­ma­ga­zin Atti­tu­de aus. Sehr auf­merk­sam, Jungs – und sehr an die Ziel­grup­pe gedacht! Der offen bise­xu­el­le Front­mann Dun­can James dürf­te nun in Düs­sel­dorf noch mehr von Jour­na­lis­ten schwu­len Fans umringt wer­den – und auch die drei ande­ren Boy­group-Mit­glie­der kön­nen sich wahr­lich sehen las­sen! Auch wenn Ant­o­ny Cos­ta beim Foto­shoo­ting offen­sicht­lich etwas die Wam­pe ein­zie­hen muss­te – ich find Män­ner mit Bauch ja sexy! So dürf­ten die Jungs ger­ne auch beim Grand Prix auf­tre­ten! Die Atti­tu­de, laut Eigen­wer­bung “Europe’s No 1 gay life­style mag”, ist für 2,99 £ auch als digi­ta­ler Down­load erhält­lich – lei­der schein­bar nur inner­halb Eng­lands. Dann mal ab zum gut sor­tier­ten Bahn­hofs­buch­han­del!


Wo ist Dun­can James’ lin­ke Hand da bei 0:53 Min?

Ant­o­ny Cos­tas öffent­li­ches Geschäft

Antony Costa strullt beim Geldabheben an die HäuserwandSoll noch mal einer sagen, Män­ner sei­en nicht mul­ti­tas­king­fä­hig! Ant­o­ny Cos­ta, ein Vier­tel der Boy­band Blue, wel­che die­ses Jahr beim Euro­vi­si­on Song Con­test für Groß­bri­tan­ni­en antritt, kann sogar drei Din­ge gleich­zei­tig: Geld abhe­ben, tele­fo­nie­ren und… pis­sen. Wie das bri­ti­sche Bou­le­vard­blatt Mir­ror genüss­lich-ange­wi­dert minu­ti­ös berich­tet, ver­band der 29jährige Mitt­woch­nacht in der Nähe des Lon­do­ner Tra­fal­gar Squa­re ein Bank­ge­schäft mit einer wei­te­ren Ver­rich­tung offen­sicht­lich höchs­ter Dring­lich­keit und erleich­ter­te sich wäh­rend des Geld­ab­he­bens am Auto­ma­ten direkt an die Häu­ser­wand. Nur weni­ge Meter von einer öffent­li­chen Toi­let­te ent­fernt, wie das Blatt anmerkt. Die Zei­tung habe die Bil­der an die Lon­do­ner Poli­zei wei­ter­ge­ge­ben – den Sän­ger kön­ne nun eine Stra­fe von 100 Pfund erwar­ten. Dann wol­len wir mal hof­fen, dass er sein Kunst­stück­chen nicht in Düs­sel­dorf auf der Büh­ne wie­der­holt! Obwohl…