ESC 1988: Gib mir mei­ne Chan­ce

Logo des Eurovision Song Contest 1988
Das Jahr der Herz­schlag­wer­tung

Schon ein­mal, 1974, fun­gier­te der Euro­vi­si­on Song Con­test als Sprung­brett für eine inter­na­tio­na­le Musik­kar­rie­re der Super­la­ti­ve: sei­ner­zeit für das schwe­di­sche Quar­tett Abba. In Dub­lin, wo der Wett­be­werb bereits zum drit­ten (wenn auch nicht zum letz­ten) Mal statt­fand, leg­te eine im Hei­mat­land bereits erfolg­rei­che, bei uns bis dato jedoch völ­lig unbe­kann­te Fran­ko­ka­na­die­rin namens Céli­ne Dion den Grund­stein zu ihrer Welt­kar­rie­re. Sie hol­te den Sieg als Gast­sän­ge­rin für die Schweiz mit dem Mus­ter­bei­spiel eines klas­si­schen fran­ko­phi­len Gefühls­sturms, ‘Ne par­tez pas sans moi’, für mei­nen Geschmack das schöns­te Exem­plar die­ser viel­ge­lieb­ten, wenn­gleich mitt­ler­wei­le hoff­nungs­los ver­al­te­ten Musik­gat­tung.

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