Die Vil­la­ge Peop­le sind in Wien: ers­te Pro­ben ers­tes Semi 2015

Seit Mon­tag Mit­tag sind die Spie­le offi­zi­ell eröff­net: in der Wie­ner Stadt­hal­le prob­ten ges­tern und heu­te die 16 Teilnehmer/innen des ers­ten Semi­fi­na­les am kom­men­den Diens­tag. Und obgleich es sich um den aller­ers­ten, tech­ni­schen Durch­lauf han­del­te, der haupt­säch­lich zum Fin­den der rich­ti­gen Kame­ra­ein­stel­lun­gen und Beleuch­tung dien­te, berich­te­ten die zahl­reich in Wien bereits auf­ge­schla­ge­nen Schwur­na­lis­ten natür­lich aus­führ­lich über jedes noch so klei­ne Detail und erstell­ten umge­hend neue Pro­gno­sen. Wenn nicht gera­de kon­tro­vers über den Auf­re­ger des Tages debat­tiert wur­de: so rüs­tet die Wie­ner Stadt­ver­wal­tung der­zeit 120 Fuß­gän­ger­am­peln mit mit neu­en Sym­bo­len aus: händ­chen­hal­tend gemein­sam war­ten­de bzw. lau­fen­de Pär­chen – dar­un­ter auch gleich­ge­schlecht­li­che – sol­len für höhe­re eine Auf­merk­sam­keit der gefähr­de­ten Pas­san­ten sor­gen, ange­sichts des bevor­ste­hen­den Life Balls (Aids­hil­fe-Bene­fiz), des Song Con­tests und dem für Juni ter­mi­ni­n­er­ten CSD aber auch für Tole­ranz wer­ben. Und prompt füh­len sich die hete­ro­se­xu­el­len Euro­vi­si­ons­fans dis­kri­mi­niert, weil der Grand Prix damit in die Nähe einer schwu­len Ver­an­stal­tung gerückt wür­de (ach was!). Dabei mach­te gleich der ers­te Star­ter des ers­ten Semis klar, wes­sen Par­ty das hier ist!

Schwu­ler geht’s nim­mer: der Bahn­hofs­stri­cher und die Bul­len

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Anne Gade­gaard (DK): “Die Jury stinkt zum Him­mel!”

Sie gewann ges­tern beim däni­schen Vor­ent­scheid Melo­di Grand Prix das Tele­vo­ting: Anne Gade­gaard mit dem hüb­schen, wenn auch arg belang­lo­sen Folk-Pop-Schla­ger ‘Suit­ca­se’. Das Ticket nach Wien bekam sie den­noch nicht, denn die gleich­be­rech­tigt mit abstim­men­den fünf regio­na­len Jurys gaben der ent­setz­li­chen Schü­ler­band Anti Soci­al Media den Vor­zug – mit einem so star­ken Punk­te­vor­sprung, dass Anne im Gesamt­ran­king mit ein paar Zäh­lern Dif­fe­renz als Zwei­te abschloss. Nicht zu ihrer Freu­de: “Ich bin ent­täuscht, dass ich nicht gewon­nen habe. Vor allem, wenn man weiß, dass das Publi­kum mich lie­ber woll­te,” zitiert sie die Euro­vi­si­ons­sei­te ESC United. Das Wis­sen, dass sie die Sie­ge­rin wäre, gäbe es die Punk­te­scha­che­rer nicht, erbost sie auf­rich­tig: “Im Moment den­ke ich, dass die Jury zum Him­mel stinkt”! Sie ergänz­te, dass die Nie­der­la­ge für sie ein­fa­cher weg­zu­ste­cken gewe­sen wäre, hät­te sie als Zwei­te im Tele­vo­ting abge­schnit­ten und als Ers­te bei den Pro­fi-Bewer­tern. Natür­lich gön­ne sie den “super süßen” (da muss ich nun doch an ihrem Geschmack zwei­feln) Jungs von Anti Soci­al Media den­noch den Erfolg. Ich übri­gens nicht – aber ich fin­de es äußerst erfri­schend, eine Jury­schel­te auch mal aus dem Mund einer Betrof­fe­nen zu hören. Und vor­bild­lich: viel­leicht mucken künf­tig ja noch wei­te­re Will­kür-Opfer wie Anne auf!

Muss die Kof­fer für Wien wie­der aus­pa­cken: Anne Gade­gaard (DK)

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Däne­mark 2015: Anti­so­zia­le Wikin­ger

Schlim­mer hät­te es nicht lau­fen kön­nen heu­te Abend in Aal­borg – somit also genau wie erwar­tet. Zehn Songs stell­te das däni­sche Fern­se­hen beim Melo­di Grand Prix vor: acht mal belang­lo­se, mit­tel­mä­ßig bis wenig mit­rei­ßen­de, aber immer­hin leicht kon­su­mier­ba­re Pop-Zucker­wat­te in nur leicht unter­schied­li­chen Geschmacks­rich­tun­gen, eine rund­weg scham­lo­se Eins-zu-Eins-Kopie von ‘In a Moment like this’ (DK 2010) und nur einen ein­zi­gen noch furcht­ba­re­ren Song: ‘The Way you are’, vor­ge­tra­gen von einer extra für den Con­test zusam­men­ge­stell­ten Boy­band, des­sen sich selbst offen­sicht­lich sehr toll fin­den­der, teig­ge­sich­ti­ger Lead­sän­ger über die sym­pa­thi­sche Aus­strah­lung eines BWL-Ver­bin­dungs­stu­den­ten / Invest­ment­ban­kers / Miet­woh­nungs­mak­lers ver­fügt. Natür­lich ent­schie­den sich die fünf regio­na­len Jurys mit gro­ßer Mehr­heit für die­se – ich weiß beim bes­ten Wil­len nicht, wie ich es weni­ger anstö­ßig aus­drü­cken soll – geron­ne­ne Schei­ße. Und zwar mit so gro­ßer Mehr­heit, dass sie das Votum des Publi­kums über­trumpf­ten, so dass die däni­schen No Direc­tion nun nach Wien fah­ren, wo sie ihr Land garan­tiert nicht in Gefahr brin­gen, die Show 2016 aus­tra­gen zu müs­sen.

Per­sön­li­cher Hass­ti­tel 2015: gefun­den!

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ESC 2014 hin­ter­lässt Finanz­loch in Won­der­ful Copen­ha­gen

Wie die dpa heu­te berich­tet, roll­te im Nach­gang zum Euro­vi­si­on Song Con­test 2014 in Kopen­ha­gen ein Kopf: wegen mas­si­ver Bud­get­über­schrei­tun­gen muss­te der Pro­jekt­ver­ant­wort­li­che für den Wett­be­werb bei der Tou­ris­mus-Mar­ke­ting­ge­sell­schaft Won­der­ful Copen­ha­gen, wel­che die B&W Hal­ler­ne bereit­stell­te, sei­nen Hut neh­men. Für dem Umbau der ehe­ma­li­gen Werft­hal­len hat­te man ursprüng­lich mit 4,6 Mil­lio­nen Euro kal­ku­liert – viel zu wenig, wie sich im Nach­hin­ein her­aus­stell­te. War im Mai 2014 noch von 3 Mil­lio­nen Mehr­kos­ten die Rede, so sum­mier­ten sich die Aus­ga­ben für das städ­ti­sche Unter­neh­men am Ende auf über 15 Mil­lio­nen. „Erst weni­ge Wochen vor der Show haben wir gemerkt, in wel­che Rich­tung das läuft“, sag­te Lars Jør­gen­sen, der Chef von Won­der­ful Copen­ha­gen. Nun schie­ßen laut dpa-Mel­dung die Kom­mu­ne, die Regi­on und die Tou­ris­mus­ge­sell­schaft noch jeweils meh­re­re Mil­lio­nen nach, wobei immer noch ein Finanz­loch von 7,8 Mil­lio­nen klaf­fe.


Malen das Bud­get rot: die Dänen

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Split­vo­ting: das kai­ser­li­che Kuchen­ga­te

Noch ges­tern Nacht ver­öf­fent­lich­te die EBU die detail­lier­ten Ein­zel­er­geb­nis­se aus den Wer­tun­gen der Jurys und des Tele­vo­tings. Und erneut zeig­te sich, dass das kol­lek­ti­ve Bevor­mun­dungs­or­gan gene­rell alles mas­siv her­ab­wer­te­te, was ein biss­chen Spaß und Tem­po in die Sen­dung brach­te. Als beson­ders ärger­lich erweist sich die Macht der Juro­ren natür­lich in den Semis: dort hat­ten sie erneut eini­ge Titel auf dem Gewis­sen, die es ohne sie ins gest­ri­ge Fina­le geschafft hät­ten. So bei­spiels­wei­se die let­ti­schen Kuchen­bä­cker Aar­zem­nie­ki rund um den sym­pa­thi­schen Bochu­mer Jör­an Stein­hau­er: sein char­mant-phi­lo­so­phi­sches Lager­feu­er­lied­chen ‘Cake to bake’ lan­de­te im Zuschau­er­ran­king auf dem zehn­ten Platz und wäre damit eben­so im Fina­le gewe­sen wie der zwar äußerst seich­te und unzeit­ge­mä­ße, aber wenigs­tens eini­ger­ma­ßen flot­te por­tu­gie­si­sche Lam­ba­da-Auf­guss ‘Quero ser tua’ der blon­den, wenn auch etwas hüftstei­fen Suzy (sechs­te im Tele­vo­ting). An ihrer Stel­le schaff­ten es – natür­lich! – zwei lang­sa­me Lie­der wei­ter: das struk­tur­ar­me aser­bai­dscha­ni­sche Geflö­te und die mon­te­ne­gri­ni­sche Bal­kan­bal­la­de. Im zwei­ten Semi­fi­na­le am Don­ners­tag fiel der – aller­dings auch grau­en­haft gesun­ge­ne – iri­sche Bei­trag ‘Heart­beat’ (Rang 10 im Tele­vo­ting) den Juro­ren zum Opfer, die statt­des­sen die mal­te­si­schen Mum­fords (Vor­letz­te bei den Zuschau­ern) ret­te­ten.


Biss­chen auf­ge­regt vor­ge­tra­gen, aber sym­pa­thisch: Aar­zem­nie­ki (LV)

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Ers­te Pro­ben Fina­lis­ten 2014

Heu­te prob­ten in Kopen­ha­gen zum ers­ten Mal die sechs direkt für das Fina­le Gesetz­ten, dar­un­ter auch die deut­schen Ver­tre­te­rin­nen Elai­za, die gleich als Ers­te auf die Büh­ne durf­ten. Lei­der bewahr­hei­te­te sich hier, was – wenn mei­ne Erin­ne­rung nicht trügt – Chris­ter Björk­man vom schwe­di­schen Fern­se­hen wäh­rend der Gene­ral­pro­be zur deut­schen Vor­ent­schei­dung andeu­te­te: dass wir uns dort für die bes­te Geschich­te ent­schie­den haben und nicht für das bes­te Lied. Wur­den Elai­za in Köln als irre sym­pa­thi­sche Under­dogs auf einer Wel­le des Wel­pen­schut­zes durch den Abend getra­gen, so spie­len sie in Kopen­ha­gen in einer ande­ren Liga. Die Büh­nen­show gleicht der beim Vor­ent­scheid: die drei Mädels ste­hen im Fokus (den zusätz­li­chen Drum­mer haben sie zu Hau­se gelas­sen), dazu mar­kiert eine Kon­fet­ti-Eja­ku­la­ti­on den Refrain. Den LED-Hin­ter­grund domi­nie­ren Schach­brett­mus­ter, was den Pro­ben­be­ob­ach­ter von ESC Nati­on zu dem Kom­men­tar ver­an­lass­te, er füh­le sich an ein ame­ri­ka­ni­sches Diner erin­nert, in dem Elai­za die Musik­be­rie­se­lung im Hin­ter­grund besor­gen. Was den gene­rel­len Tenor trifft: die meis­ten sehen ‘Is it right?’ als net­ten, immer­hin unpein­li­chen Song, der nicht wei­ter stört und nie­man­den auf­regt. Aber auch nie­man­den zum Anru­fen ani­miert. Marc vom Prinz-Blog will immer­hin ein paar vor­wie­gend ost­eu­ro­päi­sche Fans des deut­schen Bei­trags aus­ge­macht haben, was ange­sichts der pol­nisch-ukrai­ni­schen Wur­zeln von Front­frau Ela und der Instru­men­tie­rung nicht wei­ter ver­wun­dert. Ein Null-Punk­te-Ergeb­nis wird es also wohl nicht geben.


Kann ihr Charme die Cho­se noch ret­ten? Die flo­ra­len Elai­zas

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Kopen­ha­gen: Ver­kehrs­cha­os zum Song Con­test?

Wir freu­en uns, die Besu­cher in einer der nach­hal­tigs­ten Städ­te welt­weit begrü­ßen zu kön­nen,” zitiert eurovision.de Frank Jen­sen, den Ober­bür­ger­meis­ter der “Umwelt­haupt­stadt 2014”, Kopen­ha­gen, wo im Mai der Euro­vi­si­on Song Con­test statt­fin­det. Und zwar bekannt­lich auf Refsha­leøen, einer bis­lang haupt­säch­lich indus­tri­ell genutz­ten Insel im Hafen­be­reich der däni­schen Haupt­stadt, schräg gegen­über der Klei­nen Meer­jung­frau. Was die Öko-Metro­po­le vor logis­ti­sche Her­aus­for­de­run­gen hin­sicht­lich des rei­bungs­lo­sen Trans­ports der rund zehn­tau­send Besu­cher zu den B&W Hal­ler­ne, den unter Hoch­druck umge­bau­ten ehe­ma­li­gen Fabri­ka­ti­ons­hal­len einer Werft, in wel­chen der euro­päi­sche Gesangs­wett­be­werb aus­ge­tra­gen wird, stellt. So lässt selbst die offi­zi­el­le Tou­ris­mus­sei­te der Stadt, visitcopenhagen.com, unter­schwel­lig durch­bli­cken, dass mit einem Ver­kehrs­cha­os zu rech­nen ist und legt den anrei­sen­den Fans drin­gend ans Herz: “Kom­men Sie früh! Am bes­ten eini­ge Stun­den vor Beginn der Show”. Ewig dumm vor der Hal­le her­um­ste­hen muss den­noch nie­mand: zur Fan­be­lus­ti­gung (und zum Abschöp­fen even­tu­ell noch vor­han­de­ner Bar­geld­be­stän­de) soll vor den B&W Hal­ler­ne eine eige­ne klei­ne Fest­mei­le mit Euro­vi­si­ons­mu­sik und Bier­stän­den ent­ste­hen.


So schnell und unter­halt­sam wie hier wird’s wohl nicht gehen

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Fünf­ter Super­sams­tag 2014: Der Flö­ten­schlumpf fängt an

Neben dem schwe­di­schen Melo­di­fes­ti­va­len, auf das die Augen aller Fans ges­tern Abend gerich­tet waren, wähl­ten zwei wei­te­re Län­der gewis­ser­ma­ßen unter Aus­schluss der Öffent­lich­keit ihre Ver­tre­ter für Kopen­ha­gen aus. Ganz am Vor­jah­res­sie­ger ori­en­tier­ten sich dabei die Slo­we­nen, die sich – bei rei­nem Tele­vo­ting – mit kla­rer Zwei­drit­tel­mehr­heit für die Flö­tis­tin Tin­ka­ra Kovač ent­schie­den. Ihr belang­lo­ses, zwei­spra­chig inter­pre­tier­tes ‘Spet (Round and round)’ wie­der­holt nicht nur in der Aus­wahl der musi­ka­li­schen Instru­men­te die Rezep­te des Vor­jah­res: als Kom­po­nis­tin zeich­net die letzt­jäh­ri­ge Letzt­plat­zier­te Han­nah Man­ci­ni für den kraft- und saft­lo­sen Mid­tem­po­song mit ver­ant­wort­lich, den die immer­hin stimm­lich tadel­lo­se Tin­ka­ra in einem inter­es­san­ten Ensem­ble aus schwar­zer Voll­plas­tik-See­not­ret­tungs­wes­te über tür­ki­ser Tüll­schlep­pe zum Vor­tra­ge brach­te. Sty­ling og con­sul­ting – aber fix, bit­te!


Da half die schwe­di­sche ritu­el­le Flö­ten­ver­bren­nung nicht: Tin­ka­ra (SI)

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Noch ist Polen nicht ver­lo­ren

Offen­sicht­lich fan­den sich beim gro­ßen Kas­sen­sturz doch noch genü­gend Zło­ty in den Schatz­kam­mern (oder in den Sofa­rit­zen) der Sen­de­stu­di­os von TVP: wie Euro­fire heu­te Nach­mit­tag berich­te­te, sag­te der pol­ni­sche Sen­der sei­ne Teil­nah­me am Euro­vi­si­on Song Con­test 2014 doch noch zu. Im Janu­ar will man Details zum Vor­auswahl­ver­fah­ren bekannt geben. Damit sind wir bei 38 Län­dern: kei­ne Not­wen­dig­keit mit­hin, über die Rück­kehr zu nur einem Semi­fi­na­le nach­zu­den­ken, wie es hys­te­ri­sche Fans bereits nach der ers­ten Absa­ge­wel­le taten. Auch der letz­te noch offe­ne Wackel­kan­di­dat, Slo­we­ni­en, bestä­tig­te mitt­ler­wei­le sei­ne Teil­nah­me. Den­noch hin­ter­lässt das Fern­blei­ben der Bal­kan­län­der Bul­ga­ri­en, Kroa­ti­en und Ser­bi­en sowie von Zypern und der Tür­kei eine tie­fe, schmer­zen­de Lücke. Kei­ne Lücke dürf­te es indes bei der Finan­zie­rung des Con­tests in Däne­mark geben: wie Euro­voix mel­det, erhält der aus­tra­gen­de Sen­der DR aus der Staats­kas­se die Hälf­te des däni­schen Kul­tur­etats 2014 in Höhe von 8 Mil­lio­nen Euro als Finanz­sprit­ze. Wei­te­re 5 Mil­lio­nen Euro steu­ert die Haupt­stadt Kopen­ha­gen bei, wo der Con­test statt­fin­det.


Ver­trat Polen beim Wett­be­werb 2010: Mar­cin Mro­ziń­ski

Polen kehrt 2014 zum ESC zurück.

  • Ja geil! Ich freu mich so, so hart! (39%, 41 Votes)
  • Fein. Je mehr Län­der, um so bes­ser. (31%, 32 Votes)
  • Mh. Viel­leicht brin­gen sie zur Abwechs­lung ja mal wie­der einen guten Song. (24%, 25 Votes)
  • Och nö! (6%, 6 Votes)

Total Voters: 104

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ESC 2014: Ticket­vor­ver­kauf star­tet

Die­sen Frei­tag star­tet der Ein­tritts­kar­ten-Vor­ver­kauf für den Euro­vi­si­on Song Con­test 2014 in Kopen­ha­gen, sinn­lo­ser­wei­se zur beson­ders arbeit­neh­mer­freund­li­chen Zeit von 10 Uhr vor­mit­tags. Beson­ders sinn­los auch des­we­gen, weil die­je­ni­gen, die zu die­ser Zeit zu Hau­se sind, sich in aller Regel die auf­ge­ru­fe­nen Ticket­prei­se nicht leis­ten kön­nen dürf­ten. 242 Euro plus um die neun Euro Gebüh­ren und Por­to rufen die Dänen für die teu­ers­te Kar­te (Pre­mi­um­plät­ze im Fina­le) auf. Im Ange­bot sind auch Kom­bi­ti­ckets für die Pro­ben am Nach­mit­tag (“Fami­ly Rehe­ar­sal”) und am Vor­abend (das soge­nann­te Jury­fi­na­le), die­se sind bereits ab 14 Euro zu bekom­men. Der Ver­kauf läuft aus­schließ­lich über den däni­schen Anbie­ter Bil­let­lu­gen, und zwar in drei Wel­len. Das ers­te Drit­tel der Kar­ten, wie schon geschil­dert, ab die­sem Frei­tag; das zwei­te Los geht am 31. Janu­ar in den Ver­kauf, wenn wei­te­re tech­ni­sche Details geklärt sind und fest­steht, wie vie­le Plät­ze ins­ge­samt zur Ver­fü­gung ste­hen. Rest­kar­ten gibt es noch mal im April 2014. Wer die­sen Frei­tag kein Glück hat, kann sich auf eine War­te­lis­te set­zen las­sen und erhält dann im Janu­ar Zugriff auf einen Vor­ver­kauf. Bis Frei­tag müs­sen auch die ver­bind­li­chen Kon­tin­gen­te für die Fan­clubs ste­hen – wer also Mit­glied bei OGAE oder im EC Ger­ma­ny ist und Kar­ten im Fan­block vor der Büh­ne (der Euro­vi­si­on Mosh Pit) haben will, soll­te sich umge­hend dort mel­den. Viel Glück!


In die­sen hüb­schen Hal­len steigt das Event 2014