ESC Song­check, Teil 4

Ste­fan Spie­gel und Ali­na Stiegler © NDR

Was erwar­tet die Zuschauer/innen und Fans beim 64. ESC musi­ka­lisch? Wel­che Per­for­mance wird das Publi­kum begeis­tern und wie steht es um die Out­fits der Teil­neh­mer? Ant­wor­ten auf die­se und wei­te­re Fra­gen gibt es (“tra­di­tio­nell”, wie der NDR in sei­ner PM etwas groß­spu­rig behaup­tet) in den vier Song­checks des Ham­bur­ger Sen­ders. Erneut füh­ren die quir­li­ge Ali­na Stiegler und der char­man­te Ste­fan Spie­gel durch die Panel­shows. Mit ESC-Exper­ten, Gäs­ten und Fans bewer­ten sie alle Titel und dis­ku­tie­ren über die Sie­ges­taug­lich­keit der Teil­neh­mer. Gewis­ser­ma­ßen also aufrechtgehn.de in Bewegt­bild. Heu­te auf eurovision.de im Live­stream, spä­ter als Sen­dung auf One.

→ Live­stream eurovision.de

→ Live­stream ARD One

ESC Song­check 2019, Teil 3

Ste­fan Spie­gel und Ali­na Stiegler © NDR

Was erwar­tet die Zuschauer/innen und Fans beim 64. ESC musi­ka­lisch? Wel­che Per­for­mance wird das Publi­kum begeis­tern und wie steht es um die Out­fits der Teil­neh­mer? Ant­wor­ten auf die­se und wei­te­re Fra­gen gibt es (“tra­di­tio­nell”, wie der NDR in sei­ner PM etwas groß­spu­rig behaup­tet) in den vier Song­checks des Ham­bur­ger Sen­ders. Erneut füh­ren die quir­li­ge Ali­na Stiegler und der char­man­te Ste­fan Spie­gel durch die Panel­shows. Mit ESC-Exper­ten, Gäs­ten und Fans bewer­ten sie alle Titel und dis­ku­tie­ren über die Sie­ges­taug­lich­keit der Teil­neh­mer. Gewis­ser­ma­ßen also aufrechtgehn.de in Bewegt­bild. Heu­te auf eurovision.de im Live­stream, spä­ter als Sen­dung auf One.

→ Live­stream eurovision.de

→ Live­stream ARD One

ESC Song­check 2019, Teil 2

Ste­fan Spie­gel und Ali­na Stiegler © NDR

Was erwar­tet die Zuschauer/innen und Fans beim 64. ESC musi­ka­lisch? Wel­che Per­for­mance wird das Publi­kum begeis­tern und wie steht es um die Out­fits der Teil­neh­mer? Ant­wor­ten auf die­se und wei­te­re Fra­gen gibt es (“tra­di­tio­nell”, wie der NDR in sei­ner PM etwas groß­spu­rig behaup­tet) in den vier Song­checks des Ham­bur­ger Sen­ders. Erneut füh­ren die quir­li­ge Ali­na Stiegler und der char­man­te Ste­fan Spie­gel durch die Panel­shows. Mit ESC-Exper­ten, Gäs­ten und Fans bewer­ten sie alle Titel und dis­ku­tie­ren über die Sie­ges­taug­lich­keit der Teil­neh­mer. Gewis­ser­ma­ßen also aufrechtgehn.de in Bewegt­bild. Heu­te auf eurovision.de im Live­stream, spä­ter als Sen­dung auf One.

→ Live­stream eurovision.de

→ Live­stream ARD One

ESC Song­check 2019, Teil 1

Ste­fan Spie­gel und Ali­na Stiegler © NDR

Was erwar­tet die Zuschauer/innen und Fans beim 64. ESC musi­ka­lisch? Wel­che Per­for­mance wird das Publi­kum begeis­tern und wie steht es um die Out­fits der Teil­neh­mer? Ant­wor­ten auf die­se und wei­te­re Fra­gen gibt es (“tra­di­tio­nell”, wie der NDR in sei­ner PM etwas groß­spu­rig behaup­tet) in den vier Song­checks des Ham­bur­ger Sen­ders. Erneut füh­ren die quir­li­ge Ali­na Stiegler und der char­man­te Ste­fan Spie­gel durch die Panel­shows. Mit ESC-Exper­ten, Gäs­ten und Fans bewer­ten sie alle Titel und dis­ku­tie­ren über die Sie­ges­taug­lich­keit der Teil­neh­mer. Gewis­ser­ma­ßen also aufrechtgehn.de in Bewegt­bild. Heu­te auf eurovision.de im Live­stream, spä­ter als Sen­dung auf One.

Live­stream

→ Live­stream ARD One

Unser Lied für Isra­el

Nach dem Über­ra­schungs­er­folg mit Micha­el Schul­te und sei­nem her­vor­ra­gen­den vier­ten Platz in Lis­sa­bon bleibt der NDR ver­ständ­li­cher­wei­se beim 2018 erst­mals aus­pro­bier­ten, neu­en Vor­ent­schei­dungs­kon­zept. Sechs bis acht Interpret/innen sind avi­siert. Die sechs schon fest­ste­hen­den Kandidat/innen gehö­ren noch nicht so ganz zu den einer brei­ten Öffent­lich­keit bekann­ten Namen. Dane­ben sind noch zwei bis­lang gehei­me exter­ne Mitbewerber/innen im Ren­nen. Ins­ge­samt ste­hen für die­se acht Acts gut 30 Lie­der zur Aus­wahl, dar­un­ter zwei deutsch­spra­chi­ge. Unter ihnen wer­den die bei­den Jurys (eine hun­dert­köp­fi­ge, reprä­sen­ta­tiv aus­ge­wähl­te Fan-Jury und eine inter­na­tio­na­le Exper­ten-Jury) sechs bis acht für Unser Lied für Isra­el selek­tie­ren. Ver­öf­fent­licht wer­den die­se wie­der­um erst zur Sen­dung, um glei­che Chan­cen für alle zu ermög­li­chen. Als Ter­min nann­te Herr Schrei­ber auf dem ECG-Fan­tref­fen die “ach­te Kalen­der­wo­che” 2019. Da die Sen­dung bis­lang meis­tens don­ners­tags lief, dürf­te das wohl der 21. Febru­ar sein – die Bestä­ti­gung folgt aber erst Mit­te Janu­ar. Die fabel­haf­te Bar­ba­ra Schö­ne­ber­ger mode­riert (hur­ra!), unter­stützt von Lin­da Zer­va­kis. Erneut kommt der Vor­ent­scheid aus der Haupt­stadt Ber­lin, was im Hin­blick auf sei­ne natio­na­le Bedeu­tung die ein­zi­ge ange­mes­se­ne Wahl ist.

ECG-Fan­tref­fen 2018: ein Abend der Über­ra­schun­gen

Am gest­ri­gen Sams­tag lud der Euro­vi­si­on Club Ger­ma­ny mal wie­der ins bis auf den letz­ten Platz aus­ver­kauf­te Glo­ria in Köln. Und auch, wenn es das bereits xund­zwan­zigs­te Event sei­ner Art war, ent­pupp­te sich der hoch­ver­gnüg­li­che Abend als einer vol­ler Über­ra­schun­gen. Doch bevor wir uns die­sen zuwen­den, gilt es zunächst, die brand­hei­ßen Neu­ig­kei­ten von der NDR-Road­show abzu­ar­bei­ten, die dort ges­tern Nach­mit­tag eben­falls gas­tier­te (und von der ich dank der all­seits bekann­ten Unzu­ver­läs­sig­keit der Deut­schen Bahn lei­der nur einen Teil mit­be­kam). So ließ sich Tho­mas Schrei­ber zwar immer noch kei­nen amt­li­chen Ter­min für den deut­schen Vor­ent­scheid 2019 ent­lo­cken, gab aber den Hin­weis, dass Unser Lied für Isra­el “in der ach­ten Kalen­der­wo­che”, rich­ti­ger­wei­se erneut in der Haupt­stadt, über die Büh­ne gehen wird. Da die Show in letz­ten Jah­ren tra­di­tio­nell don­ners­tags statt­fand, kön­nen wir uns wohl auf den 21. Febru­ar 2019 ein­stel­len. Die offi­zi­el­le Bestä­ti­gung erfolgt aller­dings erst Mit­te Janu­ar.

Ein Ein­blick in das bereits abge­schlos­se­ne Song­wri­ting-Camp für ULfI.

wei­ter­le­senECG-Fan­­tre­f­­fen 2018: ein Abend der Über­ra­schun­gen

ULfI: you smell like Schul­te, again

Gleich drei ehe­ma­li­ge The-Voice-Cas­ting­stern­chen, zwei klamp­fen­de Ed-Sheeran-Ele­ven, zwei Musi­cal-Haupt­dar­stel­ler/in­nen, zwei Indie-Pop-Elfen und exakt null bekann­te Namen: auf die­sen Nen­ner lässt sich die heu­ti­ge Bekannt­ga­be von sechs der bis zu acht Fina­lis­ten des deut­schen Euro­vi­si­ons­vor­ent­scheids 2019 brin­gen, wel­chen der NDR im eif­ri­gen Bemü­hen um die Ver­wäs­se­rung der Mar­ke vom ursprüng­li­chen, in das bewähr­te Ras­ter pas­sen­de Unser Lied für Tel Aviv in letz­ter Minu­te in Unser Lied für Isra­el umbe­nann­te. Ver­mut­lich, weil das Akro­nym ULfI viel schluffig-harm­lo­ser klingt als das etwas ker­ni­ge­re ULfTA und man so die vom Unter­hal­tungs­chef Tho­mas Schrei­ber letz­tes Jahr selbst geweck­ten, hohen Erwar­tun­gen nach “kan­ti­gen” Künstler/innen und Songs ein wenig dämp­fen kann. Denn ein ers­ter Blick auf das Port­fo­lio der heu­te Vor­ge­stell­ten zeigt, dass die­se in gro­ßen Tei­len eher auf der akus­tisch-wei­ner­li­chen Sei­te des musi­ka­li­schen Spek­trums ange­sie­delt sind. Immer­hin gibt es mit Aly Ryan und lil­ly among clouds zwei recht viel­ver­spre­chen­de Aus­nah­men, die zumin­dest einen Hauch von Edgy­ness in den Wett­be­werb tra­gen.

She’s alright: die gebür­ti­ge Frank­fur­te­rin Aly Ryan ist bis dato mei­ne Favo­ri­tin (Reper­toire­bei­spiel).

wei­ter­le­senULfI: you smell like Schul­te, again

6. Grand Prix sur le Main

Bereits zum sechs­ten Mal lädt die Frank­fur­ter Regio­nal­grup­pe des Fan­clubs EC Ger­ma­ny zum club­ei­ge­nen Song Con­test. Beim Tref­fen im August wur­den den Teilnehmer/innen Länder(gruppen) zuge­lost, aus deren bis­he­ri­gem Euro­vi­si­ons­schaf­fen sie einen (heu­te auf der Video­lein­wand prä­sen­tier­ten) Bei­trag aus­wäh­len muss­ten, mit dem sie in den Kampf um die Dou­ze Points der Zuschauer/innen zie­hen. Span­nung, Wett­kampf, Dra­ma, Preis­ver­lei­hung: immer ist der glän­zend mode­rier­te Grand Prix sur le Main ein Ereig­nis. Und immer ist er gut besucht: frü­hes Kom­men ist ange­ra­ten, wenn man noch einen Platz (Ein­tritt frei) ergat­tern möch­te!

ULfTA: Nina Kut­sche­ra und Sebas­ti­an Schub sind raus

Die aus Offen­bach stam­men­de Nina Kut­sche­ra, eine der 20 Acts, die es in die enge­re Wahl für den dies­jäh­ri­gen deut­schen Euro­vi­si­ons­vor­ent­scheid Unser Lied für Tel Aviv schaff­ten, ist lei­der drau­ßen: wie die sym­pa­thi­sche Sän­ge­rin und The-Voice-Teil­neh­me­rin von 2011 auf Face­book bekannt gab, habe sie einen Anruf vom Team Euro­vi­si­on erhal­ten, wonach die Live-Sen­dung im Febru­ar 2019 ohne sie statt­fin­den wer­de. Nina reagier­te auf die schlech­te Nach­richt mit vor­bild­li­cher Gelas­sen­heit und Grö­ße: “Ich bin nicht trau­rig, obschon auch etwas ent­täuscht. ABER! Ich hab gese­hen wie stark wir hier sind. Kei­ne der Com­mu­nities (und die ande­ren sind alle grö­ßer) hat so der­ma­ßen gerockt und Lie­be ver­teilt,” was sich an ihre Fans rich­te­te.

Ein Bei­spiel, an dem sich der Indie-Pop­per Drang­sal ger­ne mal ein paar Schei­ben abschnei­den könn­te: Max Gru­ber, wie der 25jährige mit bür­ger­li­chem Namen heißt, hat­te sich bekannt­lich selbst öffent­lich um eine Teil­nah­me bewor­ben, kam aber nicht unter die letz­ten Zwan­zig, wor­auf­hin er auf Insta­gram die Fan-Jury als “Lem­min­ge” bezeich­ne­te und die erfolg­rei­che­ren Kandidat/innen als “ver­form­ba­re Ja-Sager”. Ech­te Klas­se, der Mann!

Weder eine Ja-Sage­rin noch ein Lem­ming: Nina Kut­sche­ra, mei­ne Her­zens­kan­di­da­tin für ULfTA, ist raus. Wie aus­ge­spro­chen scha­de!

wei­ter­le­senULfTA: Nina Kut­sche­ra und Sebas­ti­an Schub sind raus

ULfTA: die Wie­der­auf­be­rei­tungs­an­la­ge von The Voice?

Seit ges­tern sind sie abge­schlos­sen, die fünf Euro­vi­si­ons-Work­shops im Köl­ner Maar­weg­stu­dio. Zwan­zig von den bei­den Aus­wahl­ju­rys hand­ver­le­se­ne Kandidat/innen hat­te der NDR ein­ge­la­den. So wie es aus­sieht, folg­ten nicht alle dem Ruf des Sen­ders: nach den Berich­ten des Prinz-Blogs nah­men ledig­lich 15 Acts an den Auf­takt­run­den zum deut­schen Grand-Prix-Vor­ent­scheid 2019 teil. Davon bedun­gen sich vier Dis­kre­ti­on aus, so dass wir momen­tan ledig­lich elf Kombattant/innen nament­lich ken­nen. Von die­sen wie­der­um tra­gen acht eine Cas­ting­show-Ver­gan­gen­heit mit sich her­um – in hie­si­gen Zei­ten nicht wei­ter ver­wun­der­lich, stel­len die­se For­ma­te doch (bedau­er­li­cher­wei­se) so ziem­lich die ein­zi­ge ver­blie­be­ne Prä­sen­ta­ti­ons­flä­che für Musiker/innen im Fern­se­hen dar. Zumin­dest die ein­zi­ge mit nen­nens­wer­ten Ein­schalt­quo­ten. Den­noch ver­bleibt ange­sichts der auf­fäl­li­gen Häu­fung von ehe­ma­li­gen The-Voice- und DSDS-Partizipant/innen das ungus­tiö­se Geschmäck­le vom deut­schen Euro­vi­si­ons­vor­ent­scheid als Wie­der­auf­be­rei­tungs­an­la­ge für aus­ge­brann­te Cas­ting­show-Stern­chen nach dem Über­schrei­ten ihrer Halb­werts­zeit. Als pro­mi­nen­tes Bei­spiel dient hier­bei sicher­lich der Sie­ger von 2009 der men­schen­ver­ach­ten­den RTL-Show Deutsch­land sucht den Super­star, Dani­el Schuh­ma­cher.

Schuh­ma­cher bewarb sich bereits 2015 mit die­ser fei­nen Elek­tro-Pop-Per­le für die Wild­card-Run­de des deut­schen Vor­ent­scheids.

wei­ter­le­senULfTA: die Wie­der­auf­be­rei­tungs­an­la­ge von The Voice?