Schlagwort: Dianna Rotaru

2020, Die Zwanzigzwanziger, Internationale Vorentscheidungen, Jurys sind Wichser, Schwules

O Melo­di pen­tru Euro­pa 2020: Ins Gefäng­nis mit ihm!

Sie sind die Eiterpickel am Gesäß des Eurovision Song Contests: Grand-Prix-Komponisten, die sich einen Startplatz für ihre Lieder beim Wettbewerb kaufen. Über Ralph Siegel gibt es das (natürlich unbewiesene) Gerücht, dass er immer wieder Valentina Monetta für San Marino ins Rennen schicken durfte, weil er die gesamten Auftritte aus eigener Tasche finanziert haben soll. Und auch seinem russischen Pendant Phillip Kirkorov unterstellt man gelegentlich ein solches Vorgehen. Er bediene sich dabei gerne des bitterarmen Moldawiens, denn nirgends ist das Televoting mit so wenig Aufwand zu manipulieren. Und den dortigen Juror:innen sagen böse Zungen ebenfalls eine gewisse Offenheit für finanzielle Argumente nach. 2018 platzierte er so das im russlandfreundlichen Transnistrien beheimatete Trio DoReD...
2020, Die Zwanzigzwanziger, Internationale Vorentscheidungen

Per­len der Vor­ent­schei­dun­gen: The Funds have been spent

Ein weiterer kleiner Supersamstag liegt hinter uns, und erneut schrägte es auf dem Weg nach Rotterdam etliche, nunja, schräge Acts. So beispielsweise in Norwegen den 19jährigen Alexandru Gros Grindvoll, der bereits 2016 am dortigen Vorentscheid Melodi Grand Prix teilnahm, damals als Teil der Boyband Suite 16, und der heuer mit der erfrischend billigen Plastikpop-Perle 'Pink Jacket' einen astreinen Tooji-Gedächtnisact ablieferte, wenngleich unter vertauschten Vorzeichen: während der 2012er Vertreter des erdölreichen Königtums zu seinem damaligen Klopper 'Stay' eine astreine Tanzperformance ablieferte, diese jedoch mit fußnägelaufrollend schiefem Gesang konterkarierte, hielt sich Alexandru in der dritten Vorrunde des MGP fern von falschen Tönen, hauptsächlich vermutlich mithilfe des dort erl...