Som­mer­loch-News: “DJ Bobo ist die här­tes­te Sau”

Don’t mess with the Bobo!

Wäh­rend das unter Spar­zwang ste­hen­de Schwei­zer Fern­se­hen gera­de die TV-Ent­schei­dungs­show streicht, erfährt einer der glück­lo­ses­ten hel­ve­ti­schen Euro­vi­si­ons­ver­tre­ter ein über­ra­schen­des sub­kul­tu­rel­les Come­back: in den Stra­ßen mei­ner Hei­mat­stadt Frank­furt am Main ver­zie­ren seit eini­ger Zeit Auf­kle­ber der vir­tu­el­len DJ Bobo Ultras Later­nen­pfäh­le, Strom­käs­ten und U-Bahn-Abgän­ge. In einem Inter­view mit der Frank­fur­ter Neu­en Pres­se erläu­ter­te der hin­ter der Akti­on ste­cken­den Street-Art-Künst­ler Mine heu­te sei­ne Beweg­grün­de: “Bobo ist der letz­te Über­le­ben­de, die här­tes­te Sau der gan­zen Euro­dance-Trash-Musi­ker von damals”. Und tat­säch­lich tourt der Schwei­zer Künst­ler, der beim ESC 2007 in Hel­sin­ki mit ‘Vam­pi­res are ali­ve’ und sei­nem Aus­schei­den im Semi­fi­na­le den viel­leicht spek­ta­ku­lärs­ten Favo­ri­ten­sturz aller Zei­ten hin­leg­te, aber den­noch erst kürz­lich sein 25jähriges Büh­nen­ju­bi­lä­um fei­er­te, noch immer flei­ßig durch die Lan­de.

In der Stu­dio­ver­si­on ein süf­fi­ger Euro­dance-Schla­ger: DJ Bobos Grand-Prix-Bei­trag litt live unter der atem­be­rau­ben­den Cho­reo­gra­fie und der ver­ma­le­dei­ten → Sechs-Per­so­nen-Regel.

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ESC Semi 2007: Wo ist Andor­ra?

Logo des Eurovision Song Contest 2007 (Finale)
Das Jahr der Damen­dar­stel­ler

Natür­lich hät­te ich auf die Ent­täu­schung vor­be­rei­tet sein müs­sen. Schließ­lich bin ich lan­ge genug Fan, um zu wis­sen, dass die fie­sen, geschmacks­ge­stör­ten Tele­vo­ter im Semi­fi­na­le immer die bes­ten Songs aus­sor­tie­ren. Gan­ze 28 Län­der tra­ten in die­sem Jahr in der Qua­li­fi­ka­ti­ons­run­de gegen­ein­an­der an, so vie­le wie noch nie seit der Ein­füh­rung der Semis. Ledig­lich zehn Slots für das Fina­le am Sams­tag gab es, aber 16 von mir favo­ri­sier­te Titel, die unbe­dingt hät­ten wei­ter­kom­men müs­sen! Selbst unter Zuhil­fe­nah­me der Fin­ger konn­te ich mir also aus­rech­nen, dass ein Gut­teil mei­ner Lieb­lin­ge auf der Stre­cke blei­ben wer­den.

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Lys Assia mag Sex im Alter

Grand-Prix-Vete­ra­nin Lys Assia mag auch mit 83 Jah­ren noch nicht auf Sex ver­zich­ten, wie sie den Neu­en Luzer­ner Zei­tung ver­riet. Pro­ble­ma­tisch sei es nur, in ihrem Alter noch geeig­ne­te Män­ner zu fin­den. Aber zum Trost gibt es ja noch Dackel­da­me Cin­dy. Sex gehö­re auch im Alter zur Lebens­qua­li­tät, zitiert der Online­dienst Zisch aus dem NLZ-Inter­view: “Genau­so­we­nig wie ich mir mei­nen Dackel Cin­dy weg­den­ken kann, kann ich mir den Sex weg­den­ken.” Das ist jetzt viel­leicht etwas unglück­lich for­mu­liert,  und bevor sich die Tier­schüt­zer wie­der auf­re­gen: ich glau­be nicht, dass die Sie­ge­rin von 1956 und drei­ma­li­ge Teil­neh­me­rin am Euro­vi­si­on Song Con­test eine les­bisch-sodo­mi­ti­sche Bezie­hung zu Cin­dy unter­hält. Auch wenn die Zahl der in Fra­ge kom­men­den Män­ner auf­grund der hohen Ansprü­che von Madame Assia gering ist: “Mein Pro­blem ist, einen Mann zu fin­den, der genau­so viel Wert auf Pfle­ge und Ästhe­tik legt wie ich.”


Schon immer sin­nen­froh: Lys und ihre Fres­sor­gie mit Gior­gio

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DJ Bobo: Stich in die Braut!

Nach­dem ein paar reli­gi­ös fehl­ge­lei­te­te Schwei­zer DJ Bobos Euro­vi­si­ons­bei­trag ‘Vam­pi­res are ali­ve’ wegen sata­ni­scher Bot­schaf­ten ver­bie­ten las­sen wol­len, macht das Bou­le­vard­blatt 20 Minu­ten die Pro­be aufs Exem­pel und stellt den Song zum rück­warts Anhö­ren ins Netz. Das scho­ckie­ren­de Ergeb­nis: Bobo hul­digt dem Ter­ro­ris­mus! Aber auch in der Ukrai­ne hat Ver­ka Ser­duch­ka gegen Geis­tes­schwa­che zu kämp­fen.


Fürch­tet Euch: der Schwei­zer Fürst der Fins­ter­nis

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