Es tut unheim­lich weh: das ist die deut­sche Jury

Als Ers­ter oute­te sich Scoo­ter-Front­mann H.P. Baxx­ter (DVE 2004) am Frei­tag im Rah­men der Echo-Ver­lei­hung. Am Mon­tag gab der NDR die Namen der vier rest­li­chen Jury­mit­glie­der bekannt, deren per­sön­li­cher Geschmack im Mai genau so stark zäh­len wird wie der von Mil­lio­nen TV-Zuschau­ern, die ihr Geld für Tele­fon­an­ru­fe opfern. Neben der Gal­li­ons­fi­gur des deut­schen Kir­mes­tech­no und Held aller Golf-GTI-Fah­rer sind dies die als Soapstern­chen wie Musik­meuch­le­rin glei­cher­ma­ßen unbe­gab­te Jea­net­te Bie­der­mann (DVE 1999); der Meis­ter und Ret­ter des Grand Prix, Guil­do Horn; das Pho­no­aka­de­mie-Mit­glied Syl­via Kol­lek und, gewis­ser­ma­ßen als ade­li­ges Ober­haupt die­ser Schre­ckens­ga­le­rie, der Prin­zen-Sän­ger­kna­be Tobi­as Kün­zel. Die öffent­li­che Bekannt­ma­chung der Jury-Zusam­men­set­zung sorg­te bereits für inter­na­tio­na­les Rumo­ren, mög­li­cher­wei­se muss der NDR im März ein neu­es Kor­rup­ti­ons­gre­mi­um bestim­men.


Kann das nicht ertra­gen: die Bie­der­mann

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