Jury

Deut­sche Jury begeis­tert vom schwe­di­schen Jodler

Mitleid mit dem Gastgeberland oder mit den Genen aufgesogene Begeisterung für alpine Jodlerklänge? Wie sich dem vom NDR heute veröffentlichten Abstimmungsergebnis der deutschen Jury beim Eurovision Song Contest 2013 entnehmen lässt, gaben Lena Meyer-Landrut (DE 2010 und 2011), Tim Bendzko, Carolin Niemczyk (Glasperlenspiel), Alina Süggeler (Frida Gold) und Volksmusikikone Florian Silbereisen ihre Douze Points an Robin Stjernberg ('You' - uuuh - ooooh - ooooh - uuuh). Eurovisionssiegerin Emmelie de Forest landete hingegen lediglich auf dem fünften Rang. Da sie insgesamt zehn Punkte aus Hamburg bekam, dürfte sie also von den Zuschauern deutlich mehr Stimmen kassiert haben. Interessant auch: Russland, das zwei Punkte…
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Drei Län­der ohne Tele­vo­ting beim ESC 2013

So gut wie nichts über die tatsächliche Unterschiede zwischen Jury- und Televoting sagen uns die gestern Nacht von der EBU veröffentlichten Splitvotingergebnisse. Denn, anders als in vorangegangenen Jahren mit Jurybeteiligung, gab die EBU nicht die in harte Länderpunkte umgerechneten Zahlen an, sondern lediglich den gesamteuropäischen Wertungsdurchschnitt (mehr dazu später). Wie der Mathefreak Ervin Juhász von escxtra anhand eines Abgleichs der angegebenen Durchschnittswertungen und der Anzahl der abstimmenden Länder ausgerechnet haben will, verraten uns die Zahlen allerdings, dass in insgesamt drei Ländern - eines im ersten und zwei im zweiten Semi -  lediglich die Juryergebnisse in die Endwertung miteinflossen und das Televoting…
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