Stö­run­gen im Betriebs­ab­lauf: die FiK-Semis 2019

Die Deut­sche Bahn hat offen­bar heim­lich, still und lei­se das Manage­ment des alba­ni­schen Staats­sen­ders Radio Tele­vi­zio­ne Shqip­tar (RTSH) über­nom­men. Anders lässt es sich nicht erklä­ren, dass das gest­ri­ge zwei­te Semi­fi­na­le des tra­di­ti­ons­rei­chen Fes­ti­va­li i Kën­gës (FiK) auf­grund nicht näher spe­zi­fi­zier­ter “tech­ni­scher Schwie­rig­kei­ten” mit einer sat­ten drei­vier­tel Stun­de Ver­spä­tung star­te­te, die RTSH zur beson­de­ren Freu­de der erwar­tungs­froh sich vor den Bild­schir­men und Inter­net­brow­sern Euro­pas ver­sam­melt haben­den Vor­ent­schei­dungs­fans mit einer Dau­er­schlei­fe der immer­glei­chen fünf Pro­gramm­trai­ler über­brück­te. Der ani­mier­te Tan­nen­zap­fen aus dem “Fro­hes Fest”-Spot wird nicht nur mich noch die nächs­ten Jah­re in mei­nen Alp­träu­men ver­fol­gen! Doch dem pas­sio­nier­ten Euro­vi­si­ons­en­thu­si­as­ten ist kei­ne Prü­fung zu schwer, schließ­lich galt es, exakt die­sel­ben 22 Lie­der noch mal zu sehen wie bereits am Abend zuvor im ers­ten Semi­fi­na­le des 57. FiK. Immer­hin – so zumin­dest das Vor­ab-Ver­spre­chen – in einer ande­ren Ver­si­on.

Huch, Dra­fi Deut­scher lebt ja noch! Aurels Bal­la­de genießt man am bes­ten mit geschlos­se­nen Augen.

wei­ter­le­senStö­run­gen im Betriebs­ab­lauf: die FiK-Semis 2019