Euro­vi­si­on Pre­Par­ty Riga

Magi­cal Ren­dez­vous” lau­tet – in lie­be­vol­ler Erin­ne­rung an den ESC 2003 – das Mot­to der Par­ty des OGAE Lett­land in Riga. Zahl­rei­che aktu­el­le Teil­neh­mer wer­den ihre Bei­trä­ge live auf der Büh­ne per­for­men und für ein Meet & Greet bereit­ste­hen. Nost­al­gi­sche Rück­bli­cke auf den ESC vor 15 Jah­ren und eine Grand-Prix-Dis­co run­den die rau­schen­de Par­ty­nacht ab.

LV 2018: Ein Wee­kend mit Dir und Risot­to, Risot­to, Risot­to, Risot­to

Das könn­te direkt vom Sound­track zu ‘Fif­ty Shades of Grey’ stam­men”, so liest sich einer der häu­figs­ten Kom­men­ta­re im Netz zum Sieg der 23jährigen, in Rio de Janei­ro gebo­re­nen let­ti­schen Sän­ge­rin Lau­ra Rizot­to beim gest­ri­gen Vor­ent­scheid ihrer bal­ti­schen Hei­mat. Was viel­leicht erklärt, war­um mich ihr Bei­trag ‘Fun­ny Girl’ so selt­sam unbe­rührt und rat­los zurück­lässt, habe ich doch weder das mil­lio­nen­fach ver­kauf­te Buch gele­sen noch den Film gese­hen, weil mich der Hype dar­um so sehr nervt. Nun fand sich in dem auf­grund von Abstim­mungs­feh­lern und einer Wild­card von ursprüng­lich sechs auf acht Plät­ze auf­ge­stock­ten Super­no­va-Fina­le nicht ein ein­zi­ger Titel, wel­cher der Rede wert gewe­sen wäre. Wes­we­gen dem ver­ant­wort­li­chen Sen­der LTV ein Lob aus­ge­spro­chen sein soll für das Plat­zie­ren sei­ner Vor­ent­schei­dung an einem der ereig­nis­reichs­ten Super-Sams­ta­ge der Euro­vi­si­ons­sai­son 2018. So blieb einem wenigs­tens die mehr als zwei­stün­di­ge Zeit­ver­schwen­dung des Live-Zuschau­ens erspart, zumal uns LTV noch nicht ein­mal mehr den kul­ti­gen Riga-Biber gön­nen woll­te.

The Lady in Red: Lau­ra mit dem lecke­ren Nach­na­men.

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Super­no­va 2018, Fina­le

Jeweils sie­ben Songs tra­ten an in jeder der drei Semis der let­ti­schen Super­no­va. Die bes­ten zwei kamen jeweils wei­ter ins heu­ti­ge Fina­le. Macht rech­ne­risch sechs Titel. Tat­säch­lich tre­ten ab 20:25 Uhr deut­scher Zeit aber acht Lie­der gegen­ein­an­der an. Eine tech­ni­sche Unre­gel­mä­ßig­keit im Inter­net­vo­ting des zwei­ten Semis bescher­te dem ewi­gen Bewer­ber Mar­kus Riva einen zusätz­li­chen Start­platz, zusätz­lich ver­gab die Jury nach­träg­lich eine Wild­card an die Publi­kums­fa­vo­ri­ten des ers­ten Semis, die Band Sud­den Lights. Nicht geschafft hat es hin­ge­gen der jähr­li­che Bei­trag aus der Feder Ami­na­tas (LV 2015). Mit ‘Esamī­ba’ ist ledig­lich ein Lied in Lan­des­spra­che im Ren­nen, zugleich das ein­zi­ge musi­ka­lisch eini­ger­ma­ßen inter­es­san­te. Wie schon in den Semis hat die Jury 50% Stimm­kraft, die ande­re Hälf­te ver­teilt sich nach einem gehei­men mathe­ma­ti­schen Ver­fah­ren auf Tel­e­vo­ting, SMS, Inter­net­vo­ting und Spo­ti­fy-Streams.

Alle Final-Lie­der:

→ Live­stream Super­no­va

Vor­ent­scheid LV 2018 (Fina­le)

Super­no­va. Sams­tag, 24. Febru­ar 2018, aus dem Rīgas Kino­stu­di­ja, Riga, Lett­land. 7 Teilnehmer/innen. Mode­ra­ti­on: Justs Sir­mais + Dag­mā­ra Legan­te.
#Inter­pretTitelPlatz
01Sud­den LightsJust fine02
02Rit­varsWho’s coun­ting?04
03Mada­ra Fogel­ma­neEsamī­ba03
04Lie­ne Greifā­neWalk the Talk07
05Lau­ris Val­tersLovers Bliss08
06Edgars Krei­lisYoun­ger Days06
07Lau­ra Riz­zot­toFun­ny Girl01
08Mar­kus RivaThis Time05

Fünf­ter Super­sams­tag 2018, Teil 2: mor­gens bin ich immer müde

Bin ich mitt­ler­wei­le ein­fach zu ver­wöhnt, zu über­kri­tisch? Ist es ver­mes­sen von mir, zu ver­lan­gen, dass das Rad mit jeder Per­for­mance neu erfun­den wird? Kann ich mich mit mei­ner stän­di­gen Ori­gi­na­li­täts­er­war­tung ein­fach nicht mehr erfreu­en an soli­de gemach­ten Lie­dern und Auf­trit­ten? Oder wor­an liegt es, dass mir das Melo­di­fes­ti­va­len, der hei­li­ge Gral der Euro­vi­si­ons­vor­ent­schei­dun­gen, in die­sem Jahr so über die Maßen lahm vor­kommt, die Songs so schwach, die Dar­bie­tun­gen so unin­spi­riert? So, als läge eine ein­zi­ge, abgrund­tie­fe Müdig­keit über dem schwe­di­schen Vor­auswahl­ver­fah­ren, ein Mehl­tau, über den kei­ne Cho­reo­gra­fie, kein Glanz und Glit­ter mehr hin­weg­täu­schen kann? Am augen­fäl­ligs­ten weh­te die­ser Ein­druck am gest­ri­gen Sams­tag­abend beim Auf­tritt der im drit­ten MF-Semi Letzt­plat­zier­ten Bar­bi Esco­bar her­über, die ein wenig aus­sah wie Sabri­na Set­lur (→ Vor­ent­scheid DE 2004) nach exzes­si­vem Schlaf­ent­zug: so fahl und aus­ge­zehrt, dass man sich nicht wun­der­te, war­um sie für ihren Titel ‘Stark’ das wich­tigs­te Requi­sit ver­gaß, näm­lich einen Refrain. Da half es auch nichts mehr, dass ihre Tänzer/innen ver­such­ten, auf der Mel­lo-Büh­ne neue Lang­stre­cken­re­kor­de auf­zu­stel­len.

Lass mich raten, Bar­bi: Dein Kind ist jetzt vier Mona­te alt und Du hast seit der Geburt kein Auge mehr zuge­macht (SE)?

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Super­no­va 2018, 3. Semi

Die sechs­te von ins­ge­samt neun Shows des heu­ti­gen Super­sams­tags star­tet um 20:25 Uhr deut­scher Zeit in Riga, wo im drit­ten und letz­ten Semi der Super­no­va die letz­ten sie­ben von ins­ge­samt 21 Kombattant/innen antre­ten. Ledig­lich zwei von ihnen kom­men ins Fina­le am nächs­ten Sams­tag – falls alles nach Plan läuft und das let­ti­sche Fern­se­hen nicht wie­der einen kapi­ta­len Bock schießt wie vor einer Woche, als ein angeb­lich falsch plat­zier­tes Foto in der Inter­net-Abstim­mung für eine Ergeb­nis­kor­rek­tur sorg­te. Wie immer besteht die Sen­dung gera­de mal zu einem Zwölf­tel aus Lie­dern, der Löwen­an­teil der Sen­de­zeit geht an die aus­führ­lich die Auf­trit­te bekrit­teln­de Jury, die mit 50% Stimm­kraft aus­ge­stat­tet ist – der Rest setzt sich aus Tele- und Inter­net­vo­ting, SMS und Spo­ti­fy-Streams zusam­men. Zu über­brü­cken sind eben­falls gigan­ti­sche Wer­be­pau­sen, in denen in der Ver­gan­gen­heit der legen­dä­re Rīgas Bebrs (Riga Biber) auf­trat.

Live­stream Super­no­va

Vor­ent­scheid LV 2018 (3. Semi)

Super­no­va. Sams­tag, 17. Febru­ar 2018, aus dem Rīgas Kino­stu­di­ja, Riga, Lett­land. 7 Teilnehmer/innen. Mode­ra­ti­on: Justs Sir­mais + Dag­mā­ra Legan­te.
#Inter­pretTitelTVJuryPlatz
01Jen­ny MaySole­dad6.7.07
02Ed Ralli­daeWhat I had with you3.5.04
03Kat­rī­ne LukinsRun­ning red Lights5.6.06
04Lau­ris Val­tersLovers Bliss4.2.02
05Mio­niaYou7.3.05
06Kris & OzMorning Flight2.4.03
07Lau­ra Riz­zot­toFun­ny Girl1.1.01

Let­ti­sches Voting-Cha­os: Riga-Reg­gae-Foto ret­tet Riva

Ein falsch plat­zier­tes Foto ret­tet dem let­ti­schen Vor­ent­schei­dungs­ve­te­ra­nen Mar­kus Riva den Arsch: wie der Sen­der LTV heu­te bekannt gab, darf der am ver­gan­ge­nen Sams­tag im zwei­ten Semi­fi­na­le der Super­no­va eigent­lich bereits aus­ge­schie­de­ne Sän­ger und stets erfolg­lo­se Dau­er­be­wer­ber nun doch am Fina­le des Vor­auswahl­ver­fah­rens teil­neh­men. Der Sen­der hat­te beim Online­vo­ting ver­se­hent­lich das Foto der Band Riga Reg­gae beim Abstim­mungs­link für den Kon­kur­ren­ten Rit­vars plat­ziert, wel­cher dar­auf­hin als Zweit­plat­zier­ter der Gesamt­wer­tung wei­ter­kam, wäh­rend Riva mit Rang 3 den Kür­ze­ren zog. Nun­mehr annul­lier­te LTV die Inter­net-Ergeb­nis­se für alle Teilnehmer/innen und sor­tier­te die Lis­te anhand der rest­li­chen Fak­to­ren – Tele­fon­an­ru­fe, SMS, Spo­ti­fy-Abru­fe und Jury­stim­men – voll­stän­dig neu.

Was nicht passt, wird pas­send gemacht: Riva ist im Fina­le.

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Per­len der Vor­ent­schei­dun­gen: Smells like old Spi­rits

Die frös­teln­de Illin­ca in der Sali­ne Tur­da.

Seit dem gest­ri­gen Semi­fi­na­le der Sel­ecția Națio­nală wün­sche ich mir drin­gend einen Sieg Rumä­ni­ens beim Euro­vi­si­on Song Con­test. Nicht auf­grund der im sie­ben­bür­gi­schen Tur­da prä­sen­tier­ten Songs – die waren durch die Bank gräus­lich, – son­dern wegen der abge­fah­re­nen Loca­ti­on, in dem die Show statt­fand und die ich auch ger­ne als Ver­an­stal­tungs­ort für den Grand Prix sähe: tief unter der Erde, in einem nicht mehr genutz­ten und zum Muse­um / zur Event-Loca­ti­on aus­ge­bau­ten Stol­len eines Salz­berg­werks fand die vier­te SN-Run­de statt. Und auch, wenn sich die Juro­rin Ilin­ca Băcilă (→ RO 2017) auf­grund der in der unge­heiz­ten Höh­le herr­schen­den Eises­käl­te in eine wär­men­de Woll­de­cke hül­len muss­te und bei der Stimm­ver­ga­be aus­sah wie E.T. auf dem Welt­raum­fahr­rad: das Set­ting war ein­fach atem­be­rau­bend! Für die Bei­trä­ge galt das lei­der weni­ger: von dritt­klas­sig bis Karao­ke­bar reich­te die Span­ne, was bei Cris­ti­an Simi­no­nes­cu, bei dem selbst die Juro­ren letz­te­res Urteil fäll­ten, schon ins Tra­gi­ko­mi­sche drif­te­te. Denn in kom­pe­ten­ten Hän­den hät­te sei­ne modern­tal­kin­ges­ke Dis­co-Kas­tra­ten-Num­mer zumin­dest noch für einen Nos­t­a­gie­bo­nus gesorgt. Der bewe­gungs­le­g­asthe­ni­sche und vokal über­for­der­te Mitt­fünf­zi­ger fuhr sie kom­plett an die Wand.

Release your Ener­gy”: bit­te bloß nicht (RO)!

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Super­no­va 2018, 2. Semi

21 Acts tre­ten ins­ge­samt in den drei Vor­run­den der Super­no­va um das let­ti­sche Ticket für den Euro­vi­si­on Song Con­test an. Bekann­tes­ter Name der heu­ti­gen, ab 20:25 Uhr deut­scher Zeit aus­ge­strahl­ten zwei­ten Show ist der unver­meid­li­che Mar­kus Riva, der seit Anbe­ginn der Zeit hier mit­macht und noch nie Erfolg hat­te. Wie immer beinhal­tet die Show eine aus­führ­lich die Auf­trit­te bekrit­teln­de Jury (50% Stimm­an­teil). Ver­zich­ten muss­ten wir letz­te Woche auf den legen­dä­ren Rīgas Bebrs (Riga Biber), der frü­her die Wer­be­pau­sen für die Inter­net-Zuschau­er/in­nen mit aller­lei spon­ta­nen Ein­la­gen über­brück­te und angeb­lich heu­te zurück­keh­ren soll, aller­dings in “völ­lig neu­er Form”. Neu ist auch, dass jede/r Zuschauer/in nur eine SMS-Vote abge­ben darf. Mit in die Wer­tung ein­be­zo­gen wer­den auch die Spo­ti­fy-Streams. Nur zwei der sie­ben heu­ti­gen Kombattant/innen kom­men ins Fina­le am 24. Febru­ar. Der knuffi­ge Justs Sir­mais (LV 2016) mode­riert.

Live­stream Super­no­va

→ LTV

Vor­ent­scheid LV 2018 (2. Semi)

Super­no­va. Sams­tag, 10. Febru­ar 2018, aus dem Rīgas Kino­stu­di­ja, Riga, Lett­land. 7 Teilnehmer/innen. Mode­ra­ti­on: Justs Sir­man­tis + Dag­mā­ra Legan­te.
#Inter­pretTitelTVJuryPlatz
01Hyp­noticPray5.6.05
02Mada­raEsa­mi­ba2.2.01
03Mar­kus RivaThis Time1.3.02
04In my HeadSun­set7.5.06
05Rit­varsWho’s coun­ting?4.1.03
06Mon­ta1.000 Roses6.7.07
07Riga Reg­gaeStop the War U23.4.04

Drit­ter Super­sams­tag 2018: die hei­ße Schlacht am kal­ten Büf­fett

Mit einem erschre­ckend faden ers­ten Semi des schwe­di­schen Melo­di­fes­ti­va­len begann ges­tern Abend die offi­zi­el­le Vor­ent­schei­dungs-Haupt­sai­son 2018. In Karl­stad ver­sam­mel­ten sich sie­ben Acts im Kampf um den Final­ein­zug, die hof­fen lie­ßen, dass der Mel­lo-Macher Chris­ter Björk­man (→ SE 1992) sich die guten Songs für die noch fol­gen­den drei Vor­run­den auf­ge­ho­ben hat. Auf dem letz­ten Platz lan­de­te, völ­lig zu Recht, die Schla­ger­le­gen­de Kikki Dani­els­son (→ SE 1982, 1985), die es hin­sicht­lich ihres baro­cken Umfangs mitt­ler­wei­le mit der viel zu früh ver­stor­be­nen deut­schen Grand-Prix-Kol­le­gin Joy Fle­ming (→ DE 1975) auf­neh­men kann, stimm­lich aller­dings eher an die spä­te Bon­nie Tyler (→ UK 2013) erin­ner­te. Ein­ge­hüllt in ein silb­rig glit­zern­des Cow­boy-Fran­sen-Zelt, ließ sie sich auf einem Bar­ho­cker nie­der, um eine lah­me Coun­try­bal­la­de abzu­lie­fern, in wel­cher sie ihren schwe­di­schen Geburts­ort Osby in den US-Staat Ten­nes­see ver­leg­te. Wunsch­traum oder Demenz? Den Atem anhal­ten muss­te man, als sie nach zwei­ein­halb Minu­ten ver­such­te, Schwung zu holen, um sich vom Hocker zu erhe­ben, und es kurz so aus­sah, als wür­de sie nach hin­ten über­kip­pen. Vor dem geis­ti­gen Auge sah man sie schon mit den Bein­chen stram­pelnd wie ein auf den Rücken gefal­le­nen Käfer auf der Büh­ne lie­gen. Im zwei­ten Anlauf klapp­te das Auf­ste­hen dann aber doch noch. Puh!

Muss­te nach dem kräf­te­rau­ben­den Auf­tritt sicher erst mal ins Sauer­stoff­zelt: die Kikki.

wei­ter­le­senDrit­ter Super­sams­tag 2018: die hei­ße Schlacht am kal­ten Büf­fett

Super­no­va 2018, 1. Semi

21 Acts tre­ten in drei Vor­run­den der Super­no­va um das let­ti­sche Ticket für den Euro­vi­si­on Song Con­test an. Wie immer beinhal­tet die Show eine aus­führ­lich die Auf­trit­te bekrit­teln­de Jury (50% Stimm­an­teil) und hof­fent­lich auch wie­der den legen­dä­ren Rīgas Bebrs (Riga-Biber), der die Wer­be­pau­sen für die Inter­net-Zuschau­er/in­nen mit aller­lei spon­ta­nen Ein­la­gen über­brückt, die meis­tens deut­lich inter­es­san­ter sind als die Dar­bie­tun­gen der Wett­be­werbs-Teil­neh­mer/in­nen. Neu ist, dass jede/r Zuschauer/in nur eine SMS-Vote abge­ben darf. Mit ein­be­zo­gen wer­den auch die Spo­ti­fy-Streams. Nur zwei der sie­ben heu­ti­gen Kombattant/innen kom­men ins Fina­le. Justs Sir­mais (LV 2016) mode­riert.

Live­stream Super­no­va

LTV

Super­no­va

Vor­ent­scheid LV 2018 (1. Semi)

Super­no­va. Sams­tag, 3. Febru­ar 2018, aus dem Rīgas Kino­stu­di­ja, Riga, Lett­land. 7 Teilnehmer/innen. Mode­ra­ti­on: Justs + Dag­mā­ra Legan­te.
#Inter­pretTitelTVJuryGesamt
01Kat­rī­na Gupa­lo + Black­birdsInto­xi­ca­ting Cara­mel4.5.05
02Rahu the FoolOh, Lon­gri­ver7.6.06
03Dvi­nesMore than meets the Eye5.3.04
04Agne­se Sten­g­re­vicsYou are my World6.7.07
05Sud­den LightsJust fine1.4.03
06Edgars Krei­lisYoun­ger Days2.2.02
07Lie­ne Greifā­neWalk the Talk3.1.01