Maxi Gar­den: Musi­ka­li­sche Sonn­ta­ge in Hanau-Lam­boy

Was macht eigent­lich?”, die­se per­fi­de Fra­ge aus dem Stern, mit der das Ham­bur­ger Fri­sör­b­lätt­chen ger­ne soge­nann­te Has-Beens noch mal schnell aus der Grab­kam­mer des media­len Ver­ges­sens her­vor­kramt – nun, die­se Fra­ge stellt man sich bei Maxi Gar­den, dem jün­ge­ren Teil des Mut­ter-und-Toch­ter-Duos Maxi & Chris Gar­den, das uns 1988 bei einem der schlech­tes­ten Euro­vi­si­ons­jahr­gän­ge aller Zei­ten in (wo sonst:) Dub­lin, mit einem der schlech­tes­ten deut­schen Bei­trä­ge aller Zei­ten ver­trat, ver­mut­lich nicht. An man­ches möch­te man ja ein­fach nie mehr erin­nert wer­den. Doch, wie uns die heu­ti­ge Frank­ur­ter Rund­schau in ihrer Hanau­er Lokal­aus­ga­be infor­miert: Mei­ke Gärt­ner (so ihr rich­ti­ger Name) lebt noch. Und sie tritt auch noch auf: beim “musi­ka­li­schen Wohn­zim­mer” im dor­ti­gen Irish Pub, das sie künf­tig wöchent­lich lei­tet.


Mei­ke besingt das “Glied von mei­nem Freund”

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DE 1988: Das ist nicht viel

Chris Garden, DE 1988
Die Fami­li­en­ban­de

Ich wünsch Dir Lie­be ohne Lei­den’ hieß ein wun­der­schö­ner Song aus dem Jahr 1984, den der gro­ße Udo Jür­gens (AT 1964, 19651966) gemein­sam mit sei­ner Toch­ter Jen­ny sang, die sich in die­sem Jahr dar­an ver­such­te (und über­hob), die deut­sche Vor­ent­schei­dung zu mode­rie­ren. “Ich wünsch mir Lie­der ohne Lei­den”: die­ser sehn­li­che Gedan­ke über­kam die Zuschauer/innen des tele­vi­sio­nä­ren Elends hin­ge­gen ange­sichts des unbe­schreib­lich mise­ra­blen Song­ta­bleaus die­ser Ver­an­stal­tung. Bei der sich, wie gewohnt, völ­lig unbe­kann­te Hoff­nungs­lo­se und abge­half­ter­te Schla­ger­stars die Klin­ke in die Hand gaben.

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