Michèle Arnaud

LU 1956
Die als Miche­li­ne Caré (1919–1998) gebür­ti­ge fran­zö­si­sche Schla­ger­sän­ge­rin sang beim ers­ten Grand Prix zwei Bei­trä­ge für das benach­bar­te Luxem­burg. Spä­ter betä­tig­te sie sich als Filmproduzentin.

ESC-Fina­le 1956: Da hilft auch kein Flattiern

ESC-Fina­le 1956: Da hilft auch kein Flattiern

"Wer hat's erfunden?": der bekannte Werbeclaim eines schweizerischen Hustenpastillenherstellers bildet die perfekte Überschrift zur Illustration des Disputes um die Urheberschaft des beliebtesten und erfolgreichsten Unterhaltungsevents der Welt, des Eurovision Song Contest. Gilt nach allgemeiner Übereinkunft und offizieller Geschichtsschreibung der seinerzeitige eidgenössische TV-Generaldirektor und verantwortliche Programmbeauftragte der Europäischen Rundfunkunion (EBU), Marcel Bezençon, als geistiger Vater des paneuropäischen Events, so reklamiert der britische Buchautor Gordon Roxburgh in seiner 2012 erschienenen Fibel Songs for Europe, Volume 1, zumindest eine Mittäterschaft des heimischen Schauspielers Michael Brennan und des damaligen BBC-Generaldirektors Sir Ian Jacob an der Einführung des europäischen Gesangswettbewerbs. https://youtu.be/-4NaART4w7Y Nur als Audiomitschnitt erhältlich: der Premierencontest von…
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