ESC Fina­le 2009: It comes as no Sur­pri­se

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Das Jahr der Gei­gen

Als haus­ho­her Favo­rit ging er ins Ren­nen, als wol­ken­krat­z­er­ho­her Sie­ger ging er dar­aus her­vor: der nor­we­gi­sche Knuf­fel Alex­an­der Rybak. Punk­te aus allen 42 abstim­men­den Län­dern, dar­un­ter sech­zehn Mal die Höchst­wer­tung; hun­dert Punk­te Abstand zur Zweit­plat­zier­ten: das Abschnei­den des nor­di­schen Euro­vi­si­ons­mär­chens geriet zum erwart­bars­ten Sieg seit 1976. Und stand somit lei­der auch am Ende der wohl lang­wei­ligs­ten Punk­teaus­zäh­lung seit Men­schen­ge­den­ken. Die auch durch den neu ein­ge­führ­ten 50/50-Jury-Tele­vo­ting-Mix nicht span­nen­der wur­de – im Gegen­teil: auch die Juro­ren setz­ten den nor­we­gi­schen Gei­gen­t­roll mit astro­no­mi­schem Abstand an die Spit­ze.

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