Never ten­der, always rough: Cezar gibt den Har­ten

Er lie­fert frag­los einen der unter­halt­sams­ten Bei­trä­ge die­ses von euro­vi­sio­nä­rer Kon­fek­ti­ons­wa­re beherrsch­ten Jahr­gangs ab: der Rumä­ne Cezar Oua­tu, der mit sei­nem mit hoher, kräch­zen­der Fis­tel­stim­me into­nier­tem Dis­co­schla­ger ‘It’s my Life’ für einen der lei­der raren “Was zur Höl­le haben die sich nur dabei gedacht?”-Momen­te sorgt. Vor allem, da er die trash­tas­ti­sche Kras­si­mir-Avra­mov-Gedächt­nis­num­mer mit völ­li­gem Ernst und mit vor Anstren­gung ver­knif­fe­nem Gesicht per­formt. Noch einen drauf setzt der Coun­ter­te­nor im die­ser Tage nach­ge­reich­ten offi­zi­el­len Musik­vi­deo, wo er sich als tes­to­ste­ron­strot­zen­der Action­held insze­niert, der zwi­schen sei­nen Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten (Fall­schirm­sprin­gen, Speed­boot­fah­ren, Nöti­gungs­de­lik­te im Stra­ßen­ver­kehr) nie ver­gisst, die Klei­dung zu wech­seln, um uns sei­nen mus­kel­ge­stähl­ten Ober­kör­per zu prä­sen­tie­ren. Ich bin schon ganz karus­sel­lig!


Rechts über­ho­len bringt nicht nur Punk­te, son­dern auch Frau­en: Cezar

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